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Full text of "PC Player German Magazine 1996-11"

11-yb ÜÄ5 SKItLt-MAGAZIN PUR PCS 



IUI 

4"398039"60700? B 

DM7- ÖS M.- SFR 7,- 
LFR 170,- ■ HFL 8,50- LIT 10.000.- 

B 12144 E 




Nonkey Island 3: 
Bilder, Story, Infos 



Wie wird Weihnachten? 



100 neue Spiele 
10 dicke Previews 



Mogeln wird einfacher 



Savegames knacken 
mit dem Game Guru 



■iI/.ijiimij. 



Neue Karten, neue 
Treiber: Jetzt schneller 



Brandneue Rennspiele 



Bleifuss 2, Monster 
Truck, Read Rasn 



CGtOL 



n 



w Raumspektakel: Master of Orion 2 I Filmspektakel: Deadly Tide 
I 3D-SpektaKeh Shattered Reality ► Netzspektakel: Deadly Games 



1,90m 




Vj ./*■«*** K- > 



DIE ÜBLICHEN VER 



Wer hat die Bombe gelegt? Was «erbirgt sich hinter dem mysteriösen Orden der Templer? 
Weiche Rolle spielt der rätselhafte Clown? Nur einer kann die Rätsel dieses packenden 
Point n Click-Adventure lösen und Baphomets Fluch für immer beenden: Sie. 




DÄCHTIGEN 



PC-Player 7/96: Das Scrolling ist trotz SVGA 
supersanft und nicht so ruckelig wie bei einem 
LucasArts- oder Sierra-Titel. 



1,90m 



1,70m 



1,50m 



1,30m 



1,10m 



■ 


1 Komplett in deutsch. 














p ^^3Ä ■ 


■* i ■ - 




doa'ftftomt 




i 



Computer Peripheral Products 



SONY 




...Ihr Computer steht 
auf multimedialen Sound ? 



Ganz bestimmt. Und den 
bekommt er auch. 

Mit der Speakerbox CSS- 
B100 gibt es hochwertige 
Audio-Qualität endlich auch für 
die Computersysteme. Die 
CSS-B100 paßt unter alle Moni- 
tore bis zu 17". Dort sorgen 
das druckvolle 2-Wege-Baß-Re- 
flex-System und der schaltbare 
Baß-Booster für einen klaren, 



tiefresonanten Sound, ohne 
jedoch die Vibrationen an den 
darüberstehenden Monitor ab- 
zugeben. Die Anschlüsse für 
Mikrofon, Kopfhörer, aber 
auch Walkman, Camcorder 
u.v.m. sind an der Vorderseite 
leicht zu erreichen. Alle ande- 
ren für ein komplettes Compu- 
ter-/ Videosystem wichtigen 
Anschlüsse befinden sich auf 
der Rückseite. 



Die CSS-BlOO-für Multi- 
media mit sattem Klang. 

http://www.sony-cp.com 

Infoline: 0221-597 73-76 
Mo-Fr, 14.00-17.00 Uhr 

Mailbox: 
Fax: 



02 21-597 73-85 
0221-597 73-50 



It's a Sony 



^O 







Sony Computer • Peripherals • Components Europe 

A Division of Sony Deutschland GmbH 
Hugo-Eckener-Str. 20, 50829 Köln 



Wann wirl's denn entlieh fertig! 



Diese Ausgabe von PC Player ist eine ganz besondere Ausgabe, denn sie spiegelt den Zustand der Branche 
wieder. Der Satz des Monats lautet nämlich: »Ist noch nicht fertig«. 

Command & Conquer: Alarmstufe Rot? Auf der Westwood-Webseite lief ein Countdown, die Händler haben 
in den Regalen schon Platz gemacht - aber es wird nicht rechtzeitig fertig. Da haben wir ein gutes Dutzend 
Seiten im Heft umsonst freigehalten. 

Mech-Spiele: Shattered Steel? Kommt Ende September raus, aber irgendwie ist es nicht fertig genug, um 
Anfang September ein Testmuster an uns zu schicken. Ähnliches gilt für Mech Warrior 2: Mercenaries. Und 
G-Nome von 7th Level. Da kann Michael Schnelle seinen Grund lagenartikel zu den Mechs wieder auf die Seite 
legen. Naja, haben wir schon was für nächsten Monat 

3D Grafikkarten; Letzten Monat die große Pleite. Prompter Einspruch von Herstellern. Klar, in einem Fall 
war der Treiber noch nicht fertig, im anderen mit unserem Motherboard nicht komplett kompatibel Nur: 
Wieso werden in einigen Fällen wissentlich Grafikkarten mit Treibern verkauft, die noch gar nicht fertig sind? 
Läßt sich ja einfach per Modem updaten, doch das hat nicht jeder. Diesen Monat gibt es den Nachtest mit 
neuen Treibern (und mehr RAM). 

Olympic Games: Ärger bei Centregold über den Testbericht in der 10/96. Schließlich wurde aus Versehen 
eine falsche Version ausgeliefert, und eine Postkarte zum kostenlosen Upgrade liegt doch in der Packung. 
Eine originalverpackte Version, im Laden gekauft, werden wir aber auch in Zukunft frei von Upgrade-Ver- 
sprechen testen müssen. Oder klebt einen »Ist noch nicht fertig«-Aufkleber auf die Packung. 
Stellen Sie sich einen Neuwagen vor, bei dem die Seitenverkleidung und der Tankdeckel fehlen: »Ist noch 
nicht fertig, Update kommt in vier Wochen«. Oder eine wohlschmeckende Mikrowellen-Mahlzeit ohne die 
auf der Packung abgebildeten Nudeln: »Waren noch nicht fertig, schicken wir Ihnen nach«. Unvorstellbar? 
In der Computerbranche offensichtlich nicht. 



Na, dann schließen wir uns dem Trend mal an .. 




PC PLAYER 11/96 



Uli 




Überraschungssieg für Master of Orion 2: 

Mrcroprose holt sich einen weiteren Gold 
Player für ein Strategiespiel ab Seite 



86 




Oas Taktikspiel Jagged AUiance: Deadly 

Games erkämpft sich den Gold Player mit 
genialem Mehrspielermodus. 



94 




Der Bleifuss 2 schont kein Gaspedal; Das 

optisch beeindruckende Rennspiel aus Itat 
en bietet rasantes Rallye- Vergnügen 



118 




3D-Grafikkarten, die Zweite: Mystique doch 
schneller, Elsa zumindest kompatibel, und 
Orchid wird erster echter Sieger. 1 4 




Flottes 3D ganz ohne Karte: Shattered Reality 

46 



Aktuell 






Messebericht: 

Herbst-ECTS in London 20 

Preview: LucasArts 

Monkey Island 3, Rebellion, 

X-Wing vs. TIE Fighter 42 

Preview: Shattered Reality 

Neue Engines braucht das Land 46 

Preview: Alien Trilogy 

Feuer und Flamme(nwerfer) 50 

Preview: Imperium Galattlta 

Teile und herrsche! 52 

Preview: Tomb Haider 

Das Haus in der Ashbourne Road 54 

Preview: Meridian 59 

Tausend Helden 56 

Preview: Darkening 

Licht ins Dunkel! 58 

Pieview: Flying Corps 

Der König der Lüfte 64 

Preview: Star General 

SSI startet ins All 68 

Preview: Lands of Lore 2 

Morgengrauen oder Dämmerung 70 

Westwood-Besuth: 
Interview mit Firmenchef 

Brett Sperry 72 

Sneak Previews: 

HaveaN.I.C.E. Day, 

IM1A2 Abrams, Destiny 76 

Surface Tension, Net:Zone, 

Soul Hunt 78 

Kurzmeldungen 79 

Hitparaden 82 




162 m.rrmnnnrjT» 
Sauegames knacken 
mit dem Game Giru 




Sortware 



Test: Game Guru 

Save& Hack 162 

Bizarre Anwendung: 

Das Phantom der Festplatte 164 

www.pcplayer.de: 

PC Player online 83 

Suifbrett 160 

Bug-Report 166 

Hall of Farne: 

Formula One Grand Prix, 

Indy Car Racing 158 

Super Karts, Jazz JackRabbit 159 




Märchenhafte Grafik für ein Fabel- 
Adventure: Fahle 



150 



30-Grafikkaiten 

Nachschlag 14 

Test: Orchid Righteous 30 

Augenschmaus 16 

Technik Tieff 192 



Neue Maßstäbe in der All-Besiedlung: 
Master of Orion 2 




Tips & Tricks 



Deathkeep 186 

Deathkeep (Hex) 168 

Gene Mathine 180 

Need fcr Speed - Special Edition. .168 

Strlfe 168 

Time Commando 168 

Z(Cheat) 168 

Züösung) 170 



Westwoods Runderneuerung des Rollenspiels: Lands of Lore 2 

70 




Rubriken 




c 

E 

F 


D-ROM-Inhalt V. 

inale 20( 


j 
I 



Impressum 82 

Inserentenuerzeiihnis 197 

Leserbriefe 196 

PC Player Index 85 

Poster 99 

So weiten wir 84 

Vorsrtiau 199 








AcfiVisioN 



\ 



SÖLDNER KENNEN NUR EINEN UNTERSCHIER 
ZWISCHEN EEREN UHH TDD... 

...TOD WIRD BEZAHLT 




jvj-^r^ 



DEP. E\r?\Z\ELLE 
l JACJl-Jr DLEJEFi VEJi J 
k MEEJMVVArJpJDP, 2 




ENTSCHEIDEN SfE ÜBER LEBEN 
UND TDD IM MECH-UNIVERSUM, 



RESBDURCENMANABEMENT, ERBEUTEN SIE WAFF 
VDN FEINDLICHEN MECHS ZUR STEIGERUNG IHRER K 



NEUE EFFEKTE UND MUSIK IN ÜBERRAGENDER QUALITÄT 



GERENDERTE, MIT TEXTUREN ÜBERZOGENE MECHCTND LANDSCHAFTEN 



, Li^iETi 3H i IEUE i 



MÜLFlJl 



urLicH aej a;cr£j£JHrJ 



u.^v/mDav/^ 



4^ # # # # 

^CD-INHALT 




/ 




Wie üblich starten 
Sie die Demos auf 
der CD sowie das 
Magazin-Programm 
und den DatenPLayer 
am einfachsten 
über unsere Menü- 
Systeme unter MS- 
DOS und Windows. 




Für Rennsportfans rollt eine neue Software an: »Bleifuss 2« ist 
fertig und in dieser Ausgabe bereits getestet (Seite 118). 
Vorab können Sie die Demo schon auf unserer CD anspielen. 




<- 








"*> 




Spielbare De 




Bleifuss 2 








MS-DOS, 28 MByte 




\DEM0S\BLEIFUS2\GO.BAT 


Bug 






Windows 95 




über »PC Player AutoRunner« starten 


Deadloik 






Windows 95 




über »PC Player AutoRunner« starten 


Death Rally 






MS-DOS, 7 MByte 




\DEMOS\DRALLY\GO.BAT 


Eradicator 






MS-DOS, 24 MByte 




\DEMOS\ERADIC\GO.BAT 


Free Enterprise 






Windows 95 




über »PC Player AutoRunner« starten 


Gene Wars 






MS-DOS, 26 MByte 




\DEMOS\GENEWARS\GO.BAT 


Hellbender 1.01 






Windows 95 




über »PC Player AutoRunner« starten 


lagged Alllante: Deadly Games 




MS-DOS, 10 bis 28 MByte 




\DEM0S\3AGGED\G0.BAT 


Lemmings Paintball 






Windows 95 




über »PC Player AutoRunner« starten 


Monster Truik Hadness 






Windows 95 




über »PC Player AutoRuruier« starten 


Netrodome 






Windows 95 




über »PC Player AutoRunner« starten 


Sim City 2000 Network Edition 




Windows 95 




über »PC Player AutoRunner« starten 


Sconhed Planet 






MS-DOS, 17 MByte 




\DEM0S\SC0RCHED\GO.BAT 


Windows 95 




über «PC Player AutoRunner« starten 


Staifighter 






MS-DOS, 19 MByte 




\DEMOS\STARFIGH\GO.BAT 


Tracers 






Windows 95 




über »PC Player AutoRunner« starten 


War Wind 






Windows 95 






über »PC Player AutoRunner« starten 




SelbstablauFende 








Demos 




Baphomets Fl 


th 








MS-DOS, läuft direkt von CD 




\PREVIEWS\BAPHOMEAGO.BAT 


Hardline 






MS-DOS, 1 MByte 




\PREV1EWS\HARDLINE\G0.BAT 


Inside Technikdemo 






MS-DOS, 3 MByte 




\PREVIEWS\INSIDE\GO.BAT 


Dungeon Keeper 






MS-DOS, 1 MByte 




\PREVIEWS\KEEPDEMO\GO.BAT 


NOK 






MS-DOS, 35 MBy 


te 




\PREWEWS\MDK\GO.BAT 




Windows-Magazin 




Multimedia Lese 


briefe 






3:49 


3 D-Grafikkartentest: Nachschlag 


2:27 


Shattered Reality 




1:40 


Theme Hospital 








2:32 




Patches 




Fl Manager 9 










Patch auf Version 1.12 




\PATCHES\F1MANA96 


Handbuchdateien 




\PATCHES\F1MAND0C 


Great Naval Battles 






Patch auf Version 1.1 




\ PATCH ESXGREATNAV 




CBCBfb 

Neuer 3D-Benchmark für MS-DOS \PROGRAMM\CBENCH 

CDT 1.15 

CD-ROM-Tool \PROGRAMM\CDTOOLS 

PC Player Dire<t3D-Benchmark No.1 

3D-Benchmark für Windows 95 und DirectX \PR0GRAMM\D3DBENCH 

DCC 4.1 

PC-Player-Version des DOS-Dateiprogramms \PR0GRAMM\DCC41PCP 

Display Doitor 5.3 

Neueste Version das alten UniVBE \PR0GRAMM\SDD53 

Game Wizard 3.0 

Spiele-Utititie \PROGRAMM\GAMEWIZ 

nVIdia-Giafikkarte 

Testprogramm für PCI-Bus \PROGRAMM\NVTDIA 

PCXDUMP 9.3 

Bi Idschirm-Captu re-Progra m m \PR0G RAM M\ PCXDU H P 

PICEN 3.2 

Bildbetrachter \PROGRAMM\PICEM 

TerraTec-Soundkartentrelber 

Alle aktuellen Treiber für die TerraTec-Soundkarten \PROGRAMM\TERRATEC 

VGA-ßeiKhmaiks 

Verschiedene Grafik-Benchmarks \PROGRAMM\VGABENCH 

VICTORY 3D Treiber 

Beta-Treiber für Windows 95 von Elsa \PR0GRAHM\ELSA\BETA\WIN95\VICTORV 



HilFen Für Spieler 



DatenPlayer Deluxe 

Testdatenbank mit den neuen Wertungen über »PC Play« 

KartenPlayer: Deathkeep 

Alle Karten für Deathkeep über »PC Playei 

KartenPlayer: Z-Karten 

Alle Karten für Z über »PC Playei 

Warcraft 2 

10 neue Szenarios für Warcraft 2 



Audio-Tracks 



Die Audio-Tracks dieser CD enthalten Demosongs und Sound-Beispiele der 
Terra Tee- Sound karte »Maestro 32/96«. Die Demostücke wurden von 
Mitarbeitern der Firma TerraTec komponiert 

Track 2: Neveras (sehr cooler Song) 3:16 

Track 3: Piano-Sound 0:13 

Track 4: E-Piano- Sound 0:18 

Track 5: Kirchenorgel 0:27 

Track 6: Synthesizer- Baß 0:31 

Track 7: Streich-Orchester und Orchester-Sounds 0:32 

Track 8: Pizzicato -Streich er und Harfe 0:12 

Track 9: Soundtrack (Synthesizer-Sound) 0:30 

Track 10: Schlagzeug-Sound; Standardset 0:27 

Track 11: Schlagzeug- Sound; Power-Set 0:30 

Track 12: Schlagzeug-Sound; TR-SOS-Set 0:27 

Track 13: Schlagzeug-Sound; Elektronikset 0:26 

Track 14: Schlagzeug-Sound; Spezialeffekte 0:30 

V , 



TREIBER FÜR ALLE TERRATEC-SOUNDKARTEN 



Auf der CD dieser Ausgabe finden Sie im Verzeichnis \PROGRAMM\TERRA- 
TEC die aktuellen Treiber aller TerraTec-Soundkarten. Bitte lesen Sie : 
unbedingt die LIESMICH-Datei durch, die Sie in diesem Verzeichnis finden. 
Diese gibt Ihnen Auskunft darüber, welcher Treiber für Ihre TerraTec-Sound- 
karte zuständig ist. Außerdem finden Sie auf den Audio-Tracks dieser CD 
Musik- und Klangbeispiele der Soundkarte »TerraTec Maestro 32/96". 



Was fällt Ihnen bei 

den Stichwörtern 

»niedlich« und 

»Teamwork« ein? 

Richtig geraten: In 

»Lemmings 

Paintball« lösen Sie 

so manches Puzzle 

mit den Knuddel- 

Tierchen. 



omstem 




^^^^",„ .,j B „md Mliance- Deadly 




Echtzeit- 
Strategie-Spiele 
kommen immer 
mehr in Mode. 
»War Wind« ist 
der neue Kandidat 
von SSI. 



Alle DOS-Demos starten Sie am besten von unserem DOS-Menüprogramm 
aus. Wechseln Sie dazu am besten von DOS aus auf das Laufwerk der CD 
und tippen Sie START. Die Demos erreichen Sie, wenn Sie auf die Taste 
»DEMOS« klicken. In unserem DOS-Programm finden Sie außerdem Hin- 
weise auf die Shareware-Programme, die Patches und die Spielstände, 
die wir auf dieser Ausgabe der CD veröffentlicht haben. 
Spiele-Demos für Windows 3.1 oder Windows 95 starten Sie am ein- 
fachsten von unserem »PC Player AutoRunner« aus. Unter Windows 3.1 
müssen Sie dazu das Programm «AUTORUN« im obersten Verzeichnis der 
CD ausführen. Unter Windows 95 legt dieses normalerweise von selbst 
los, sobald Sie die CD in das Laufwerk einlegen. 
Mit diesem Mini-Menü starten Sie auch unsere Spiele-Datenbank »Daten- 
Player Deluxe«. Weitere Informationen finden Sie, wenn Sie im »PC Player 
AutoRunner« auf die Taste »Lies Mich!« klicken. 
Bei Problemen mit der CD können Sie Anfragen an folgende E-Mail-Adres- 
se richten 

cdrom@pcplayer.mhs.compuserve.com 
oder per Post oder Fax direkt an den Verlag. 






_y 



^^^^^^m%^ 



nd Matrox Mustigue 



3DMÄCHSCHLAG 



Nirgendwo werden so schnell Treiber entwickelt und 
nachgeliefert, wie bei den Grafikkarten. So hat sich 
seit der letzten Ausgabe bei Elsa und bei Matrox ei- 
niges getan. 

Die Teste rgebnisse der 3D-Grafikkarten in der letzten Ausga- 
be fielen katastrophal aus: Kein einziger H erstelle rtreiber 
nutzte überhaupt die 3D-Funktionen der Chips. Elsa hat 
inzwischen einen neuen Treiber in der Mache, deren Betaversion 
wir uns hier anschauten. Auch Matrox hat einen wesentlich neue- 
ren Treiber für die »Mystique«. Beide Karten nehmen wir hier 
nochmals unter die Lupe. 

Neuer Treiber in Sicht: Elsa Vlctorv 3D 

Für den Test in dieser Ausgabe erhielten wir von Elsa einen Beta- 
treiber, der die Hardware der Karte nun auch nutzt (siehe Kasten). 
Die »HelLbender«-Demo von der lOer-PC-Player-CD startete mit 
diesem neuen Treiber; und zwar sowohl mit der 4-M Byte-Version 
der Karte, aLs auch mit der - man höre und staune - 2-MByte- 
Variante. Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den beiden 
Speicherstufen gibt es nicht. Außerdem war es geschwindig- 
keitsmäßig egal, ob wir die Hardware-Beschleunigung oder eine 
reine softwaremäßige OarsteLlung aktivierten. Per 3D-Hardware 
sahen die Texturen der Objekte dank der »bih'nearen Filterung« 
allerdings hübscher aus. 

TREIBER FÜR ELSA VKTORY 3D 

Den hier Erwähnten Treiber für die »Victory 3D« von Elsa finden 
Sie auf der Elsa-CD »WinnerWare G-96« im Verzeichnis 
»\BETA\WIN95\VICT0RY« oder auf der 1 ler-Monats-CD der Plus- 
Ausgabe von PC Player im Verzeichnis »\PROGRAMM\ELSA\ 
BETA\WIN95WICT0RY«. 





Inzwischen gibt es für die »victory 3D« von Elsa einen 
neuen Treiber, der die Hardwarefunktionen der Karte 
nutzt. 



Auch die »Mystique« von Matrox wurde zwischenzeitlich 
mit einem neuen 3D-Treiber bedacht, so daß die SD-Dar- 
stellung jetzt funktioniert. 



Grafische Unterschiede: »Hellbender« auf der »Victory 3D« von Elsa 
mit Texturfilterungen (links) und der »Mystique« von Matrox ohne Fil- 
terung (rechts). Das Spiel sieht auf der Elsa-Karte hübscher aus, dafür 
ist die Matrox-Karte schneller. 

Daß Hellbender auf der Victory- Karte läuft, ist eigentlich dop- 
peLt verwunderlich. Das Spiel nutzt nämlich einen Nebeleffekt, 
den der Virge-Chip der Karte hardwaremäßig gar nicht produ- 
zieren kann. Elsa hat den Betatreiber so umgebaut, daß er dem 
SpieLsagt »Ja, ich stelLe Nebeteffekte dar«, diese dann aber unter- 
schlägt. Dadurch Laufen Spiele, die auf solche Effekte nicht ver- 
zichten wollen. Die Hellbender-Demo auf der letzten Ausgabe 
war soLch ein Kandidat. Inzwischen gibt es die Version 1.01 der 
Demo (finden Sie auf der CD dieser Ausgabe), die selbständig auf 
die unterstützten Eigenschaften achtet, und unnötiges fortläßt. 
Zu der endgültigen Version des Treibers wird Elsa ein Konfigura- 
tionsprogramm mitliefern. Entweder »schummelt« dann der Trei- 
ber und verspricht dem Spiel Dinge, die er gar nicht darstellt, 
oder er bleibt »ehrlich« und weist alle nicht unterstützten Gra- 
fikanforderungen ab. Auf hübsche Effekte wie Nebel muß der 
Spieler allerdings nach wie vor verzichten. 



Und sie läuft doch: 
Matrox Mystique 

Inzwischen hat sich auch das merk- 
würdige VerhaLten der »Mystique«- 
Karte von Matrox aufgeklärt: Eine 
Motherboard-Inkompatibilität war 
SchuLd an der Misere, so daß der 
damals von uns verwendete Treiber 
»3.01.015« sich weigerte, SD-Funk- 
tionen zu unterstützen. Von Matrox 
gibt es nun den Treiber in der Versi- 
on »3.14.028«, mit dem allesauf An- 
hieb lief (finden Sie auf den Matrox- 



14 



y/ä 



•••.. 



XXXX 



Einige Testergebnisse aus der letzten Ausgabe müssen wir revidie- 
ren. Also doch Entwarnung? Wohl kaum. Einer der Hersteller von Virge- 
Grafikkarten gab mir gegenüber offen zu, daß der Chip nicht beson- 
ders schnell sei. Man sähe ihn eher als 2D-Chip mit 3D-Funktionen. 
Fazit dieses Herstellers: 3D lohnt sich erst mit neueren Chips. Dann 
baut man auch Karten mit diesen Chips. Mit neuen Treibern (die teil- 
weise mogeln) bekommt man jetzt auch Direct3D auf der Elsa zum 
Laufen. Aber in einem Spiel ist nichts wesentlich schneller. Und nur 
für gefilterte Texturen eine neue Grafikkarte kaufen? So sehr Elsa sich 
auch um Treibertricks bemüht, bleibt der Virge am Ende des Tages 
doch nur eine Zwischenlösung. 

Ein herzliches »Sorry!« an die Matrox-Entwickler. Unser Testsystem 
war doch tatsächlich nicht auf Euren Beta-Treiber vorbereitet. Auf 
anderen PCs wäre es gelaufen, und die neue Version der Mystique- 
Software räumt die meiste Kritik der letzten Ausgaben auch vollstän- 
dig aus. Sie war die einzige Karte, die wir grundlos »verrissen« haben, 
und ist hiermit rehabilitiert. 



STATEMENT VON ELSA 

Spieler stehen derzeit vor dem Dilemma, daß sie in den meisten 
Spielen keinen Einfluß darauf haben, welche Features einer 3D- 
Karte (wie Texturfilter, Transparenz oder Fog) genutzt werden. Die 
3D-Geschwindigkeit hängt aber direkt damit zusammen. Die PC- 
Player-Redaktion hat zurecht bemängelt, daß einige Spiele zwar 
schöner, aber nicht schneller laufen, obwohl der Virge Chip dazu 
in der Lage wäre. Aus diesem Grund wird ELSA in den nächsten 
Wochen ein Windows-95-Tool zur Verfügung stellen, das es erlaubt, 
direkt im Treiber bestimmte 3D-Funktionen an- und abzuschalten. 
Hierdurch entscheidet der Spieler erstmals selbst, ob er lieber schö- 
nere - weil gefilterte - Texturen oder hohe Performance - also 
höhere Frame-Raten - bevorzugt. Wie auch neue Direct3D Treiber, 
finden Sie dieses Tool für die VICTORY 3D auf unserer Webseite 
oder unserem CompuServe Forum. 



CBENCH AUF DER CD 

Auf der lOer-CD der PC Player plus hatte der MS-DOS-CBENCH ein 
Fehler, den wir auf der aktuellen CD behoben haben. Bitte verwen- 
den Sie ab jetzt nur noch den Benchmark ab der 1 1 er-Ausgabe. 



Web-Seiten bei »www.inatrox.com/mgaweb/ftpmyw95.htm«). 
Matrox verzichtet bei dem Chip der Mystique auf verschönernde 
Effekte wie Antialiasing der Texturen oder Nebeleffekte. Statt 
dessen konzentrierte sich Matrox ganz auf die 3D-Leistung. Das 
»Twist«-Programm aus dem DirectX-2-SDK rotiert dann im Voll- 
bildmodus mit 640 mal 400 PixeLn und High-CoLor auch mit sat- 
ten 167 Bildern/s. Zum Vergleich: Die Victory 3D brachte es bei 
einer geringfügig höheren Auflösung von 640 x 480 Pixeln 
dagegen auf nur 60 BiLder/s. Die Mystique-Karte macht da also 
ordentlich Dampf. Allerdings wird man die angesprochenen 
Zusatzeffekte auf der Mystique-Karte nie sehen. Das ist beson- 
ders dann fatal, wenn ein Spiel diese Effekte unbedingt voraus- 
setzt, wie etwa Hellbender. Die neue Demo auf der aktuelLen CD 
schaltet dagegen alle nicht unterstützten Grafikda Stellungen ab. 
Wer mit der Mystique Liebäugelt, darf sich also vorerst nur Direc- 
tX-Spiele zulegen, die keine besonderen Grafikeffekte verwen- 
den, sonst Laufen die Spiele nicht. Auch dieses Problem wäre mit 
neuen Treibern und der Elsa-Methode in den Griff zu bekommen. 
Ansonsten ist die Mystique-Karte sowohL unter MS-DOS als auch 
unter Windows und DirectX ein rasend schnelles Geschoß, (hf) 



BLÄTTERN 



NICHT UM ... 



BEVOR SIE DIESES 
™.T GELÖST HABEN 




^^^^^^^^^ 



Test: Orctiid Righteous 3D 



Augenschmaus 



Langsam kommt er in Wallung, der 3 D-Grafikkarten- 
markt. Von Orchid gibt es mit der »Righteous 3D« 
eine vielversprechende Neuerscheinung. 



D 



ie Karte mit dem unleserlichen Namen (dreimal laut vor 
dem Spiegel »Reitsches« sagen) ist keine selbständige 
Grafikkarte. Ihrfeh ltder 
übliche VGA-GrafikteiL, den MS- 
DOS-Spiele oder Windows für 
den normalen Betrieb benöti- 
gen. Statt dessen ist sie eine 
reine 3D-Beschleunigerkarte, 
die sich ausschließlich um die 
3 D- Darstellung in SpieLen küm- 
mert. Zusätzlich benötigt sie 
immer eine normale x-beliebi- 
ge andere Grafikkarte im PC. 
Außerdem verlangt sie einen 
PCI-SteckpLatz, von denen aber 
in modernen Hobby-PCs mei- 
stens genug brach Liegen. Eine 
VESA-Local-Bus-Version der 
»Righteous« wird es nicht geben. 
Den Monitorausgang der vor- 
handenen Grafikkarte verbin- 
det das mitgelieferte KabeL mit dem Eingang der Righteous. Das 
Monitorkabel wandert dann an den Ausgang des Orchid-Beschleu- 
nigers.So einfach geht das. Solange die 3D-Karte nicht aktiv ist, 
sieht der Spieler auf dem Monitor das Bild der vorhandenen Karte. 




Die »Righteous 3D« ist die bisher schnellste 3D-Grafikkarte. Allerdings 
benötigt Sie auf jeden Fall eine weitere normale Grafikkarte. 



Erst wenn ein Spiel die Karte aktiviert, schaltet sie mit einem 
deutlich vernehmbaren »KLack« auf das 3D-Bild um. Ist das Spiel 
beendet, wechselt sie wieder zur normaLen Grafikdarstellung der 
Standard-VGA-Karte zurück. 

DieTreiberinstaLlation warebenfalLs vöLLig problemlos: Die Karte 
meLdet sich unter Windows 95 nicht als Grafikkarte, sondern als 
Multimediagerät an. Treiber- 
kollisionen mitdervorhande- 
nen Grafikkarte sind damit 
fast ausgeschlossen. Der 
InhaLt einer kleinen beschei- 
denen Diskette wird an- 
schließend auf die Festplatte 
überspielt, woraufhin die 
Karte ihre Fähigkeiten per 
Direct3DzurVerfügung stellt. 
Unser PC-Player-Würfel 
rotierte dann mit 90 Bil- 
dern/s; das ist der höchste 
von uns jemals gemessene 
Wert einer 3D-Grafikkarte. 
Der »Capabilities Editor« aus 
dem DirectX-2-SDK beschei- 
nigte der Karte auch bravihre 
3D-Unterstützung. Auch das 
»Twist«- Prag ramm rotiert bei einer Auflösung von 640 mal 480 
PixeLn in High-Color mit atemberaubenden 120 Bildern/s. Und 
das mit biLinearer Filterung der Texturen und Gouroud-Shading. 
Das Luftschnappen ging weiter: Sowohl »Hellbender« als auch 












■ 1 





Eine auf die Righteous- Karte angepaßte Version »Descent 2« wird mit- 
geliefert. Mit rund 40 Bildern pro Sekunde fetzt man da in Super-VGA 
und High-Color durch die Tunnel. 



Da lacht das Fliegerherz: »Hellbender« flog sich ohne jegliches 
Ruckein. Auch »Monster Truck Madness« {beide in dieser Ausgabe 
getestet) spielte sich extrem flüssig. 



/////////////// 




Nach dem wenig ruhmreichen »3D Blaster« für den VESA-Local- 
Bus startet Creative Labs einen zweiten Anlauf. Der »3D Blaster 
PCI« besitzt einen komplett anderen Chipsatz und läuft nur noch 
auf PCI-Systemen. In der nächsten Ausgabe wissen wir genaueres. 



»Monster Truck Madness« düsten atemberaubend über den Bild- 
schirm. Kaum ein Rucken verunstaltete das Spielgefühl. Keine 
Spur von dem etwas behäbigen Verhalten anderer Grafikkarten. 
Auch hier wurden dieTexturen sauber gefiLtert, so daß das Ganze 
nicht nur schnell, sondern auch hübsch war. Der Karte liegt außer- 
dem die komplette, auf die Righteous-Karte angepaßte Version 
von »Descent 2« bei. Auch hier das gleiche Ergebnis wie bei den 
anderen unterstützten Spielen: Mit rund 40 Bildern/s fetzt der 
Roboterjäger hier durch die Tunnel, und zwar in Super-VGA mit 
High-Color-Grafik und mit hübsch gefilterten Texturen. Späte- 
stens bei diesem ErLebnis entrang es sich den Descent-Fans in 
der Redaktion: »Muß ich haben«. Schließlich kommt das nor- 
male Descent 2 auf unserem Testcomputer (Pentium/133) in 
Super-VGA und reiner Softwareemulation nur auf rucklige und 
wenig berauschende 18 Bilder/s. 

Leider gibt es auch hier einige Wermutstropfen. Zum einen kann 
die Karte ausschließlich Grafiken im VoLLbildmodus beschleuni- 
gen. Spiele im Fenster arbeiten nicht mit der Karte zusammen. 
Außerdem profitieren nur 3D-Spiele von der Karte. Jede andere 
Software muß sich auf die Geschwindigkeit der normaLen Gra- 
fikkarte verlassen. Und schließlich kostet der Spaß mit Descent 
2 und »Actua Soccer« sowie verschiedener anderer Software rund 
500 Mark. Das ist nicht gerade eine Geldmenge, die man maL 
eben so vom Benzingeld abzwacken kann. Allerdings bietet Orchid 
wohL in nicht allzu femer Zukunft eine günstigere Version der 
Karte an, bei der lediglich die mitgelieferten Spiele fehlen. Im 
Moment macht das noch keinen Sinn, da es zu wenige Direct3D- 
Spiele gibt. Sobald aber mehr Spiele unter Windows 95 auf Di- 
rectX und Direct3D basieren, wird Orchid diese Variante wohl ins 
Auge fassen. Die Karte seLbst wird dann in beiden Verkaufs- 
versionen identisch sein. Wer sich aber dennoch die Karte zu- 
legt, bekommt für 3D-Spiele unter Windows 95 einen Hit prä- 
sentiert, (hf) 



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Messebericht: Herbst-ECTS in London 





Herb§|* 



m 



Über dem Empire-Stand hing 

eine originalgetreue Nachbildung 

eines Weltkrieg- Doppeldeckers. 

Man glaubt gar nicht, wie winzig 

diese Dingei 

Allen Unkenrufen zum Trotz zeigte sich die dies- 
jährige Herbst-ECTS erneut in Bestform; zum 
letzter Mal vor Weihnachten hatten die Her- 
steller die Chance, ihre Produkte für das vierte Quar- 
tal '96 sowie Neuankündi- 
gungen vorzustellen. Vom 
nächsten Jahran soll es aller- 
dings die Frühjahrsausgabe 
der Messe nicht mehr geben 

- die Konkurrenz durch die 
amerikanische Tradeshow E3 
ist zu groß. Aber auch die 
Herbst-ECTS stand unter dem 
Schatten der Electronic En- 
tertainment Expo - viele der 
präsentierten Titel waren 
bereits dort gezeigt worden. 
DerTrend der Messe war,man 
höre und staune, das gute, 
alte Genre der Rennspiele. 
Außerdem meint fast jedes Softwarehaus, daß die Welt 
noch nicht genug Fußballmanager gesehen hat. 

Wir verzichten auf die Nennung von Programmen, die 
wir schon in früheren Messeberichten erwähnt haben 

- außer es hat merkliche Änderungen gegeben. Auch 
Firmen, denen wir erst kürzlich ein längeres Preview 
gewidmet haben, bleiben aus Platzgründen unerwähnt. 



Planetfall: Ulk- 
Robot Floyd muß 
herausfinden, was 
auf dieser Raumsta- 
tion nicht stimmt. 
(Activision) 



Die größte europäische SpieLemesse läßt sich nicht unterkriegen. In Lon- 
don sahen wir uns die Titel an, die ab Weihnachten in die Regale kommen. 



Beginn starten vier Parteien auf Brachland und ziehen 
fortan allerlei Wohngegenden in die Höhe. Dabei 
bekommen sie es mit Spukhäusern, Schlägerbanden 
und anderen Widrigkeiten zu tun. 

Aillwlslon 

»Planetfall« und »Stationfall« waren schräge Science- 
fiction-Adventures aus alten Infocom-Tagen. Der Spie- 
ler wurde von einem schusseligen Roboter namens 
Floyd begleitet. In einer 3D-Umgebung ä la »Zork 
Nemesis« gehen Sie nun mit diesem in Planetfall: The 
Other Siele of Floyd wieder auf Reisen ins Weltall. Eine 
Mischung aus Eishockey und Rollerblade- Fahren ist 
HyperBlade, bei dem die Spieler in zwölf elliptisch 
geformten Arenen mit 
Rampen und versteckten 
Extrasden»Rok«indasTor 
des Gegners befördern. In 
der Blast Chamber tickt 
eine Uhr für jeden Mit- 
spieler -ist diese bei Null 
angelangt, explodiert er. 
Nur mit speziellen Kristal- 
len, die Sie erst finden 
müssen, lassen sich die 
Uhren zurück- oder auch 
vorstellen ... 



Aulalm 

Der einzige neue PC-Titel bei Acclaim war Constructor. 

Dieses Aufbau-Strategiespiel verspricht, eine Art 
»böses SimTown« zu werden. Zu 




Blast Chamber: Die Bombe tickt - 
Spieler Zwei hat noch sieben Sekunden 
zu leben. (Activision) 





Attlc 

Guido »DSA« Henkel zeigte an seinem zweiund- 
d'eißigsten Geburtstag Hetal Century von 
Art.9-Entertainment. In diesem Mix aus Robo- 
tersimulation und Strategie sucht man nach ent- 
wendeten Prototypen eines Geräts, welches das 
»Gehimpotential stimuliert« - vielleicht eine 
SaLe'stotfrraske? ebenfalls am Attic-Stand prä- 
sentierte : aiPro ein V'deo des offiziellen Perry 
Rhodan-spieis. Was ursprünglich einmal ein 




Metat Century: Ein Mech setzt zum Übersprin- 
gen eines Verteidigungswalls an. (Attic) 

Grafikadventure werden sollte, wurde zwischenzeitlich 
komplett zj einem Strategiespiel umgemodelt. 

Blue Byte 

»Siedler 2«-Fans körnen aufatmen: In Kürze erscheint 
die Missions-CD samt »endgültigem« Patch, sowie 
neuen Karten und Gebäuden im Winter-Look. Für Auf- 
sehen sorgte eine Action- Flugsimulation, die bislang 
aber eines noch nicht hat: einen Namen. Schade, denn 
die spielbare Vorversion läßt »Comanche« wie einen 
verrosteten NVA-Hubschrauber wirken. Geboten wer- 
den hügelige Landschaften, komplexe Objekte wie 
Brücken und Häuser, sowie Fahrzeuge, die auch aus 




Blue Bytes noch unbenanntes Helikopterspiel 
macht einen hervorragenden Eindruck. 



nächster Nähe noch detailliert aussehen. Dazu gibt es 
transparente Explosionen und große Endgegner, wie 
zum Beispiel ein ausgewachsenes Schlachtschiff. Das 
Ziel in den voraussichtlich fünf (sehr umfangreichen) 
Levelsistes, Geiseln zu befreien. Dazu fliegt man schon 
mal ins Innere eines Gefängniskomplews, um dann zu 
Fuß weiter zu marschieren. Ebenso wird man in Pan- 
zer klettern dürfen. 

BMG Interactive 

Hit einem Schwung neuer Produkte präsentiert sich BMG 
Interactive. Duck City ist eine liebenswert alberne 
Sammlung von sechs Cartoon-Spielen wie dem Enten- 
rennen »All Terrain Duck« oder dem Basketballspiel 
»SlamDuck«. Ihre Widersacher in allen Dingen sind 
Schnecken, die schon mal zu einer spontanen Demo 
gegen die Enten den Bildschirm entern. Arcade Pool 
bietet alle populären Billardvarianten. Die Tische sind 
mit Texturen überzogen, die Steuerung soll besonders 
intuitiv sein. Richard Edlund, unter anderem Schöpfer 



Tales of Atlantis: Welche Geheimnisse verber- 
gen sich in der Bibliothek? (Cryo Interactive) 



der Monster aus »Star Wars«, hat eine eigene Spiele- 
firma gegründet. Deren erster Titel Spider erinnert ein 
wenig an »Bad Mojo«. Durch einen Unfall in den Kör- 
per einer Spinne versetzt, muß der Spieler mit necki- 
schen Waffen wie Miniaturflammenwerfern einen Weg 
zurück in seinen eigenen Korper linden. In Thunder Off 
Shore können bis zu acht Piloten in den aus »Miami 
Vice« bekannten Rennbooten um die Wette düsen. 

Cryo Interactive 

Das Adventure Versailles 1685 läßt Sie am Leben des 
französischen Konigshofs teilhaben, a n welchem es ei ne 
Verschwörung aufzudecken gilt. Im Actionadventure 
Dragon Lore 2 müssen Sie als Werner von Wallenrod 
Ihren verschollenen Hausdrachen Maraach suchen. 
Tales of Atlantis erzäh Lt die Geschichte des, jungen Setb , 
der mit 5chrecken feststellt, daß die Königin von Atlan- 
tis verschwunden ist. Mit Hilfe einer Grafikengine, die 
jene von »Zork: Nemesis« noch übertreffen soll, tau- 
chen Sie völlig in die abenteuerliche Suche nach der 
Königin ein. 
Riverworld ist ein 
Adventure zum 
gleichnamigen 
Science-fiction- 
Roman von Philip 
Jose Farmer. In 
Deus wollen Stra- 
tegen das ganze 
Universum kon- 
trollieren. Das 





Actionspiel Dreams wird in der unwirklichen Welt der 
Träume angesiedelt sein und einige Adventure-Ele- 
mente bieten. In Third Millenium sollen Sie die zahl- 
reichen Länder der Erde zu einem einzigen Staat zusam- 
menführen. UBIK, ein Mix aus Strategie und Abenteuer, 
basiert auf einem Roman von Philip K. Dick. 

Eldos 

Ein nettes Adventure könnte Master of Dimensions 
werden. Ein Teenager durchforscht zwölf Dimensionen 
auf der Suche nach den Einzelteilen von Merlins Zau- 
berstab. Passend dazu ist das Strategiespiel Plague im 
Mittelalter angesiedelt. Man baut Städte, befehligt 
Armeen und kann das heldenhafte Brandschatzen der 
eigenen Mannen aus nächster Nähe betrachten. Taktik 
anderer Art findet man bei Allstars - die Fußballma- 
nager sterben nicht aus. In Shadow Warrior stellt sich 
ein einsamer Ninja machtlüsternen Teufelsanbetern 
entgegen. Das Actionspiel stammt von 30 Realms und 
verwendet die Ouke-Nukem-Engine. In die gleiche 
Kerbe schlägt Blood - und trägt sein Motto schon im 
Namen. In dunklen Levels erwehrt sich der Spieler alp- 
traumhafter Monster. Auch Fate bietet typische Action 
in dreidimensionaler Aufmachung. Eine weitere Robo- 
tersimulation stellt Steel Legions dar. Bis zu 30 vom 
Computer gesteuerte Piloten befinden sich mit Ihnen 
im Einsatzgebiet - als Gegner, Untergebene oder Vor- 
gesetzte. Deshalb solljedes Solospieleiner Multiplayer- 
Partie gleichen. Der zur Zeit beliebteste Kampfhub- 
schrauber wird mit Apache ein weiteres Mal gewürdigt. 
Schließlich soll noch ein Zwillingspaar im isometri- 
schen Actionspiel Swagman die Endsequenz erreichen 
- und dazu mehr als 
zehn Levels überwin- 
den. Dem C&C-inspirier- 
ten Conquest Earth 
haben wir einen Extra- 
kasten spendiert. 

Electronic Arts 

Lediglich ein wirklich 
neues Produkt gab es 
am Stand von EA zu 
Master of Dimensions: begutachten: Das Ac- 
Das Adventure erzählt tjonadventure Queen - 
die Geschichte eines 

Teenager auf Dirnen- TheEye, weichesauf der 

sionsrundreise. (Eidos) Musik der britischen 






Apache: Ab in die Wüste mit einer weiteren 
Helikopter- Flugsimulation. (Eidos) 



PC PLAYER 11/96 




M 



Steel Legions: Roboterkampf mit zufällig a 
gewürfelten Landschaften. (Eidos) 




LORD BRITISN SPRICHT 



Dies ist kein Artionspiel, sondern das 
Echtzeit- Strategie spiel Conquest Earth in 
der höchsten Zoomstufe. 

Wenn schon ein Command&Conquer-Able- 
ger, dann bitteschön ein guter! Diesem 
Motto scheint Conquest Earth zu folgen. 
Truppen der Menschen versuchen, sich 
gegen Aliens zu erwehren, die mit phanta- 
stisch anmutendem Kriegsgerät aufkreuzen. 
Das von Schotten programmierte Spiel hat 
gleich mehrere neue Ideen zu bieten. So 
zoomt das Schlachtfeld in mehreren Stufen, 
von der Gesamtübersicht bis hin zu Groß- 
aufnahmen der einzelnen Soldaten. Am 
rechten Bildschirmrand befinden sich drei 
Monitore, mit denen man bestimmte Trup- 
pen oder Orte immer im Blickfeld hat. Natür- 
lich werden auch Gebäude errichtet und 
gegnerische in großflächigen, transparen- 
ten Explosionen zerstört. Die Programmie- 
rer wollen auch Nachtszenarien einbauen, 
in denen die Landschaft nur von den Schein- 
werfern der Vehikel beleuchtet wird. Je 
nachdem, welche Seite man spielt, sieht das 
Interface merklich anders aus. 



Im Zuge der Messe konnten wir Origins Richard 
Garriott (alias »Lord British") einige Fragen 
stellen. Ob auch er - wie etwa Chris Roberts 
- seine Stammfirma verlassen wolle? Seine 
Antwort darauf: »Niemals! Ich fühle mich bei 
Origin und in Austin sehr wohl. Lustig, Du bist 
schon der Dritte hier in London, der mich das 
fragt. In den USA wurde mir diese Frage noch 
nie gestellt.« Die Arbeiten an Ultima 9 und 
Ultima Online dauern an, aber »im November 
werden wir mit dem Betatest beginnen, bevor 
wir dann im Februar '97 zwei- bis dreitausend 
reguläre Spieler auf unsere Server loslassen.« 
Auch in deutschen Landen soll ein Server 
errichtet werden, um so die Verzögerungen 
möglichst gering zu halten. Welche Zukunfts- 
pläne hat Richard Garriott? »Nach Ultima 9i 
m Sommer nächsten Jahres steht sicher eine 
Fortsetzung an. Ich denke auch über einen drit- 
ten Teil von Ultima Underworld nach. Wenn 

V 



Ultima Online funktioniert, würde ich gerne 
eine Science-fiction-Onlinewelt erschaffen. 
Vielleicht etwas wie Privateer, bei dem 
die Spieler sowohl im Weltall kämpfen als 
auch auf Planeten landen und umherlaufen 
können.« 







Queen - The Eye: Als Dubroc fliehen Sie vor den Häschern 
einer biotechnologischen Rasse. (Electronic Arts) 




Die rechts zu sehenden Monitore zeigen 
entfernte Ausschnitte des Schlachtfelds. 



Rockgruppe basiert. Sie begleiten den Helden Dubroc 
durch fünf verschiedene Welten, stets auf der Flucht 
vor dem ominösen »Tod auf zwei Beinen«. N.A.T.O. 
Fighters ist eine Erweiterungs-CD für die Flugsimula- 
tion »A.T.F.« mit vier neuen Maschinen und 40 weite- 
ren Missionen. U.S. Navy Fighters 97 erscheint spezi- 
ell für Windows 95 und beschäftigt sich mit dem Viet- 
namkrieg. Neues Video-'und Tonmaterial stimmen den 
Spieler auf die 25 Missionen ein. Gutes läßt sich noch 



FIFA 97: Bessere Grafik und schlauere Compu- 
tergegner sollen für noch mehr Spielspaß 
garantieren. (Electronic Arts) 



verbessern: Mit FIFA 97 erscheint der dritte Sproß der 
Fußballserie mit deutlich verbesserter Computerintel- 
ligenz. Für besonders fließende Animationen sorgt die 
neuartige »Motion Blending« -Technologie in Kombi- 
nation mit »3D-Plus«. Erstere macht Schluß mit den 
gelegentlich zähen Animationen, die durch die Ver- 
wendung des Motion Capturing entstehen, letzteres 
rundet die Spielergrafiken ab und läßt sie dadurch 
lebensechter wirken. 



Empire 

Kaum haben wir eine Preview von 
Rowans neuester Flugsimulation im 
Heft, kündigen die rührigen Wieder- 
verwertungs-Profis schon die nächste 
an. Das bei Empire erscheinende HiG 
Alley versetzt Sie in den Koreakrieg, 
wo Sie mit der russischen Nahkampf- 
maschine gegen die Raketen der Ame- 
rikaner und Franzosen bestehen sol- 
len. Zu blöd, daß Ihr Flieger noch von 
Propellern angetrieben wird, während 
die bösen Kapitalisten auf Jets umge- 
stiegen sind. 
Talen Soft kündigte weitere »Battle- 
grour-dtt-Tite'. an urd 'eagierte einsichtig auf unsere 
Krtik übe' die steicerde Kcrrchrerthet der Serie. 
Alct Kunden harter sien diesbezüglich beschwert, so 
daß die Ncjvors-rkung am Stand, Age of Sail, ver- 
gleichsweise simpel zu bedienen war. In der Periode 
von 1775 b : s 1820 werden mehrere Seeschlachten 
fTiüert. und zwar in Echtzeit. Per beiliegendem Edi- 
tor Können Sie eigene Szenarien basteln. 





MiG Alley: Per Pro pe Herflug zeug kämpfen Sie 
gegen Jets. (Empire) 





Die EG-Gesundheitsminister: Rauchen gefährdet die Gesundheit. Der Rauch einer Zigarette 
dieser Marke enthält 0,7 mg Nikotin und 9 mg Kondensat (Teer). (Durchschnittswerte nach ISO) 



DIE REALISTISCHE RENN SIMULATION 
iw -ERST HELM AUFSETZEN, 
DANN VOLLGAS GEBEN! 



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n» . 









WA R N I N G SIE BETRETEN DIE HOCHGESCHWINDIGKEITSZONE 



Haben Sie auch schon einmal davon geträumt? Sie sitzt« 
hinter dem Lenkrad eines 700 PS starken Stockens, f 
Langgezogene Kurve, 280 Stundenkilometer, dnlttsttwmle 
Reiten, Fahrzeuge links und rechts, vor und hinter Ihnen: 
Die kleinste Abweichung von der Ideallinie entscheidet 
zwischen Sieg und Niederlage. Das ist NASCflR Raclng 2. 

in dieser Fortsetzung des Restseilers NASCAR Racing 
erleben Sie atemberaubende Action und Geschwindigkeit, 
Dynamik und Power so unglaublich realistisch, wie es auf 
einem Computer noch nie zu sehen war! 



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entsprechend Ihrem Fahrvermögen 



ttPSIesitMlr «a*> Gestatten Sie rhr Renne 
ckcars. ^E S , entsprechend Ihrem Fa 

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= SIERRA 8 




gilt. Auch im fast fertigen Bedlam sieht die Zukunft 
richt gerade rosig aus: Biomechanische Arbeiter rebel- 
lieren gegen die Bevölkerung. Als Söldner gehen Sie 
in einer stark an »Syndicate Wars« erinnernden Grafik 
gegen die Rebellen vor. Into the Shadows spielt in 



Double Agent: Zwei Spione bekriegen 
geteiltem Bildschirm. (Flair Software) 

Flair Software 

Double Agent erinnert ein wenig an das 
uralte »Spy vs. Spy«, bis zu vier Agenten 
machen sich per Splitscreen- oder Modem- 
verbindung die Hölle heiß. Beim Adventli- 
re Time Paradox läuft man durchs mittelal- 
terliche Europa, die Kommandos werden 
direkt in die Grafik eingeblendet. Im »Micro 
Machines«-KlonRaceMania gilt Fairneß ais 
schlechter Stil, acht Fahrer trachten einan- 
der nach dem Bildschirmleben. Der guther- 
rge Leo the Lion muß acht Teile seiner 
KÖmgskrone aufstöbern; vor einem drei- 
stufiger ?3-allax-Hintergrund kann er ren- 
nen schwimmen, springen und fliegen. 



Bedlam: »Natürlich haben Trantor mächtiges 
Flammenwerfer.« (GT Interactive) 




Gamete k 

Gametek beglückt uns mit Fly Fishing, einer Fischsi- 
mulation für ?nceher:e Roaert Redfords. Von lebens- 
nahen Verhalte-^" .sterr :e: gc-srrjpccn Freunde, 
virtuellen Fluß-Ökosystemen bfs hin u -.vjschechten 
Wetterwechse.r wird ;er »aufregende Sport« (O-Ton 
Pressetext) cem So'e.er -a-erqcbracr. Ccweil dreht 
Battlecruiser 3O00AD weitet sr -e'-Vateschleifen und 
dürfte damit zl den 5 rodukter m : l de' größten Ver- 
spätung gehören. 

Oremlin Interactive 

Reload, der Nachfolger zum erfolgreichen PlayStation- 
Actionspiel »Loaded«, erscheint auch für den PC. Auf 
der Suche nach Erzgauner F.U.B. kämpft sich der Pro- 
tagonistdurchsieben Spielstufen. Geruhsamer geht es 
bei Actua Golf zu, das neben zwei Golfkursen mit drei 
verschiedenen Kommentatoren aufwartet. Der Jupi- 



Robotron X: Das Robotergefecht will jetzt in 3D an den 
Erfolg des Vorgängers anknüpfen. (GT Interactive) 



termond Titan ist Schauplatz von HardWar, eine Kom- 
bination von Handels- und Actionelementen. 



6T Interactive 

Bei Amok nehmen Sie in einem Mech Platz und müs- 
sen sich gegen zahlreiche Feinde wehren. Area 51 will 
an den Erfolg des Kinohits »Independence Day« 
anknüpfen. In einer geheimen Militärbasis haben sich 
Außerirdische breitgemacht, die es zurückzudrängen 



Cluedo: Im Multiplayer-Modus werden die 
anderen Detektive als Spielfiguren dargestellt. 
(Hasbro) 

einem düsteren Dungeon unter einem gewaltigen 
Schloß. Um daraus zu entkommen, müssen Sie gegen 
zahlreiche Monster und Untote kämpfen, die durch 
Motion Capturing und sorgfältige Beleuchtung beson- 
ders gruselig wirken sollen. 
Etwas bodenständiger ist N8A Hangtime. In Two-on- 
two-Duellen stehen sich Spieleraus der amerikanischen 
Basketball- Profi liga gegenüber. In ähnlicher Weise 
konkurrieren bei NHL Openlce je zwei Kufenflitzer mit- 
einander. Ein alter Bekanntererwachtzu neuem Leben: 
Robotron X ist die optisch und spielerisch deutlich 
aufgepeppte Version ;es Spe.ta lenk.a;vkers aus den 
achtziger Jahren. Das SniHnnr/ioisl gleuh geblieben: 
Umringt von aggressiven RoOotern schießt sich der 
Held den Weg zum Ausgang frei. Rennspiele sind gera- 



UNREAL (GT INTERACTIVE) 




Reload: In einer dreidimensionalen Draufsicht 
kämpfen Sie sich durch sieben Welten. (Grem- 
iin Interactive) 




lieh wird eine Mehrspieler-Option (auch per 
Internet) eingebaut sein. Das Erstellen neuer 
Levels wird mit Hilfe eines Windows-Editors 
einfach von der Hand gehen. Texturen oder 
Monster Können per Mausklick an die ge- 
wünschte Stelle gesetzt werden. Mit der Unre- 
al-Gratikengine sollen bei GT Interactive bezie- 
hungsweise Epic noch das Rollenspiel »The 
Circle« sowie »Jazz Jackrabbit 3D« entstehen. 



Unreals Grafik soll altes übertreffen. 

Mit dem 30-Actionspiel Unreal will GTI einen 
Angriff auf »Quake» starten. Vorteil von »Unre- 
al« sollen die besonders für Einzelspieler ent- 
worfenen Levels sein. Quake war hingegen 
eher für Mehrspielergefechte ausgelegt. Meh- 
rere Audiotracks von der CD für Atmosphäre 
sorgen, die sich umgebungsabhängig verän- 
dern. Unreal unterstützt Hi-Color-Grafik und 
nutzt Intels MMX-Technologie. Selbtverständ- 




Der Editor ist extrem komfortabel. 



V 




de »in« - auch GT Interactive hat mit dem futuristi- 
schen Scorcher eines in der Mache. Sie kugeln über 
verschiedene Bahnen und können Ihre Konkurrenten 
mit herumliegenden Extras behindern. Letzte Meldung: 
GT Interactive übernimmt den Vertrieb von Epic 
Megagames' Unreal - genaueres zu diesem Titel im 
Extrakasten. 

Hasbro Interactive 

Die Tochterfirma des Brettspielgiganten Hasbro konn- 
te wenig neues zeigen; die PC-Umsetzungen von Risi- 
ko, Rottenmanöver und Cluedo waren allerdings fast 
fertig. Für das dritte Quartal '97 angekündigt wurde 
Beast Wars, die Konvertierung zur Fernsehfortsetzung 
von »Transformers«. Darin kämpfen zwei Gruppen 
mutierter Monster um die Herrschaftim Universum. In 
Zukunft will Hasbro Interactive auch Unterhaltungs- 
programme ohne Brettspiel- oder Spielzeugvorlage 
entwickeln. 

Intelligent Games 

IntelligentGames programmiert Spiele fürdiverse Soft- 
warefirmen, zuletzt »Azrael's Tear« für Mindscape 
(siehe Test in dieser Ausgabe). Die beiden neuen Pro- 
jekte sind Dark Hermetic Order und Bloodline. Erste- 
res ist ein im 21. Jahrhundert angesiedeltes 3D- 
Actionspiel mit Magie, einer Prise Adventure und drei- 
dimensionalen Puzzles. Bloodline erinnert mit seinen 
isometrischen Taktikkämpfen ein wenig an Microproses 
X-COM; es mochte mit einer nicht-linearen Missions- 
struktur auffallen. 




Dark Hermetic Order: Das 3D-Actionspiel mit 

einem Schuß Adventure spielt im 21. Jahr- 
hundert. (IntelligentGames) 

Ikarion 

Project Paradise steht kurz vor der Fertigstellung. Das 
Actionadventure kann mit fulminanten Explosionen 
und einer sehr schnellen, rotierenden Grafik beein- 
drucken. In der fernen Zukunft müssen Sie die Zer- 
störung eines Planeten verhindern. Dazu können Sie 
zwischen drei verschiedenen Personen wechseln und 
sogar Panzerwagen einsetzen. In der Demonworld 




Demonworld: Die detailliert gezeichneten Truppen 
sich zum Kampf. (Ikarion) 




Project Paradise: Gegen die richtige Waffe hel- 
fen selbst Sandsäcke nichts mehr. (Ikarion) 

kämpft der Feldherr Jason Klingorgegen die Dämonen 
von Isthak. Mehr als 45 Missionen rufen nach der hel- 
fenden Hand des Strategie- und Rollenspielfans. Drit- 
ter im Bunde ist Hattrick 
Wins, die überarbeitete Win- 
dows-Variante des bekann- 
ten Fußballmanagers. 

Infogrames 

Das Softwarehaus mit dem 
Gürteltier bringt ältere Titel 
wie Prisonerof Ice, Alonein 
the Dark oder Time Gate für 
Windows 95 heraus. Die 
Sportsimulation Interriatio- 
nalTennisQpen wird wie die 
Jump-and-run-Spiele Die 
Schlümpfe, Asterix und 
Obelix sowie Spirou eben- 
falls nur für Windows 95 erscheinen. 



mache das Fliegen einfach mehr Spaß. 
In dieses Konzept paßt das für Online- 
Partien konzipierte Air Warrior 2. 
Neben 25 historischen Flugzeugen war- 
tet es mit 100 Solomissionen auf. In 
diesen können Sie offline den Umgang 
mit den Fliegern üben, damit Sie im 
rüsten Internet nicht sofort abgeschossen 

werden. Der Flugsimulator iF22 Light- 
ning 2 benutzt echte Satellitenauf- 
nahmen und topographische Daten. Auf hohe See geht 
es mit der Compilation Harpoon Classic 97, die neben 
vielen alten auch 50 neue Missionen bietet. Erst soll- 
te Great Battles of Alexander bei Mindscape erschei- 
nen, die dem Titel keine großen Chancen einräumten. 
Jetzt hat er bei Interactive Magic ein neues Zuhause 
gefunden. Capitalism Plus enthält als größte Neue- 
rung ein Modell der gegenwärtigen Weltwirtschaftsamt 
aller Geldmärkte. Eine Neuentwicklung mit Strategie- 
und Actionelementen ist Fallen Haveri, bei dem Sie 
eine menschliche Kolonie im All gegen außerirdische 
Aggressoren verteidigen müssen. 



i '■ 




Of Light and Darkness: Poetischer 
Name und poetische Bilder zeichnen 
das Adventure aus. (Interplay) 



Interactive Hagle 

In einem Gespräch mit «Wild Bill« Stealey meinte die- 
ser, daß über kurz oder lang die meisten Flugsimula- 
tions-Fans ins Internet abwandern würden - dort 




Air Warrior 2: Die Grafik des Intern et- Fliegers 
wurde mächtig verbessert. (Interactive Magic) 



Interplav 

Das interessanteste Interplay- Produkt, MDK, stellen 
wir in einem Extrakasten vor. Erstmals echte Spielsze- 
nen waren von der Star Fleet Academy zu sehen. Auf 
über 30 Raumschiffe sollen Star-Trek-Fans mit der En- 
terprise in Raumkämpfen treffen. Darüber hinaus gilt 
es rund 40 Aufträge sowie einige Intrigen zu bestehen. 
Der freundliche Titel Die by the Sword kündigt ein 
Kampfspiel an; laut Werbeaussage werden die Bewe- 



'& 




27 




m 



rvg- ' 



An einen weit entfernten Gegner zoomen 
wir geradewegs bis zur Nasenspitze heran. 




Trotz noch fehlender Texturen deutet sich d 
zu erwartende Grafikpracht bereits an. 

MDK spielt sich anders als typische 3D- 
Actionspiele. Der eine von zwei Darstellungs- 
modi zeigt den Protagonisten von hinten beim 



Durchkämmen der 32 Spielstufen. Im zweiten 
Modus darf man sich nicht fortbewegen, dafür 
aber von den Zoomfunktionen des Helmvisiers 
Gebrauch machen. Beispielsweise sieht man 
weit entfernt einen kleinen Turm, auf dem sich 
ein einzelner Pixel von links nach rechts 
bewegt. Sie können nun das Bild soweit ver- 
größern, daß es statt dem Punkt ein kleines 
Monster zeigt, und schließlich dessen Gesicht 
in Großaufnahme - ohne Pixelklötze! Es ist 
auch möglich, einer Wache ins Bein zu 
schießen, um ihre Kameraden herbei- 
zulocken. Viele Gegner beseitigt man indirekt, 
etwa durch Schließen eines Schotts. 
In einem Raum schwebt ein riesiger Globus, 
der darunterliegende Boden besteht aus Glas. 
Durch dieses kann man zwei weitere gläser- 
ne Ebenen sehen und ganz unten eine Bewe- 
gung ausmachen - offensichtlich ein Gegner. 
Um zu ihm zu kommen, löst man die Veran- 
kerung der massiven Kugel, die nacheinander 
durch alle drei Glasböden bricht, und gleitet 
per Fallschirm hinterher. 
Während manche Gegner feige sind und weg- 
rennen, bleiben andere stehen und versuchen, 
Ihren Kugeln auszuweichen. Viele Objekte 
lassen sich benutzen, so darf man mit einem 
schwebenden Surfbrett herumkurven. Selbst 
bei vielen Explosionen soll das Spiel nie 
langsamer werden - notfalls werden einige 
Animationsstufen übersprungen. 



gungen der Charaktere ultra realistisch seil. Ob sich die 
?5 grirm-'gen Ge:-e"sprites davon beeindrucken las- 
sen? Srimnugsvol. g ; bt sich Qf Light and Darkness, 
die Gespe-istergeschic hte enthält Grafiken des franzö- 
sischen. Kunstle's Gil BruveL Während eines Galerie- 
besLfK a-o ".fc Schwester des Protagonisten in ein 
Gemälde hineingezogen. Auf dem Weg durch 60 Ört- 
:chkeiter spiese.t ".i:h die Hauptfigur in bestimmten 
Oberflanen ode : wirft Schatten. 
Abteilung Fj ndb J'l>: Lost Vikings 2 füh rt drei verwirrte 
Nordnänner durc: fünf Welten, in denen sie zahlrei- 
che Puzzles lösen. Jeder Wikinger hat eine andere Spe- 
zialeigenschaft, man kann allein oderzu zweit 
auf die Suche nach einer gestohlenen Zeit- 
maschine gehen. Rollenspielfans ist GURPS 
ein Begriff, die Abkürzung für ein Universal- 
regelwerk, das sich an verschiedene Szenari- 
en wie Wilder Westen oder Fantasy anpassen 
lädt Interplay will in Zukunft PC-Rollenspie- 
le mit diesem System entwerfen. Der erste 
Titel, Fallout, ist in einer isometrisch gezeig- 
ten Endzeitwelt ä la »Mad Max« angesiedelt 
und bietet rundenbasierte Kämpfe. Im famili- 
enfreundlichen Zeichentrick-Adventure Sha- 
doan ist ein typisches Märchenland vor dem 



bösen Erzfeind zu retten. Ebenfalls an Kinder richtet 
sich das Schach-Lernprogramm Chessmates, das mit 
wunderschönen Figuren gegen MTV und andere 
Verlockungen des modernen Lebens bestehen möchte. 

Hegamedla 

Zwei Produkte des amerikanischen Distributors sahen 
recht interessant aus: Star Nations soll Menschen und 

Aliens ab sechs Jahren ansprechen. Das Weltraum-Han- 
dels-Strategiespiel bietet Raumkämpfe, Schiffsdesign 
und Diplomatie. In den Szenarios von Admiral Sea 
Battles müssen virtuelle Kapitäne bestimmte Aufträge 




Admiral Sea Battles: Forts kämpfe; 
Kriegsschiffe. (Megamedia) 



gegen elf segelnde 




erfüllen, indem sie mit Küstenforts und elf Segelschif- 
fen operieren. Das Strategiespiel erinnert ein wenig an 
OQPs »Grandest Fleet«. Weniger spannend hören sich 
Space Trading (Handeln im Weltraum] sowie Outlaw 
Racers an, ein über Internet spielbares Autorennen. 

Hlcroprose 

An Magic the Gathering wird auch nach Sid Meiers 
Weggang weiterentwickelt. Allerdings wurde der Erkun- 
dungsmodus für Solospieler abgeschafft - Konkurrent 
Acclaim, ebenfalls im Besitz einer Magic-Lizenz, hatte 
erfolgreich Einspruch eingelegt. Agentsof Justice ver- 
mischt »Syndicate« und »X-COM«: Im Jahr 2091 haben 
Mutanten eine Reihe von kriminellen Organisationen 




^^ 



Agents of Justice: Ähnlichkeiten zu »Syndi- 
cate« sind nicht von der Hand zu weisen. 
(Microprose) 











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StarTrek: Generations: K'aplah! Ein wahrer 
KLingone macht auch vor einer RomuLanerba- 
sis nicht halt. (Microprose) 











X-COM: Apocalyps - Der dritte Teil der erfolg- 
reichen Ufo-Serie ist bald fertig. (Microprose) 

gegründet und attackieren die Bürger. Sie befehligen 
eine Reihe von Superhelden, die den Gangstern das 
Handwerk legen sollen. X-COM: Apocalypseistder drit- 
te Teil der Ufo-Serie, in dem Aliens die Stadt Mega- 



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lopolis unterwandern. Haben Sie 
diese enttarnt, geht es im zweiter 
Spielabschnitt darum, die Invasi- 
onstruppen der Fremder abzufangen 
und samt ihrer Rotte von der Erde 
zurückzudrängen. 

Mit dem Grand Prix Manager 2 geht 
die Simulation des Formel-1-Rennzir- 
kus in die zweite Runde. Neben einer 
neuen Multiplayer-Option wurde das 
Benutzerinterface überarbeitet. 
1943: European Air War legt noch 
stärker als der Vorgä'nger»1942: Paci- 
fic Air War« Wert auf historisch exakte Missionen. Ins- 
gesamt 20 rlugzeugtypen stehen zur Auswahl, per Edi- 
tor Können eigene Missionen erstellt werden. Bevor 
Ende des Jahres der achte »StarTrek«-Fi[m in die Kinos 
kommt, soll das Spiel zum Vorgänger, Star Trek: Gene- 
ration*, fertig werden. Adventure- Puristen beschleicht 
leichtes Unbehagen: Auf der Suche nach dem finste- 
ren Soran geht es mit Actionein lagen in 3D durch die 
Enterprise und andere Handlungsorte. Außerdem muß 
im All gegen feindliche Schiffe gekämpft werden. Für 
Atmosphäre sorgen etliche Videos und die Original- 
stimmen der Schauspieler. 







Necrodome: Destruktives Panzerwagen-Rennen in 15 Arenen. 
(Mindscape) 



Mindscape / SSI 

Beachten Sie bitte unseren Extrakasten zu Warwind. 
Das Fun-Rennspiel Supersonic Racers erlaubt angeb- 
lich bis zu acht Spielern, an einem PC gegeneinander 
anzutreten - stellen Sie sich das mal bildlich vor. Das 
hektische Geschehen wird meist von oben gezeigt, es 
gibt zahlreiche versteckte Extras und ßonuslevels, Wer 
lieber in der Ich-Perspektive rasen möchte, sollte sich 
Necrodome vormerken. Zwei Fahrer gleichzeitig dür- 
fen denselben gepanzerten Wagen durch 15 Arenen 
steuern. Strange Gotf ist deshalb seltsam, weil zahl- 
reiche Phantasiekurse enthalten sind - weshalb sollte 



WAR WIND (SSI) 



War Wind bietet märchenhafte Echtzeit-Tak- nehmen. Anstelle einen Krieger zu »bauen«, 
tik in vier Kampagnen. Trotz oberflächlicher stellen Sie ein Gasthaus in die Gegend - schon 
Ähnlichkeiten zu Warcraft 2 und C&C zeigt es bald werden sich Ihnen Freiwillige anbieten, 
viele Unterscheidungsmerkmale. Jeder der Damit man nicht zu lange warten muß, kann 
vier Klans hat rund zehn spezielle Truppenty- man bestimmte Berufe favorisieren. Die Mis- 
pen, die sich mit fünf biomechanische Up- sionen werden sich je nach Klan unterschei- 
grades verbessern lassen. Manche Einheiten 
dürfen Sie befördern, wonach sie ihre frühe- 
ren Kollegen kommandieren. In den Szenari- 
os liegen Waffen, Schilde oder Spezialmuni- 
tion herum, die man aufnehmen kann. Jede 
Partei verfügt über eine Eliteeinheit wie etwa 
raketenbeschleunigte Schocktruppen, Sie 
selbst tauchen als besonders mächtige Figur 
auf. Im Gegensatz zur Konkurrenz darf man bis 
zu acht Einheiten in die nächste Mission über- 







:r Harschlandschaft treffen unsere 
I Tha'Roon-Truppen auf die Eaggras. 



Prachtvolle Zwischensequenzen versüßen bei 
War Wind Sieg und Niederlage. 



den, so müssen Festungen im Feindesland 
errichtet oder ein eindringender Rebellentrupp 
aufgespürt werden. 

Man trifft auf riesige Rhinozeros-Wesen, die 
friedlich vor sich hin grasen - es sei denn, 
man kommt ihren Jungen zu nahe. Die Sicht- 
weite der Truppen wird per »Schlachtnebel« 
beschränkt, alles Terrain ist jedoch von Anfang 
an bekannt. Auch im Mehrspielermodus soll 
es Missionsziele geben wird. 




sich der Abschlagpuikt auch nicht auf einer Yacht oder 
am Fuße eines Bergs befinden? Für Hardcore-Strate- 
gen könnte The Complete Great Naval Battles inter- 
essant sein, Es enthält die bisherigen vier Teile sowie 
Bonusszenarien aus dem Ersten Weltkrieg. Zwar kein 
Spiel, aber trotzdem interessant ist Catz, ein aufge- 
motzter Bildschirmschoner für Katzenfreunde, dessen 
Fellknäuel über künstliche Intelligenz verfügen sollen 
(wie intelligent sind Katzen?). 

Philips / GTE 

FXFigherTurboistein Add-On zum gleichnamigen Prü- 
gelspiel, das mit Modem- und Netzwerkmodus sowie 
zwei neuen Figuren aufwartet. Da sämtliche Welt- und 
Europameisterschaften schon vergeben waren, behan- 
delt Champions League eben die europäische Eliteli- 
ga. Bis zu vier Teamchefs bestimmten Taktik und das 
eigentliche Spielgeschehen. Wer lieber aufs Gaspedal 
drückt, kann sich auf Demon Driver freuen. Das Car- 
toon-Rennspiel schickt Sie nicht nur auf die Piste, son- 




Q.A.D.: Kurz vor Ihrer Basis werden Sie vom 
Gegner angegriffen. (Cranberry Source) 

dem auch in die Bar -zwecks Ergattern von Tips. Neue 
Infos gibt es zu Q.A.D. von Cranberry Source. Beim Gei- 
selretten sollen statt texturbelegter Grafikobjekte 
hunderte spezieller 3D-Sprites (»Sprouts«) über 
unregelmäßige Fraktallandschaften hinwegsausen - 
und das sogar auf einem 486er noch mit 20 Bildern pro 
Sekunde. 

Roadshow Interactive 

Auch auf der anderen Seite des Erdballs werden Spie- 
le programmiert. Roadshow Interactive aus Australien 
will mit Golf Pro 2000 die besten Eigenschaften von 
»Links 386« und »PGA Golf« kombinieren und auch Ein- 
steigern rasche Erfolge ermöglichen. Rallye Challenge 
ist ein Rennspiel mit detaillierter 3D-Grafik, bei der 
Beschädigungen am Wagen erkennbar sein werden. Ein 
absolutes Nischen produkt dürfte die Cricket-Simula- 
tion AFL Finats Fever werden. 

Rocket Science Nondadorl 

Hinter Rocket Science Mondadori verbergen sich die 
Firmen RocketScience Games und die italienische Mon- 
dadori Group. Pinball Warriors ist ein Flipper mit vier 
Tischen in hochauflösender SVGA-Grafik. Als Detektiv- 



PC PLAYER 11/96 






ungekürzt 

komplett 
in deutsch 



Dezember 1996 



* * 



BOMICÜ 



SIERRA 



Zeit lebten einmal die Mecubarz, ein 
altehrwürdiges, schönes Volk, das mächtig und weise über 
das Land herrschte. Damals lebten seltsame Wesen, märchen- 
hafte Geschöpfe und Menschen noch in Frieden und 
Harmonie miteinander, doch dann hielt die Machtgier 
Einzug und zerstörte alles. Ismael, ein respektierter und 
geehrter Mann, hatte leider ein sehr leeres, verbittertes Herz, 
so daß er mit vier Gleichgesinnten ein Komplott zum Sturz 
der Mecubarz' schmiedete. 



waren außer sich vor Wut über den Verrat 
Ismaels und seiner Männer! Mit unbändigem Zorn fingen 
sie die vier Jahreszeiten ein, sperrten sie in undurchdring- 
liche Kristalle und schleuderten sie wutentbrannt in alle vier 
Winkel der zerrütteten Welt, wo sie auch heute noch in der 
ewigen Gewalt von Eis, Nebel, Wasser & Feuer schmachten. 
Vier der Verräter wurden in die Verbannung geschickt, doch 
Ismael ist spurlos verschwunden. 

in der Rolle des unerfahrenen Abenteurers 
Quickthorpe die vier Länder der Mecubarz', und begeben 
Sie sich auf die Suche nach den mystischen Edelsteinen, durch 
die Ihr Volk befreit wird. Zur Lösung dieser aufregenden, 
jedoch unvorhersehbaren Aufgabe benötigen Sie eine scharfe 
Beobachtungsgabe, Geschick beim Lösen von Rätseln und 
einen wachen Verstand. Interagieren Sie mit einem Universum 
von Figuren, die durch echte Stimmen zum Leben erweckt 
werden und eine derart dichte Atmosphäre schaffen, daß man 
sie spüren kann. In einer Kombination von atemberaubenden 
Animationen und atmosphärischen Soundeffekten gehen Sie mit 
Fable auf die Reise Ihres Lebens! 

denn in der Fabelwelt ist nicht 
alles Gold, was glänzt 



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„ ... gehört Fable sicherlich zu den 
schönsten Fantasy-Adventures. ... Bitte mehr davon!" 



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J.STAR 



KONAMh 



Abenteuer erweist sich Blindness, in dem der Spieler 
die Rolle eines Blinden übernimmt, dessen Freunde 
einer nach dem anderen umgebracht werden. Zum 
merkwürdigsten Titelder Messe küren wir hiermit Wolf- 
gang the Cyberwolf. Sie steuern Wolfgang, den Gehil- 
fen eines wahnsinnigen Wissenschaftlers, der für die 
Experimente seines Meister den Weihnachtstruthahn 
aus Omas Backofen beschaffen soll. 







Eü.iB! 


mmrmmauta 








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•4 Ultimate Soccer Mana- 
ger 2: Vor dem Spiel 
wird die Taktik 
bestimmt. (Sierra) 




Swiv 3D; Geben Sie den Marsmenschen, i 
ter entführt haben, Saures! (SO.) 



SCI 




Immer noch in der Mache ist Swiv 3D, SCIs Remake 

eines alten Spektrum-Klassikers. Natürlich können Sie 
nicht tatenlos zusehen, als Ihre Tochter von 
Marsmenschen als Geisel genommen wird. 
Durch artenreiche 18 Levels kämpfen Sie sich 
per Hubschrauber und Buggy zu ihr vor. Nach 
dem gewalttätigen »Gender Wars« setzt SCI 
mit Carmageddon noch einen drauf. Die Auf- 
gabe lautet: Fahren Sie mit Ihrem Auto alles 
nieder, was sich bewegt Für die Toten gibt es 
Bonuspuikte, mit denen sich der Wagen auf- 
rüsten läßt. Noch geschmackloser geht es 
eigentlich nicht mehr. 



fiziellen »Betrayal at Krondor«-Nachfolgers wurde 
leicht abgeändert und lautet nun Betrayal in Antara. 
Mit dem Ultimate Soccer Manager 2 beglückt Sierra 
die Fußballgemeinde mit einem weiteren Managem- 
entspiel. Nach getaner Arbeit wird in einer mickrigen 
Isometriesicht der Verlauf des Matches gezeigt. 

Sunflowers 

Die deutschen Aufbau-Spezialisten zeigten mit Holi- 
day Island. was au; »SimCity« halte werden können, 
wenn es auf Mailorca programmiert worden wäre. In 
der W^rtschaftesirjlation versucht man, Touristen- 
scharen arzulockex Dazu seW rran Flughäfen, Hotels 
und Parkanlagen in die Landschaft. Den Konkurrenten 
schickt man Schlägertrupps vorbei oder läßt vor ihren 
Stränden Hai-Attrappen herumschwimmen. 





Street Racer: Der Splitscreen-Modui 
für Dramatik. (Ubi Soft) 

Gegenwart überleben muß. Auf den Rasen und in die 
Halle geht es mit Davis Cup Tennis - die Chance für 
den Möchtegern-Becker. Wreckin Crew schließlich ist 

ein weiteres Fun-Autorennen, bei dem bis zu 32 Spie- 
ler (per Netzwerk} in frisierten Klassikern um die Wette 
rasen. 

Ubi Solt 

Mit Street Racer springt auch Ubi auf die Rennspiei- 
welle auf. Bis zu vier Spieler können im Splitscreen- 
ModusmitBuggys und angeblich 60 Bildern pro Sekun- 
de ihre Runden drehen. Mit zwei PCs teilen sich gar 
acht Konkurrenten einen Bildschirm - auf Kosten der 
Übersicht. P.O.D. ist ebenfalls ein Rennspiel das als 
eines der ersten Programme Intels neue MMX-Prozes- 
soren unterstützen wird. Außerdem sollen die Sound- 
effekte in Dolby Surround erklingen. Das Fußballspiel 
World Club Football mit zahlreichen Ligen- und Tur- 
niermodi rundet das Angebot ab. 



Sierra 

Außer längst angekündigten Produkten wie NASCAR 
Radng 2 oder Cyber Gladiators wurde kaum etwas 
neues gezeigt - man mag kaum glauben, daß (laut 
Werbeaussage) von zehn weltweit verkauften Compu- 
terspielen eines von Sierra stammt. Der Titel des inof- 



Holiday Island: Stampfen Sil 
dem Boden. (Sunflowers) 



ites Mallorca aus 




Cyber Gladiators: Prügeln Sie sich mit Cyborgs 
durch acht Arenen. (Sierra) 



Telstar 

Im abgedrehten Joe Blow steuern Sie den Titelhelden 
durch zahlreiche Levels eines Traumlandes, um dem 
bösen Imperator das Handwerk zu legen. Siege hat 
nichts mit dem gleichnamigen Oldie von Mindcraft zu 
tun. Statt dessen spielt 
es im 14. Jahrhundert 
und dreht sich ums 
Erobern von Burgen in 
hochauflösender SD- 
Grafik. Das Actionad- 
venture Star System 
schickt Sie zurück in 
die Vergangenheit, um 
dort einen Planeten 

bewohnbarzumachen, , 

Joe Blow: Die Grafik des dreidimensionale Jumps 
auf dem Ihr Volk in der Run ist etwas abgefahren. (Telstar) 





Star System: In der Urzeit dürfen Sie ja nicht die 
falschen Lehensformen auslöschen. (Telstar) 



Virgin 

Wie üblich hatte Virgin 
einen aufwendigen Stand 
zu bieten - zum Presse- 
termin betrat man düste- 
re Papphöhlen und sah 
allerhand »Quake«-Pen- 
tagramme. Doch neue 
Spiele waren Mangelwa- 
re, ein schlichter Fuß- 
ballmanager blieb unsere 





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,lfaTw[n" (PC Spiel 6/96JI 

e des PC wurde endlich! 

J^Sf gelöst!" 

PC Player 7/96] 



„Eines der lästigsten Prob 



werden, wenn es das Spiel erlaubt. 


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«+49(0)89/31749 57 



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MIA: Dieser Transporthubschrauber setzt zur Landung an. (Warner 
Interactive) 



Moto-X: Mit dem Motorrad sausen wir einen 
Erdhüget hinunter. (Warner Interactive) 

einzige Ausbeute. Bei 4-4-2 steigt die Motivation und 
Spielfreude Ihrer Mannschaft nach einem Tor; 300 
Teams und 2800 Spieler sollen enthalten sein. Mitt- 
lerweile hat sich Virgin mutig das seit Jahr und Tag 
überfällige Grafikspektakel Harbinger gesichert, und 
wird außerdem in Zukunft die Produkte der amerika- 
nischen Kultfirma SirTech vertreiben. Da deren Vize- 
präsident Robert Sirotek ein ofenfrisches Original von 
Deadly Games dabei hatte und es uns freundlicher- 
weise für einige Tage lieh, können wir Ihnen schon in 
dieser Ausgabe einen Test des »Jagged ALLiance«-AbLe- 
gers präsentieren. 

Warner Interactive Entertainment 

Warner hat finanzielle Probleme und verkauft deshalb 
seine Spieletochter. Auch wenn Warner Interactive bald 
anders heißen wird, sollten die vorgestellten Produk- 
te nicht betroffen sein. Das Rennspiel International 
Moto-X düst auf uns zu, erstaunlicherweise auch auf 
Disketten. Mit dem Motorrad kämpft man sich über 
Stock und Stein, fällt zielsicher in Schlammlocher und 
knattert irgendwann über die Ziellinie. Die Abkürzung 
MIA bezeichnet im Einsatz verschollene 5oldaten. Beim 
gleichnamigen Spiel erfüllen Sie mit acht verschiede- 
nen Helikoptern Missionen im Vietnamkrieg. Die Luft- 
schlachten finden somit über Reisfeldern, Dschungel- 
gebieten und nebeligen Bergketten statt. Bis zu 16 
Spieler (in vierTeams) dürfen bei Trash it diverse Hoch- 
häuser und Wahrzeichen wie die Freiheitsstatue dem 
Erdboden gleichmachen. Die Trümmer werden »aufge- 
saugt«, in Punkte verwandelt und zum Kauf besserer 
Hämmer verwendet. Das destrukfve Vergnügen ftr 
fleißige Abrißkommandos soll noch dieses Jahr 
erscheinen. 

Am Stand waren auch zwei Spiele der deutschen Soft- 
wareschmiede Terratools zu sehen. Modisch wird »Your 
PersonalAmok« nicht ausgeschrieben, sondern Y.P.A. 
genannt. Die 3D-Engine des Action-Strategiespiels 
kann angeblich 200 Vehikel gleichzeitig darstellen. Auf 
einer transparenten Übersichtskarte befehligt man 
seine Kräfte taktisch, oder hockt sich selbst ans Steu- 
er. Die Schlachten finden unter Kuppeln auf der Ober- 



- rvti/ 




Y.P.A.: Eine aufwendige Grafik- Engine soll nicht vom 
strategische Part ablenken. (Warner Interactive) 

fläche eines unwirtlichen Planeten statt. Fireball erin- 
nert ein wenig an »Magic Carpet«. Sie sausen flink über 
Landschaften und Seen und bekämpfen Gegner indi- 
rekt durch Ablage von Energiekugeln oder Zurücklas- 
sen einer Mauer ä la »Tran«. Ziel ist es, vor den Geg- 
nern den rettenden Ausgang zu erreichen. 



Zukunft. Das 

Weltraumac- 
tion- und Stra- 
tegiespiel 
Solar Wars 
(Grober Inter- 
active) führt 
durch zahlrei- 
che Missionen 
und erlaubt es, 
die Anordnung 
der Instrumente im Cockpit frei zu definie- 
ren. Wo wären wir ohne neue Multimedia- 
Machwerke? Ark of Time (International 
Computer Entertainment) schicktSie auf die 
Spur eines verschwundenen Archäologen. 
Die Prohibitionszeit in den Vereinigten 
Staaten bildet den Hintergrund für AI 
Capone (Magic Bytes). In dem Gangster- 
Strategiespiel kämpfen Sie sich als Syndi- 
katsanführer zum obersten Boß des orga- 
nisierten Verbrechens empor. Takeru: Let- 
ter of the Law (Sunsoft) wurde vom 
renommierten Manga-Künstler Buichi Tera- 
sawa entworfen; als Kopfgeldjäger begegnen Sie einer 
bösen Zauberin und ihren Dämonenhorden. Im Trick- 
film-Adventure Jack Orlando (Topware) wacht ein 
Privatdetektiv Jack neben einer Leiche auf und muß 
innerhalb von zwei Tagen den Mörder finden - sonst 
ist er dran. (la/ra) 




Jack Orlando: Bei seinen Nachforschun- 
gen wartet manche Überraschung auf 
unseren Detektiv. (Topware) 




AI Capone: Du hast mich niemals um 
einen Gefallen gebeten ... (Magic Bytes) 



Rest der Welt 

Es darf weiter gef.iopet werden: SlamTilt heißt 
der neueste Streich cerSiice'bai.-SLie.'ialisten von 
21st Century. Jonah Lomu Rugby lO.'demasters) 
wird als Randproc jk: in Deutschten j vermutlich 

gar nicht erst verÖffenrncnTweroen. Mit MAXX will 
siCi cer Deutsche Herstelle! Greenwood ein Stück 
des Reinsp^e.kjchens siCiem; die Autojagd mit 
Dcreiü^ggys 'm Mac-Max-Look spielt in ferner 



■^ • ."1"- 




Simon Challenger: Für Kinder gedacht ist die Suche 
nach 80 internationalen Schätzen. (Maxis) 



PC PLAYER 11/96 







■ff«*»:**''' U'MkSLS 






LS MEhM 





^portsimulal 

• Bis zu 16,. „ 

• Auflösung bis zu 

• Mil .5 komplette) 

• Turniere mit bis 

• Kompatibel mit 

[ rollen Sie mit Arn 



i LINKS SVGA-Golfli. 
Paliner! 



PC PLAYER 10/96 5; 

„Daran dürfte die Konkurrei 
ein paar Jahre zu knabbern 
haben: LINKS LS ist die neu» 
Golf-Referenz. "' 

PC GAMES 10/96 94' 

„LINKS LS sieht alles, 
kann alles, weiß alles ..." 



Neues von LutasAits 




GUYBRUSH 

IS BACK! 




Der 9. September war ein Feiertag: 
LucasArts kündigte offiziell einen 
Nachfolger zu den beliebtesten 
Adventures aller Zeiten an. 

Wer einen Abenteuerspieler nach seinem 
Lieblingsprogramm fragt, wird in den meisten 
Fällen die Worte »Monkey Island« zu hören bekommen. 
Die beiden Kultadventures rund um Piratenanwärter 
Guybrush Threepwood haben insbesondere in Deutsch- 
land die Herzen der Spieler erobert wie kein anderes 
Programm. Der beste Beweis ist die Leserpost, in der 
Sie uns immer wieder fragen: »Wann erscheint eidlich 
der srtte Teil?«. Sis vor kurzem mußte die Antwort 
noch »Wahrsc neinlich gar nicht.« lauten, da zum einen 
der Mcnkey-islarMrinder, Ron Gilbert, schon lange 
nicht mehr \xr. LjcasArts arbeitet (er macht nur noch 
LernspieLe wie zum Beispiel die Putt-Putt- Serie), zum 
anderen die beiden Spiele in USA längst nicht den 
finanziellen Erfolg hatten wie in Deutschland. 
Jetzt ist der Knoten bei LucasArts aber doch geplatzt: 
»Monkey Island 3: The Curse of Monkey Island« wird 
mit Hochdruck produziert, während wir diese Zeilen 
schreiben. Als Veröffentlich uigstermin wird von Lucas- 
Arts nur »1. Hälfte 1997« angegeben, wir sollten uns 
also noch mindestens sechs Monate bis zu einer Ver- 
öffentlichung gedulden. 

In »Curse of Monkey Island« geht es um das Thema 
Liebe. Genauer gesagt um die unsterbliche Liebe des 
untoten Piraten LeChuck, der in Ex-Gouverneurin, Ex- 
Piratin und Ex-Guybrush-Flamme Elaine Marley ver- 
knalltist. Das kann Guybrush natürlich nicht mit anse- 





Er ist immer noch tot und deswegen weiterhin schlecht 
gelaunt: Piratengeist LeChuck. 



Er ist wieder da und genau so grün hinter den Ohr 
tegern-Pirat Guybrush Threepwood. 

hen und versucht, sich selber als Bräutigam darzu- 
stellen. Doch sein Werbeversuch mißlingt mit Pauken 
und Trompeten: Der erbeutete Ring, den er Elaine über 
den Finger streift, wurde von LeChuck verflucht. Jetzt 
verwandelt sich die Arme in eine Statue aus purem 
Gold; sicherlich auch liebenswert, aber doch auf eine 
andere Art und Weise. Guybrush steht jetzt mal wieder 
vor drei großen Problemen: Wie kriegt er Elaine wie- 
der in fleischlichen Zustand, wie wird er LeChuck los 
und wie beweist er den anderen Piraten, daß er kein 
Weichei, sondern auch ein ernstzunehmender Freibeu- 
ter ist? 

Am Design von Curse of Honkey Island sitzen Lucas- 
Neulinge. Projektleiter ist Jonathan Ackley, Art Direc- 
tor ist Larry Ahern und gemeinsam brüten sie über 
Handlung, Gags und Rätsel. Optisch wird sich der drit- 
te Teil der Piratensaga wesentlich von seinen Vorgän- 
gern unterscheiden: Statt handgemalter Deluxe- Paint- 
Sprites buschen bildschirmfüllende Zeichentrickfigu- 
ren über den Bildschirm; die Kontrahenten LeChuck 
und Guybrush sind kaum wieder zu erkennen. Der irri- 
tierende Schluß von Monkey Island 2 (Stichwort: Rum- 
melplatz) wird vom dritten Teil natürlich aufgelöst: 
Schon in der Titelsequenz wird geklärt, was Guybrush 
da widerfahren ist 

Command & Star Wars 

LucasArts überraschte aber noch mit einer weiteren 
Produktankündigung. »Rebellion« wird das erste Stra- 
tegiespielim Star-Wars-Universum. Der Kampf um die 



e früher: Möch- 



Die Zeichen trickgrafik von Curse of Monkey 
Island hat nur wenig mit den ersten beiden 
Spielen zu tun. 



Macht wird voraussicht- 
lich schon im März 1997 
erscheinen. 

In Rebellion sitzen Sie 
direkt in der Schaltzen- 
trale des Imperiums oder 
der RebeLLenallianz. In 
(beschleunigter) Echtzeit 
schicken Sie Flotten durch 
das Universum, um Plane- 
ten zu erobern. Im Res- 
sourcen-Management 
werden Sie Rohstoffe zu 
Schiffswerften schaffen 
müssen, um für ständigen 
Nachschub zu sorgen. 
Obwohl das Spiel an die »Master of Orion«-Serie erin- 
nert, wird es wesentlich handlungsbasierter sein. Zum 
einen übernehmen Sie die Rolle von Mon Mothma oder 
dem Imperator, zum anderen haben Sie dann auch ent- 
weder Luke Skywalker 
oder Darth Vader als 
»Helden« an Ihrer 
Seite. Um das Spiel zu 
gewinnen, müssen Sie 
für das Imperium das 
Rebellenhauptquar- 
tier finden und zer- 
stören, oder aber 
sowohl Skywalker wie 
Mottaa gefangen „. 
nehmen. FürdieRebel- Piratenbraut Elaine Marley. 




LucasArts-Fans sollten schon mal ein 
Betriebssystem auf den Weihnachtswunsch- 
zettel schreiben. Alle hier vorgestellten 
Spiele werden nur für Windows 95 erschei- 
nen. Dies wird bei den 3D-Programmen mit 
der einfacheren Programmierung der Gra- 
fikkarten begründet; die neue Videokom- 
pression für hochauflösende Zeichentrick- 
filme wurde ebenfalls für Windows 95 
optimiert. Außerdem läßt sich so der Netz- 
werk-Modus einfacher installieren, da die 
Treiber unter Windows 95 wesentlich ein- 
facher anzusprechen sind. 



\^ 



Warum heißt Guybrush Threepwood eigent- 
lich Guybrush? An sich wollte Designer Ron 
Gilbert einen witzigen Namen für den Jung- 
piraten erfinden, als erstes wurde aber seine 
Grafik gezeichnet. Die entsprechenden Aus- 
schnitte heißen im Grafikprogramm "Deluxe 
Paint«, das LucasArts damals verwendete. 
»Brushes«, übersetzt Pinsel. Als die Figur 
gespeichert werden sollte, gab der Grafiker 
der Datei einfach den Namen »GUYBRUSH. 
LBM« - Jungen-Pinsel. Aus nicht mehr 
rekonstruierbaren Gründen wurde der Name 
erst als Dummy (bis man einen richtigen fin- 
den würde), dann schließlich als endgülti- 
ge Bezeichnung behalten. Threepwood 
bedeutet in etwa Treibholz und paßte 
sprachlich gut zum ungewöhnlichen Vor- 
namen. 




Rebellenallianz gegen Imperiui 
tig taktiert. 



Bei Rebeltion wird glekhzei 



len gibt es die umgedrehte Aufgabe: Kidnapper Sie 
Darth und den Imperator, oder stürzen Sie die Regie- 
rung auf Coruscant. 

Natürlich wird Rebellion einen Multiplayer-Modus bie- 
ten; die Screenshots deuten daraufhin, daß LucasArts 
sogar einen Split-Screen-Mode für zwei Spieler an 
einem PC bereithalten wird. Die für Lucas typischen 
aufwendigen Zwischensequenzen sind natürlich auch 
wieder vertreten. Rebellion soll nicht das letzte Star- 
Wars-Spiet bleiben: Das Lucas-Management deutet an, 
daß im Zuge der Wiederveroffentlichung der Filme in 
neuen Versionen (Spezialeffekte komplett neu und 
digital, neue Szenen, diein den ersten Fassungen feh- 
len) noch weitere Spielegenres mit dem Krieg der Ster- 
ne bedacht werden. Ein Adventure ist in Arbeit. 




§■■■■■■■■ 

Zwischensequenzen zeigen die Erfolge der beiden Kontrahen- 
ten in Rebellion. 



Raumschlacht für Hultiplayer 

Ein wenig verzögert hat sich »X-Wing vs. TTE Fighter«, 
der dritte Raumflug-Simulator von Larry Holland. Zur 
Zeit ist geplant, das Spiel in der erster Dezer-ber.vo- 
che zu ve-öfferdicher Da'ür haben d : e Prograinrc- 
re r :'•? Spezifikationen gewaltig angebohrt und rieht 
rjr eine reine Mu Itiplaye r-Varia nte der beiue- Vor- 
gänge geschaffen. Sc wurde zum 3t;isc : e. c;s kom- 
plette P-ogramr ajc- aj : Efnzetspieler-Missionen 
jmgestellt tir <omp.ett neues Paket von Einsätzen 
SO&I Ihnen die Zeit oine Netzweransauß versüßen; 
wahrscheinlich werden als Bonus ^jeh alle Auftrage 
de' Vorgänger irrno-tierha* %c : r. Die p'ofirie'er darr 
von einer völlig überarbeiteten Gratikengine. Die 
Super- VGA-Grafik unterstützt jetzt endlich Texturen. 
Und damit diese besonders realistisch 
aussehen, haben die Grafiker die Ori- 
ginalmodelle aus den neuen Filmen 
verwendet und deren Texturen in das 
Spiel eingebaut; ein X-Wing wird also 
exakt so bemalt sein wie im Kino. Per 
Modem werden zwei Spieler gegen- 
oder miteinander antreten können, im 
Netzwerk sind es bis zu acht mensch- 
liche Helden. Es wird einen »Jeder- 
gegen-jeden«-Modus geben, interes- 
santer ist aber natürlich das Spiel mit 
zwei Staffeln, die gegenseitig ihr Mis- 
sionsziel zu erreichen versuchen. 
Neben dem obligatorischen Todesstern 
werden noch mehr Szenarien aus den Filmen verarbei- 
tet. Ein Teil der Aufträge spielt sich in den Astero- 
idenfeldern rund um Endor ab. Die Hultiplayer-Missio- 
nen werden voll auf Kooperation ausgelegt sein: Wer 
mit einer Vier-Mann -Staffel ein Zielanfliegt, bekommt 
vom Programm auch entsprechend mehr und koordi- 
niert agierende Gegner serviert. Eigene Staffeln kön- 
nen mit computergesteuerten Piloten aufgefüllt wer- 
den, auf einer komplett neuen 3 D- Echtzeit-Karte wei- 
sen Sie diesen Ziele und Aufgaben zu. 

Westernhelden und Jedi-Rltter 

Erst 1997 wird es auch bei den beiden Ablegern von 
»Dark Forces« ernst. Die offizielle Fortsetzung »Dark 
Forces 2: Tedi Knight« wird weiterhin speziell für 3D- 
ßeschleunigerkarten entwickelt und 
istim aktuellen Zustand auf einem nor- 
malen Pentium nicht spielbar. Das soll 
sich in den nächsten Monaten natür- 
lich noch ändern. Die Wartezeitsoll mit 
»Outlaws« verkürzt werden, einem 
Westernspiel bei dem Sie in bester 
Doom-Manier ballernd durch eine 
Stadt, verlassene Minen und andere 
Wild-West-Settings ziehen. Drumher- 




Die Outlaws sind Helden einer Wild -West-Geschichte, die die 
Dark Forces-3D-Routinen benutzt. 




Jetzt mit den Originaltexturen aus dem Film: Ein 
Stern Zerstörer in X-Wing vs. TTE-Fighter. 

um wird mit Zeichenfickgra'ik eine typischer »Guter 
Fremder kommt in Stadt und räumt irrlt vielen Bösen 
auf«-Geschichte erzählt Für ce'de Programme sind 

Multiplayer-Modi geplant. (bs) 



Ea 



► Hersteller LucasArts 

► Genre: Adventure 

► Termin: l. Hälfte '97 

► Besonderheften: Volle Zeichentrickgrafik, 
Fortsetzung des beliebtesten Adventures aller 
Zeiten. 



► Herstellen 


LucasArts 


► Genre: 


Strategie 


► Termin: 


März '97 


► Besonderheiten 


Echtzeit-Strategiespiel, 


Charaktere aus Star 


Wars, Split-Screen-Modus 


für zwei Spieler. 





X-WING VS. TIE FIGHTER - FACTS 



► Hersteller: LucasArts 

► Genre: Simulation 

► Termin: Dezember '96 

► Besonderheiten: 3D-Grafik mit Original- 
modellen aus den neuen Filmen, Netzwerk- 
Modus für acht Spieler. 



V_ 



N U E B 

102 

R S E . 

iüuejuei; 



— *»-%^?k^^^,^k' 




Festhalten! 

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Preview: Shattered Reality 



nEUE 




BRAUCHT, ___ 

oas Lnklu 



Während sich die Designer von id- 
Software noch Gedanken machen, 
wie sie ihr Publikum denn mal wie- 
der richtig beeindrucken können, 
weist »Shattered Reality« den Weg 
in eine neue 3D-Zukunft. 

Die Skandinavier gerneSen in ;e- Cemo-Szene 
einen ganz bescderei Ruf: Sie snd dafür 
bekannt, exzellente Procia — leajjiutjrte.r. im Endef- 
fekt aber kaum Geld damit zj verdienen. In Sachen 
Finanzen hingegen sind ~? A~erkaier recht fit. Was 
passiert nun, wenn beide- ZLSimr erregen? Antwort 




Bis an die Zähne bewaffnet fliegt unser Gleiter über den Planeten 
hinweg - und das in einer Auflösung von 800 mal 600 Pixeln. 



ein Spiel wie »Shattered Reality«. Während wir immer 
noch von der bemannten Raumfahrt zum Hars träumen, 
sind die Menschen im Jahre 3270 schon etwas weiter. 
Unter großen Anstrengungen versuchen sie, Planeten 
in Sonnensystemen fern der Heimat zu besiedeln. Einer 
dieser Himmelskörper ist Karelia Beta, der zum Ärger 
der Menschen bereits von diversen anderen Sternen- 
völkern eitde:fi worden ist Sie a.le wurden von den 
gigantSchr Ro-istcScrkommen ajf dem Planeten 
angelockt un: versarechen sich nun e : ~e goldene 
Zukunft. 

In dieser Situation ist jeoe Konkurrenz natürlich uner- 
wünscht, und so bekriegen sich die Volker auf dem Pla- 
neten, während in den Städten 
unter der Oberflache der Handel 
blüht. In diese Weltaus Kampf, Han- 
del und Intrigen mischen Sie als 
Sohn armer Nomaden mächtig mit. 
Zu Spielbeginn finden Sie sich in 
einer recht unbedeutenden Stadt 
wieder. Hier bekommen Sie neben 
Informationen über Ihren Aufent- 
haltsort auch Karten, Neuigkeiten 
und Einzelheiten über die aktuellen 
politischen Verhältnisse. Hur mit 
einem ärmlichen Gleiter der Anfän- 
gerklasse und kümmerlichen 3000 
Credits ausgestattet, machen Sie 



sich erst einmal daran, Ihr Schiff etwas aufzurüsten. 
Außerdem bietet sich Ihnti in jede - Slact die Mög- 
lichkeit, Handel zu betreiben. Auch ir ferner Zukur:: 
bewegtsichohneTreibsto~-.\eric-a„ ; eireTqL:geL.l- 
ten Tank muß also geachtet ure'den. Fühlen Siesich für 
die Außenweltgewappnet, .rlawiSied^Sritin.i: 
finden sich über der Planetenoberfläche wieder. In 
Anbetracht der anderen Schiffe, die ehrfurchtsgebie- 
tendvorbeiziehen,regtsich schon bald der Wunsch nach 
Ehre und Geld - wobei die Reihenfolge natürlich Ihnen 
überlassen bleibt Was folgt, erinnert stark an den Kult- 
Klassiker »Elite«: Sind Sie auf das schnelle Geld aus und 
bereit, dabei Kopf und Kragen (und Ihr gutes Gewissen) 
zu verlieren? Dann starten Sie doch eine Karriere als 
Pirat, der vorbeifliegende Konvois überfällt, um deren 
Ladung einzusacken. Selbstredend, daß Ihr Tun nicht 
ohne Folgen bleibt Schon bald haben Sie geldgierige 
Kopfgeldjäger im Nacken, die Ihnen ans Leder wollen. 
Kopfgeldjäger hört sich gut an, meinen Sie? Auch die- 
ser Karrierezweig steht Ihnen offen. Vorsichtigere Natu- 





Selbst in der Nacht halten die Kämpfe zwischen den verfein- 
deten Parteien an - und Sie sind mittendrin. 



Die Außenansicht verschafft Ihnen in chaotischen Situatio- 
nen wieder die nötige Übersicht. 



In jeder Stadt bekommen Sie wichtige Informa- 
tionen über die aktuelle Lage auf dem Planeten. 

ren verdienen sich ihre Brötchen hingegen als harmlo- 
se Händler, die von Stadt zu Stadt fliegen, um die Preis- 
unterschiede der Waren zu ihrem eigenen Vorteil 
auszunutzen. 

Ganz egal, was Sie tun, es wird immer jemanden geben, 
der Ihnen das Leben schwermacht- Luftkämpfe sind an 
der Tagesordnung. Insgesamt wird esin Shattered Rea- 
lity 16 verschiedene Gleitertypen geben. Davon stehen 
Ihnen sechs zur Auswahl. Auch hier bestimmt die Qua- 
lität den Preis: Bis Sie sich den 900 000 
Credits teuren Traumgleiter Scavenger 
leisten können, wird schon einige Zeit 
vergehen. Zudem gibt es sechs Laser- 
varianten, sechs Raketentypen und etli- 
che andere Kleinigkeiten, die Ihnen das 
Pilotenleben erleichtern. Mit einem 
aktivierten Ion Drive zum Beispiel wird 
Ihr Schiff für kurze Zeit dermaßen 
beschleunigt, daß Sie sich aus gefähr- 
lichen Situationen schnell heraus- 
manövrieren können. Problematisch 



PC PLAYER 11/96 




macht die Grafik 



wird es nur, wem IhrGegner ebenfalls über diese Tech- 
nik verfügt. Echte Piraten bajen auf den Cargo Scoop, 
der das Einsammeln von Beute ermöglicht, die aus zer- 
störten Frachtschiffen fällt. Wie im wirklichen Leben fin- 
den sich solche Kostbarkeiten natürlich nicht an jeder 
Ecke. So stoßen Sie in hochentwickelten Städten eher 
auf moderne Technik, während kleine Provinznester 
meistens nicht mehr als Nahrungsmittel und gebiets- 
typische Rohstoffe zu bieten haben. 
Um das ganze Geschehen etwas aufzulockern, treffen 
Sie in Shattered Reality auf unzählige Einzelmissionen 
und Charaktere. Eine wichtige Rolle spielen dabei die 
einzelnen Gruppierungen, die sich auf Karelia Beta nie- 
dergelassen -aaer. Der -äcnngsten Clan bilden die 
Hegemonies. Sebeha_oten, die ersten Siedler auf dem 
Planeten geweser zj wjn, urd verfügen überein gigan- 
tisches Kapital. Innen gegenuDer steht die Resistance, 
die gegen jegliche Form von Gesetzen und Hierachie ist. 
Dementsprechend hart sind die Kämpfe zwischen den 
beiden Gruppen. Eine ganz andere Rolle übernimmt die 
Kirche. Hit ihrer Einstellung gegen Sex, Drugs & Rock'n 
Roll macht sie sich bei denen unbeliebt, die nurauf Pro- 
fit aus sind - und das sind fast alle. Neben all diesen 
Parteien, die um die Machtauf Karelia kämpfen, gibt es 
auch noch drei unabhängige Typen von Überlebens- 
künstlern: Da wären zunächst einmal die rastlosen 
Nomaden, zu denen Sie selbst gehören. Der moralische 



Abschaum findet sich schließlich 

bei den Piraten und den Huntern 
wieder. Letztere übernehmen so 
ziemlich jeden Auftrag, um ihr 
Konto aufzufüllen. Im Laufe des 
Spiels lernen Sie die einzelnen Par- 
teien besser kennen. Tun Sie das 
nicht, sind Sie so gut wie tot. Denn 
nur, wenn Sie geschickt die jewei- 
ligen politischen Verhältnisse aus- 
nutzen, werden Sie überleben. 
All dies findet wie gesagt nur auf einem einzigen Pla- 
neten statt, der allerdings groß ist - sehr groß. Laut 
den Programmierern wird die fertige Version 
mit über 30 000 Sektoren aufwarten, von 
denen jeder die Größe eines Magic-Carpet- 
Levels hat. Etliche Landschaftstypen sorgen 
dabei für die optische Abwechslung. Auch dfe 
Zahl der Städte kann sich sehen lassen: Bis 
Sie die Namen von jeder der über 200 Orte 
im Schlaf aufsagen können, dürfte einigeZeit 
vergehen. Durch das Spiel begleiten Sie 13 
Musikstücke, die in den Stilrichtungen Tech- 
no, Trance und Industn'al gehalten sind. 
Das absolute Sahnehäubchen von der Größe 
eines Eisbergs bildet allerdings die Grafik. 
Was sich bei Shattered Reality auf dem Bild- 
schir- tu, dürfte FJr BegeMeiurg tei den Saiele'r urd 
Ertsetzer tei ce: Kcnkur-erz sorgen. Wunderschöne 
Gebirgsketten mit male^scnen Textu'en ziehen a-n 
Cockpit vorbei, wenn Sie jbe- der F.are:er hinweg- 
sdiweben. rransparenzefrekte bei cen Schüssen nc 
dem HUD-Display fügen sich nahtlos ; r «s 5ze"a:o 
eir. Im übrgen .ohrt es sich, einmal etwas näher ar 
d : e anderen RajmscNffe -camfliegen: Metalbsch 
gl'tzence Onerancr stellen füi d : e Grafik-Engire 
[s : ene Text Kasten) nämlich keir Pro;lem dar. Schwe- 
ben Sie hingegen im Tiefflug über sas offe-e v ee>. 




Nein, das ist keine Szene aus dem Vorspann, sondern 
lediglich eine Außenansicht im Spiel. Stellen Sie sich das 
Ganze einfach mit 20 Bildern pro Sekunde vor ... 




SURRENDER - DIE 3DENOINE 



v^ 



Die Grafik von »Shattered Reality« ist dank der 
beeindruckenden 30-Engine ein wahrer 
Augenschmaus. Verantwortlich dafür ist ein 
finnisches Team namens Hybrid. Deren Gra- 
fiksystem »SurRender« (deutsche Überset- 
zung: Kapitulation, Aufgabe - ist wohl auf die 
Konkurrenz bezogen) bietet Spiele-Entwick- 
lern so ziemlich alles, was man sich im 3D- 
Bereich nur wünschen kann. Hier ein kleiner 
Auszug der Fähigkeiten: 

• Echtzeit-Rendering in allen VGA- und SVGA- 
Auflösungen in 8, 15, 16, 24 und 32 Bit 
Farbtiefe. 

• Transparente Objekte 

• Mip-Mapping für schönere Texturen 
Einbinden von mehreren Lichtquellen 



• Lens-Flare-Effekte 

• Rauch- und Nebeleffekte 

• Glühende Objekte 

• Z-Buffering für genauere Polygondarstellung 

• Schattenberechnung 

Aus Zeitgründen werden sich natürlich kaum 
alle Effekte gleichzeitig in einem Spiel finden, 
doch alleine die Vielfalt der Möglichkeiten 
beeindruckt. Auf unserer CD finden Sie neben 
unserem Shattered-Reality-Video eine Demo 
namens »Inside«, die auf der SurRender-En- 
gine basiert. In diesem Demo ist auch eine 
kleine Szene aus dem Spiel enthalten. Weite- 
re Infos zu Hybrid-Software finden Sie im Inter- 
net unter der Adresse: 
httpL//hybrid. org/surrender/. 
. f 



Im Equipment-Menü finden Sie unzählige Möglichkeiten, 
Ihr sauer verdientes Geld in Ihr Schiff zu stecken. 



f-rfreuen Sie sich an realistisch wirkenden Wellenbewe- 
gungen. Blicken Sie in die Sonne, wird ein Lens-Flare- 
Effekt auf die virtuelle Kamera gezaubert. 
Man mag es kaum glauben, aber Shattered Reality 
t 'aucfit keinen Pentium Pro mit 200 MHz, um flüssig zu 
.aufen. Auf einer lOO-MHz-Pentium-Maschine mit 
li.rchschnittlicher Grafikkarte lief das Spiel bei allen 
Details und einer Aufläsung von 320 ma!20Q Pixeln mit 
-mdestens 30 Bildern pro Sekunde. Bei 320 mal 480 
Pixeln lag die Mindestrate immerhin noch bei 20 fps. 
: istellbar ist fast alles, was Ihre Grafikkarte hergibt - 
UNIVBE vorausgesetzt. Bei einer Auflösung von 1024 
mal 768 Pixeln und 16 Bit Farbtiefe mußte allerdings 
auch das 100-MHz-Maschinchen passen. Absoluten Gra- 
fikfetischisten wird die Option geboten, das Spiel per 
VFX-1-Helm oder i-Glassesin »richtigem« 3D zu bewun- 
dern. Das Programm besteht übrigens aus zwei Teilen, 
diejeweils für 486er beziehungsweise Pentium-Prozes- 
soren optimiert wurden. 

Die uns vorliegende Alpha-Version von Shattered Rea- 
lity war noch ein weites Stück von der Vollendung ent- 
fernt. Was wir aber sehen konnten, macht Appetit auf 
mehr. Wollen wir hoffen, daß der Spielspaß mit den 
optischen Genüssen mithalten kann. Als Erscheinungs- 
datum ist der Dezember dieses Jahres anvisiert. Sollte 
Ocean diesen Termin halten können, steht uns vielleicht 
ein echter Weihnachtsknaller ins Haus - wir sind 
gespannt. (mk) 



47 




Windows 95: 



Es gibt nur 

wemge Dj n g e? 



mnaenen 




An was auch immer Du gerade denkst: Vergiß es mal für 
57 Sekunden. Stell Dir lieber vor, was alles laufen würde, 
wenn Du Windows ■' 95 hättest: Du würdest die 

Deines jungen Lebens spielen. - Egal? Dann wird 
Dir auch die Windows 95 Bonus-CD-ROM mit spielbaren 
Demoversionen egal sein. Schade. Die wäre nämlich 
ab sofort Dein gewesen, wenn Du Dir Windows 95 geholt 



hättest (die Einsendung Deiner Registrierkarte hätte 
gereicht). Aber was entgeht Dir schon? Außer Captain 
Quazer, Monster Truck, Flight Simulator, Necrodome, 
Diabolo, Deathdrome, The Neverhood, Time Commando ... 
Kurz was anderes: Du kommst mit Windows 95 plus 
Internet Explorer (bedauerlich, ebenfalls auf der Bonus- 
CD-ROM) auch ins Internet. Das ist toll. Aber nicht unser 




•^^J** 



man so 



schon 



rumspielen 



kann. 




■£>•* 




9|9lffl|9|9|g| *■-_ 



?l 9| g[ 9| 9| g| 9| 9| g| 9| 9| ffll 9| 9| S?l 91 9| 3? 



Thema. Also zurück: Spiel nicht irgendwo rum, spiel mit 
Windows 95. Ehrlich. Denn da läuft mehr. Nicht falsch 
verstehen - für Dich läuft's bestimmt auch sonst gut. 
Und jetzt kannst Du ruhig wieder an was anderes denken. 
Hallo? Doch noch was. Auf der Demo-CD-ROM gibt's außer 
Games und dem Microsoft Internet Explorer 3.0 auch 
noch Microsoft Netmeeting, Mail, News Reader und das 



Service Pack 1 für Windows 95. Das noch: 
http://www.microsoft.de. Sehr gut. V 

Besucht uns auf der SYSTEMS'96 in ^ 

▲ München vom 21. - 25.10. in Halle 7. 

Where do you want to go today?™ 

Microsoft 



Preview: Alien Trilogy 



Feuer und 



ALIEN TRILOGV - FACTS 



► Herstellen Interptay 

► Genre: 3D-Actionspiel 

► Termin: Winter '96/97 

► Besonderheiten: Basiert auf den bisher ver- 
öffentlichten drei Alienfilmen, deren düster- 
klaustrophobische Atmosphäre durch Licht/ 
Schatteneffekte, beeindruckende Explosionen 
und agile Aliens vermittelt werden soll. 



V 



_J 



Die Aliens sind seit 
Jahren auf allen 
Spielkonsolen im 
Vormarsch. Zuletzt 
eroberten die fiesen 
Sabberviecher die 
Sony PlayStation. 
Demnächst muß 
auch der PC in einer 
Umsetzung dieser 
Version mit Flam- 
menwerfer und Pulse 
Rifle durch 3D- 
Action-Freunde 
gesäubert werden. 




Die Alienini 



n erfolgt demnächst auch 



Die Filmvorlagen 

Bei Kinofreunden kursieren derzeit die wildesten Spe- 
kulationen, wie die mittlerweile als sicher geltende Fort- 
setzung der 1979 gestarteten Alienreihe aissehen könn- 
te. Am meisten bewegt die Gemüter dabei wie die Hand- 
lung, nach Ripleys Filmtod in Teil drei, einigermaßen 
stringeit fortgesetzt werden kann. Da Sigourney Wea- 
ver bereits für »Alien 4« unterschrieben hat und dort 
wohl kaam eine Nebenrolle spielt, muß die gute Ripley 
irgendwie wiederbelebt werden. Mögliche Lösung: Die 
Alienjägerin hat die Geschehnisse in Teil drei einfach nur 
geträumt. Mittlerweile hat sich jedoch eine andere Vari- 
ante durchgesetzt: Als den sterblichen Überbleibseln 
von Ellen Ripley wird flugs eine neue geklont, ohne Rück- 



sicht darauf, daß sich unter diesen Relikten auch Antei- 
le von Alienresten befinden könnten. Computerfreaks 
dürfte hingegen eher die Frage beschäftigen, wie sehr 
das PC-Spiel an die Filmhandlung angelehnt ist und wie 
hoch der Actiongehalt sein wird. In »Alien Trilogy« sind 
alle bisherigen Kinoepisoden verarbeitet, lediglich die 
Reihenfolge wurde abgeändert. Das Spielgeschehen 
startet wie bei »Aliens«, dem zweiten Teil, mit der 
Ankunft einer Gruppe Marines auf dem Planeten LV426. 
Anschließend geht es durch Räume, die an die Knastat- 
mosphäre von »Alien 3« erinnern. Außerdem gehören 
später die Mannschaftsquartiere der Nostromo zu den 
Schauplätzen der reinen 3D-Action. 




Die Schränke enthalten oft Nützliches. 



Auge und Auge mit dem außerirdischen Feind. 



Die Alienhatz 

Ihre Jagd auf die Außerirdischen 
spielt sich im Stilvon Doomin 3D- 
Szenarien ab, in denen Sie sicher- 
heitshalber auf so ziemlich alles 
schießen, was sich bewegt. Selbst 
eine schlichte Kiste, Fässer oder 
ein Schrank müssen daran glau- 
ben, wenn sie im Weg stehen oder 
Sie darin eine begehrte ID- oder 
Key-Card vermuten. Auf die wich- 
tigsten Missionsparameter wer- 
den Sie stets im vorausgehenden 
Briefing hingewiesen. Es warten, 
dieBonusabschmttezumWaffen- 
sammetn mal ausgenommen, 
mehr als zwei Dutzend Levels auf 
Sie. Die schlichte Grundausrüstung allein ist für länge- 
res Überleben natürlich kaum geeignet, und so muß das 
Arsenal schleunigst ausgebaut werden. Bis zu fünf 
Schußwaffen von der schlanken 9-mm-Fistole bis zum 
Flammenwerfer stehen zur Verfügung. Außerdem gibt 
es nette Sprengsätze und Handgranaten. Als zusätzlich 
auffindbares Equipment kommen besonders die Schul- 
terlampefür die ziemlich düsteren Gänge und die Auto- 
map sehr gelegen. Außer ausgewachsenen Aliens 
machen Ihnen wuselige Face-huggers das Leben schwer. 
In späteren Levels dürfen Sie jede Menge Alieneier bra- 
ten und sich mit der Alien-Queen anlegen, In jedem 
Level sind diverse Geheimnisse versteckt, die beim Ent- 
decken für zusätzliche Punkte 
sorgen. 

Die Technik 

Das Team von Probe Enter- 
tainmentzeichnete bereits für 
eire stattliche Anzahl von 
Aücnspiclen fij* die verscfre- 
densten Systeme verantwort- 
lich. VoT. Gameboy bis zjm 
SjFciN : r->-ccb.iebsogL>."e 
nichts und niemand von der 
Alieninvasion verschont. An 
der PC-Version von Alien Tri- 



PC PLAYER 11/96 





logy arbeiten mehr als zwei Dutzend Leute. Um weitestgehend realistische Bewegungs- 
abläufe für die Alieis zu erzielen, bediente man sich der Motion-Capturing-Methode. 
Dabei wird ein Schauspieler vor einem sogenannten ßlue-screen (ein glatter blauer Hin- 
tergrund) von zwei Kameras aus verschiedenen Perspektiven gefilmt. Über zahlreiche, 
vorher am Schauspieler befestigte, optische Sensoren werden die 
\^ \ \ \ 4 Bewegungsdaten erfaßt und in Silicon-Graphir/s-Rechner 

f g eingespeist. Vor ciesem wird eir digitales Aiimations- 
• * * gerüst kons'rje't. dessei cVwet;..n;jen c jf die Mon- 
- ster übert'ac-er weider. Damit die Snauplatze 
besonders aufe-riscl- w'r<er komer, wurde nicht 
an vieler unterschiedlichen Texturen fürWände und 
Boden gespart. Außerdem handelt es sich bei den 
Honstern nicht um 3D-0bjekte sondern um fla- 
che Bitmaps, damit sich möglichst viele gleichzeitig 
am Bildschirm tummeln können. Nicht nur was die Grafi- 
ken angeht, war man um Authentizität bemüht. Eine eigens 
beauftragte Firma sorgte dafür, daß das Spiel mit einer Soundkulisseaus- 
gestattet wurde, die ganz eng an die des Films anglehnt ist. Das gilt auch für diesound- 
trackinspin'erte Musik. Im Prinzipist die PC-Umsetzung fertiggestellt. Lediglich der neue, 
in der Playstation- Vari- 
ante nicht vorhandene, 
Netzwerk-Modus be- 
schäftigt die Program- 
mierer noch. In diesem 
sollen Marine-Teams 
gemeinsam auf Alien- 
Jagd gehen, ein Teilder 
Spieleraberauchindie 
Rolle der mordlüsternen 
Außerirdischen sctilüp- 
stung. fen können. (ms) 



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Gesellschaft für Harr/- und Softwarevertrkb mbH 



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8 DM + 3 DM P 






Ab 150 DM Bestellwert 


















Preisliste g_ü lüg 


tis 06.11.96 





Preview: 
Imperium Galactica 



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iffl m 4nk I I m M Puszta und Pro- 
^11*. IF1 «t" H grammierer - auch 
I |^^k Hl %! in Ungarn entste- 
hen Computerspie- 
le. Digital Reality aus Budapest werkeln an »Imperium Galactica«, 
einem umfangreichen Weltraum -Strategiespiel. 




r IMPERIUM GALACTICA - FACTS "1 


► Hersteller. 


GT Interactive/Digital Reality 


► Genre: 


Weltraum-Strategiespiel 


► Termin: 


4. Quartal '96 


► Besonderheiten 


Mischung aus Raumkampf- 


und Sim-City-Elementen; Handlung wird von 


Videos weitergeführt. 


V 


J 



In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Überbe- 
völkerung zu einer ernsthaften Bedrohung unseres 
Planeten geworden. Die fähigsten Wissenschaftler 
haben nach langem Forschen und Experimentieren end- 
lich einen neuen Raumschiffantrieb gefunden. In damit 
ausgerüsteten Kolonieschiffen gehen Wissenschaftler 
und Militär auf die Suche nach von Menschen bewohn- 
baren Welten in unserer Galaxis. Schon nach dem ersten 
Hyperraumsprung stoßen sie auf ein Sonnensystem mit 
zahlreichen geeigneten Welten - müssen aber feststel- 
len, daß sich hier schon einige andere Wesen aufhal- 
ten. Diese verstehen zunächst keinen Spaß, und es ent- 
brennt ein langer Krieg, der schließlich mit der Grün- 
dung eines galaktischen Imperiums, in dem alle Rassen 
friec.ich niteinarder leben, beendet werden kann. Nach 
etlkrei Jahren der Exaansion zerfallt das Reich und 
teilt sich in rrerere <ieine Teile auf, die sich wieder 
unte'einan:e' behar<er. Nun sind Sie an der Reihe: Sie 
müssen in »Imperium vialactica« das ehemalige Reich 
wieder zu neuem Glanz bringen, 

Der Kampf um die Galaxis 

Das Spiel teilt sich in fünf verschiedene Abschnitte auf. 
Während Sie in den ersten beiden durch gut 20 Missio- 
nen mit der Situation und den einzelnen Völkern im 
Imperium vertraut gemacht werden, erhalten Sie in den 



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Wir sind nicht allein - 
es ihnen lieb ist. 



das merken die nichtsahnenden Kolonisten eher, als 



letzten drei Teilbereichen je einen großen Rahmenauf- 
trag. Die Bandbreiteder Missionen reicht vom Aufspüren 
eines Gegenmittels für eine Virenepidemie auf einem 
Planeten bis zum Abwehren marodierender Piraten- 
banden von wohlhabenden Welten. Dabei wird nicht nur 
geredet, sondern auch gekämpft: In einer Draufsicht 
sehen Sie, wie sich die Raumschiffe gegenseitig unter 
Beschuß nehmen. Vor einem Aufeinandertreffen soll- 
ten Sie Ihren Schiffen tunlichst eine passende Strate- 



gie mit auf den Weg geben. Diese können Sie während 
des Kampfes jederzeit ändern. Ihre Flotte kann auch 
beliebig umgruppiert oder geteilt werden, um den Geg- 
ner in die Zange zu nehmen. Während einer Schlacht 
oder einem längeren Flug bewirkt eine optionale Zeit- 
kompression, daß man nicht gelangweiltvor dem Moni- 
tor sitzen muß. Ein 
wichtiges Hilfsmittel 
sind Nachrichten, die 
Sie an die Widersacher 
senden können. Las- 
sen sich hitzkopfige 
Aliens etwa durch 
Schmähungen zum 
unüberlegten Angriff 
provozieren, können 
furchtsame Piraten 
durch ein »Hier spricht 
die Polizei« erschreckt 
werden. Die Kampfre- 
sultate haben Auswir- 
kungen auf spätere 
Ereignisse. Verscho- 
nen Sie beispielsweise 
eine Piratenbande, kommt diese Ihnen später unter 
Umständen im Kampf gegen eine andere Horde zu Hilfe. 
Ihre Schiffe gewinnen in den Gefechten an Erfahrung 
und sind so in späteren Schlachten erfolgreicher. Ihr 
Flaggschiff und der Rest der Flotte kann durch diverse 
Extras aufgerüstet werden. 



Der Kampf gegen andere Schiffsverbände läuft in Echtzeit ab. 



Slm City Im All 

Hier kommen die Planeten des Imperiums ins Spiel. Auf 
diesen können Sie in deutlich Sim- 
City-2000-inspirierter Grafik Kolo- 
nien errichten. Wenn die Mischung 
aus Wohn- und Industriegebieten 
stimmt, zahlen Ihre Siedler nicht 
nur Steuern, sondern arbeiten und 
forschen nach neuen Technologien. 
Diese umfassen bessere Raumschif- 
fe, Satelliten, Waffen und Gebäu- 
de. Achten Sie auf die Wünsche der 
Bewohner, die Sie, wie auch Mel- 
dungen von anderen Planeten oder 
Kämpfen, jederzeit am Bildschirm- 
Den Gebäuden auf dieser irdischen Kolonie fehlt noch der Strom, rand angezeigt bekommen. Wollen 




diese einen Vergnügungspark, sollten Sie diesem Ver- 
langen nachkommen. Sonst verursachen unmotivierte 
Arbeiter einen Produktionsengpaß, den Sie in einem 
Kampf gegen eine überlegene Rasse schmerzhaft 
spüren. Die Ressourcen eines Planeten sind unbegrenzt, 
allerdings müssen Sie auf die klimatischen Bedingun- 
gen achten - ein Wüstenplanet hat beispielsweise einen 
höheren Bedarf an Wassergewinnungsanlagen. 
Wenn eine Welt wächst und gedeiht, zieht sie über kurz 
oder lang die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich. Ehe 
Siesich versehen, blasen Bodentruppen derGegnerzum 
Angriff auf die Stadt. Hier zahlt es sich aus, wenn Sie 
beim Bau auch an militärische Anlagen gedacht haben. 
In einer Art »Z light« fahren dann von diesen Stütz- 
punkten Panzer und sonstiges Kriegsgerät den Ein- 
dringlingen entgegen. Beim folgenden Kampf kann die 
Stadt beschädigt und damit Produktion und Entwick- 
lung beeinträchtigt werden. Wie im All können Sie die 
Steuerung Ihrer Fahrzeuge übernehmen, wenn Sie mit 
den Standardmanövern nicht ganz zufrieden sind. Der 
SiegerderSchlachtum einen Planeten übernimmt sämt- 
liche Gebäude; die Siedler werden gezwungen, nun für 
die neuen Machthaber zu arbeiten. Das schmecktihnen 
natürlich nicht, und so zahlen sie weniger Steuern oder 
sabotieren auch schon einmal eine Forschungseinrich- 
tung. Sie können jedoch mit den Aliens Diplomaten aus- 
tauschen und so einen Friedensvertrag oder gar eine 
Allianz schließen. Diese wirkt sich dann ebenfalls posi- 
tiv auf die Situation im Weltraum aus. Gimmicks wie 
Roboterkolonien oder versteckte Waffenlager erhöhen 
die Motivation, möglichst viele Planeten zu besiedeln. 





Sag's durch ein Video 

Nach der erfolgreichen Absolvierung jedes der fünf 
Spielabschnitte werden Sie mit einem leistungsstärke- 
ren Raumschiff belohnt. Darin können Sie neben den 
»regulären« Orten wie der Hauptbrücke oder dem Navi- 
gationsraum auch einen Abstecher in die Bordbar 
machen. Hier entwickelt sich in Gesprächen mit gut 40 
Crewmitgliedern die Story des Spiels weiter. Für weite- 
re Tiefe sorgen Videobotschaften, in denen Sie zum Bei- 
spiel Ihr Vorgesetzter lobt und tadelt oder Ihre Frau 
Ihnen ein paar Grüße von der Heimatwelt sendet. Für 
diese Videos stand glücklicherweise nicht der Pförtner 
vor der Kamera - sie wurden in einem Fernsehstudio in 
Budapest mit professionellen Schauspielern gedreht. 
Leider sind Sie bei all diesen Aktionen nicht allein - 
eine besonders übelgelaunte Alien-Rasse strebt eben- 
falls die Herrschaft über das Imperium an und kommt 
Ihnen dabei mehr als einmahn die Quere. So lautet Ihr 
letzter Auftrag im fünften Abschnitt dann auch, den 
Übeltätern das Handwerk zu legen. 
Bereits seit zwei Jahren arbeitet das sieben Mann star- 
ke Digital-Reality-Team aus Budapest an 
Imperium Galactica. Das Weltraum-Strate- 
giespiel ist schon ihr zweites Werk - Anfang 
1994 erschien der eher mittelmäßige Erst- 
ling »Reunion«, ehenfalls ein Strategiespiel, 
bei dem man die Geschicke einer Kolonie auf 
einem Planeten lenken mußte. In dieser Hin- 
sicht sind die Entwickler ihre Tradition treu 
geblieben, haben aber das Spielsystem enorm 
erweitert, hervorragend ani— erte Zwi- 
schensequerzei. die alesamt mit dem 3D- 
Studio berennet worden s : nd. beerdrucken 
ebenso wie d : e Wdeonachridtten. »F.- ae 
Videos haben ■■vir unsere eisener Routinen 
geschrieben, dam:: sie aicn ajf kleire'er 
Rechnern so lipaensynchron de möglich 
abgespielt werden.« e-zä>!t Gabor Feher, 
Projektleiter jnd Grafiker sei Imperi.ni 
Galactica. Der Aufward hat sicn gelohnt. 
Sogar ein guter, alter Amiga 4000 steht noch 
trotzig auf dem Schreibtisch eines Teammit- 
glieds. Auf diesem wurden die Grafiken der 
Gebäude auf den Planeten gezeichnet. Es wird 
rund 40 verschiedene Gebäudetypen wie 



Ihre Kollegin hält Sie über die Ereignisse an 
Bord auf dem laufenden. 




Bevor die Animationen am Rechner entstehen, 
wird ein genaues Ablaufscript erstellt. 

Kraftwerke, Fabri<ei oder Raumhäfen geben, d'e, 
abhängig von der Tageszeit. ; f" Ausseher verändern. 
Für Durchblick so-c: die Produktion von Spiona- 
gesatelliten, die Informationen Loer feindliche Plane- 
ten Qberrrrittelri. lanen-Kanonen zielen auf gegnerische 
Schiffe, die sich noch in- Ooit befinder. 
Wir dürfen auf die endgültige Fassung des Spiels 
gespanntsein, das den Spieler zwischen 50 und 60 Stun- 
den an den Rechner fesseln soll. Gabor zufolge soll im 
fertigen Spiel auch ein Multiplayer-Modus enthalten 
sein, bei dem zwei Spieler in einer deutlich größeren 
Galaxie um die Herrschaft über das Imperium wettei- 
fern dürfen. (ra) 



PC PLAYER 11/96 



Preview: Tomb Rainer 



"«HAU 





ASHBOURNE ROAD 



Von wegen Tee trinken und abwar- 
ten - beim britischen Soft- 
warehaus Core Design hat man für 
solche Dinge keine Zeit. Schließ- 
lich soll das bisher größte Firmen- 
projekt bis zum Weihnachtsge- 
schäft auf der Release-Liste 
erscheinen. 

Ein großes Landhaus steht in der Ashbourne Road 
in Derby. Der außenstehende Betrachter würde 
nun vermuten, im Inneren ein wohlhabendes Rentner- 
pärctien vorzufinden, das genüßlich seine letzten Jahre 
verlebt. Doch weit gefehlt: Das alte Gebäude ist eine 
Brutstätte von harten Kämpfern, Monstern und durch- 
spielten Nächten - willkommen bei Core Design. Wir 
statteten dem britischen Softwarehaus einen Besuch ab 
und trafen auf einen alten Bekannten der Redaktion - 
den Streß. Sämtliche Core-Mitarbeiter waren damit 
beschäftigt, ihre Produkte pünktlich zur ECTS auf ein 
vorzeigbares Niveau zu bringen. Außerdem steht das 
Weihnachtsge- 



TOMB RACOER - FACTS 



► Herstellen Core Design 

► Genre: 3DAction/Jump-and-Run 

► Termin: November '96 

► Besonderheiten: Ungewöhnliche Kame- 
ra Perspektiven; abwechslungsreiche 3D-Grafi- 
ken; deutsche Übersetzung. 

V - 



schäftvorderTür- 
ein weiterer guter 
Grund, die Nächte 
zum Tag zu 
machen. Trotzdem 
fand sich noch 
etwas Zeit, unse- 



Das Blut 




wird in der 




deutschen 




Version 




wahrschein- 




lich nicht zu 




sehen sein - 




dem Spiel- 




spaß sollte 


pG^HfcVi^l 


das aber kei- 




nen Abbruch 




tun. 






Gegen Alligatoren und anderes Viehzeug geht Lara mit Pistole, 
Shotgun, Uzi und Granaten vor. 



ren Wissensdrang zu befriedigen. Wenn sich also die 
kommenden Titel verspäten sollten, wissen Sie ja, wer 
schuld ist. 

Core Design hat sich mitspielen wie »Thunder Hawk 2« 
und »Shell Shock« bereits auf das 3D-Actiongenre ein- 
geschossen. Wen wundert es also, daß auch »Tomb Hai- 
der« in die gleiche Kerbe schlägt. Die Hauptdarstelle- 
rin Lara Croft bekommt ein lukratives Angebot. Ange- 
heuert von einem mächtigen Syndikat, macht Sie sich 
auf die Suche nach einem mystischen Artefakt, dem 
»Scion«. Schon bald stellt sich aber heraus, daß ihr Auf- 
traggeber nicht im geringsten am Einhalten seiner Ver- 
sprecheninteressiertist. Lara beschließt da rauf hin, den 
Auftrag nur noch für einen zu erfüllen - und zwar für 
sich selbst. Die reiselustige Dame ist mit allen körper- 
lichen und geistigen Attributen ausgestattet, die sich 
ein Indiana Jenes rur wünschen kernte. Damit Sie mi' 
diesen Fähigkeiten jbe'fajp: jmgenen zu können, 
haben die Programmierer e : nen rraifngs'ajm einge- 
baut. Hier cj-fer Sie rac^i Herzenslust alle Bewe- 
gungsmöglichke'ter ihre' Helen ajs.oter. Neber der 
üblichen Aktionen (laufen,springen, schießen) besticht 
Lara zudem durch ihr Geschick, sich in letzter Sekunde 
an steilen Abhängen festzuhalten, bevor sie in den 



Im Trainingsraum hat Lara ausgiebig Gelegenheit, 
ihre Fähigkeiten zu demonstrieren. 



Abgrund stürzt. Einfache Hindernisse werden natürlich 
nicht übersprungen, sondern mutig erklettert. So ist es 
kein Wunder, daß sich die Zahl der Einzelanimationen 
zum jetzigen Zeitpunkt auf über 4000 Stück summiert 
hat - und zwar allein für Ihre 
Spielfigur. Das ganze Geschehen 
sehen Sie in einer Außenansicht, 
wobei die Kameraführung 
äußerst intelligent ist. Neben 
Ihrer Held'n, eis nat irfich immer 
im Blickfeld bleibt, zeigt c'e 
Kamera :ei~ betreten ehes 
neuer Raumes automatisch auf 
die wichtigsten (bjekte. Arscr- 
sten bestimmt der Blickwinkel 
von Lara die Ansicht des Spielers. 
Im fertigen Spiel wird es insge- 
samt vier Gebiete (Peru, Grie- 
chenland, Ägypten und Atlantis) 
geben, die in jeweils drei Zonen 
unterteilt sind. Da die Grafik-Engine nur geschlossene 
Räume darstellen kann, finden Sie sich dementspre- 
chend in etlichen Tempeln, Höhlen und Grabkammern 
wieder. Lange bleiben Sie aber nicht allein. Je nach 
Zone treffen Sie auf miesgelaunte Wölfe, Bären, Affen, 
Zentauren, Dinosaurier und andere Widersacher. Im fer- 




Die Levelkarte sieht hübsch aus, wird im ferti- 
gen Spiel aber wohl nicht erscheinen. Schade 
eigentlich. 

eigen 5piel wird es über 25 verschiedene Gegner geben. 
Kommt es schließlich zum Kampf, macht sich wieder 
einmal die ausgefeilte Steuerung bezahlt. Sie brauchen 
lediglich Ihr nächstes Opfer anzuvisieren und auf den 
Abzug zu drücken. Pixelgenaue Angaben der Schußrich- 
tung werden Ihnen also nicht abverlangt. Irgendwann 
liegt auch der dickste Dino am Boden. Das heißt aber 



nicht, daß Sie nun in Ruhe durch die Gänge spazieren 
können. Herabfallende Bodenstücke, Selbstschußan la- 
gen oder auch rollende Felskugeln tragen ihren Teil dazu 
bei, Ihre Lebenserwartung gewaltig nach unten zu 
drücken. Trotz alledem ist Tomb Raider aber kein rei- 
nes Actionspiel. Durch Herumschieben von Steinblöcken 
oder das Betätigen von Schaltern läßt sich so manches 
der vielen Puzzles lösen. 

Wie gesagt wird an der Fertigstellung des Spiels noch 
eifrig gewerkelt. Daher sind einige Punkte naturgemäß 
noch nicht ganz geklärt. Ursprünglich war geplant, Lara 
eine Karte zu spendieren. Diese wird es im fertigen Spiel 
wohl nicht geben. Die Begründung der drei Program- 
mierer: »Die Karte würde dem Spieler keine nennens- 
werten Vorteile verschaffen. Jeder Raum ist individuell 
gestaltet, so daß keine große Gefahr besteht, sich zu 
verlaufen. Letztendlich gewinnt das Spieldurch das Ent- 
fernen der Karte an Atmosphäre.«. Als sicher gilt, das 
Tomb Raider die Grafikaiiflosungen 320 mal 200 und 
640 mal 400 Punkte unterstützen 
wird. Ob die Ressoursen-versch tin- 
gende Auflösung von 800 mal 600 
Pixeln ebenfalls Verwendung fin- 
det, istgegenwärtig noch ungewiß. 
Ebenfalls nachgedacht wird über 
die Unterstützung des 3DFX-Chips 
(siehe Grafikkartentest in dieser 
Ausgabe). Da Tomb Raider als DOS- 
Spiel erscheint, werden natur- 
gemäß keine Direct-3D-Treiber 
unterstützt. Sollte sich das Tomb- 
Raider-Team für den 3DFX ent- 
scheiden, wird ein dementspre- 
chender Patch nachgeliefert. 
Wer sich das Spiel ein Weilchen 
anschaut, wird erstaunt sein zu 
hören, daß alLe Grafiken von einer 
einzigen Person gemacht wurden. 
Toby Gard bat sämtliche 3D-Objekte und Renderszenen 
per Hand konstruiert (siehe Interview). Die Levelde- 
signer hatten ebenfalls ihren Spaß. Wie die Pro- 



LARAS BESTER FREUND IM INTERVIEW 



Ohne Toby Gard gäbe es keine Lara und somit auch kein 
Tomb Raider. Der junge Zeichner hatte schon die Gra- 
fiken von »B. C: Racers« geschaffen. Doch bei seinem 
aktuellen Werk durfte er endlich alle Register seines 
Könnens ziehen. In einem kurzen Interview stand er uns 
Rede und Antwort. 

i-i*.iimm zunächst einmal herzlichen Glückwunsch 
zu Deinen Tomb-Raider-Werken. Wie bist Du eigentlich 
zu Gore Design gekommen? 

it'Wftiji'B Das war ganz einfach. Vor ein paar Jahren 
schickte ich eine Diskette an Core, auf denen sich eini- 
ge Grafiken befanden, die ich auf dem Amiga gemacht 
hatte. Seitdem bin ich dabei. 
imjn»:« Und wie entstand die Idee zu Tomb Raider? 
numuin Meine Grundidee war ein Spiel mit atembe- 
raubender 3D-Grafik. Also erzählte ich den anderen von 
meiner Idee. Jeder sagte Sachen wie »Viel zu aufwen- 
dig« oder »unmöglich". Paul (Anmerkung der Redakti- 
on: Paul Douglas ist der leitende Progammierer) hin- 
gegen spornten diese Reaktionen nur an, und so legten 
wir las. 

IJ^ji:vn:« Warum hast Du Dir die Mühe gemacht, sämt- 
liche Animationen in Handarbeit zu erstellen? 
TOBY GARD: Ich mag diese Art, zu arbeiten. Auf diese 
\ 



Weise konnte ich die Bewegungsabläufe genau so 
machen, wie ich Sie haben wollte. Bei »Motion Captu- 
ring« gibt es immer Probleme. 
liUim:« was hat denn mehr Spaß gemacht? Die Ren- 
derfilmchen oder die Grafiken im Spiel selbst? 
H'i;i»<f:T:i<n Auf jeden Fall die Grafiken. Renüem ist eine 
schöne Sache, aber der Computer braucht dafür ver- 
dammt viel Zeit. Das kann auf Dauer sehr langweilig 
werden. 

liHJtm:« Wieviel Rechenleistung hat Deine Kiste? 
ifMi-tinin ich benutze für meine Arbeit einen ganz nor- 
malen Pentiumrechner mit 166 MHz. 
i-HJTma Hast du denn alle Ideen einbauen können, 
die Du für die Grafiken hattest? 
ii'Mi-tvi'H Nicht alle. Aber falls es eine Fortsetzung 
geben sollte, werde ich alles daran setzen, die Grafi- 
ken vom er sten Teil noch einmal kräftig zu überbieten. 
lJtJlllj:Bl was hältst Du eigentlich von anderen 3D- 
Engines, wie denen von id -Software?. 
EHEiniDieid-Engines sind sehr gut. da gibt es nichts 
zu meckern. Mit unserer 3D-Grafik bin ich allerdings 
auch sehr zufrieden. Als Grafiker kommt es mir schließ- 
lich auf die Optik an, Spieldesign ist nicht meine Auf- 
gabe. 





Selbstverständlich ist unsere Heldin auch eine geübte 
Motorradfahrerin - ob da vielleicht Hortal Moni als Vorbild 
diente? 



Die Geburt einer Spielfigur. Zuerst wurde eine Skizze der Hauptdarstelle- 
rin erstellt. Anschließend baute Toby Gard mit 3D-Studio das entspreche: 
de Drahtgittermodetl und belegte es schließlich mit Texturen. 



grammteile zur Kamerasteuerung wurde auch der Levei- 
editorvon Gavin Rummery geschrieben, der an der Cam- 
bridge Universität seinen Doktor in Artifirial Intelli- 
gente gemacht hat. Wäre das Heftema- 
chen so einfach, wie das Levelkreiren mit 
Gavins Programm, könnten wirjede Woche 
eine neue Ausgabe herausbringen. Sämt- 
liche Objekte werden problemlos in die 
Landschaft gesetzt. Die Einstellung von 
Licht und logischen Verknüpfungen (für 
die Puzzles) ist ebenfalls ein Kinderspiel. 
Auf die Trage, welche Einschränkungen es 
denn bei der Levelgröße gebe, antwortete 
uns Designerin Heather Gibson mit einem 
Achselzucken: »Keine Ahnung, wir haben 
einfach so viele Räume gebaut, wie wir 
wollten.«. 



Tomb Raider wird, wenn alles klappt, im 
November auf den Markt kommen. Während 
in England noch programmiert wird, arbei- 
tet der deutsche Vertrieb Centregold bereits 
an der Übersetzung des Spiels. Sollten die 
Leute bei Core nicht noch in Letzter Sekun- 
de ein paar derbe spieLerische Schnitzer 
einbauen, könnte dieses Produkt das bis- 
her beste in der Tirmengeschichte werden. 
Auf einer ganz anderen Schiene fährt »Blam! Machine- 
head«. Zwar wird sich auch dieses Spiel in schmucker 
3D-Ansicht geben, das war es dann aber schon mit den 
Parallelen zu Lara Crofts Abenteuer. In dem komplett 
abgedrehten Actionspiel ballern Sie sich auf einer lenk- 
baren Bombe durch 15 psychedelische Levels. Das Pro- 
blem: Die Bombe hat einen Zeitzünder. Sie müssen aLso 
so schnellwie möglich aus derjeweiligen Spielstufe her- 
auskommen. Dabei stellen sich Ihnen Roboter-Insekten 
aller Art entgegen. Untermatt wird das ganze von einem 
Soundtrack, der Technofans gefallen wird. Bislang ist 
die PlayStation-Version so gut wie fertig. Die PC-Umset- 
zung wird ehenfalts im November auf den Markt kom- 
men. Auch bei »Blam!« wird natürlich alles ins deut- 
sche übersetzt. Unser bisheriger Eindruck vom Spiel: 
schwer, abgedreht und interessant. (mk) 



Der Level 
editor ist 
einfach auf- 
gebaut und 
läßt den 
Designern 
freie Hand. 
Leider wird 
er wohl nie 
der Allge- 
meinheit zur 
Verfügung 
stehen. 



Preview: Meridian 59 




TAUSEND 



Von 3D0 kommt In Kürze ein kom- 
plexes 3D-Rollenspiel für PCs, das 
ausschließlich im Internet statt- 
findet. 

Online-begeisterte Rollenspielfans mußten sich 
bislang in Geduld üben: »Ultima Online«, dielnter- 
netvariante von Origins Vorzeigeserie, ist langst noch 
nicht ferrig. Oine großes Trara wj'de : .r der Zwischenzeit 
e : r ande-es OilTe-Rcl.eispiel entwickelt: 3D0 Studios 
»Meridian S9«. zu dem bereits jbe' 25C30 Betatest- 
Accounts vergeben wurcen. Die Bc:e : ste-jrg der "eil 
rehmer ist so groß, da 'S sie bereits lange vo' dem 
recularen Start übe' 50 e : qere Webseiten cesenaffer 
haben, auf denen sie Irios austauschen oder Gie Po itik 
ihrer Gilde beschreiben, 

Märchenland in Spielerhand 

Meridian 59 ist der Name einer typischen Märchen- 
landschaft mit Städten, dunklen Wäldern und Monstern. 
Natürlich dürfen auch die typischen Accessoires wie 
Rüstungen und magische Gegenstände nicht fehlen. Das 
bieten zwar auch typische »Multi User Dungeon«-Spie- 
le oder »Hack«-Clones - aber nicht mit vergleichbarer 
Detailfülle und Präsentation. Das Besondere von Meri- 
dian ist die sehr große Mitspielerzahl sowie die 3D-Gra- 
fik. So kann man sehr weit in die Ferne schajen, sieht 







?! 



Hier sehen Sie einige Wappen van Gilden, die bereits 
jetzt eigene Webseiten anbieten. 





Die Hauptstadt Tos bei Nacht: Große 
Objekte wie dieser Springbrunnen sor- 
gen für grafische Abwechslung. 



Sie sehen hier keine Introgt.ifik - in dieser Darstellung 
spielen Sie das Online- Rollenspiel Meridian. 




Erst aus großer Nähe wirken die Figuren ein 
wenig grob dargestellt. 



Springbrumer . äjrger oder Glo:<er;ürme, und nuraus 
nächster Nähe lesen sich Monster urd Cha-artere in 
grebee Pixelklctzncr auf. 

Man beginnt in der Stadt Tos, in der man vor Monstern 
sicherist- solange man kein Gebäude betritt. Per Text- 
fenster interagiert man initden anderen Spielern, deren 
Namen direkt über ihrer Figur gezeigt werden. Will man 
Gegenstände austauschen, wird ein Handeisfenster auf- 
gerufen, das die vom Gegenüber angebotenen Objekte 
grafisch darstellt. Erfahrene Spieler werden Ihnen häu- 
fig Objekte einfach schenken, ansonsten geben Sie Ihr 
Gegenangebot ab. Das Inventar sieht man in der rech- 
ten Bildschirm hälfte, ebenso die momentane Bewaff- 
nung und Panzerung. Gas Herumlaufen geschieht per 
Maus oder Tastatur, und zwar stufenlos anstelle schritt- 
weise. Beim Betreten von Wäldern oder Ortschaften wird 
nachgeladen und die automatisch mitgezeichnete Karte 
aktualisiert. Letztere zeigt Monster als rote und Cha- 
raktere als grüne Punkte. 

Angewandter Darwinismus 

Zwar stehen sogenannte »Guardians« neuen Spielern 
hilfreich zur Seite, doch ansonsten ist es den Teilneh- 
mern überlassen, wie sie miteinander umgehen. Tötet 
ein Abenteurer einen anderen, wird sein Name fortan 
in Rot gezeigt. Die Helden können nicht nur immer bes- 
sere Kampf- und Magiefähigkeiten erlangen, sondern 
auch mehreren Gilden beitreten. Was nicht so einfach 
ist: Bei unserem Probespiel wurde ein Gildengebäude 
von einer magischen Barriere abgeschirmt, die wir nur 
im Beisein eines Mitglieds hätten passieren können. Alt- 
gediente Mitgliedersteigen innerhalb der Organisation 
im Rang; mächtige Gilden neigen durchaus zur Schutz- 
gelderpressung, Normalerweise gehen die Spieler 
jedoch freundlich miteinander um - schließlich bevöl- 
kern außerhalb der fünf Städte viele Monster die Wild- 



in einiger Entfernung von uns steht 
Di nah unter einem Glockenturm. 



nis. Manche davon können nur im Teamwork von hoch- 
gerüsteten Helden besiegt werden. Einmal wollten wir 
uns mit einem anderen Spieler unterhalten, der vor uns 
weglief und dabei verstümmelte Textausgaben von sich 
gab. Als wir uns umdrehten, sahen wir den Grund: Eine 
riesige Ameise hatte uns verfolgt und griff im selben 
Momentan. Getötete Helden wachen in einer Gruft wie- 
der auf, ohne Einbuße bei den Charakterwerten. Aller- 
dings fehlt die gesamte Ausrüstung ... 
Bei unserem Testspiel gab es keine nennenswerten Ver- 
zögerungen zwischen einem Befehl und seiner Aus- 
führung und auch keine störenden Rucklerbei der Bewe- 
gung. Jedoch muß man abwarten, ob nach Start der 
regulären Partie Ende Oktober diese angenehme Reak- 
tionszeit gleich bleibt. Das wird von der Auslastung der 
Server abhängen, aber auch von der Verbindungsqua- 
litätvon Ihrem Modem zum Internet. Bislang loggt man 
sich beim Start der auf CD gelieferten Meridian-Soft- 
ware sofort ein - keine gute Idee, vor allem angesichts 
der hierzulande happigen Telefongebühren. Deshalb 
haben wir 3D0 gegenüber angeregt, einen Übungsmo- 
dus einzubauen, bei dem man offline die Bedienung 
erlernen kann. Wenn Sie sich selbst im World Wide Web 
informieren wollen, benutzen Sie die Adresse 
http://www.3do.com/studio3rjo/meridiaii/. (la) 



MERIDIAN 59 - FACTS 



► Hersteller; 3D0 Studios 

► Genre: On Line- Rollen spiel 

► Termin: November '96 

► Besonderheiten: Benötigt zwingend Inter- 
netzugang und Windows 95. Die komplexe Welt 
wird in 3D dargestellt und kann theoretisch 



«479» 



• A 4 I 3 4 




miSSlON: ENTDECK 
EROBERN ; aiirutl 



PLANET CLASS6 



OHVGEN 652 OPü 



LANÜfriRSS: 



H J 0: 3?2 



miNERALS: 582 



»~ *- 



'DAS STRflTEGlESPL 
NÄCtf^^^NER., 

ERHALWrfCK FÜR PC CÜ-ROm 



Preview: Privateer 2 - The Darkening 



umi 

ms RÜUNKEL 



Willkommen in 

derSinner's 

Bar - Barkeeper 

Joe hält hier 

Drinks und 

wertvolle 

Informationen 




Wärmen Sie schon mal die Trieb- 
werke an - der langerwartete Nach- 
folger zum Weltraumhandels- und 
Actionspiel »Privateer« nähert 
sich mit Warp-Geschwindigkeit der 
Fertigstellung. 

Ein dumpfer Schlag läßt Ihr Raumschiff erzittern 
und preßtSie hartin die Sitze. »You're nailed, pal« 
(Du bist erledigt, Kollege) krächzt eine Stimme aus dem 
Intercom. Sie klopfen leicht gegen das Display und 
sehen kurz darauf das Gesicht eines Piraten, durch des- 
sen starken Schutzschild nur mit kräftigen Störstreifen 
zu erkennen. Hastig prüfen Sie die Energiereserven 
Ihres Transporters und werfen einen Blick auf die 
Schutzschildanzeige. 70 Prozent und fallend - Zeit, den 
Reservegenerator anzuwerfen. Ihr Reparaturroboter 
meldet sich mit einem schrillen Pfeifen aus dem Fracht- 
raum und macht sich auf den Weg zum Schildgenera- 
tor, Nur noch ein Sprung bis zum Ziel Ihrer Reise, und 
gerade jetzt wollen gesetzlose Gauner Ihnen Ihre 
Ladung abluchsen. 

Was bisher geschah ... 

»Privateer 1 - The Darkening« ist der Nachfolger des 
Weltraum klassikers »Privateer« von Oiigir», ce' Ende 
1993 herauskam und noch heute von unzähligen Fans 

weltweit mit fast religiösem Eifer $tef,\?l und im Inter- 
net diskutiert wird. 




Privateer ist sehr stark vom 8-Bit-KLassiker»Elite«inspi- 
riert. Angesiedelt im »Wing Commandere-Universum, 
muß sich der wackere Freihändler (oder Privateer) nicht 
nur mit marodierenden Piratenhanden und der techno- 
logiefeindlichen Sekte der Retros herumschlagen. Auch 
die Kilrathi giltesin gelegentlichen Übergriffen zurück- 
zudrängen. 

Um die Flüge durchs All zu finanzieren, gibt es diverse 
Möglichkeiten. Zum einen läßtsich vortrefflich mit lega- 
len und illegalen Gütern handein. Ein Agrarplanet freut 
sich über Maschinen zur Kultivierung des Bodens, eine 
hochtechnologisierte Welt braucht frische Agrarproduk- 
te. Illegale Stoffe wie die Droge Brilliance 
bringen mehr Profit, bei einer Entdeckung 
durch die örtlichen Militärpatrouillen droht 
Ihnen jedoch nichts Gutes. Wie schon zuvor 
erwähnt, streifen Piraten auf der Suche nach 
Beute durchs All. Sie können es ihnen gleich- 
tun und auf diese Weise ebenfallszu Geld kom- 
men: Überfallen Sie friedliche Transporter, 
sammeln Sie deren Ladung ein und verkaufen 
diese meistbietend. Die dritte Möglichkeit, 
genügend Sprit für Ihr Raumschiff bezahlen 
zu können, ist es, Missionen wie Begleitflüge 
oder Aktionen gegen Retros anzunehmen. 
Dazu istim Spieleine Geschichte um ein seltsames außer- 
irdisches Schiff versteckt, die quer durch die vier Qua- 
dranten des Gemini-Sektors führt. 

Wer bin ich? Und wo? 

Für den mit Spannung erwarteten Nachfolger machte 
Origin reinen Tisch. Zwar gibt es weiterhin HandeLsele- 
mente und Flüge von Planet zu Planet, aber vom Gemi- 

ni-Sektor, Kilrathis oder Retros fehlt jede Spur. Dafür 
wurde die Handlung erheblich aufgestockt. Waren die 
etwas dünne Story von Privateer und die mehr zufallig 
zusammengestellten Missionen ein oftgenannter Kri- 





Große Schiffe durchkreuzen in SVGA-Grafik das Dar- 
keni ng- Weltall ... 



Die deutlich verbesserten Schußsatven. 



tikpunkt, so gibt es jetzt eine Hintergrundgeschichte, 
deren Verlauf in Videosequenzen weitererzählt wird. Sie 
verkörpern im Spiel LevArris,derim Kälteschlaf an Bord 
eines Raumschiffs befördert wird. Nachdem dieses Schiff 
samt Besatzung auf einem Planeten abstürzt, werden 
Sie aufgetaut und finden sich in einem Sanatorium wie- 
der. Leider haben Sie Ihr Gedächtnis verloren. Deswe- 
gen können Sie sich weder an Familie oder Freunde erin- 
nern, noch daran, warum Sie überhaupt eingefroren 
worden sind. Um die Situation noch zu verschlimmern, 



DARKENING - FJCTS 



► Herstellen Etectronc Arts 

► Genre: Weltraum-Actionspiel 
►- Termin: 4. Quartal '96 

► Besonderheiten: Optisch und technisch ge- 
neralüberholter Nachfolger zum Klassiker »Pri- 
vateer« mit hoch Massigen Videosequenzen. 




— IT S NOT 


A GAME. ^ 


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* 




— ""■ - - "« 




Handel und, sagen 

dringen zwei geheimnisvolle Söldner in die Klinik ein. 

Sie schießen sich den Weg zu Ihnen frei und wollen Sie 

mit auf Ihr Schiff entführen. Da kommen zwei ebenfalls 

bewaffnete Frauen einer anderen Organisation und 

strecken die Entführer nieder. Dann wird es schwarz um 

Sie herum. Als Sie wieder aufwachen, finden Sie sich 

auf dem Planeten Hermes wieder. 

Hier gibt es eine schon aus dem ersten Teil bekannte 

Bar, in dem Sie auf einen von John Hurt (»Alien«) bril- 

liant verkörperten Barkeeper treffen. 

Dieser mixt mit seiner mechanischen 

Implantat-Hand cool die Drinks und läßt 

sich auch von gelegentlich auf die Bar 

fliegenden Opfern einer Schlägerei nicht 

aus der Ruhe bringen. 

Den Schiffs händler aus Privateer suchen 

Sie hier vergeblich - alle Transaktionen 

wie Raumschiffkauf und -erweiterung 



Dienstleistungen bekamen neue Menüs spendiert. 



oder An- und Verkauf von Gütern werden über ein Ter- 
minal abgewickelt. Dieses hält außerdem Nachrichten, 
Hissionen und die neuesten Informationen über Perso- 
nen und Planeten bereit. Eine wesentliche Neuerung: 
Sie bringen die Handelsware nichtin Ihrem Schiff, son- 
dern einem eigens angeheuerten Frachter unter, Die- 
ser folgt Ihnen treu auf dem Weg ins nächste Sonnen- 
system. Wenn Sie unterwegs zu oft von Piraten ange- 
griffen werden, werben Sie einfach einen Wingman an, 





k Der Da rkening- Barkeeper wird 
von John Hurt dargestellt. 



■^Sein Privateer- Kollege erschien 
noch handgezeichnet. 



DUNKLE ZEITEN OHNE CPU-POWER! 



Schon die Wing-Commander-Serie war 
bekannt dafür, den PCs stets das Letzte abzu- 
verlangen. Nicht selten war ein Rechnerneu- 
kauf oder zumindest ein Upgrade fällig. The 
Darkening ist da etwas moderater. Die uns vor- 
liegende Vorabversion lief bereits auf einem 
Pentium/90 in ausreichender Geschwindigkeit. 
Auch auf einem PC mit einer 5x86-133-CPU 
von AMD ist der Flug durchs All noch ohne 
große Ruckelorgien zu ertragen. Das ist beson- 
ders wichtig, da im Weltraum nicht mehr auf 
eine schnellere VGA-Auflösung zurückge- 
schaltet werden kann. 

Programmierer Brian Marshall und Grafiker Dan 
Blackstone erzählten uns, warum die Fertig- 
stellung des Spiels so lange gedauert hat: 



\.__ 



»Ursprünglich sollte ja die Grafik-Engine von 
Wing Commander 3 eingesetzt werden. Wir 
haben dann aber versucht, das Ganze noch 
schneller in SVGA hinzubekommen. Daher wur- 
den die Grafikroutinen teilweise bis zu drei Mal 
umgeschrieben. Die aktuelle Version war acht 
Monate in Arbeit, und die Ergebnisse können 
sich unserer Meinung nach sehen lassen. Wir 
haben haupsächlich auf PCs mit einem Penti- 
um/90 gearbeitet, aber auch kleinere Rechner 
kamen zum Einsatz.« Die Videos sollen mit 20 
bis 30 Bildern pro Sekunde schon auf einem 
Doublespeed-CD-ROM-Laufwerk abgespielt 
werden können. Hoffen wir, daß dies auch für 
die fertige Version gilt, die sowohl unter DOS 
als auch unter Windows 95 spielbar sein wird. 



der den Frachter absichert. 

Etliche neue Waffen und 
über 50 verschiedene 
Raumschiffstypen sorgen 
für langanhaltende Moti- 
vation. 

Technik, 

die begeistert! 

Die Weltraumgefechte wer- 
den ausschließlich in 
Super-VGA, also mit einer 
Auflosung von 640 x 480 
Bildpunkten, dargestellt. Gegnerische Schiffe und 
Explosionen werden auch von nahem betrachtet nicht 
pixelig. Die schon vom Vorgänger bekannten Gespräche 
mit anderen Piloten sind ebenso mit dabei wie ver- 
schiedene Blickwinkel, in denen sich das Geschehen 
betrachten lädt. Schüsse aus der Bordkanone sind nur 
als echte Salven zu erkennen, deren Farbgebung an den 
Warp-Effekt aus den »Star Trek«-Serien erinnert. 
Schiffskonsolen werden nicht mehr dargestellt, Radar, 
Schild- und andere lebenswichtige Anzeigen hingegen 
ins Bild eingeblendet Schalten Sie beispielsweise zwi- 
schen verschiedenen Zielen oder Waffen um, öffnet sich 
ein kleines Fenster auf dem Bildschirm, das nach einer 
Weile wieder verschwindet. Ähnliches gilt für die Kom- 
munikation oder die Schadensanzeige. 
Schon im vergangenen Jahr wurde in den englischen 
Pinewood-Studios, in denen auch so manche James- 
Bond-Abenteuer entstanden sind, mit bekannten 
Schauspielern an den Aufnahmen für die Videos gear- 
beitet. Dabei wurde, soweit möglich, auf den Einsatz 
der Blue-Screen-Technik verzichtet. Schnitte und 
Ambiente der Produktion erinnern an einen richtigen 
Science-fiction-Film, und ein namhaftes Schauspieler- 
aufgebot bringt Kinofeeling auf den PC. Christopher 
Walken, Jürgen Prochnow und Mathilda May sind dabei 
noch die bekannteren Akteure. Der in Deutschland eher 
unbekannte Held Lev Anis wird von Clive Owen darge- 
stellt, der entfernt an Chris Isaak erinnert. Trotz der bis 
zu drei Stunden langen Szenen paßt »The Darkening« 
auf nur drei CDs. Dafür sorgen neu entwickelte Kom- 
primierungs- und Abspielroutinen. (ra) 




Die neue 3D-Karte des Weltalls ist gewöh- 
nungsbedürftig. 



60 



PC PLAYER 11/96 



Echt wüste Preise! 



NEU! Jetzt im Handel- 



Guten Tag, 
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Su Per Duke Vol.2 



Kä Guten Tag, 

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Gönnen Sie Ihrem 
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Für PCs und CD- 
Player 




Dig Kl 



Dieses witzige 
jump&Run-Game hr 
v ,rd Sie nicht mehr 



Caveland 




Die ultimative 
Zwergensimulati- 
on für anspruchs- 
volle Spieler! Lö- 
sen Sie tief unter 
der Erde zahlreiche 
Rätsel, bauen Sie 
Fabriken, Häuser 
etc. und halten 
Sie die Zwergen- 
welt wirtschaftlich 
und sozial im 
Gleichgewicht! 



Speed 
Commander 4 




Speed 
Commander' 




Die Alternative! Der 

Speed Commander 
hilft beim Umgang 
mit Dateien und Ver- 
zeichnissen. Be- 
währtes 2-Fenster- 
System, Packfunk- 
tionen (ZIP-, ARJ- 
Archive werden wie 
Verzeichnisse be- 
handelt). FürWin95. 



DM49;»') 



Das schnelle Formell- 
Rennspiel! S-VGA-Grafik u. 
ohrenbetäubender Sound lä§H 
sen die Luft fast nach Benzin . 
+ Gummi riechen! Shareware ', 



Fire 
Fight 

Unglaubliches Ji 
Shoot'em-Up 
fürWin 95, mit 
DirectX-Techno- 
logie. Shareware 



D°s Command 
Center 4.1 





Clif Danger 




Befreien Sie als 
'Clif Danger die 
schöne Amzonen- 
königin. Dieses 
actiongeladene 
Comic-Jump&Run- 
Gamehatesin 
sich' 6 Welten, 24 
Level und ein ge- 
nialer Techno- 
Soundtrack wer- 
den Sie begei- 
stern! 



CDR3004 



Dr. Hardware 
Sysinfo 3.0 



DIE Benutzerober- 
fläche für DO s, er 

Jet « neue, „och 
schnellere Version 
4 ''M,t Unterstüt- 
zung la n g er Datei- 
namen unter Win 
951 DCC kann fast 
»»«•• Kopierer, Su- 
chen (auch in Ar- 
chiven), Verglei- 
ch, Editieren 
rormatieren... 




Eines der bekann- 
testen Hard- u. 
Software-Analyse- 
Programme! Neue 
Version 3.0 mit 
zahlreichen Detail- 
verbesserungen 
und zusätzlichen 
Funktionen! 



TWESmüe Iwacky 
& EDmoN 1 Wheels 




Das bekannte . 
Apogee-Game - 
zum Schleuder-, 
preis! Ein 3D- 
Autorennen mit 
Tier-Gegnern, Bis 
zu 2 Spieler aut 
CDR3047 dem Bildschirm 
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Edition 










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JIM«! 




ENTERTAINMENT 



Preview: Flying Corps 



DER KONI 
DER LÜF 



FLugsimulationen aus dem Hause 
Rowan haben eins gemeinsam: Sie 
sehen allesamt ziemlich gleich aus. 
Das soll sich nun mit Flying Corps 
ändern, denn die Entwickler haben 
den kompletten Programmcode 
neu geschrieben. 



Der Herbst steht dieses Jahr fjr FUgsirrulatcnans 
ganz im Zeichen des ersten Weltkrieges. Don 
während alle Welt gespannt über der c'oler "eich Rich- 
tung Sierra schaut, wo sich »Red Baron 2« langsam aber 
sicher seiner Vollendung nähert, schickt sich still und 
heimlich ein kleines Softwarehaus aus England an, Paro- 
li zu bieten. 

Rowan Software hat sich in den letzten Jahren durch 
grafisch sehr schöne, spielerisch aber eher durchwach- 
sene Flugsimulationen hervorgetan. »Flying Corps« soll 
an die Präsentationsstärken anschließen und mit 
erweitertem Missionsdesign aufwarten. Für die Au- 
thentizität der Grafik wurden neben einer Unzahl von 
Landkarten original Luftaufnahmen aus dem ersten 
Weltkrieg verwen- 
det. Um ein Gefühl 
für die richtige 
Farbpalette zu 
bekommen, wur- 
den schließlich 
noch ein paar Auf- 
nahmen vor Ort in 




n jede Richtung bewegt 



aaMmmsm 

► Herstellen Rowan Software 

► Genre: Flugsimulation 

► Termin: November '96 

► Besonderheiten: Sehr detaillierte 3D-SVGA- 
Landschaft; vier Kampagnen; individuelle Bema- 
lung der einzelnen Flugzeuge. 



Jede Kampagne 
wird durch sehr 
schön animier- 
te Zwischense- 
quenzen auf- 
gelockert. Hier 
mußte gerade 
ein Trupp Sol- 
daten einem 
Luftangriff 
ausweichen. 




Frankreich gemacht. All diese Faktoren ergeben eine 
sehr detaillierte 30-Grafik, die zusammen mit den 
gewohnt plastisch dargestellten Flugzeugen für das 
rechte Ambiente sorgt. 

Im Zeichen des Kreisels 

Was wäre eine ordentliche Flugsimuiation ohne ein mög- 
lichstrealistisches Flügmodell? Chefentwickler RodHyde 
hat deshalb einen Großteil der Entwicklungszeit darauf 
verwendet, sich mit den besonderen Feinheiten der eng- 
lischen Sopwith Camel und der Fokker DR1 vertraut zu 
machen. Diese beiden Haschinen wurden über einen 
rotierenden Motor angetrieben. Das hatte einen nicht 
zu unterschätzenden Kreiseleffekt zur Folge, der sich vor 
allem bei Starts und gewagten Manövern stark bemerk- 
bar machte. Bislang hat noch keine Simulation diesen 
Effekt korrekt berücksichtigt, da 
Erlebnisberichte aus erster 
hand heu^jlage kaum noch 
vorhanden yid. Mit Hilfe eines 
Spie.zejckieiseLs und in Ge- 
sprächen mi: Historikern und 
Kunstflugpi Loten will Rowan 
aber dieses Geheimnis lüften. 



Dem Roten Baron 
auf der Spur 

Neben zahlreichen Einzelmis- 
sionen werden vier großange- 
legte Kampagnen das Herzstück 



von Flying Corps bilden. Auf amerikani- 
scher Seite verkörpert der Spieler das 
Fliegerass Eddie Rickenbacker und muß 
versuchen, dessen historische 
Abschußrate zu übertreffen. Auf engli- 
scher Seite darf die Frühjahrsoffensive 
von 1918 nachgeflogen werden, 
während Sie das dritte Szenario in die 
Rolle Lothar von Richthofens, dem jüngeren Bruder des 
Roten Barons, versetzt. Die vierte Kampagne schließ- 
lich widmet sich der Schlacht von Cambrai, wo erstmals 
britische Panzer eingesetzt wurden. In den einzelnen 




Mit Hilfe solcher Luftaufnahmen entstanden 
die 3 D- Land schaffen. 

Einsätzen wird der Spieler nicht nur auf seine eigentli- 
chen Ziele stoßen, sondern gleichermaßen auf Zufalls- 
begegnungen mit Freund und Feind. Ob er dabei bei- 
spielsweisebedrohten Kameraden zu Hilfe eiltoder eine 
schwach bewaffnete gegnerische Staffel angreift, bleibt 
ihm allein überlassen. Daneben muß er sich um die ihm 
unterstellten und unterschiedlich begabten Flieger 
kümmern, und kann die eigene Maschine individuell 
bemalen, wobei insgesamt 32 768 Möglichkeiten der 
Gestaltung existieren. Ein erster Blick auf die Vorab- 
version wirkte sehr vielversprechend, jedoch wird der- 
zeit noch an der endgültigen Grafik, am Gegnerverhal- 
ten und der Flugphysik gefeilt. Im November soll dann 
endlich der Jungfernflug stattfinden. (mic) 



ES WIRD IHNEN NOCH 

LEID TUN ... 



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Der Nachfolger von 
sader: No Remorse 
katapultiert Sie in 
ie nächste Folge 
feierten 
ihe. 



schlagkräftige Waffen, 

neue Kampfmanöver, 

inde, Fallen und Rätsel 

;hen Sie in ihren Bann. 



Lassen Sie Ihrer Wut freien 
Lauf, indem Sie Ihre Gegner 
mit spektakulären 
Effekten ins Jenseits 
•"""^ schicken. 



Laut, md> 

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... WENN SIE SICH DAS ENTGEHEN LASSEN. 



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Fr. 9°°-17°°h 

— III I IIB 



Prelstilts nur solange Vena: iocM' -V-r im i ! . :. ■■n-i:... i l"'M <■) '.■»; Vork-iw =--■ I ■- 1 -"-"- DM :'.00; Ausland: Nur 

J nur Euroscheel' M : ■.■;■ i LiM ..^J.üC; iton. ■■,-,■■ an;, L -,| : . UM vixi.üij Bpst.?llwi-jr nur ■n inianrj vRisandkoslpnfrpil 

HÄNDLERANFRAGEN El 



Preview: Star General 



ms ALL 




Nach drei Vorgängern, bei denen es hauptsächlich um Landschlachten 
ging, erobert man im neuesten »General« -Taktikspiel den Weltraum mit 
Flotten und Bodentruppen. 



Seit »Parzer General« 
beherrscht SSI das 
lange Zeit von BLue Bytes 
»Battle Isle 2« angeführte 
Taktikgenre. Neben dem 
spielerisch unveränderten 
»ALtied General« erschien im 
Sommer diesen Jahres »Fan- 
tasy General«, beim dem man 
Drachen und Minotauren 
statt Stukas und Panzern in 
die Schlacht führte. Jetzt hat 
der vierte Teil mit dem Lan- 
deanflug begonnen: Als 
»Star General« kämpfen Sie 
nicht um Länder oder Konti- 
nente, sondern gleich um ganze Planeten. 




Vom Heimatplaneten 
Gebiet. Neben einem 



Flottenmanöver und Invasionen 

Bei den bisherigen General-Titeln waren die einzelnen 
Szenarios einer Kampagne durch eine Landkarte ver- 
bunden. Diese angedeutete strategische Komponente 




Unsere im Westen angelandeten Truppen drängen mühsam die 
orangenen Verteidiger zurück. 



aus erkundet unsere Flotte das umliegende 
Sternenhaufen Lauert Links oben ein Gegner. 

kommt nun zur vollen Entfaltung. Das Spielfeld (eine 
Galaxiekarte) enthält mehrere Planeten, die Siein belie- 
biger 3cihen ; o:ge erobern können. ;eder Planet hat ein 
bestimmtes Termin, ailerce" banden sich Installa- 
tionen wie Vil-tä-koTiplexe oder Minen darauf. Neben 
dem Bai, neuer Kampfeinheiten u.nd Schiffe darf man 
auch die S'edlurger vergrößern, was langfristig das 
verfügba-e Kapital e-roht. 

Zu Beginn startet man meist mit ein oder zwei kontrol- 
lierten Planeten sowie einer Flotte. Deren Transporter 
sammeln erstmal einige Kampfeinheiten ein, bevor der 
Verband in die Weiten des Alls aufbricht. Unbekannte, 
schwarze Regionen werden beim Vorrücken nach und 
nach aufgeklärt. Es gibt Hindernisse wie»Raumspalten« 
und Sternenhaufen, Asteroiden (die sich ausbeuten las- 
sen) sowie weitere Planeten. Hat ein zukünftiges Opfer 
Ihrer Invasion eine Abwehrflotte vor Ort, so kommt es 
zum Weltraumgefecht In gewohnter Taktikmanier feu- 
ern die Pötte aus unterschiedlichen Entfernungen auf- 
einander. Sobald kein verteidigendes Schiff mehr zum 
Planeten benachbart ist, kann man die Transporter ent- 




Von oben nach unten sehen Sie die Zerstörer- 
Modelle aller sieben Rassen - jede hat sicht- 
lich ihren eigenen Baustil. 



PC PLAYER 11/96 



Wie üblich, wird der 

Bewegungsradius 

durch aufgehellte 

Felder verdeutlicht. 



laden. Man wählt Landungszonen aus, setzt 
die Bodentruppen auf die gewünschten Fel- 
der und versucht in der Folgezeit, alle Ort- 
schaften und Prodjktionsstitten derWeit ein- 
zunehmen. 

Jede Kampagne sowie die Einzciszcnario; 
haben eine festgelegte maximale Rurdenzai! 
- »Space turns« genannt. Soba.d Sie eine 
Invasion durchführen oder einer ihrer Plane- 
ten attackiert wird, schaltet das Programm in 
den Boden kampf-Modus um. Nun haben Sie 
15 Runden Zeit, Ihre Infanteristen, Panzer und Schwe- 
begleiter zum Sieg zu führen. Gelingt dies nicht, folgt 
ein weiterer Space-turn, dervon beiden Seiten zum Her- 
anführen von Verstärkungen genutzt werden kann. 
Danach wird der Planetenkampf fortgesetzt. 

Mensdienf lotte gegen 
sechs Alien-Rassen 

Als General der menschlichen Flotte sind Sie nichtallein 
im Universum. Sechs Alien-Rassen verfolgen ihre eige- 
nen Ziele. In den Einzelszenarios kämpft man Duelle 
gegen vorgegebene Gegner aus, mal ist ein Planet zu 
verteidigen, mal die Flotte über das gesamte Spielfeld 
zu bewegen. Im Kampagnenmodus wird es Diplomatie 
mit den anderen Völkern geben, so daß die Fronten 
weniger klar definiert sind. Die sieben Parteien unter- 
scheiden sich voneinander, was Schiffe, Truppen und 
grafische Präsentation anbelangt. So verfügen nur die 




Menschen über leichte Kreuzer, während zwei andere 
Rassen mit bemannten Torpedoschiffen aufwarten. Ins- 
gesamt gibt es rund 80 Modelle, jedes einzelne davon 
kommt in sechs Technologiestufen vor. 
Beschädigte Gebäude und Einheiten lassen sich repa- 
rieren; per Barzahlung darfman auch rückständige Trup- 
pen auf den neuesten Stand bringen. Es gibt wieder 
Erfahrungsstufen sowie die aus Panzer General bekann- 
ten Elite-Verstärkungen. Zu jedem Schiff hat Star Gene- 
ral eine kurze Animation im Stil von Battle Isle 2 parat, 
was zwar die Unterschiede im ästhetischen Empfinden 
der einzelnen Rassen aufzeigt, spielerisch aber nichts 
bringt. Interessanter ist das Zweiteilen des Bildschirms: 
Während links weiterhin die Hexfeldkarte gezeigt wird, 
kann man rechts Truppen kaufen oder sämtliche Kampf- 
werte einer Einheit sehen. 

Star General soll als erstes Spiel der Serie ausgereifte 
Hultiplayer-Varianten bieten; geplant ist die Unterstü- 



Unser leichter Kreuzer hat ei 
Schiff getroffen. 

tung von Netzwerken und (Null-) Modems. Für Duelle 
an einem PC ist der »Heiße Stuhl« in der Mache, bei 
dem die Spieler abwechselnd ziehen. Unsere Preview- 
Version bietet jedoch bislang weder eine Replay-Funk- 
tion noch Kampfberichte, was die Praxistauglichkeit des 
»hot seats« sehr einschränken würde. fla) 



STAR GENERAL - FACTS 



► Herstellen SSI 

► Genre: Taktisches Strategiespiel 

► Termin: 4. Quartal '96 

► Besonderheiten: Aufbau und Sicherung von 
planetaren Basen; Wechsel zwischen Flotten- und 
Bodenkämpfen; Diplomatie und Kriege mit sechs 
Gegnerrassen. 



Kleiner Bär - was nun? 

Europas schrumpfende Gebirgswälder beherbergen eine 
Vielzahl gefährdeter Tierarten. Auch die letzten Rückzugs- 
gebiete des europäischen Braunbären sind bedroht. 
Helfen Sie mit, den Meister Petz, das natürliche Vorbild 
unserer Teddybären, vor dem Aussterben zu retten! 




Weitere Informationen: Stiftung Europäisches Naturerbe, Güttinger Straße 19, 78315 Radolfzell 



Es wartet seit Millionen Jahren auf Sie... 



November '96. 



Preview: Lands of Laie 2 - Götterdämmerung 



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Westwoods überfälliges 3D-Rol- 
lenspiel könnte für das krisenge- 
schüttelte Genre ein letztes Auf- 
bäumen darstellen - oder aber die 
Wiederbelebung. 

Umfragen vor PC Player zufolge gehören Rollen- 
spiele zu einem der ungeliebtesten Genres über- 
haupt. Und das, obwohl viele PC-Spieler mit Titeln wie 
»Wizardry«, »Ultima« oder »Bard's Tale« groß gewor- 
den sind. Haben sich alle ehemaligen Fans in Adven- 
turefreaks, Simulationsexperten und Hexfeldgeneräle 
verwandelt, sind alle Heldengruppen in den Vorruhe- 
stand gegangen? Der wirkliche Grund ist sehr viel 
schlichter: Bereits seit geraumer Zeit sind keine hoch- 
klassigen Rollenspiele mehr erschienen. So stellte 1995 




Im oberen Bild sehen Sie durch den Höhlena usgang 
des ersten Levels einen Wasserfall. Wenige 5chritte 
später wird dann zu einer hochauflösenden, animier- 
ten Grafik umgeschaltet. 



das in mancherlei Hinsicht enttäuschende »Dungeon 
Master 2« noch eines der Highlights dar. Nun sollen 
Ende 1996 gleich drei wichtige Titel erscheinen: Bethes- 
das »Daggerfali«, Attics »Schatten über Riva« und, als 
größter Hoffnungsträger, Westwoods 
»Lands of Lore 2 - Götterdämmerung«. 

Der Sohn der 
bösen Hexe 

In Lands of Lore 1 kämpfte sich eine 
dreiköpfige Heldengruppe schrittwei- 
se durch ein Märchenland, um der 
bösen Hexe Scotia das Handwerk zu 
legen. Alles andere als einfach, denn 
das Satansweib konnte per magischem 
Accessoire ihre Gestalt wandele 
Natürlich ging trotzdem alles gut, mit 
einer klitzekleinen Ausnahme: Der 
Sohn der Antagonistin, Luther, hat die 
Verwandlungsgabe geerbt, ohne sie jedoch kontrollie- 
ren zu können. Kein Wunder, daß er von abergläubi- 
schen Zeitgenossen gefürchtet wird - würde Ihnen das 
Essen noch schmecken, wenn Ihr jugendliches Gegen- 
über plötzlich zum zwei Meter hohen Monster mutiert? 
Zu Beginn des Spiels muß Luther aus einem Gefängnis 
entkommen, unterstützt von seinen beiden Alter Egos, 
der kampfstarken Monsterform und einer flinken Ech- 
sengestalt. Im Stile von »Ultima Underworld« ist Luther 
allein unterwegs, trifft aber immer wieder auf aus- 
kunftswillige Charaktere. Im Gegensatz zu vielen ande- 
ren 3 D-Rollenspielen steht nicht der ständige Kampf 
mit Schwert und Schild im Vordergrund. Dafür ein Bei- 
spiel: Gleichim ersten Level wird man nach dem Gefang- 
nisausbruch von Wachen verfolgt. Direkt vor dem Spie- 
ler lugt eine von ihnen unschlüssig ins Dunkle. Man 
kann sie angreifen, was jedoch andere Hascher auf den 
Plan rufen könnte, oder still und heimlich wegschlei- 
chen. Am Ende des düsteren, immer von Süd nach Nord 
verlaufenden Levels gerät man in eine Sackgasse, von 
den Wachen verfolgt. Der Ausweg besteht darin, ein Was- 



serreservoir in die Höhle umzuleiten und so die Verfol- 
ger von der Bildfläche zu spülen. Die eindringenden 
Wassermassen sind dabei in der normalen 3D-Darstel- 
lung zu sehen - als vorgefertigte Animation zwar, aber 
ohne störendes Umschalten. Und nachdem die Wachen 
weggeschwemmt wurden, bleibt im Boden eine große 
Mulde zurück. 

Nicht am schnellsten, 
aber am schönsten 

Die Entwickler sagen selbst, daß ihre Grafikengine nicht 
unbedingt die schnellste ist. Unter SuperVGA ist schon 
ein dicker Pentium nötig, um befriedigende Frame- 
Raten zu erhalten. Aber Lands of Lore 2 ist kein Action- 
sondern ein 3 D-Rollenspiel, und da sind andere Aspek- 
te viel wichtiger. Animationen kommen in drei Arten 
vor: als Intro- und Zwischensequenzen, als »Erinne- 
rungen« beim Betrachten sogenannter »Traumsteine« 
(darunter ein fünfminütiger Bombastfilm, der das Auf- 




Ei n wütender Schneetiger kommt auf uns zu - und plötzlich 
schlottern wir nicht mehr nur der Kälte wegen. 



tauchen einer untergegangenen Stadt aus dem Meer 

zeigt) sowie als Bestandteil der 3D-Umgebung. Anstatt 
nämlich jedem Charakter und Monster Unmengen von 
Bewegungsstufen zu spendieren, werden immer wieder 
vorgefertigte Grafiksequenzen einkopiert. So lauft ein 
Skelett in gewohnter Manier durch die Gänge, doch hei 
Erreichen einer bestimmten Stelle wird an seiner Posi- 
tion eine Animation einge- 
blendet, die das Aufnehmen 
eines Steins zeigt. Danntrip- 
peit das Knochengerüst 
woanders hin(echte3D-Gra- 
fik) und legt den Stein wie- 
der auf den Boden (vorge- 
fertigte Sequenz}. Der5tein 



Joseph Kucan (alias 
»Kane« in Command & 
Conquer) geht mit Dar- 
stellerin Paige Rowland 
eine Szene aus Lands 
of Lore 2 durch. 




Dies sind zwei Szenen 
aus der 3D-Darstel- 
lung des Spiels. Durch 
unmerkliches Einko- 
pieren von vorgefer- 
tigten Animationen 
scheint es, als verfüg- 
ten die Charaktere 
über hunderte von 
Bewegungsstufen. 




se.bst ist ein Grafikobjekt, wird also tatsächlich trans- 
portjert Djrch Tricks dieser Art erreicht die Spielwelt 
einer ■.-cb.üffenden Grad an Realismus. 
Anstelle vor Animationen werden auch Filmschnipselein- 
^P"f.. jie meisten Hauptchara ktere wurden von Schau- 
sp-elerr im Green-screen-5tudio von Westwood gemimt. 
Aber auch hier wird nicht etwa ein Videofenster zuge- 
schaltet, die Personen agieren vielmehr di rekt in der drei- 
dimensionalen Umgebung. Ein weiterer Kniff ist das 
Umschalten zwischen 3D- und 2 D- Darstellung. Am Ende 
des ersten Level; sieht man beispielsweise in der ferne 
den Höhlenausgang, und dahinter einen Wasserfall. Letz- 




Im Dschungel trifft man auf zweiköpfige 
Panther, die etwas zahmeren Verwandten der 
Schneetiger. 

terer besteht aus einer sich bewegenden Textur, Kurz vor 
Erreichen dieser Textur, die beim Näherkommen natur- 
gemäß immer grober wirkt, blendet Lands of Lore 2 blitz- 
schnell zu einer hochauflösenden Grafik um. Der Effekt 
ist ungefähr so, als würde man sich eine Brille aufsetzen 
und plötzlich alles schärfer sehen. Dieses System wird 
auch beim Betreten ran Dörfern, Tavernen und so weiter 
verwendet - entgegen anfänglichen Plänen ist die Welt 



also nicht wirklich aus einem Guß. Die Begründung der 
Designer klingt einleuchtend: In den hochauflösenden 
Bildern spricht man mit Leuten, kauft Waffen oder erlebt 
wichtige Schliisselszenen. Deshalb ist es nicht notwen- 
dig, dieselben Aktionsmöglichkeiten wie im 3D-Hodus zu 
haben. Trotzdem darf man in diesen Standbildern das 
Inventar betrachten oder Gesprächspartner töten. 

Monster sind kein Kanonenfutter 

Monster in Rollenspielen haben mit Wachen in Fantasy- 
Romanen meist eines gemeinsam: Sie dienen als Kano- 
nenfutter, das den Helden höchstens durch zahlen- 
mäßige Überlegenheit gefährlich werden kann. In Göt- 
terdämmerung hat hingegen jedes einzelne Monster 
bestimmte Absichten und Motive. Die Computerwesen 
sind zwar nicht wirklich lernfähig, aktualisieren aber 
ständig interne Wertetabellen, die ihrVerhalten bestim- 
men. So begegnen Ihnen Kreaturen, die stoisch durch 
die Gänge eines unterirdischen Museums schreiten. 
Wenn Sie ihnen ausweichen, passiert gar nichts. Doch 
wer von hinten an sie heranrennt oder sie sogar 
attackiert, wird von ihnen bekämpft. Das aber nicht bis 
zum bitteren Ende: Sollten Sie sofort einen Rückzieher 
machen, setzen die Geschöpfe ihren Weg fort. 
Im Kampf werden Sie von vielen alten Taktiken Abstand 
nehmen müssen. So fliehen unterlegene Gegner und 
versuchen, Sie später von hinten anzugreifen. Sind Ver- 
bündete in der Nähe, werden diese zur Unterstützung 
herbeigeholt. Beim Kampf mit solchen Monstergruppen 
kann es durchaus passieren, daß Sie von den vorderen 
Unholden auf Distanz gehalten werden, währendim Hin- 
tergrund ein Bogenschütze auf Sie zielt und ein Magier 



HeilSDrüche Icilaß:. Apropos Heilung: Ein beliebter 
Trick in vielen Rcl.crsnielei ist es, einen angeschla- 
genen Gegner solange in Rute zu lassen, bis man selbst 
wieder völlig gesund ist. In Lands of Lore 2 funktioniert 
er nicht, da jedes Geschöpf ebenfalls alles daran setzt, 
seine Hitpoints zu regenerieren. 
Die traditionellen Rollenspiel-Elemente kommen natür- 
lich nicht zu kurz. So soll es weit über 100 Gegenstän- 
de und Waffen geben, mit denen Luther seine Überle- 
benschancen erhöhen kann. Diverse Zaubersprüche sind 
zu meistern, darunter Lichtbälle, Kampfzauber wie der 
»Nebel des Verderbens« sowie Sprüche, welche die Ver- 
wandlung in die beiden ALternativgestaltrr kort-;ll : e- 
ren. Die Sprüche werden verschiedene 5tjn?n naber-; 
eine Einsteiger-Beschwörung ruft beispielsweise nur 
einen schmächtigen Golem herbei, die Luxjsvariante 
einen mächtigen Dämonen. Viele Abschnitte des Saies 
müssen nicht unbedingt besucht werden, tragen aber 
zur Atmosphäre bei. Der Spieler darf sich sowohl mit 
den dunklen Mächten verbünden, als auch den Pfad des 
Rechtschaffenen wählen. Somit sollte Götterdämme- 
rung genug Stoff für mehrmaliges Durchspielen ent- 
halten, (la) 



GÖTTERDÄMMERUNG - FACTS 



► Hersteller: Westwood 

► Genre: 30- Rollenspiel 

► Termin: Winter '96/97 

► Besonderheiten; Zusammenspiel von 30- 
Grafik, Filmsequenzen sowie animierten Stand- 
bildern. Monster und Charaktere verhalten sich 
»intelligent«, Kämpfen kann durch Vorsicht oft 
vermieden werden. 



V_ 



Westwoocj 



2400 North Tcnaya W 



Brett W. Sperry 
President 

Las Vegas, Nevada 89128-0420 



iWHiTii.Tirmi 



DER 



SPIELENDE 

PRÄSIDENT 



Bei einem Besuch der Westwood- 
Büros in Las Vegas traf sich Jörg 
Langer mit Firmenschef Brett 
Sperry, einem der alten Hasen des 
Softwaregeschäfts. 

Die Schöpfer vor Erfolgstiteln wie »Command & 
Conquer« sind innerhalb von Las Vegas in 
größere Büroräume umgezogen - die Beleg- 
schaft fand keinen Platz mehr. Ist Westwood noch die- 
selbe Firma, deren »Kyrandia«-Serie ganz oben im 
Adventuremarkt mitmischte, deren »Dune Z« das Stra- 
tegiegenre revolutionierte? Jörg Langer stattete der 
Virgin-Tochtergesellschaft einen Besuch ab und inter- 
viewte Brett W. Sperry, den Mitbegründer und Präsi- 
denten des Unternehmens. 

Neue Projekte im Kurzüberblick 

Sole Survivor ist ein eigenständiges Derivat von Com- 
mand & Conquer, das exklusiv fürs Internet program- 
miert wird. Der jetzige Stand der Dinge: Mindestens 16 
Spieler kaufen sich eine kleine Streitmacht. Diese las- 
sen sie dann in einer Art Arena gegen die Konkurren- 




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Red Alert: Unser Versuch, den roten Ernter (rechts unten) 
auszuschalten, wird durch Panzer und Bomber erschwert. 



ten los. Die wenigen Einheiten sollen verhindern, daß 
es aufgrund niedriger Übertragungsgeschwindigkeiten 
zu Performance-Problemen kommt. Es wird neue 
Zufalls kisten geben, welche die Bewegung beschleuni- 
gen oder die Schußfrequenz erhöhen. Westwood denkt 
über die Einbindung einer Weltkarte nach, auf der man 
dann um »echte« Staaten kämpfen würde. 



Der dritte Teil von Command & Conquer wird vermut- 
lich Tiberium Sun heißen und Command & Conquer l 
fortführen. Während Ed Castillo mit seinem Team noch 
an Red Alert sitzt, arbeitet eine andere Gruppe schon 
längst am Nachfolger. Das Design steht, jetzt müssen 
nur noch die Programmierer des zweiten Teils frei wer- 
den. War das Tiberium in C&C 1 nur eine Geldquelle 
und hatte allenfalls negative Auswirkungen auf 
Infanteristen, so wird esim dritten Teil Flora und Fauna 
verändern. Andeutungen dafür findet man bereits in 
C&C: Eine Zwischensequenz zeigt Gräber, aus denen 
eine riesige Tiberium pflanze wächst; im Mehrspieler- 
modus gibt es einen immunen »Chemiesoldaten« und 
ein klumpen förmiges Monster. Das Aussehen von Tibe- 
rium Sun soll weiter verbessert werden, außerdem 
könnte es auf dem Schlachtfeld regnen und schneien 
oder Rauchwolken als Sichthindernis wirken. Die 
Kampfeinheiten werden noch mehr in Richtung Sci- 
ence-fiction gehen, so sind Angriffstruppen denkbar, 
die direkt vom Orbit aus aufs Spielfeld springen. Natür- 
lich kann sich an diesem Konzept bis zur geplanten 
Veröffentlichung im Herbst 1997 noch einiges ändern. 
Ansonsten sind die C&C-Designer im Umsetzungsfie- 
ber: Für Macintosh, Sony PlayStation, Sega Saturn und 
vielleicht sogar Nintendos Ultra 64 sollen Versionen 
erscheinen. Das Interface wurde für die Konsolen so 
verändert, daß auch ohne Maus verrunftiges Spielen 
mögLich ist. Auch an Varianten für amerikariic'ie Spie- 
lenetzwerke wie etwa TEN wird gearbftet. d : e abgeän- 
dert den Weg nach Deutschlanc ---der könnten, 

Interview mit Brett Sperry 

Für PC Playerverschiebt der Westwood-Präsident schon 
mal ein Meeting nach hinten, Red-Alert-Producer Ed 
Castillo muß sein Team solange vertrösten. Von Bretts 
Büro blickt man direkt auf den Eingang zum größeren 
der beiden Firmengebäude, der beste Parkplatz ist 
namentlich für ihn reserviert. »Ist ein Porsche auch in 
Deutschland ein seltenes Auto?«, wollte er eben bei 
der Rückfahrt vom Mittagessen wissen. »Man sieht sie 
recht häufig« war meine neidische Antwort. Kurz vor 
Interviewbegiin sorgt sich Firmenboß Sperry: »Ich 
sehe heute echt nicht gut aus, kann ich Dir für den 
Bericht ein offizielles Bild geben?« Natürlich nicht. 




Brett Sperry ist der Mitbegründer und Präsi- 
dent des Spielegiganten Westwood. 



?i Player: Letztes Jahr feierte Westwood sein zehn- 
jähriges Bestehen, mit anderen Worten: Du bist jetzt 
seit elf Jahren dabei. 

HiHlfliMlBJa. Das Jubiläum war so etwas wie ein 
Meilenstein für uns. Denn wirsind nicht nur zehn Jahre 
erfolgreich gewesen, sondern waren die ganze Zeit 
genauso motiviert und produktiv wie am Anfang. 1985 
waren wir nur zu zweit, Louis Castle und ich. Und dann 
hatten wir 1995 unsere offizielle Feier, und ich schau- 
te auf unsere Angestellten und einige Freunde, und es 
waren um die 120 Leute. Und trotzdem haben wir es 
geschafft, eine Menge - nicht alles, aber doch einiges 
- unserer Unternehmenskultur zu bewahren. Wir hal- 




Die berühmte Renderfarm von Westwood wurde von 
Dutzenden Pentium/90-Rechnern auf ebenso viele 
Pentium-Pros aufgewertet. Das war trotz enormer 
Anschaffungskosten billiger, ab Workstations mit 
derselben Gesamt-Rechenleistung zu kaufen. 



PC PLAYER 11/96 




Auf dem Weg zu Westwood: Raten Sie mal, wo das Ödland 
terrain in C&C 1 seine Ursache hat ... 



ten viele unserer Angestellten auf Dauer bei uns, wir 
erlauben ihnen viel Freiraum. Außerdem hat sich die 
Art, wie wir Westwood führen, nicht groß geardert. Als 
Resultat haben wir eine der niedrusten Künd : gungs- 
quoten in der Branche. 

«PLAYER: ~< f.v Gec'ai<en hätte ich auch dem 
Begleitbüchlem de' Westwood-Compilation entneh- 
men können. 3;. tristjetzt el f Janre bei derselben Firma 
- denkst Du da nicht manchmal ans Wechseln? 
EEiinMa Soweit bin ich noch nicht. Ich bin ein 
Idealist, und selbst wenn auf meiner Visitenkarte »Prä- 
sident« steht, so bin ich doch auch Executive Produ- 
cer bei wichtigen Titeln, etwa Command & Conquer. 
Nun, in manchen Firmen bekommt ein ausführender 
Produzent sein Geld für Statusben'chte. Das ist hier 
anders. Ich bin aktiv an den wichtigen Designent- 
scheidungen beteiligt, etwa über das Interface. Im Her- 
zen bin ich immer noch ein Kind und suche nach dem 
perfekten Spiel. Wir haben es bislang nicht geschrie- 
ben, ich bin richtig besessen von diesem Gedanken. 

allen gefällt? 

CSJEZUS Ich möchte eines, bei der? Leute mit 
ve'scHecenem äackg-ound denseben Spaß haaen 
können, Das : s'. e-e echte He*aLS ; ordenjrg. Dem tra- 
ditionellen -iaidcore-Spicle- tu"? es gefallen, aber 
auci abso.u:en [■"steigere Ich denke, wir y'nd auf 
dem rechter Weg - jrsere Spiele werde*' i-mer 
zugangucner, Dei 
manchen muß man 
noch nicht malmehr 
das Handbuch lesen. 
Wirwollenl998eine 
neue Produktlinie 
veröffentlichen, die diesem Ideal sehr nahe kommt. 
K PMTEfl: Viele bekannte Entwickler haben in letz- 
ter Zeit die Firma gewechselt, etwa Sid Meier, Chris 
Roberts, Warren Spector. Peter Molyneux denkt laut 
darüber nach, Bullfrog verlassen. Diese Leute waren 
praktisch von Beginn an dabei. Sie waren kreativ, hat- 
ten Erfolg, und ihre Firmen wurden immer größer. 
Irgendwann bemerkten sie dann: Ich mache nicht mehr 
das, was mir maLSpaß gemacht hat. Wie siehst du das? 
■ im.i^na rjas Zauberwort heißt Kontrolle. All 
diese Leute wollen die Entscheidungsgewalt über ihre 



ff Das Zauberwort 
heißt 
Kontrolle, ü 



Produkte haben - doch was verlieren sie 
traditionell, wenn sie ihre Firma verkau- 
fen, oder diese von jemand anderem ver- 
kauft wird? Kontrolle. Für einige alte 
Hasen wie Sid war es vielleicht einfach an 
der Zeit, etwas anderes zu machen - 
Microprose hat sich als Firma stark ver- 
ändert. Ich glaube nicht, daß Virgin der 
perfekte Publisher ist, jeder Vertrieb hat 
Probleme und macht Fehler. Doch was sie 
getan haben, als wohl einzige in der gesamten Bran- 
che: Sie haben uns die absolute Kontrolle über unse- 
re Spiele reässen. Wr hatten damals auch andere 
Werter. Sierra war zum 
Be'soiel an jus 'nteres- 
iiet. ..r: d'e ance-ei 
Argebcte waren teilwei- 

( ; ■■•. '. I JW ; 'tf .>; 
ging es nidlt eis Ge.:. 
Verstelt' mir iicnt 
falsch, icn werde gut 
bezahlt. Aber wenn ich den besten Deal wollte, dann 
müßte ich die Softwarebranche verlassen und Aktien- 
händler werden. 

Der zweite Punkt ist: Du kannst nicht Kontrolle ihrer 
selbst wegen wollen, du mußt verantwortlich mit ihr 
umgehen. Virgin gab uns nicht soviel Eigenständigkeit, 
damit wir unseren Spaß haben, Sie profitieren davon: 
Im Prinzip leihen wir uns bei ihnen Geld, wir produ- 
zieren damit ein Spiet und am Ende gewinnen beide 
Seiten. Wenn ich aber kein Geld erwirtschaften würde, 
hätte ich diese Eigenständigkeit nicht verdient 
M PUTER: Können Spielefirmen nicht einfach zu 
rroFs worden? Das anfängliche kreative Chaos wird doch 
unweigerlich von immer mehr Bürokratie erschlagen. 
V?' e 'em Jahr schaute ich bei Westwood vorbei, habe 
ii" c.les mögliche zeigen lassen und bis ein Uhr mor- 
gens eine Multiplayer-Partie C&C gespielt. Dieses Hai 
bekam ich als erstes einen zwei 
Tage umfassenden Zeitplan in 
die Hand gedrückt. Seid auch 
Ihr zu schnell gewachsen? 
E— Ich denke 
nicht. Wenn du die Kontrolle 
hast, kannst du jederzeit eine Stufe höher gehen. Aber 
du kannst eben auch sagen: Mein, das wird uns zuviel, 
lassen wir das. Du sprichst von Bürokratie - also Mar- 
ketingleute und so weiter, einen festgelegten Zeitplan 
zu haben. Wenn wir denken, daß uns ein Anflug von 
Bürokratie gut tut, um Dinge effizienter und organi- 
sierter zu bewältigen - dann machen wir das. Aber nicht 
auf der kreativen Ebene! Bei jedem Produkt haben die 
Designer bis zu zwölf Monate Narrenfreiheit, einfach 
nur ihre Ideen zu auszuprobieren - manche landen 
natürlich nie in einem Spiel. Dieses Chaos ist für den 



Designprozeß unerläßlich, aber im Marketing hat es 
nichts zu suchen. 

Pt PUUB: Was ist mit dem Problem, dem sich etwa 
Peter Molyneux Anfang 1996 bei Bullfrog gegenüber- 
sah - erst kurz vor der geplanten Veröffentlichung von 
»Dungeon Keeper« zu bemerken, daß das Produkt noch 
nicht gut genug ist? 

GIIIEin33 Ich weiß nicht, vielleicht ist er in einer 
anderen Situation. Aber laß uns doch mal Command & 
Conquer betrachten. Da hatte ich mich auch auf ein 
bestimmtes Datum festgelegt, nämlich Anfang 1995. 
Als das Produkt sich diesem Termin näherte, mußte ich 
Virgin sagen, daß wir das nicht schaffen. Und ich hatte 
die Freiheit, das zu tun. 
Ich habe Produkte 
schon bis zu anderthalb 
Jahre zurückgehalten, 
wenn es sein mußte. 
PCPIAYM: Du hast 
mich immernoch nicht 
überzeugt. Wie eng bist 
Du jetzt gerade, ganz konkret, in die Entstehung von 
Red Alert involviert? 

l-iinifüJIHilfl Du meinst, wie oft sehe ich das Pro- 
dukt, wie oft spiele ich es? Ich spiele Red Alert jede 
Woche mindestens einmal. Ich weiß nicht, wievieletau- 
send Stunden ich mit Command & Conquer verbracht 
habe. Ed ist der Producer von Red Alert, ich bin der 
Executive Producer. Ich leite die Designmeetings, sowie 
die Konferenzen der Grafiker und Programmierer. Wes- 
halb? Weilich der Präsident bin, weilich meinen Namen 
im Abspann sehen möchte? Nein! Du mußt sehen, 
woher Red Alert kam - es stammt von Command & Con- 
quer ab, und dieses führt sich auf Dune 2 zurück. Und 
das basiert auf noch älteren Spielen. Es warimmer mein 
Ziel, die strategische 
Komponente zu erhal- 
ten -ich meine, es ist 
cool, wenn eigene Tak- 



99 Ich habe 
Produkte schon bis 
zu anderthalb Jahre 

zurückgehalten. £6 




Die wichtigsten Mitglieder 
des Red-ALert-Teams: Produ- 
zent Edward del Castillo 
posiert in einer schlichten Gangecke, Hauptprogrammierer 
Joe Bostic ist sauer über die Verzögerung und auch Spiel- 
designer Adam Isgreen kommt aus seinem Büro, um nach 
dem Rechten zu sehen. 




1985 gründete Brett Sperry zusammen mit Louis 
Castle die »Westwood Associates«, die zunächst Kon- 
vertierungen der Games-Serie von Epyx übernahmen. 

tikei zurr E-fo!g fähren. Andere Aspekte des traditio- 
nellen Strategiespielssind hingegen schlichtweg lang- 
weilig. Weshab soll ich reine V.„nition zählen oder 
auf Höhenstufen achte-? Sowas interessiert nur eine 
Minderheit. Ich glajhc. das jlrmative Ziel unserer 
Branche ist es. /j unterhalten. Es geht nicht so sehr 
darum, das tecnolcnscr besr? Spiel oder jenes mit 
den meisten Levels zu entwerfen. Wir versuchen, den 
Leuten für ihr Geld gute und langfristige Unterhaltung 
zu bieten. Deshalb interessiert mich auch Red Alert so 
sehr. Es ist Teil einer alten Vision von mir, und ich 
werde auch an den Machfolgern aktiv mitwirken. 
M PL4VER: Du betrachtest Red Alert als Commarid & 
ConquerO, weil am Ende gezeigt wird, wie GDI und NOD 
entstehen. Dank Virgin wird es in Deutschland aber als 
C&C 2 veröffentlicht. 

l : i;HIHiH;l;»l Richtig. Ich frage mich, ob das gut 
oder schlecht ist. Denn inhaltlich ist es ja der Vorgän- 
ger von C&C, 

MNM Siehst Du, das meinte ich eben. Marke- 
tingleute haben Angst, daß die Kunden eine »0« im 
Namen als abwertend empfinden könnten. Also muß 
es C&C 2 heißen. 

IJiHliliHilH'fl Wie glaubst Du, sollten wir es nen- 
nen? Ich wäre einfach für »Red Alert«, ohne Zusatz. 
Technisch wird es natür- 
lich ein Nachfolger sein, 
mit all den neuen Einhef- 
ten u nd so weiter. Ei n ganz 
eigenes Spiel, für das man 
neue Taktiken braucht. 
Hl Vor zehn 
Jahren strahlten Compu- 
terspiele fürmein Empfin- 
den so etwas wie Magie aus. Heute ersticken die mei- 
sten mit aufwendiger Präsentation die Phantasie des 
Spielers. Was läßt sich dagegen tun? 
EHSEMES Das frage ich mich seihst In den alten 
Tagen verließen sich Unterhaltungsprogramme viel 
mehr auf ihr spielerisches Grundkonzept. Viele Her- 
steller haben diese Wurzeln vergessen. Es ging in den 
letzten Jahren zu sehr darum, das Äußere zu verbes- 



99 Kreativ 
befindet sich 
die Branche in 
einer Krise. 66 



32jährige Firmenchef 
betrachtet Computerspiele 
immer noch als Hobby. 



sern. Daher kommen all die SD-Ani- 
mationen und die Videos. Ich glau- 
be, das war nicht zu verhindern. Aber 
kreativ befindet sich die Branche in 
einer Krise. Laß uns ehrlich sein, die mei- 
sten Konzepte sind mittlerweile erfunden worden: 
Spiele aus der Ich-Perspektive, isometrische, zweidi- 
mensionale, Actionspiele, Adventures und so weiter. 
Wann hast Du zuletzt eine völlig neue Idee gesehen, 
etwas von der Art des ersten »Elite«? Vor vielen, vie- 
len Jahren! Das liegt daran, daß die Art und Weise, in 
der wir Spiele wahrnehmen, sich kaum verändert bat. 
Es gibt immer noch den Monitor und die Tastatur und 
die Maus und den Joystick. Mit neuer Peripherie wer- 
den auch wieder neue Spielkonzepte kommen. Diese 
Peripherie muß billig und weit verbreitet sein, Und 
damit meine ich das Internet. Es wird noch lange dau- 
ern, bis wirklich jeder das Internet zu einem sehr gün- 
stigen Preis nutzen kann. Aber wenn wir zu diesem Zeit- 
punkt, sagen wir einfach mal 2002, an Ort und Stelle 
sein wollen, müssen wir schon heute mit der Entwick- 
lung der neuen Konzepte beginnen. 
K PUTta: Also wird man in Zukunft nur noch mit 80 
Leuten gleichzeitig spielen? 
IlllilHJIilU Nicht gezwungenermaßen. Ich glau- 
be nicht, daß die Spieler gegen 100 oder 1 000 ande- 
re antreten wollen. Es wird weiterhin Soloprogramme 
geben -aber siewerden auf jeden Fall eine Multipiayer- 
Variante haben, Red Alert ist zum Beispiel ein solches, 
während unser neues Projekt »Sole Survivor« ein rei- 
nes Internetspiel sein wird, in dem auch andere Aspek- 
te eine wichtige Rolle spielen: sich zu treffen, mitein- 
ander zu chaten. 

IHHHB Was können wir von Westwood in den 
nächsten Jahren erwarten? 
M.niHJlJAfl Wir wollen mit »Lands of Lore 2« das 
Rollenspielgenre erneuern, und sicherlich auch einen 
dritten Teil veröffentlichen. »Bladerunner« soll das- 
selbe im Bereich der Actionadventures schaffen, auch 
hier sind Nachfolger, wenn auch mit anderem Hinter- 
grund, sehr wahrscheinlich. Und natürlich planen wir 
Produkte, die auf Command & Conquer aufbauen, auch 
wenn sie anders heißen und aussehen werden. Es war 
von Anfang an gedacht, drei CäC-Titel zu veröffentli- 
chen, Red Alert nicht mitgerechnet. Die Arbeitstitel der 
beiden ausstehenden Teile sind »Tiberium Sun« und 
»Tiberium Twilight«. Bei C&C waren die Elemente Pro- 
duktion und Kämpfen sehr viel wichtiger als das Erkun- 
den. Red Alert betont letzteres stärker: Die Alliierten 
werden auf dem falschen Fuß erwischt und müssen 
ihren Rückstand aufholen, ohne überdieschweren Waf- 
fen ihrer Gegner zu verfügen. Also müssen Sie mit List 
und Tücke arbeiten und Spione einsetzen oder Attrap- 
pen: Der alliierte Spieler wird Gebäudefassaden errich- 




Die ChemiesoLdaten von C&C sind ein versteckter 
Hinweis auf den dritten C&C-Teil, Tiberium Sun. 



ten können, die der Gegner nicht von echten unter- 
scheiden kann. Stell' Dir die Überraschung vor, wenn 
Du stattdes gegnerischen Hauptquartiers eine Kulisse 
eroberstl Auch in den beiden kommenden Teilen wer- 
den wir neue Aspekte dieser Art einführen. 
BHlilS Besteht bei so vielen neuen Einheiten wie 
in Red Alert nicht die Gefahr, daß die Balance durch- 
einander gerät? Ich erinnere mich an die N0D- 
Geschütztürme, die in der Verkaufsversion von C&C viel 
zu billig waren, bis sie per Patch verteuert wurden. 
limtmilJH Genau deswegen testen wir das Pro- 
gramm so lange, und deshalb könnte sich auch das 
Erscheinungsdatum nochmal verschieben. Jedes 
System und jeder Computergegner hat irgendwo eine 
Schwäche oder eine Hintertür, die erfahrene Spieler zu 
ihren Gunsten ausnutzen können. Unser Job ist es, die- 
sen Moment bis zu einem möglichst späten Zeitpunkt 
im Spielverlauf hinauszuzögern. (la) 




Diese Szene aus Red Alert zeigt eine von Gap- 
Generatoren umgebene Festung. 




Die Westwood- Philosophie: Aufwendige Grafik 
ja, aber das Spielprinzip geht vor. 



XJ1 



V 

% 



.nn Du glaubst. 
Deine Lieblings 
. feinde sind schon 
k. alle niedergestreckt, 

k irrst Du gewaltig!!! 

Jetzt kannst Lu auch dem 
letzten miesen Wurm end- 
k gültig den Garaus machen . 











!33dS 



PC CD-ROM 






IpOU |S| S3 






SNEAK-RREVIEW 



WftAIU.tt-IW N 




Wer bremst verliert: Die N.I.C.E.-Liga ist nichts für Weich- 
linge. 



ach »Sattle Race« erscheint im November schon 
(wieder ein Kampf-RennspieLaus deutschen Landen. 
Doch anders als Ikarions SF-Gleiter, wühlen sich die 
höhergelegten Karossen in Magic Bytes' »Have a 
N.I.C.E. day« durch Sand, Asphalt, Schotter oder Eis. 
Dabei gilt es bis zu acht menschlichen oder CPU-gesteu- 
erten Mitfahrern in 16 Renren das eigene Hecxzu zei- 
gen. Ore : "-leisteischaftsligei urd et.ine ■mirgmög- 
lichkeiten sollen jlct d : e Langze'fctivafon nic.it zu 
kurz kommen lassen. Unterwegs werder vertrackt 
angelegte Loopings. Schanzen urd Sch : <anen ver- 
schärfte Aj'-ner<samkeit enVse'n. Bewaffnet mit Rei- 
fenschnew'n. \äc?.n und 0. setzei die Konkurrenten 
alles daran, den Spieler aus der Bahn zu werfen. Die 
Grafik soll in Truecolor und SuperVGA auch auf einem 
Pentium/90 spielbar bleiben. Zudem wird Windows 95 
für die Starterlaubnis benötigt. (mic) 




KEnsHsnza 

► Hersteller: Magic Bytes 

►• Genre: Action-Rennspiel 

► Termin: November '96 

► Besonderheiten: Truecolor-Grafiken in VGA 
und SuperVGA; Netzwerk/Modem-Option für bis 
zu acht Spieler. 



V_ 




► Hersteller: Interactive Magic 

► Genre: Panzersimulation 
y- Termin: November '96 

► Besonderheiten: Inoffizieller Nachfolger zu 
Microproses' »Ml Tank Platoon«; drei verschie- 
dene Kampagnen in aktuellen Krisengebieten. 



V^ 



Nach dem peinlichen »Daley Thompsons Decathlon« 
will Interactive Magic wieder Boden gut machen. 
Mit der Panzersimulation »iMlA2 Abrams« konnte 
ihnen das vielleicht sogar gelingen, denn als Entwick- 
tungsleiter zeichnet Arnold Hendrick verantwortlich. 
Und der kann jede Menge einschlägige Erfahrung auf- 
weisen, bewies er doch schon mit Microproses' »Ml 
Tank Platoon«, daß sich Realismus und Spielspaß nicht 
unbedingt ausschließen müssen. Doch während damals 
schlichte EGA-Optik geboten wurde, tuckern die Pan- 
zer heute durch eine voll mitTexturen versehene SVGA- 
3D-Wel: urte' Windows 95. '.-* einem von drei Krisen- 
gebieten wie dem Personen Golf, dem Baikan oder 
der Ukra : re darf der S: ; e.er e : nei gaizen Panzerzug 
komrasdieien. Derzeit wird an der FencinteLligenz 
gefe : .t. Die Grafik so I biszjr Ve Verlieh jngstermin 
noch g'Lrdlich Verarbeitet werden, (mic) 



mmimims 




Ein Panzer macht noch keinen Krieg: Unser Panzerzug auf 
seinem Weg durch die Ukraine. 



KHW 



■\a\u\ ,$ nlp i 




In Destiny kann jeder Punkt der Landkarte auch ii 
beäugt werden. 



Eines der letzten Spe.e von Interactive . v ag'c, die 
hie'zu^rde noen Leer Software 2000 vertneoer 
werden, ist »Destiny«. Wie im Klassiker »Civilization« 
kann man aucn hie: sein Volk von der Steinzeit ins 
moderne Zeitalter Fuhren. Weniger episch ve'anlagte 
Naturen g-ei'en indessen auf eines der ritgelieferten 
Kurzszenarier zurück. Eine echte Neuhet im Welten - 
sirulationsgenrc ist daoei de 3D-Grafik, um die eige- 
nen Leutchen jederzeit im Auge behalten zu können. 
Außerdem darf sich der Spieler frei aussuchen, ob er 
lieber in Echtzeit an seinem Imperium werkelt, oder 
ohne Zeitdruck seine Runden absolviert. Wer neben 
einem Netzwerk oder Modem auch noch sieben Freun- 
de zusammentrommeln kann, braucht sich nicht auf 
die künstliche Intelligenz des Programms zu verlassen. 
Als Erschein u ngstermi n f ü r die volL ei ngedeutschte Fas- 
sung ist Ende Oktober angepeilt. (mic) 




► Hersteller: Interactive Magic 

► Genre: Strategiesimulation 

► Termin: Oktober '96 

► Besonderheiten: 3D-Perspektive; wahlweise 
in Echtzeit oder rundenweise spietbar; Multiplay- 
er-Option über Modem und Netzwerk. 



PC PLAYER 11/96 







Faß; 
HASSO! 





UtNt N AKj, ein völlig neues Strategiespiel von den Schöpfern von 
Poputous und Theme Park '. Erhältlich für PC CD. 



fc SNEAK-P4*EVIEW 



mwmmmwi 




Surface Tension verwendet Voxet-Grafik für die Landschaft. 
Bis zu 65 000 Farben tummeln sich am Monitor. 



Ein tödlicher Vir us hat die Erde in seinen Krallen. Das 
Gegenmittel für den PMA-Erreger ist gefunden, nur 
ist die Mine fest in der Hand der LVNX Megacarp., die 
den Standort nicht verraten will. Also setzt sich der 
Spielerin einen Raumgleiter und teleportiert sich von 
Planet zu Planet, um nach dem Gegenmittel zu suchen. 
»Surface Tension« vom israelischen Compro-Games- 
Team verwendet eine Voxel-Grafik ähnlich zu »Coman- 
che«, allerdings sind die Landschaften detallierter. 
Außerdem kann derSpieler einen kleinen Panzerabset- 
zen und diesen über die Landschaft steuern. Die unter- 
schiedlichen Hissionen sind nur im Zusammenspiel der 
beiden Fahrzeuge zu meistern. Besonders Augenmerk 
verdient der Autopilot: Ist er aktiviert, können Sie das 
Cockpit des Gleiters immer noch steuern und so 
während des Fluges gezielt Objekte am Boden und in 
der Luft unter Beschuß nehmen. (bs) 




MEISE 




2£^Ht 


► Herstellen 


Gametek 




► Genre: 


Adlon 




►• Termin: 


Ende Oktober '96 


► Besonderheiten 


Voxel-Grafik 


Hi-Color- 


Unterstützung mit 65 000 Farben, 


integriertes 


Hilfe-System, 




J 




► Hersteller: Gametek 

► Genre: Adventure 

► Termin: Ende Oktober '96 

► Besonderheiten: 3 D-Panoramagrafiken, Pro- 
gram mroutiren statt Objekte, Hi-Color-Unter- 
stützung mit 65 000 Farben. 



S eit einem JahristlhrVater, Manager bei derCYCORP 
Corporation, verschwunden. Jetzt rückt die Polizei 
die beschlagnahmten Beweismittel heraus, darunter 
einen Cyberhelm, den niemand zum Laufen gebracht 
hat. Mitlhrem technischen Sachverstand wird der Helm 
ans Datennetz angeschlossen, aktiviert- und als erstes 
flimmert eine Nachricht von Papi über den Retinal- 
schirm. Das Adventure »Net:Zone« verwendet Panora- 
magrafiken ähnlich zu »Zork: Nemesis«, um den Spie- 
lerin sechs verschiedene Virtual-Reality-Welten zu ver- 
setzen. Statt den in Adventures üblichen Objekten wird 
hier nach Programmen und Codefragmenten gesucht; 
aus Unterroutinen laßt sich neue Software zusam- 
menpuzzlen, die zum Lösen der zahlreichen Rätsel not- 
wendig ist. Um den VR-Look zu erhalten, wurden alle 
Grafiken in 3D-Programmen angefertigt; Kontakt mit 
Personen erhalten Sie nur per E-Mail. (bs) 




In der virtuellen Welt von NetrZone geht es seltsam z 
den VR-Look wurde 3D Studio bemüht. 



%m hww 




Hunt. In diesen 



Diesmalist nichtder Professor verrückt: Der Assistent 
eines Anthropologen lädt Sie und ein paar Freunde 
zu einem »Festival« auf eine alte Burg ein. Doch statt 
Würstchen vom Grill gibt es heidnischen Zauber und 
bizarre Rituale. Als Sie wieder aufwachen, sind Ihre 
Freundeverschwunden. Nur ein einsamer Jeep steht bei 
der Burgruine. Die Jagd auf Ihre Seele hat begonnen. 
In »Soul Hunt« werden Adventure-Elemente mit einem 
Rennspiel kombiniert. Über 50 Kilometer Feldwege wur- 
den von den Programmierern mit der Videokamera digi- 
talisiert, damit Sie den Jeep über diese steuern kön- 
nen. Dabei müssen Siesich auch der Monsterund Mutan- 
ten erwehren. Im Adventure-Teil gilt es, acht 
verschiedene Ruinen (die durch das Straßennetz ver- 
bunden sind) zu erforschen. Hier wird, wie auch in 
»Net:Zone«, eine 3 D-Panoramagrafik verwendet, die in 
alle Richtungen gescrollt werden kann. (bs) 




MPisiFiircr.rnTFTT! 



I Schifffahrt und Seeelefanten 

Wenn das der Korrad wüßte - die Rechtschreibreform 
ist beschlossene Sache und wird viele von uns mit zwei- 
felhafter Wortschöpfungen wie denen in der Über- 
schrift beglücken. Kuss und Miss sind dabei noch die 
harmloseren Varianten, Varietee keine neue Getränke- 
sorte. Für alle, die sich keine neue Textverarbeitung 
kaufen wollen und trotzdem auf dem neuesten Stand 
sein müssen, gibt es aus dem Duden-Verlag die Ver- 
sion 1.1 der CD-ROM zur deutschen Rechtschreibung. 
Für rund 80 Hark können Sie die CD Ihr eigen nennen. 



KURZ NOTIERT 



** * Vom 22. bis 24. November können Sie auf 
der Camputermesse »Bits & Fun« in München dem 
DMV-Sianc! einen Besuch abstatten und eine Runde 
auf einem virtuellen fliegenden Teppich drehen. 
-*-•*■ Das Hardcore-Puzzlespiel »Milo« er- 
scheint entgegen unserer Angaben aus dem vori- 
gen Heft nicht bei CDV, sondern bei Micro Star. 
CDV veröffentlicht hingegen »WinSkat« (ca. 50 
Mark), in dem Sie gegen zwei bayerisch spre- 
chende Spielpartner nach den Regeln des deut- 
schen Skatverbandes drauflos ramschen können. 
*** Thrustmasters neues Lenkrad »Grand Prix 
1 « hat nach Herstellerangaben Gas, Bremse und 
Schaltung wie in einem Forme l-E ins-Rertn wagen 
in der Mitte des Steuers. Zum Kampfpreis von rund 
90 Dollar (unter 1 50 Mark) soll das Rad den Besit- 
zer wechseln. 

*■*•* Microsofts Internet Explorer und Net- 
scapes Navigator stehen in der Version 3.0 auf 
den Wehseiten der Firmen zum Download bereit. 
Auf Microsofts Homepage gibt es auch einen Patch 
für die bugbeladene erste Version des Programms. 
*** Mit der CD-RDM »Black Tech« der Ruhr- 
kohle AG aus Essen (0201/177-3831 ) können Sie 
einen Besuch in einem Steinkohlebergwerk, einer 
Kokerei oder einem Kraftwerk machen, ohne dal) 
die Füße staubig werden. Mit fünf Mark sind Sie 
dabei. 

*** Musikfirma Roland stellte auf der CeBIT 
Home den »Virtual Sound Canvas 550W« vor. Mit 
dieser Software läßt sich mit einem Pentium, 
Windows 95 und einer herkömmlichen 16-Bit- 
Soundkarte eine General-Midi/GS-Soundkarte 
emulieren. Der Preis: rund 1 30 Mark. Wir werden 
das Programm in einer nächsten Ausgabe unter 
die Lupe nehmen. 

-*-*-*■ Cherry bringt die erste Tastatur mit dem 
neuen »Universal Serial Bus« (USB) heraus. Diese 
Schnittstellensystem soll serielle und parallele 
Anschlüsse mittelfristig ablösen, da man sc mit nur 
einem Kabel bis zu 127 Geräte wie Drucket. Moni- 
tore oder Modems hintereinander anschließen 
kann. Kostenpunkt der Tastatur: rund 300 Mark. 

V J 



» Wunder auf CD-ROM 

Zur populärwissenschaftlichen Natur- und Techmksen- 
dung »Welt der Wunder« ist bei der Pro-Sieben-Toch- 
ter Navigo eine gleichnamige Hybrid-CD für PC und Mai 
erschienen. Vom Arbeitszimmer des Moderators Her 
drik Hey, nicht verwandt oder verschwägert mit unse- 





m 


Kv*«<Pi«l 





Auf Mausgröße geschrumpft werden Sie von 
Zlarg und seinem Kollegen begutachtet. 
(Orion Burger) 



rem Henrik Fisch, geht es in die vier Themenbereiche 
Dinosaurier, Weltraum, Wale und der menschliche Kor- 
per. Dabei wird mit Fotos, Videos und QuickTime-VR- 
Umgebungen nicht gespart. Neben Hendriks Biografie 
und einem Blick in die Redaktion sind auch die Inter- 
netseiten der Sendung nebst Internet Explorer 2.0 mit 
auf der CD, die für rund 40 Mark erhältlich ist. 

I Essen mit Spaß 

Sanctuary Woods aus Kanada hatte just die Abenteuer 
um »Master Lu« fertiggestellt und mit den Arbeiten am 
Leicht makaberen Adventure »Orion Burger« begonnen, 
als die Firma in finanzielle Schwierigkeiten geriet und 
sich deshalb aus dem Spieleentwi ekeln zurückziehen 
wollte. Das Abenteuerspiel wird aber doch fertiggestellt 
und solltenoch vor Weihnachten veröffentlicht werden. 
Darin übernehmen Sie die Rolle von Wilbur, Ae? eines 
Tages von den Seouls der intergalaktsrhen Hambu*- 
gerkette Orion Burger zu Versuchszwecke entfuhrt 
wird. Aus ethischen Gründen verarbeite: die Ke'.te in 
ihren Speisen nur Wesen ohne eigene Intelligenz, Des- 
wegen will deren Boß Zlarg mit Ihnen eine Reihe von 
Tests durchführen. Mit den Ergebnissen steht und fällt 



das Schicksal der Menschheit. Das Adventure präsen- 
tiert sich in bunter Comicgrafik mit detailliert gezeich- 
neten Hintergründen. Wie bei älteren LucasArts-TiteLn 
gibt es verschiedene Lösungswege für Anfanger und Pro- 
fis. Im komplett deutsch übersetzten SpieL werden die 
Stimmen der Hauptdarsteller von aus FiLm und Fernse- 
hen bekannten Synchronsprechern stammen. 

f» Hüpfen und Springen 
mit Microsoft 

Nach dem SideWinder-Joystick, der sich in unserem 
Test durch hervorragende Steuereigenschaften aus- 
zeichnen konnte, bringt Microsoft ein weiteres Einga- 
begerät heraus. Das SideWinder Game Päd für Windows 
95 verfügt über das gewohnte Steuerkreuz mit zwei 
Feuerknöpfen und sechs weiteren Spezialtasten. Der 
Clou: Diese können mit bis zu acht Kombinationen von 
beliebigen Steuerkommandos wie »links, rechts, rauf, 
runter« programmiert werden. Das ist zum Beispiel 
gerade bei einem Prügelspielsehr praktisch. Über einen 
durchgeschLeiften Anschluß auf der Rückseite können 
bis zu drei weitere Game Pads oder auch ein SideWin- 
der an das Gerät angeschlossen werden. Für rund 70 
Mark soll das Game Päd ab November erhältlich sein. 





In einem Quiz können Sie prüfen, ob Sie die ungewöhnli- 
chen Fakten behalten haben. (Welt der Wunder) 



Das SideWinder Game Päd von Microsoft ist offen für 
weitere Steuergeräte. 

I Neues aus der Logikfabrik 

»The Tone Rebellions ist der nächste Titel der »Ascen- 
dancy«-Schöpfer von Logic Factory. In diesem Echt- 
zeitstrategie-Adventure werden Sie auf einer Insel- 
gruppe abgesetzt und müssen die Verbindungen zwi- 
schen 17 Archipeln aufspüren. Dazu steuern 
Sie kleine Grüppchen sogenannter Floater, 
die mit Hilfe eines Stoffes namens Tone 
allerLei Gebäude und Strukturer errichten 
können. Die FLoater erlernen im Laufe des 
Spiels immer neue Fertigkeiten, die sie 
benötigen, um sich gegen den Leviathan zu 
verteidigen, der die Inseln zu überrennen 
droht. Außerdem müssen Sie für ausrei- 
chenden Nachwuchs sorgen, damit Ihr 
Stamm von FLoaters nicht ausstirbt, (ra) 



:omputer'96 vom 15. bis 17.11.1996 in JTöln, Stand B 20 und i 



aputer'96 vom 15. bis 17.11. 



Dortmund, 8.22 Uhr: 



Der Wechsel platzt! 




Die Features 



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PC. 



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LESER-TOP 20 

^ Oktober 
1996 



(1) 


INDIZIERTES SPIEL 


3D Realms 


(2) 


COMMAND &CQNQUER 


Westwood/Virgin 


(3) 


WARCRAFT 2 - TIDES DF DARKNESS Blizzard 


(NEU) 


Quake 


Virgin 


(5) 


Die Siedler 2 


Blue Byte 


(4) 


Civilizaticn 2 


Microprose 


(8) 


Need for Speed 


Electronic Arts 


(7) 


Wing Commander 4 


Origin 


(NEU) 


Fl Grand Prix 2 


Microprose 


(6) 


FIFA Soccer 96 


EA Sports 


{-) 


Advanced Technical Fighters Electronic Arts 


(-) 


Indy Car Raclng 2 


Virgin 


(10) 


NHL Hockey 96 


EA Sports 


(-) 


Magic Carpet 2 


Electronic Arts 


(-) 


Descent 2 


Interplay 


(13) 


Fantasy General 


SSI 


(-) 


Destriiction Derby 


Psygnosis 


(-) 


Simon the Sorcerer 2 


Adventuresoft 


(NEU) 


Mega Race 2 


Mindscape 


(NEU) 


Z 


Warner Interactive 


tiriftenan 


ie Redaktion PC Player. Ernenn ngszeitra um August/September 199B. 



verkauf scharts : 



1 


(1) 


Grand Prix 2 


Microprose 


2 


(NEU) 


Z 


Warner Interactive 


3 


(2) 


Die Siedler 2 


Blue Byte 


4 


(5) 


Command & Conquer 


Westwood/Virgin 


5 


(3) 


Warcraft 2 Expansion 


Blizzard 


6 


(6) 


Warcraft 2 


Blizzard 


7 


(4) 


Civilization 2 


Microprose 


8 


(15) 


Flightsimulator 5.0 


Microsoft 


9 


(7) 


Fl Manager 96 


Software 2000 


10 


(NEU) 


AH 64D Longbow 


Electronic Arts 


11 


(10) 


Die Fugger 2 


Sunflowers 


12 


(11) 


World of Combat 


Novalogic/S oftgold 


13 


19) 


Hugo 3 


ITE 


14 


(12) 


Win Skat 


CDV 


15 (8) 


White Lines 


Virgin 


Quelle: Karstadt AG. Erhebungsseilraum September 1996 










Die beliebtesten Spielehersteller 


1 (1) Westwood 




2 (-) i 


i Software 




3 (2) EA Sports 




4 (4) Microprose 




5 


(5) 3D Realms 





Quelle: Leserzuschriften ar 



e Redaktion PC Player, Erheb Lines Zeitraum; August/September 19 



IHr6 MllTItTte ZSnlt. Jeden Monat starrt die Software-Industrie 
gebannt auf das Votum der PC Player-Leser. Um eine möglichst repräsentative 
Auswertung zu erhalten, zählen wir auch auf Ihre Stimme! Nur schnell die ent- 
sprechende Postkarte in der Heftmitte ausfüllen, Briefmarke drauf und ab damit 

- je mehr Leser sich beteiligen, desto aussagekräftiger das Ergebnis, 




DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs 



Celal Kanderr 



HERAUSGEBER 

Michael Scharfenberger 

CHEFREDAKTEUR 

Boris Schneider (bs); verantwortlich für den redaktionellen Teil 

REDAKTION 

Jörg Langer (La), Henrik Fisch (hf), Monika 5toschek (ms), 

Roland Austinat (ra), ALex folkers (af), 

Michael Schnelle (mic), Magnus Kalkuhl (mk) 

CD-ROM-REDAKTION 

Henrik Fisch; Toni Schwaiger (freier Mitarbeiter) 

CHEFIN VOM DIENST 

Susan Sablowski 

REDAKTIONSASSISTENZ 

Karin Späth 

LAYOUT 

Journalsatz GmbH 

GRAFIKEN 

Journalsatz GmbH 

TITEL 

miroglu; Gestaltung: Journalsatz GmbH 

GESCHÄFTSFÜHRER 

Michael Scharfenberger, Dr. Rüdiger Hennigs 

ANSCHRIFT DES VERLAGS 

DMV Daten- und Medienverlag GmbH & Co. KG 

Dornacher Straße 3d, 85622 Feldkirchen 

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VERTRIEBSLEmjNG /V\ 

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VERTRIEB 

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DRUCK 

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Studenten preis: 12 Ausgab- DM«.- :Fi" [■■;-■..■■:- i: DM : LO.-iO (PC Player plus) 

uropäisches Ausland: 12 A^c-nbi-i ;■!■' 9.;.- :FC P.nveij: jw. iE J.50 (PC Player plus) 

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oi-i:--ii: 12 Mir :!: _ . in - (PC Player): ÖS 1020,- (PC Player plus) 

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Genehmigung des Verlages. Namentlich g 


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beitrage geben nicht 





PC PLAYER 11/96 



nr ni av/i~d in 



1LJME 



Daß PC Player im Internet unter http://www.pcplayer.de/ vertreten ist, dürfte sich 
bereits herumgesprochen haben. Aufgrund der großen Resonanz haben wir nun unse- 
ren Service erweitert und bieten auch ein Forum in CompuServe an. 



DC Player ist seit Mitte April aus dem Internet nicht mehr 
wegzudenken. Dort browst immerhin schon ein Drittel 
unserer Leserschaft. Aufgrund der großen Resonanz 
erweiterten wir die Online-Aktivitäten. In CompuServe finden Sie 
unter GO PCPLAYER unser Forum, in dem Sie sich online unter- 
halten und Nachrichten austauschen können. Auch aktuelLe 
Demos, Tips und Patches stehen zum Download bereit. Dabei sol- 
len sich das Forum und die Webseiten nicht ersetzen, sondern 
ergänzen. Unsere WWW-Seiten werden nach wie vor die folgen- 
den Angebote enthalten: 

• AktuelLe Spielenews 

• Testergebnisse von PC Player, bevor das Heft erscheint 

• Erweiterte Versionen von Artikeln und Interviews 

• Die heißesten Adressen von Spielefirmen und Fanclubs 
■ Ein direkter Draht zur Redaktion per E-Mail 

• Preisausschreiben und Umfragen 

Im Forum werden alle Aktivitäten durchgeführt, die einem höhe- 
ren Grad an Interaktion bedürfen, zum Beispiel der Austausch 
von Nachrichten und Diskussionen sowie Online-UnterhaLtungen. 
Verantwortlich für die Internet-Seite ist Alexander Folkers. Er 
hält einen Schreibtisch in unserer Redaktion besetzt und widmet 
sich der Aktualisierung der Web-Seiten und, zusammen mit 
RoLand Austinat, der Verwaltung des Forums. Boris Schneider ist 
ebenfalls nahezu täglich im Forum zu finden, andere Redakteu- 
re schauen natürlich auch hinein. Mehr über unsere »Online- 
Force« erfahren Sie direkt am Einsatzort. 

Fragen und Antworten zum Online-Angebot -^^ 

Was brauche ich, um die Web-Seiten anzusehen? 

Sie benötigen zuerst ein mal einen Internet-Anschluß. Den erhaL- 
ten Sie am praktischsten über einen Online-Dienst, beispiels- 
weise CompuServe oder T-Online. Wie Sie die Zugangssoftware 
für das Internet instaLLieren, erfahren Sie beim Kundendienst des 
Online-Anbieters. 

Um unsere Web-Seiten zu betrachten, benutzen Sie einen »Brow- 
ser«, der auch Tabellen darsteLlen kann. Dazu gehören unter 
anderem der »Netscape Navigator«, der »Internet Explorer« und 
»NCSA Mosaic 2.0«. Wenn Sie einen älteren Broswer verwenden 
(Q-Mosaic 1, CompuServe Mosaic), sehen unsere Seiten nicht 
ganz so aufgeräumt aus, sind aber weiterhin lesbar. 

Wie komme ich an die Seiten heran? 

Die Adresse, die Sie in Ihren Web-Browser eintippen müssen, ist 
http://www.pcplayer. de/ 

Nach spätestens dreißig Sekunden soLLten die ersten Grafiken auf 
Ihrem Bildschirm erschienen sein. Drücken Sie auf die verschie- 




Ein Besuch auf unseren Web-Seiten lohnt 
sich - oft sind Artikel hier schneller zu fin- 
den als im Heft. 



denen Knöpfe in der Web-Seite, um 
zu den einzelnen Bereichen zu 
gelangen. 

Kostet es etwas. Eure Seiten anzu- 
sehen? 

Nein, das Angebot ist von unserer 
Seite her vöLLig gratis. Allerdings 
entstehen Ihnen Kosten durch die 
Telefon-Gebühren und den Beitrag 
fürlfiren Internet-Anbieter. Von die- 
sem Geld sehen wirallerdings nichts. 

Der Seitenaufbau ist wahnsinnig 
langsam! 

Wir arbeiten mit einem der größten 
Online-Anbieter der WeLt, der Firma 
CompuServe, zusammen, um einen 

Hochleistungs-Server mit sehr hoher Bandbreite zur Verfügung 
zu stellen. Trotzdem können wir nicht ausschließen, daß sehr 
viele Leser gleichzeitig unser Angebot in Anspruch nehmen wol- 
len. Bei mehreren hundert Usern gleichzeitig muß auch unser 
Server aufgeben. 

Außerdem sind die Intern et- Leitungen innerhalb Deutschlands 
gerade abends sehr ausgelastet. In diesem Fall ist unser Server 
machtlos: Irgendwo zwischen ihm und Ihrem Modem herrscht 
gerade Stau, so daß auch unsere Daten steckenbleiben. Beson- 
ders in der Zeit ab 21 Uhr sind so gut wie alle Online-Dienste 
sehr langsam, da durch den beginnenden Nachttarif aLle Benut- 
zer auf einmal ins Internet woLLen. 

Wie komme ich in das CompuServe-Forum? 

Wenn Sie ein CompuServe- Mitglied sind, geben Sie einfach den 
BefehL »GO PCPLAYER« ein und befinden sich in unserem Forum. 
Im WinCIM klicken Sie auf das Ampelsymbol und tippen in der 
DiaLogbox nur »PCPLAYER«. Im Forum stehen Ihnen nicht nur 
unsere Redakteure, sondern auch aLle anderen Forumsmitglie- 
der zur Verfügung, mit denen Sie sich onLine unterhalten kön- 
nen. Das Forum ist ebenfalls gratis - auch hier müssen Sie nur 
die Telefonkosten und die Gebühren des Online-Providers bezah- 
len, in diesem FaLl CompuServe. 

Sollten Sie kein CompuServe-MitgLied sein, finden Sie auf der 
aktuellen Ausgabe von PC PLayer plus die Software »WinCIM«, 
mit der Sie sich in CompuServe einwählen können. Weitere Infor- 
mationen zu »WinCIM« entnehmen Sie bitte der »Flappe«, auf 
die das CD-ROM aufgeklebt ist. (bs/af) 



PC PLAYER 11/96 



rr 



SO WERTEN WIR 



DIE TECHNIK 

Zu jedem Spiel geben wir Ihnen die wichtigsten technischen Infor- 
mationen gleich im Kasten. Der Harne des Herstellers ist manchmal 
wichtig, wenn Sie das Spiel in einem Laden bestellen wollen. Unter 
Betriebssystem geben wir die Systeme an, für die das Spiel pro- 
grammiert wurde. Fast alle MS-DOS-Spiele laufen problemlos unter 
Windows 95, dies wird von uns nicht angegeben. Steht »Windows 
95« in der Zeile, gibt es eine spezielle Version nur für dieses System. 
Die Anzahl der Spieler sagt Ihnen, wieviele Personen gleichzeitig 
spielen können; das ist meistens von der verwendeten Technik 
(Modem, Netzwerk) abhängig. Unter Sprache geben wir nur dann 
»Deutsch« an, wenn Sie garantiert ohne Englisch-Kenntnisse den 
Titel durchspielen können. Wenn hingegen nur die Anleitung über- 
setzt wurde, das Spiel aber weiter Englisch ist, steht hier »Englisch«. 



DIE HARDWARE 

Weil alle PCs völlig verschieden sind, teilen wir die Hardware nicht 
nach Prozessoren, sondern nach Klassen ein. 
■T: entspricht einem älteren 486-33 Modell 
® entspricht einem 486-DX2 66 MHz 
® entspricht einem 486-DX4 1 00 MHz 
© entspricht einem Pentium 90 MHz 
© entspricht einem Pentium 133 MHz 

Ein weißer Kreis bedeutet: Dieses Spiel läuft mit allen Optionen pro- 
blemlos auf dieser Klasse. Ein grauer Kreis bedeutet: Dieses Spiel 
läuft zwar, aber nur mit Einschränkungen. Ein schwarzer Kreis bedeu- 
tet: In dieser Rechnerklasse läuft das Spiel erst gar nicht. Beson- 
derheiten wie Einfluß des RAM oder des CD-ROM-Laufwerk werden 
am Ende des Textes als »Technik-Tip« genau beschrieben. 



<: 



PC PLAYER TESTBERICHT 



Hersteller: DMV Verlag I Hardware: O®®®® 

Betriebssystem: MS-DOS,Windows 3.1 & 95 1 Sprache: Deutsch 
Anzahl der Spieler: Einer bis Zwei (per Modem), bis Acht (per Netzwerk) 



Präsentation: Sehr gut 
Ausstattung: Gut 



Spieltiefe: Durchschnitt I Multiplayer: nicht v. 
Komfort: Schlecht I Übersetzung: geplant 



PC PLAYER PERSONALITY 



IÖRG: * * * * * MONIKA: ***** MICHAEL: ***** ROLAND: ***** 

BORIS SCHNEIDER: 



• •••• 



DIE WERTUNG 

In sechs Kritierien bewerten wir die meßbare Qualität eines Spiels. 
Für jedes Kriterium vergibt der Haupttester eine von fünf Stufen: 

Sehr schlecht/Schlecht / Durchschnitt / Gut / Sehr gut 

Präsentation: Wie wird das Spiel dargestellt? Wie ist die Qualität und 

das Zusammenspiel von Grafik, Musik, Videos? 

Spieltiefe: Wie intelligent ist der Level-Aufbau, der Computergegner 

oder die Puzzles in einem Adventurespiel? 

Ausstattung: Was steckt alles im Programm? Nur ein Spiel oder auch 

Extras wie Editoren, Hilfen, Bonus-Missionen? 

Komfort: Wie gut läßt sich das Programm hedienen? Sind Load und 

Save enthalten? Gibt es zu lange Ladezeiten? 

Multiplayer: Wie gut sind Modem- oder Netzwerk-Modus? Ist er leicht 

zu installieren? Gibt es besondere Regeln? 

Übersetzung: Wie gut wurde das Original ins Deutsche übertragen? 

Blieben Humor und Dramatik erhalten? 

Bei den Punkten »Übersetzung« und »Multiplayer« kann es neben 

der Wertung noch die Begriffe »geplant« (kommt als Update) oder 

»nicht v.« (nicht vorhanden und auch nicht geplant) gehen. 



DIE PERSONALITY 

Weil jeder Computerspieler einen anderen Geschmack hat, gibt Ihnen 
auch PC Player Alternativen zur Gesamtwertung. Die stammt immer 
von jemandem, der das Spielegenre kennt und liebt. Deswegen wird 
ein Strategie-Experte ein schwer zugängliches Hardcore-Strategie- 
spiel auch gut bewerten, wenn Spieltiefe und Anspruch stimmen. Um- 
gekehrt können andere Leser, die sich in dem Genre nicht ausken- 
nen, damit gar nichts anfangen; das wird durch Wertungen von ande- 
ren Testern ausgedrückt, die über der Hauptwertung gedruckt werden. 




Gold- und Platin-Player gibt es für besonders empfehlenswerte Spiele. 



Q^pcrrrrrr index november 1996 



Auf der Index-Seite finden Sie nicht nur alle 
Spiele, die wir in dieser Ausgabe getestet 
haben, sondern auch die besten Neuerschei- 
nungen der letzten Monate. 





Spielename Genre 


Bari! Schneider 


larg Langer 


Monika Stosihek 


Michael Schnelle 


Roland Austinat 


Seite 


yr Master of Orion 2 Strategiespiet 


***** 


***** 


•*** 


***** 


**** 


86 


fP' Jagged Alliance: Deadly Games Strategiespiel 


**** 


***** 


**** 


*** 


**** 


94 


Bleifuss 2 Rennspiel 


**** 


**** 


**** 


**** 


**** 


118 


Roadrash Retinspiel 


*** 


*** 


**** 


**** 


**** 


126 


Azrael's Tear Adventure 


**** 


*** 


**** 


*** 


*** 


146 


Bübhle Babble Geschicklichkeitsspiei 


**** 


*** 


**** 


** 


**** 


142 


Deadly Tide Actionspiel 


**** 


*** 


*** 


** 


*** 


130 


Monster Truck Madness Rennspiel 


**** 


*** 


** 


*** 


*** 


122 


Fahle Adventure 


*** 


*** 


*** 


** 


*** 


150 


Scorched Planet Actionspiel 


*** 


*** 


*** 


*** 


** 


138 


Battleground Shiloh Strategiespiel 


** 


*** 


** 


**• 


** 


112 


F1 Manager 96 Wirtschaftssimulalion 


*** 


* 


*** 


*** 


** 


116 


Deadlock Strategiespiel 


** 


*** 


** 


** 


** 


96 


Hellbender Actionspiel 


*** 


** 


** 


** 


** 


134 


Megarace 2 Rennspiel 


** 


** 


** 


** 


** 


128 


ultimateMix Adventure 


** 


** 


** 


** 


** 


156 


Alien Incident Adventure 


** 


* 


** 


* 


** 


148 


Der Planer 2 Wirtschaftssimulatian 


* 


** 


* 


** 


** 


117 


Mutant Pengnins Geschicklichkeitsspiel 


** 


* 


** 


* 


** 


144 


Synnergist Adventure 


* 


* 


** 


* 


* 


154 


Solar Crusade Actionspiel 


• 


* 


* 


* 


• 


132 



Name Genre 


Die beste 

Boris Schneider 


n Spiele der le 

Jörg Langer 


tzten Monate: 

Monika Stoschek 


Michael Schnelle 


Roland Austinat 


Test 


|^" Grand Prix 2 Rennspiel 


***** 


*** 


**** 


***** 


***** 


9/96 


fr Baptiornets Fluch Adventure 


***** 


**** 


**** 


**** 


**** 


10/96 


Links LS Sportspiel 


**** 


*** 


**** 


**** 


**** 


10/96 


S**^ Hind Flugsimulation 


**** 


*** 


*** 


**** 


**** 


10/96 


Need for Speed Special Edition Rennspiel 


***** 


**** 


*** 


*** 


**** 


9/96 


Syndicate Wars Strategiespiel 


**** 


**** 


*** 


**** 


**** 


10/96 


Time Commando Actionspiel 


**** 


*** 


**** 


**** 


*** 


9/96 


Z Strategie 


**** 


**** 


*** 


*** 


**** 


9/96 


Missionforce: Cyberstorm Strategie 


**•* 


*•** 


*** 


**** 


*** 


8/96 


Gene Wars Strategiespiel 


**** 


**** 


*** 


**** 


*** 


10/96 


3D Ultra Pinball: Creep Night Flippersimulatirjn 


**** 


** 


**** 


**** 


**** 


10/96 


Crusader: No Regret Action-Adventure 


**** 


*** 


**** 


*** 


**** 


10/96 


Virtua Fighter PC Prügelspiel 


*** 


** 


**** 


**** 


**** 


8/96 


SimCity 2000: Network Edition Strategiespiel 


*** 


*** 


**•* 


*** 


**** 


10/96 


Golden Gate Killer Adventure 


**** 


*** 


*** 


*** 


**** 


10/96 


The Elk Moon Mnrder Krimi-Advenlure 


*** 


*** 


*** 


*** 


**** 


9/96 


Professor Tim Denkspiel 


**** 


** 


*** 


*** 


**** 


9/96 


Firefight Actionspiel 


*** 


*** 


*** 


*** 


**** 


8/96 


Normality Adventure 


*** 


** 


**** 


*** 


**** 


8/96 


Shell Shack Actionspiel 


*** 


*** 


**** 


** 


**** 


8/96 


Sonic CD Actionspiel 


**** 


*** 


*** 


*** 


**** 


8/96 



PC PLAYER 11/96 




Strategiespiel für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis 

MASTER OF ORI 

BATTLE AT ANTARES 



Von ihren Heimatweiten machen sich acht Rassen in 
chrom glitzernden Sternenflotten auf, um ihren Träumen 
von Reichtum und Allmacht nachzujagen. Nicht länger 
träumen muß SimTex: »Master of Orion 2« ist das beste 
Weltraum-Strategiespiel in diesem Universum. 



B 



sLang war »Master of Orion« das Vorzeige-Strategiespiel in 



Fortsetzungen tendieren allzu oft in Richtung »gesteigerte Quan- 
tität« - ohne jedoch wirkliche Neuerungen einzuführen. Zudem 
war die große Stärke von Master of Orion seine einfache Bedie- 
nung und große Übersichtlichkeit - wie sollte die bei steigen- 
der Komplexität beibehalten werden? Doch SimTex Software hat 
aufgepaßt: Die besten Elemente des ersten Teils sowie des haus- 
eigenen Fantasy-AbLegers »Master of Magic« bilden die Grund- 
lage für »Master of Orion 2 - BattLe at Antares«. 
Vor Beginn Ihrer Karriere als pangaLaktischer Superkanzler haben 
Sie zunächst die Qual der Wahl: Wie schwer soLL das Spiel sein, 
wie groß die GaLaxie und wie zahlreich Ihre Konkurrenz? Bis zu 
acht Parteien dürfen mitmachen, die Galaxie kann jünger (mehr 
MineraLien) oder älter 
(PLaneten weniger Lebens- 
feindlich) als der Durch- 
schnittsein. Normalerwei- 
se startet jedes Volk mit 
einem Planeten, zwei Auf- 
klärern und einem Kolo- 
nieschiff. Wenn Sie wol- 
Len, dürfen Sie aber auch 
ganz bei Null beginnen 
und erstmaldie Raumfahrt 
erlernen. Oder man über- 
nimmt eine fortgeschrit- 
tene Nation, die bereits 
mehrere Planeten und 
Zukunftstechnologien 
besitzt. Als nächstes gilt 
es, sich für eine der 13 
Rassen zu entscheiden. Das Angebot reicht von der ALkari-Dik- 
tatur (überLegene Piloten) über die Menschen-Demokratie 
(geschickte Diplomaten) bis zu dem Insektenstaat der Klackons 
(eifrige Arbeiter). Alle Völker haben ihre ureigenen Fähigkeiten, 
und ihre Siedler, Soldaten sowie Raumschiffe sehen anders aus. 
Anspruchsvolle Aspiranten auf den gala krischen Thron dürfen ein 
eigenes Volk generieren. Dabei erwirbt man mittels zehn Punk- 





A Trotz des sie umgebenden Infernos hat sich 
diese Kolonie gut gemacht. Geschützt wird 
sie von acht Marines in Korperpanzern und 
vier goldenen Riesen robotern. 



Das Bewegen von Flotten auf der gaLaktischen Karte ist kinderleicht. Die 
Zweifärbung des Namens »Poseidonis« (oben) zeigt übrigens, daß das System 
von zwei Rassen bewohnt wird. 




5chon einige handliche Raider-Schiffe 
der Antares- Flotte sind eine tödliche 
Bedrohung für ganze Sonnensysteme. 



ten verschiedene Boni, etwa 

Vorteile bei Raum- und 

Bodenkämpfen, gesteigerte 

Forschung oder Produktion. Dazu gehören auch 21 Spezial- 

fähigkeiten wie »Steinfresser«, »Kriegsherr«, »Hellsichtigkeit« 

oder »Telepathie«. Fehlt es für die eigene Wunschkombination 

an Punkten, so kann man absichtlich Nachteile in Kauf nehmen, 



PC PLAYER 11/96 




etwa eine geringere Fortpflanzungs- 
rate. Schon bei diesen ersten Ent- 
scheidungen macht sich ein Komfort- 
merkmal bezahlt, das nicht genug 
gelobt werden kann: In jedem Menü und zu jedem SpieLbe- 
standteil erhalten Sie auf RechtskLick hin sofort eine Erklärung. 
Der Blick ins Handbuch ist deshalb nur für das Verständ- 
nis grundsätzlicher Konzepte erforderlich. 
Haben Sie Ihrem Wunschvolk noch eine Bannerfarbe ver- 
paßt, kann es Losgehen. Im Gegensatz zu vielen anderen 
StrategiespieLen achtet Master of Orion 2 darauf, alLe Par- 
teien in ungefähr demselben Abstand voneinander über 
die Galaxie zu verteilen. Natürlich gibt es trotzdem bes- 
sere und schlechtere Ausgangsstellungen - bei acht Teil- 
nehmern in der Mitte zu starten, bringt eben gewisse 
Nachteile mit sich. Wenn Sie nicht bereits mit einer fort- 
geschrittenen Zivilisation beginnen, geht es nun ans 
Erkunden der umliegenden Sterne. In jedem Sonnensy- 
stem befinden sich null bis fünf Planeten unterschiedli- 
cher Beschaffenheit - beispielsweise unbewohnbare Gasriesen, 
gravitationsschwache Monde oder auch erdähnLiche Planeten, 
die geradezu nach Besiedelung schreien. 
Anders als beim Vorgänger muß man nicht erst bestimmte Tech- 
nologien erforschen, um verstrahlte Himmelskörper oder Flam- 
menhöllen zu kolonisieren. Statt dessen dürfen Siejederzeit auch 
auf weniger lieblichen Planeten landen, müssen aber mit gerin- 



4 Bei Bodenkämpfen werden 
alle Kampffaktoren einge- 
blendet, im unteren Bildbe- 
reich sieht man winzige 
Infanteristen aufeinander 



ger Produktion, kargerVer- 
mehrungsrate oder erhöh- 
ten Wartungskosten rech- 
nen. Keine Angst, im Laufe 
einer Partie können Ihre 
Wissenschaftler die nöti- 
gen Techniken entwickeln, 
um auch auf kargen Plane- 
ten Nahrung zu produzie- 
ren, die Atmosphäre umzu- 
wandeln oder gar die Gra- 
vitation zu normalisieren. 
Eine frisch gegründete Kolonie wird von einer ein- 
zigen Bevölkerungseinheit bewohnt, die um »Frei- 
willige« aus anderen Siedlungen verstärkt werden 
kann. Drei Berufsgruppen stehen zur Verfügung, 
nämlich Bauern, Arbeiter und Wissenschaftler. Die 
Produktion in jeder der Kategorien läßt sich durch 
entsprechende Gebäude oder angeheuerte Helden 
vergrößern. Was die Kolonie hersteLlen soll, ent- 
scheiden Sie. Wohnhäuser kurbeln das Bevölke- 
rungswachstum an, andere Gebäude beher- 
bergen Soldaten oder Panzer. Zu der 

■erst breiten PaLette gehören Rake- 
tenbasen, Müllbeseiti- 
gungsanlagen, Forschungs- 
computer, automatische 
FabrikationsanLagen und vieles mehr. 
Was wäre ein Weltraumspiel ohne Raumschif- 
fe? Eine kleinere Version der schon erwähnten 
Kolonieschiffe dient zum kostengünstigen Besie- 
deln von Welten innerhalb des selben Sonnensystems. 



MICHAEL SCHNELLE 



Ich muß zugeben, daß mich Master of Orion 2 eishalt erwischt hat. 
Obwohl mir der Vorgänger sehr gut gefiel, war ich skeptisch, ob die 
Fortsetzung eine deutliche Steigerung bringen würde. Doch schon 
nach kurzer Zeit war ich begeistert: Anführer, Eingeborene, Bevölke- 
rungsmoral, verschiedene Regierungsformen, neue Weltraummonster 
und Zufallsereignisse - sogar der Verlust der Heimatkolonie ist regel- 
technisch abgedeckt. Weiß man bei all diesen Details mal nicht wei- 
ter, hilft ein beherzter Rechtsklick, um eine Erklärung auf den Bild- 
schirm zu bringen. 

Es macht einfach Spaß, die eigenen Kolonien im Laufe der Zeit blühen 
und gedeihen zu sehen. Noch witziger ist es, die Siedlungen des Kol- 
legen Langer per Bombardement zu dezimieren. Zugegeben, die Gala- 
xiekarte sieht etwas langweilig aus. Dafür motivieren die wirklich cle- 
ver agierenden Computergegner um so mehr. Außerdem ist der Diplo- 
matieteil nicht, wie in vielen Konkurrenzprodukten, nur schmückendes 
Beiwerk, sondern fest integrierter Spielbestandteil. Zusammen mit den 
ausgefeilten taktischen Weltraumkämpfen bietet sich dem Strategen 
Stoff für etliche Monate und vielleicht sogar Jahre. Selbst einge- 
schworene »Civilization 2«-Fans sollten unbedingt mal eine For- 
schungsreise in die Galaxie von Orion wagen. 



PC PLAYER 11/96 





Mein Name ist Bond: 

Unser Klackon -Spion 

hat die Technologie 

für kommerzielle 

Raumhäfen gestohlen. 



Fliegende Außenposten können zu fremden WeLten geschickt 
werden und erhöhen dort als eine Art galaktische Tankstelle die 
Reichweite Ihrer FLotten. Frachter tauchen nicht als eigene Ein- 
heiten auf, sondern dienen (unsichtbar) zum Verschicken von 
Bevölkerung sowie der automatischen Umverteilung der Nah- 
rung. Auf diese Weise muß nicht jede KoLonie autark sein; Sied- 
lungen in unwirtlichen Lebensräumen können von Agrarpara- 
diesen mitversorgt werden. Transporter werden bei ihrer Fertig- 
stellung mit maximal vier Soldateneinheiten beladen und zur 
Invasion feindlicher Systeme eingesetzt. Außerdem gibt es sechs 
verschiedene Größenklassen 
von Kriegsschiffen, vom klei- 
nen AufkLärer bis zum riesi- 
gen »Doom Star«. Kenner 
des ersten TeiLs erinnern sich 
an die nervige Beschränkung 
aufsechsSchiffsmodelle: Um 
ein siebtes zu konstruieren, 
mußten erst alle Schiffe 
eines anderen Typs ver- 
schrottet werden. Master of 
Orion 2 erLaubt hingegen 
beliebig vieLe verschiedene 
Modelle (die auch nachträg- 
lich verändert werden kön- 
nen). Der Spieler bestimmt, 
welche Art Waffen und Acces- 
soires an Bord sind. Um 
SchiLde, Antrieb und Panze- 
rung muß man sich dabei 
nicht kümmern - hier wird 
automatisch immer der neu- 
este Stand der Technik ver- 
wendet. Dafür lassen sich für 
viele Waffen genaue Spezifi- 
kationen angeben: WievieLe 
Raketen sollen pro Salve ver- 
schossen werden, sind die 
ProjektiLe gepanzert oder 
mit speziellen Zielvorrich- 
tungen ausgestattet? Sollen 
die Laser nur nach vorne oder 
hinten zeigen, oder auf 
einem drehbaren Turm sit- 




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Unserem guten Verbündeten, dem Herrscher der Psilons, schla- 
gen wir einen Technologie-Austausch vor. 



zen? Wünschen Sie für Ihre PLasmastrahler die besonders schwe- 
re oder doch lieber die zielgenaue Ausführung? Zudem kann man 
zahlreiche Spezialwaffen, Steuerungshilfen und Schildverstärker 
installieren. Nicht zu vergessen die Abfangjäger, Kampfjäger oder 
Bomber, die im Kampf von allein zum gewählten Ziel fliegen und 
dieses mit ihren Bordwaffen beharken. Und wem das noch nicht 
reicht, darf noch etwas Platz für Entertruppen bereithalten. 
Sobald Sie in einem Sonnensystem auf verfeindete Parteien tref- 
fen, wählen Sie in einer schematischen Darstellung das 
gewünschte Angriffsziel aus (Flotte oder Planet). Die resultie- 
rende Raumschlacht findet in einem 2D-Spielfeld statt; links 
befinden sich die Schiffe des Angreifers, rechts die des Verteidi- 
gers, unterstützt von einer Raumstation und planetaren 
Abwehrsystemen. Nun wird rundenweise gezogen, jeder Kahn hat 
eine bestimmte Menge an Bewegungspunkten. Sie wählen, wel- 
che Waffen auf weLche Ziele abgefeuert werden, und soLlten dabei 
Schußwinkel und Entfernung beachten. Da die Schutzschilde in 
vier Bereiche unterteilt sind, kann es sinnvoLL sein, nach einer 



Zuerst wird das einsame Verteidigerschiff beseitigt, dann 
die raketengespickte Raumstation zerstört. Jetzt ist der 
Weg frei für unsere Landungsschiffe. 



r IHVERGLEICH 1 




CMLIZATI0N2 : MASTER OF ORION 2 i ASCENOANCY 


Präsentation 


Gut i Gut tut 


Spieltiefe 


Sehr gut ; Sehr gut . Durchschnitt 


Ausstattung 


Gut Ouichschnttt Durchschnitt 


Komfort 


Sehr gut ; Sehr gut Gut 


Multiplayer 


nicht i'. Durchschnitt nicht v. 


Wertung 


***** :***** | *** 


Im Bereich der global 
gramm geschlagen ge 
etwas zugänglicher a 
bewegt, sondern ein; 
Zivilisation das eine 
hat sich Orion 2 redli 
ten und Spezi a [regeln 
puterrassenagierenf 
te spielen. Wennglei 
Spieler nur ein »Dtircl 
Letzteres sieht zwar 
zu den besseren Vert 
te Computergegner, t 
stellten Sonnensyste 

V 


n Strategiespiele muß sich Master of Orion 2 nur einem einzigen Pro- 
en; Civilization 2. Microproses generalüberholter Klassiker wirkt noch 
s das SimTex- Spiel, da man nicht Flottensymbole durch die Galaxie 
.ne Einheiten über eine Landkarte. Auch sonst bietet der Aufbau einer 
der andere Quentchen mehr an Abwechslung. Doch die Silbermedaille 
i verdient - trotz ungeheuer vielen Forschungsstufen, Sc hiff sausbau - 
bleiben Übersicht und Bedienungskomfort immer erhalten. Die Cora- 
st wie Menschen, zudem darf man im Multi plaver- Modus gegen Bekann- 
h wir hier wegen fehlender Detailberichte über die Aktionen der Hit- 
chnitt« vergeben, ist das mehr, als Civilization od erAscendancy bieten, 
ett aus und macht einige Stunden großen Spaß. Auch gehört es noch 
etern des Genres. Doch fortgeschrittene Spieler vermissen bald klüge- 
ußerdem ist die Steuerung der Flotten in den dreidimensional darge- 
en zu mühselig. 

J 



PC PLAYER 11/96 



IBM/PC CD-ROM 






Daggerlall 




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Das Ami 




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7B.99 


Das Hexagon Kartell 




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Das schwane Auge 1 




IM! Pacific Air War 




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Das schwarze Auge Z 




Ahuse 




V 


69,99 


Das schwane Auge 3 




Aces Collecton 








Dawn Palral 






Pacific u 


: hV 


Baron) 


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Aces rjf [he Deep 






3!).« 


Dealh Gate 




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■>159- 


Deco Sea IX-COM.Sub 


*ar2D50) 


After Life 


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Der Baulflwe 




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DcrDruidenzirkel 




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»u 


■14. 99 


Der Meister 










24.99 


Der Patrizier 




Albion 






M.93 


Oer Planer + Extra 




Ale «an der 




E 


71 SB 


Dar Planer 2 










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Descent 




Alien Virus 


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V 


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Descent 2 




Alone in ihe Dark 1 






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Descent 2 Missinn Bull de 




Alone in Ihn Dark Trilogie 




67,99 


Desiructien Derby 






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67.93" 






Ancient Empires 


NEJ 




77,33 


Die Fun oer II 




Änuil of Dawn 


NEU 




74.99 


Dia ■!"■■ ichlflcntinden 




ArmoredFrstZ 




A 


35.99 
79,99- 


Die graEe Schlacht in: ClRrLY.sburi] 








67,99 


Die Hörilentveft Saga 
Bie Siedler 




ATFUStXFrghtersI 

ATF Da 13 Natu Fighter 
Aufschwung Ost 


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V 


79,99 






V 


31,99 


Die total verruckte Rallye 




AzraelsTear 


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Dane 2 




Bad Moyo 
Baphomets Fluch 




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V 


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Dunneon Keeper [DOS 


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V 


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Earihsicgc 2 WIN95 - Skylorce 










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Bnttlecruiser 3000 AD 




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29,99 


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Elisabeth 1 




Haiilitlsle3WiN3.il/WINS5 


V 


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Entororph; Plague e. i.D. 








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Erben der Erde 




Retrnyal a[ Kroodor 






24.39 


r .l S'liS l],-:nrs 




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Bioforge Classics 






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A 


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Fl Manager 96 




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ball 2.X 


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Braindead13 < 

BundesligamanagerPro ' 

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Burried in Time WTN I 

Burn:Cycla \ 

Business Com pilation 1 
(Transport Tycnon und Thsrne Park) 

■ "'ar2 (00S/W1N95) \ 



ip Manger 2 
rds WIN95 



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Biso Ccmt 

:i.ii:.., C ■.,;". 
Chewy-Fii 
Christoph Kmuiiiuuj 
Chtonicles of the Si 

Chranom3Ster 



Claim in Power WIN95 
Clandestiny WIN 95 
Clff Danger 

Comanche CnmnilatiorHincL IV 




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Fax: (0 24 03) 3 53 51 




Der freundliche Nach- 
richten ro boter darf 
diesmal seine Mel- 
dungen über ZufalLs- 
ereignisse und Kata- 
strophen im Render- 
Look verlesen. 





Auch beim Schiffsdesign kann man sich eil 
zelne Waffen jederzeit erklären lassen - 
Klick mit der rechten Maustaste genügt. 



Salve abzudrehen. Die Kämpfe gleichen 
dann auch weniger anonymen High- 
Tech-KonfLikten, als vielmehr Seeschlachten. Obwohl die Kampf- 
Steuerung einfach ist, kann man per Automatikmodus alle Ver- 
antwortung dem PC übertragen. Wer möchte, darfauch ganz ohne 
Taktikkämpfe spielen. In diesem Fall werden sämtliche Schiffs- 
systeme in Kampfboni umgewandelt und nur der Ausgang von 
Schlachten angezeigt. 

Mach dem Erringen der Orbithoheit über einem Planeten darf man 
diesen bombardieren. Das schwächt aber nicht nur die Boden- 
truppen, sondern auch Bevölkerung und Industrie. Also soLLte 
man bald die Invasion anordnen, woraufhin sich die mitge- 
brachten Marines auf die Fußtruppen und Panzer des Verteidi- 
gers stürzen. Anders als bei Raumkämpfen können Sie hier nicht 
eingreifen, das Ergebnis wird ausgewürfeLt, während Sie einige 
Minifiguren aufeinander feuern sehen. Gewinnen Sie auch diese 
Schlacht, gehört der Pla- 
netlhnen. Abhängig von 
Ihrer Regierungsform 
wird es mehr oder weni- 
ger Lange dauern, bis die 
eroberten Siedler assi- 
miliert sind und volle 
Arbeitsleistung erbrin- 
gen. 



Nach Erreichen der Lufthoheit darf man den Planeten bombardieren odei 
mit Bodentruppen angreifen. 




Diese vier Helden stellen ni 
vorkommenden Söldner dai 



kleinen Teil der im Spiel 




Die ganze Waffentechnik kommt natürlich nicht 
von ungefähr- wie beim ersten TeiL bestimmen 
Sie, nach was wann geforscht werden soll. Der 
Unterschied liegt darin, daß immer nur ein Tech- 
noLogiebereich untersucht wird, nicht mehrere 
parallel. Außerdem muß man sich nun viel bes- 
ser überlegen, was man entdecken möchte: In 
jedem der rund 60 Forschungsgebiete (etwa 
»Genetische Mutation«) gibt es bis zu vier ver- 
wertbare Techniken (im Beispiel sind dies »Tele- 
pathisches Training« und »Todessporen«). 
Sofern man nicht über 
die Spezialfähigkeit 
»Kreativität« verfügt, 
darf man in jedem 
Gebiet nur eine einzi- 
ge Technik erforschen. 
Die anderen muß man 
sich später durch Tau- 
schen, Spionieren oder 
Erobern bei anderen 
Völkern beschaffen. 
Womit wir bei der 
Diplomatie angelangt 
wären. Darunter ver- 
stehen viele Strategie- 
spiele die Unterschei- 
dung zwischen Krieg, 
Neutralität und Frieden. Doch wie beim Vorgänger haben die 
Orion-Designer viel Aufwand in diesen Punkt gesteckt. Man ist 
in der Lage, Forschungs- und Handelsverträge oder Allianzen zu 
schließen und auch wieder zu Lösen. Die Rassen tauschen Tech- 
nologien oder stellen Forderungen - so soll beispielsweise der 
Kriegsgegner künftig zehn Prozent seines Einkommens überwei- 
sen. Ertappen Sie Spione in Ihrem Reich, dürfen Sie den Urheber 
höflich abmahnen. Und seien Sie versichert: Auch die Compu- 
tervölker nutzen aLL diese Möglichkeiten voll aus! Sie kündigen 
den Nichtangriffspakt, wenn Sie Kriegsschiffe an der gemein- 
samen Grenze versammeln, oder Locken mit Geschenken, um Sie 
in einen Krieg hineinzuziehen. Läuft die Partie schlecht, dürfen 
Sie sich einem Ihrer Gegner ergeben. Fortan spielen Sie an sei- 
ner StelLe weiter, können die Reste Ihres alten Reiches erobern 
- und haben vor allem nicht stunden- oder tagelang umsonst 
gespielt. 

Ein weiterer interessanter Aspekt sind die Helden, welche Ihnen 
von Zeit zu Zeit ihre Dienste anbieten. Es gibt zwei grundsätzli- 
che Typen, die ihre Fähigkeiten entweder auf Kolonien oder an 
Bord von Schiffen entfalten. Jeder Söldner verfügt über ver- 
schiedene Fähigkeiten: Er kann zum Beispiel gegnerische Spio- 
ne aufspüren, Forschungsbemühungen in einem System erhöhen 
oder die Nahrungserträge steigern. Piratenkapitäne holen das 
Letzte aus Ihren Kriegsschiffen heraus, andere sind 
auf das Abwehren oder Durchführen von Entermis- 
sionen spezialisiert. Wieder andere machen sich bei 
Bodenkämpfen bezahlt. In jedem Sonnensystem 



Im Diplomatiemenü werden 
die einzelnen Agenten ver- 
teilt - die nicht eingesetz- 
ten vereiteln gegnerische 

S pi o n a q e ve rs u c h e . 



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Technologie, die Zeichen set 





Diese Kolonie befindet sich auf dem Meeresboden eines 
Wasserplaneten. 



Über diese Liste aller 
Kolonien haben 5ie Ihr 
gesamtes Sternenreich 
mit wenig Aufwand fest 
im Griff. 

und auf jedem Raum- 
schiff kann jeweils ein 
Held plaziert werden. 
Trotz dieser enormen 
Komplexität werden 
Sie sich bei Master of 
Orion nie in irgendei- 
nem Untermenü verir- 
ren oderden Überblick 
verlieren. Dafür sorgt die intelligente Verkettung der einzelnen 
Spielstationen. So gelangt man etwa von der KoLoniedarstellung 
durch Anklicken eines Söldnerportraits direkt zum Heldenmenü. 
In der Planeten Liste werden alle bekannten Welten nach ein- 
stellbaren Suchkriterien geordnet, per Knopfdruck macht sich 
ohne weiteres Zutun ein Kolonieschiff auf den Weg dorthin. Jeder 
Siedlung können Sie bis zu sieben Bauvorhaben auf einmal vor- 
geben, die dann hintereinander abgearbeitet werden. Ist die Liste 
Leer, erscheint automatisch die arbeitslos gewordene Kolonie. 
Wenn Sie ein neu angekommenes Kolonieschiff nicht sofort lan- 



JÖRG LANGER 



Master of Orion war bislang einer meiner wenigen Kandidaten für die 
berühmte »einsame Insel« - nun hat der Nachfolger diesen Platz ein- 
genommen. Die Spielwelt wirkt realer, weil man einzelne Gebäude baut, 
seine Marines sozusagen anfassen kann und auch nicht nur Schalter 
verschiebt, sondern kleine Männchen. Blitzschnell kann ich zwischen 
den Kolonien eines Sonnensystems wechseln, die Kolonieliste faßt kom- 
pakt das eigene Sternenreich zusammen. In beinahe jedem Menü fin- 
det man eine verkleinerte Version der Galaxiekarte, die ihrerseits gut 
überschaubar ist. Die Komfortfunktionen suchen ihresgleichen. 
Als einziges sind die Taktikkämpfe merklich komplizierter geworden - 
so steuert man nun jedes Schiff einzeln, muß Schildstärke und Flug- 
richtung beachten. Doch das macht die Angelegenheit wesentlich inter- 
essanter- in welchem anderen Strategiespiel kann man schon Abfangjä- 
ger losschtcken oder Feindpötte entern? Außerdem haben nun auch 
kleinere Schiffe etwas zu melden, indem sie waffenstarrende Ungetü- 
me einfach umkreisen. Die Computergegner haben einige fiese Tricks 
drauf: Als ich im Test einen Nachbarn mit einer überlegenen Flotte 
attackierte, schnappte er mir einfach den nächsten Außenposten weg. 
Da die Invasionsfiotte somit plötzlich keine Verbindung mehr nach Hause 
hatte, mußte sie trotz des sicheren Sieges die Flucht ergreifen. 
Wenn Sie sich für epische, lange motivierende Spiele begeistern, gibt 
es eigentlich nur eine Möglichkeit: Sofort den Raumanzug anziehen, 
zum nächsten Softwarehändler schweben und nach diesem Spiel ver- 
langen. Master of Orion 2 ist das Beste, was es in unserer Milchstraße 
im Bereich Weltraumstrategie gibt! 



den lassen, geht das Programm davon aus, daß Sie schon einen 
Grund dafür haben - und nervt Sie nicht jede Runde aufs neue 
mit der Besiedlungs-Dia Logbox. 

Damit Master of Orion 2 auch nach zig Partien nicht Langweilig 
wird, haben die Designer für vieL Abwechslung gesorgt. So gibt 
es in jedem Jahr (das aus zehn SpieLrunden besteht) ein ZufaLls- 
ereignis, wie etwa eine Klimaverschiebung, eine Geldspende oder 
die Explosion eines Schiffes. Den schlimmeren Katastrophen kann 
man entgegenwirken. Wird etwa ein bevorstehender Astero- 
ideneinschLag angekündigt, bleibt genug Zeit, Kriegsschiffe im 
bedrohten Sonnensystem zusammenzuziehen, die den Himmels- 
körper abschießen. Beim Erforschen von Planeten finden sich 
immer wieder Goldadern, Artefakte, Juwelen oder auch mal eine 
ausgebaute Kolonie. Wird eine Welt von Eingeborenen bevölkert, 
so müssen Sie sich entscheiden: Wollen Sie das VoLk vernichten 
{Demokratien haben diese Option nicht), oder es in Ihr Imperi- 
um aufnehmen? Im zweiten FalL müssen Sie damit Leben, daß die 
Ureinwohner nur zu Bau- 
ern taugen und ihren Pla- 
neten nicht verlassen. 
In manchen Sonnensy- 
stemen lauern böse 
Überraschungen. So wird 
der ehemalige Regie- 
rungssitz Orion vom 
mächtigen »Guardian« 
bewacht, oder ein riesi- 
ges Weltraummonster 
macht die Gegend unsi- 
cher. Diese Spezialgeg- 
nersindschwerzu besie- 
gen, doch die dadurch 
zugänglich werdenden 
Welten sind meist besonders wertvoll. Netterweise werden die 
Monster dauerhaft auf der galaktischen Karte angezeigt, auf daß 
man dem bösen Weltall-Aalvon nebenan nicht versehentlich auch 
noch ein Kolonieschiff zum Frühstück spendiert. Wer möchte, 
kann zu Beginn einer Partie die »Antares«-Option aktivieren. In 
diesem FaLL tauchen im Laufe des Spiels geheimnisvolle Aliens 
auf, die alle anderen Rassen attackieren. Man muß sich gut über- 
legen, ob man wirklich alLe Konkurrenten ausschalten soLL. Es 
könnte besser sein, zusammenzuhalten und der Bedrohung durch 
die technologisch überLegenen Antarer zu begegnen ... (La) 



MASTER OF ORION 2-BATTLE AT ANTARES 



Hersteller: Microprose I Hardware: ® ® ® ® © 

Betriebssystem: MS-DOS, Windows 96 I Sprache: Englisch 
Anzahl der Spieler: Einer bis Zwei (Modem; an einem PC}; bis Acht {Netzwerk) 




Die Sakkras können auf jedem Planeten doppelt 
soviel Bevölkerung haben, wie andere Rassen. 



Präsentation: Gut 

Ausstattung: Durchschnitt I Komfort: Sehr gut 



Spieltiefe: Sehr gut | HultipLayer: Durchschnitt 
Übersetzung: geplant 



PC PLAYER PERSONALITY 



I0RC LANGER: 



****• 




v 7 ' S 1 !^ ' 

\\\ 'SUW 



strategiespiel für Fortgeschrittene und Profis 

mm m\mi 

DEADLY 6ANES 



Anderthalb Jahre nach dem preisgekrönten Söldner- 
spektakel »Jagged Alliance« bietet die Erweiterung 
mehr als erwartet: Neben dem lange ersehnten Mul- 
tip layer-Sup port gibt es neue Solomissionen und 
einen ausgefeilten Editor. 

Seit Ihrem Einsatz auf der PazifikinseL Metavira haben Sie in 
SÖLdnerkreisen einen guten Namen - mit bewaffneten Kämp- 
fern halfen Sie einem Forscher bei der Befreiung des Eilands von 
bösen Schergen. Ihr Ruf innerhalb von A.I.M., der Agentur für 
unabhängige Soldner, bringt Ihnen in »Jagged ALliance: Deadly 
Games« prompt weitere Aufträge ein. 

Wiederum werden die Helfer unter Einsatz von Aktionspunkten 
rundenweise gesteuert. Abermals können sie nicht nur feuern, 
sondern diverse Gegenstände wie Verbandskoffer, Sprengladun- 
gen, Werkzeugkästen oder Schlüssel einset- 
zen. Jeder SöLdner verfügt über eine verän- 
derbare Ausrüstung und zehn Charakterwer- 
te wie Schnelligkeit oder Treffsicherheit. 
Verwundungen sollten noch im Feld behan- 
delt werden, da dem Angeschlagenen sonst 
weitere Hitpoints abgezogen werden. Das 
Kampfsystem belohnt vorsichtiges Heranpir- 
schen unter Ausnutzung des Geländes; 
Bäume und Sträucher schützen vor Bleire- 
gen. Hat einer Ihrer Killer noch Aktions- 
punkte übrig, darf er während des gegneri- 
schen Zugs aus dem Hinterhalt feuern oder 
schnell in die Hocke gehen, um nicht gese- 
hen zu werden. Im Gegensatz zum Vorgän- 
ger müssen Sie keine Riesenkampagne mit variablem Verlauf 
bewältigen, sondern viele kleine Einsätze oder lineare Kampa- 
gnen. Erhalten geblieben ist die Einteilung des Teams - geht es 
zum Kampfeinsatz, oder bleibt der Söldner im Camp und repa- 
riert die Ausrüstung? 





Mehrere Grafiksets 

fügung - spielerische Unterschiede gibt 




Im Multi player- Modus kai 
Solo- und Kampagnen mis 
einander gespielt werden. 



r Parteien, 
> mit- oder gegen 



Per Editor erstellen Sie beliebige Szenarios, die dann sogar 
mit einer (passenden) gesprochenen Missionsbeschreibung 
versehen werden. 



Im Wüstensand hinterlassen alle 
Kämpfer Fußabdrücke; auch 
Blutspuren können verräterisch 
wirken. 

ObwohL Deadly Games 
ursprünglich alsMultiplayer- 
Erweiterung gedacht war, 
kommen auch Solospieler 
auf ihre Kosten. Für sie sind 
17 EinzeLmissionen und zwei 
Kampagnen mit insgesamt 
36 Einsätzen enthalten. Die 
Aufgaben sind breit 
gefächert; vom Erreichen 
einer bestimmten StelLe bis 
zum Stehlen eines Objekts sind 22 verschiedene Siegbedingun- 
gen möglich. Besonders gut kommen diese in den Szenarios und 
Kampagnen für zwei bis vier Söldnerchefs zur Geltung. Während 
man bei den meisten StrategiespieLen schlicht den Gegner ver- 
nichten muß, ist hier echtes Teamwork angesagt. So hat die erste 
Gruppe den Auftrag, eine Geisel zu 
befreien, während die zweite den 
Rückzug decken und dazu eine Brücke 
zerstören muß. Aber auch der Kampf 
gegeneinander ist intelligent gelöst. 
In einem Szenario soll zum Beispiel 
Spieler A einen Grabstein fotografie- 
ren, zum Beweis des Ablebens eines 
Häuptlings. Spieler B hingegen muß 
den Grabstein zerstören, und Kandi- 
dat C eine Mine am Eingang zum Fried- 
hof plazieren. Und dann gibt es auch 



94 



noch den Söldnerchef D, der den angeblich Verstorbenen in der 
Umgebung aufspüren will. 

Außer zehn neuen Söldnern (insgesamt sind es nun 70, jeder mit 
eigener Sprachausgabe) sind vier Schußwaffen dazugekommen. 
Die UZI hat eine hohe Feuerfrequenz bei geringer Trefferquote; 
der Redhawk-Revolver stellt eine mächtige Nahkampfwaffe dar. 




Mit den neuen Waffen wie Granatwerfer und UZI ist Supersöldni 
noch tödlicher ab in Jagged Alliance. 



Eines vorweg; Technisch hat sich im Vergleich zum Vorgänger nichts 
geändert, die Grafik wirkt veraltet, die VGA-Auflösung undetailliert. 
Hallo Sir-Tech, es ist 1996! Andererseits kommen auch Besitzer Klei- 
nerer Rechner in den Genuß eines hochwertigen Strategiespiels. Der 
beiliegende Editor ist auf jeden Fall eine wertvolle Ergänzung. Selbst 
wenn Sie nicht die Zeit haben, sich in seine Feinheiten einzuarbei- 
ten, dürfen Sie in Kürze Bonuskampagnen von fleißigen Fans erwar- 
ten. Die Solomissionen sind abwechslungsreich, wenngleich das Run- 
denlimil meist sehr knapp bemessen ist und man manchmal rätselt, 
ob das Einsatzziel schon erreicht wurde. Für ein Solospiel würde mein 
Fazit deshalb lauten: »Mit Einschränkungen sehr empfehlenswert.« 
Doch in puncto Multiplayer erweist sich der Jagged-Alliance-Nach- 
schlag als beinahe genial. Was selbst bei einfachsten Brettspielen ä 
la »Risiko« selbstverständlich ist, wurde bislang nur von wenigen PC- 
Programmen genutzt: Jeder Mitspieler kann eine eigene Aufgabe 
haben, womit Teamwork und differenzierte Duelle möglich sind. Stel- 
len Sie sich den Spielspaß einer Kampagne vor, bei der Sie ein 
Wochenende lang gegen einen Bekannten antreten: Sie kämpfen 
immer wieder gegen ihn, doch die Missionsziele wechseln, und die 
Teams werden immer stärker. Hier kommen dann auch neue Aspek- 
te wie das Feilschen um Söldner oder Ausrüstung d3zu - und natür- 
lich heftige Rachegefühle. Außerdem sind die Zugzeiten erträglich 
und die Länge einer Partie dank begrenzter Rundenzahl überschau- 
bar. Für soviel Qualität im oft sträflich vernachlässigten Mehrspieler- 
modus erhält Deadly Games meine Hochstwertung. 




Anstatt nach der Tür zu suchen, sprengt sich unser 
Team durch zwei Wände und überrascht die Gegner 
im Nachbargebäude. 



Der Granatwerfer feuert han- 
delsübliche Handgranaten ab, 
und die Mortar schickt ihre 
Explosivgeschosse in einer 
Kurve über Mauern und Bäume 
hinweg. Zusammen mit den 
modifizierten Versionen der 
schon bekannten Pistolen und 
Gewehre hat man somit 20 
Schießeisen zur Auswahl. 
Weitere Neuerungen sind das 
beliebige Laden und Speichern 
während einer Mission, das 
Aufheben der Sichtbeschrän- 
kung oder die kategorische 
Erhöhung aller Aktionspunkte 
um 50 Prozent. Man kann nicht 
nur überflüssige Waffen an den 
fahrenden HändLer Micky ver- 
kaufen, sondern auch von ihm 

angebotene Waren ersteigern. Der Gute meldet sich übrigens per 
schottischer Sprachausgabe zu Wort und feilscht entsprechend ... 
Eigene Szenarien und Kampagnen erstellt man mit dem umfang- 
reichen Editor, dessen Bedienung nicht ganz einfach zu erlernen 
ist. 18 (größtenteils ähnLiche) Grafiksätze stehen zur Verfügung, 
so gibt es Grasland, Wüste, Ödland und eine Schneeregion. Man 
kann unter anderem SchaLter installieren, die Explosionen aus- 
lösen. WievieL Kreativität der Editor erlaubt, zeigt eine Mission 
im Stil des guten, alten »Gauntlet«: Von links unten müssen Sie 
sich durch ein verwinkeltes Riesengebäude bis nach rechts oben 
vorarbeiten, wobei Sie auf allerhand Gegner und gut gefüllte 
Kisten treffen. Deadly Games wird mit zwei CDs ausgeliefert, von 
denen eine nur für Multiplayer- 
Partien gedacht ist - Sie können 
also mit einem Original zu zweit 
spielen. Virgin bereitet fürs erste 
Quartal '97 eine vollständig über- 
setzte Version vor. Vermutlich 
wird die deutsche Fassung etwas 
entschärft, so daß die (auch in 
der Originalversion abschaltba- 
ren) Blutspuren nicht zu sehen 
sind. (la) 




Eines der Grafiksets zeigt e 
kommene Reaktorumgebun 



Flächen stellen verpestetes Wasser dar. 



DEADLY GAMES 



f-r.r.f .-.r 



Sir-Tech I Hardware: ® ® ® @ 

MS-DOS | Sprache: Englisch 

Aiuahl der Spieler: Einer bis Zwei (per Modem), bis Vier (per Netzwerk) 



Präsentation: Durchschnitt I Spieltiefe: Sehr gut I Multiplayer: Sehr gut 
Ausstattung: Gut I Komfort: Gut I Übersetzung: geplant 



PC PLAYEP. PERSONALITY 



BORIS: * * * * MONIKA: * * * * MICHAEL: * * 

JÖRG LANGER 



***** 



Strategiespiel für Fortgeschrittene 



;\uiuw 



Weltraum Strategie ist zur Zeit gefragt. Acco- 
lades Planeteneroberung konzentriert sich 
auf den Multiplayer-Modus. 

s ist schon tragisch: Kaum treffen sich einige Alien- 
m rassen, versuchen sie nicht etwa, miteinander zu 
reden oder galaxisweite Fußballturniere auszutragen. 
Vielmehr gehen sie aufeinander los. »DeadLock« ist der 
neueste Vertreter in der Sparte der 
Weltraum-StrategiespieLe. Die Kon- 
trolle eines zufällig ausgewürfelten 
Planeten gilt es zu erlangen, Raum- 
kämpfe gibt es nicht. Sieben Ras- 
sen stehen zur Wahl; die einen 
erfreuen sich eines gesteigerten 
Wachstums, die nächsten der 
besten Spione. Wenn Sie jetzt an 
»Master of Orion 2« denken, Liegen 
Sie nicht falsch. Nur ist jenes viel 
komplexer, durchdachter und 
bedienungsfreundlicher. 
Ein Beispiel: Statt 60 (nochmals 
unterteilter) Wissensgebiete bietet 
DeadLock 34 Technologien, die man ohne großartiges Überlegen 
erwirbt. Dazu sind 34 Gebäude und 21 Kampfeinheiten enthal- 
ten. Letztere teilen sich in Infanterie, Vehikel, Flieger, Schiffe 
und Raketen auf. Dazu kommen »Kolonisierer« und Kom- 
mandotruppen (erhöhen die Treffsicherheit). Scouts klären geg- 
nerische Gebiete auf, da man sonst nur in direkt ans eigene Reich 
angrenzende Regionen schauen darf. Eine Provinz besteht aus 
sechs mal sechs Rechtecken, Gebäude nehmen ein odervier Fel- 
der Platz weg. Bauaufträge müssen sofort bezahlt werden. So 
kostetjeder bestellte Kolonisierer sofort 100 SiedLer - auch dann, 
wenn er hinten auf der WarteListe steht und mit seinem Bau erst 
in vielen Runden begonnen wird. Jeweils 100 Einwohner werden 
_ als ein kleines 
Männchen dar- 





wird eine Provinz angegriffen, helfen die ansässigen Siedler bei der 
Verteidigung. 




Das große Fenster zeigt die 
Provinz mit Gebäuden und 
Truppen, oben rechts ist eine 
Gesamtkarte des Planeten zu 
sehen. Darunter stehen sämtli- 
che Ressourcen Ihres Reichs. 



einerseits auf die Farmen, 
Fabriken und Minen einer 
Provinz verteilen, wodurch 
sie deren Produktion 
erhöhen. Andererseits darf 
man sie umsiedeln, dabei fal- 
len allerdings pro SiedLer 25 
Credits Kosten an, sofern 
man nicht die passende 
Technologie besitzt. Dummerweise muß man jeden SiedLer ein- 
zeln bewegen, was auf Dauer sehr nervig ist. 
Schlachten laufen automatisch ab, wobei Sie zuschauen dürfen. 
Wie sich Ihre Truppen verhaLten, können Sie vorher in groben 
Zügen festlegen: nur Einheiten angreifen, oder aber bestimmte 
Gebäude, um etwa gezielt die Nahrungsversorgung des Gegners 
zu sabotieren. Sie wählen, bei wieviel Prozent Verlusten der Rück- 
zug angetreten wird. Einige Einheiten mutieren per»Berserker«- 
Befehl zu selbstmörderischen Kampfmaschinen. Zudem gibt es 
strategische Befehle wie »Bevölkerung unterdrücken«. 
Während man bei Master of Orion 2 jederzeit eine kontextsensi- 
tive Hilfe erhält, vertröstet Sie DeadLock mit seiner Ratschlag- 
funktion oft genug mit AlLgemeinplätzen. Der Spieler möchte zu 
einem bestimmten Symbol konkret wissen, was dieses bringt - 
und nicht irgend etwas über Produktionsboni im allgemeinen 
Lesen. Um beim Rekrutieren die Kampfwerte von Truppen zu 
sehen, muß man in ein 
anderes Menü wech- 
seln. Wird ein Bauvor- 
haben beendet, springt 
man bei Master of Orion 
2 auf Wunsch direkt 
dorthin. Bei DeadLock 
muß man sich die ent- 
sprechende Meldung 
merken und selbst die 
Provinz aufsuchen. In 



Auf der Landkarte ziehen wir sämtliche unserer Truppen z 
Angriff auf »Klima Fen« zusammen. 



PC PLAYER 11/96 





[ 




H 1 


■ * 11 ■ 


■B Vm \ mKM IH 


1 L^r-mmurH i\neE30c 




Albion 


DU 29,95 


LittJe Big Adventure DV 29,95 


Amberstar 


DV 19,95 


Lost Eden DV 21,95 


Battle Bugs 
Battle isle 1 + Data Disl 


DV 29,95 


Magic Carpet Plus DV 29,95 

Maslerof Magic DV 29,95 

NHL Hucke* -95 DV 29.95 

OHfimer DV 24,95 


DV 19,95 


fc"^^** Battle Isle 2 & Scenery CD 

HMf* Bioforqe 

— — ' „Ä^"^(£ Cliewy-EscvonF5 


DV 29,95 


DV 29,95 


DV 29.95 


Piratesl Gold DV 39,95 


1 ." ' m f ■ \ Christoph Kolumbus 


DV 19,95 


Pizza Connection DV 19,95 


l ' iL Civilization 


DV 39.95 


Police Quest 4 DV 22,95 


"\,. -^ Creature Shock 


DV 21,95 


Prtwateer & Zusatz Disk. DA 29,95 


Cytjermaoe 


DV 29,95 


Railroad Tycoori DeIli«? LV\ :-9.9F 
RebelAssault DV 32,95 


*-*"— ^ Das Schwarze Auge 1 


DV 24,95 


, „ Das Schwarze Auge 2 


DV 24,95 


Füissslshein- DV ??,9[ 


Day of the Tentacle 


DV 32,95 


Sam&Max DV 32,95 


Der Patrizier 


DV 34,95 


Simon the Sorcerer DV 29,95 




.„— - DerReeder 


DV 19,95 


SimTowef DV 35,95 




^ Die Siedler 


DV 29,95 


Space Quest 6 DV 35,95 




Dune 2 


DV 29,95 


StarTrek - 25th Anniversary DV 24,95 




Fatal Racing 


DV 32,95 


St3rTrek2-Judgem.Rifes DV 24,95 




FIFASüccer'95 


DV 29,95 


Strike Commander DA 29,95 




Flashback 


DV 24,95 


Super Streel Fighter 2 Turbo DA 27,95 




Fligltt Unlimtteri 
Gabriel Knight 1 


DV 32,95 


Svixteate Plus DV 29,95 
System Shock DV 29,95 
ThemePark DV 29,95 




DV 22,95 




Gobiiris 1+2 


DV 22,95 




Goblins3 


DV 22,95 


U.S. Navy Fighters DV 29,95 




Hanse - Die Expedition 

Hollywood PiclL res 
Indiana Jones 4 


DV 34,95 


Ultima Underworld 1 & 2 DA 29,95 




DV 29,95 


Ultima 7 Collecfon DA 29,95 




DV 32,95 


Vollgas DV 32,95 




Jagged AI Lance 


DV 32,95 


WingCommander2 DA 29,95 




Rmg'sQuest7 

Legend of Kyrandia 3 


DV 35,95 


Wing Commander 3 DV 34,95 




DV 21,95 


Wizardry7 DV 19,95 



mehr ofs 10 Jahn 
Spaß an Spielen 



^PiELE MMüLUnGEn 



Gamebox DV 

Lollypop, Turrica-i 2 Wi ,.v. v,.m "■■/. rtaiswortd, St Thomas, Oii Imperium. 

Invest, Tiebreak, Logical, Rings & Retum of Medusa, Black Gold u.v.a. 

LucasArts Classic Advenlures DV 

Indiana Jones 3, Loom, Maniac Mansion, Morikey Island 1 , Zak McKracken 

LucasArts Top Aduentu res DV 

iv of the Tentacle, Indiana Jones 4, Monkey Island 2 

Made in Germany DV 

;s, Battle Isle 2, Das Schwarze Auge 2 

MegapakB DA 

Adion Soccer, Kyrandia 3, Riddle of Master Li! Steel Panthers. Drwd, Manie Karts u.a. 

Westwood Compilation DV 

Dune 2, Legend of Kyrandia 1 bis 3, Lands ot Lore 





CD-^Olil 



Rebel Assault 2 

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Road Rash 

Sampras Extreme Tennis 



Shannara 

Sttellshock 

Silenl Hunler 

Simon the Sorcerer Edition (1+2) 

Sonic the Hedgehog 

Space Hulk {Win 95) 

Space Quest Collection (1-5) 

StarTrek WüüiijiSe' 

S.T.O.R.M. 

Syndlcate Wars 

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TFX: EF2000 

The Darken ing " 

The Dig 

The Muppets Inside (Win 95) 



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DV 64,95 
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DV 59,95 
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DV 69,95 
DV 74.95 
DV 74.95 
DV 69,95 
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DV 64,95 
DV 79,95 
DV 79,95 
DV 74,95 
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DV 89.95 



DA 69,95 



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TIE Fighter Deluxe Edition DV 77,95 

™" DV 54,95 

DV 74,95 

DV V.mö. 



TS' 



! DV 69,95 



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Touche 

Transport Tycnon Deluxe DV 54,95 

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Warcraft 2 

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DV 79,95 
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46397 Bocholt 

© (02871)183088, 
180637,8631 0.185443 



: 028 71 / 18 30 88 + 86 31 + 18 06 37 + 18 54 43 • Fax: 



£ 8 . 7 ;,. 86 . 3 . i iiui 




Die Hilfsfunktion ist meist zu allgemein gehalten. 
Außerdem: Weshalb wird bei der Erklärung der »Ebene« 
ein Wald gezeigt? 




Per Schwarz- 
markt gelangt 
man problem- 
los an Res- 
sourcen, Trup- 
pen und Tech- 
nologien. 



FabrikationsariLagen wird die Arbeitskraft auf bis zu drei Dinge 
verteilt, beispielsweise Handel und Flugzeugproduktion. Baut 
man nun aus Geldmangel nichts und ändert auch die Einteilung 
der Arbeitskräfte nicht, bLeibt deren Produktivität ungenutzt. 
Zieht man Siedler aus einer Provinz ab oder werden welche unzu- 
frieden, so verteiLt das Programm die restlichen willkürlich um. 
Im Test wurden trotz Energieüberschuß die Kraftwerke voll 
besetzt, während diesehrviel wichtigeren Farmen und Rüstungs- 
betriebe auf Sparflamme weiterliefen. Auch die Diplomatie ent- 
täuscht, da sie nur wenig Handlungsmöglichkeiten bietet und 
man meist mit sinnlosen Phrasen aneinander vorbei, anstatt mit- 



JÖRG LANGER 



Es dauert einige Spielrunden, bis man das vordergründig anheimeln- 
de Deadlock durchschaut und bemerkt, daß man pro Runde stupide x 
Fabriken kontrolliert, y Arbeitskräfte neu verteilt und z mal die Moral 
einzelner Provinzen prüft. Als ich nach 100 Runden meiner ersten 
Partie das bereits Gesehene mit dem im Handbuch Beschriebenen ver- 
glich, war die Ernüchterung groß: Dank des Schwarzmarkts hatte ich 
fast sämtliche Truppentypen in meiner Armee und konnte die meisten 
sogar selbst herstellen. Auch von den Gebäuden und Technologien 
war mir der Großteil bekannt. Noch dazu gewann ich mein erstes Spiel 
fast problemlos gegen die zweitbeste Computer-»lnlelligenz«! 
Die Diplomatie ist lachhaft; statt klugem Taktieren tauschen die Herr- 
scher Sinnlosigkeiten aus. Ganz toll: Innerhalb von zwei Sekunden 
erklärt mir die verfeindete Menschenrasse erst den Frieden, und 
danach sofort wieder den Krieg - ohne jede Aktion von mir (wie auch, 
in zwei Sekunden?). Master of Orion 2 macht alles besserals Deadlock, 
nur die Ressourcenverwaltung ist bei letzterem aufwendiger - aber 
deshalb längst nicht spannender. Ein Argument für Deadlock könnte 
der halbwegs brauchbare Mehrspielermodus sein. Außerdem ist es 
mangels echter Vielfalt leicht zu überschauen. Unterm Strich wird 
gerade noch durchschnittliche Kolonisiererei geboten, aber wenig 
Langzeitspielwert. Können Sie mir sagen, weshalb ich deswegen auch 
nur eine Minute von Master of Orion 2 lassen sollte? 



Wir vergeben einen neuen Forschungsauftrag. 



einander redet. 
Zumindest lassen 
sich Kampfeinheiten 
an andere Rassen 
überschreiben. 
Auf der Packung 
wirbt Deadlock mit 
seiner MehrspieLer- 
taugLichkeit. Aller- 
dings gelang es uns 
nicht, eine Netz- 
werkpartie zum Lau- 
fen zu bringen. Zumindest die serielle Verbindung funktionier- 
te, wenn auch nicht immer auf Anhieb. Um alle Programmfunk- 
tionen nutzen zu können, benötigt jeder Spieler eine eigene CD. 
Die relative Einfachheit von Deadlock spricht für Partien mit 
menschlichen Gegnern. Auch ist positiv zu bemerken, daß aLle 
Spieler gleichzeitig ziehen. Allerdings fehlt es an ausgereifter 
Interaktion, so sind gemeinsame Angriffe nicht möglich: Mehre- 
re Angreifer müssen erst untereinander kämpfen, bevor sie eine 
Provinz attackieren dürfen. 

Steigt ein menschlicher Spieler aus, wird seine Kolonie nicht etwa 
vom Computer übernommen, sondern völlig vernichtet. Viel Spaß 
in Internetpartien, wenn nach einigen Zügen die Hälfte der Leute 
keine Lust mehr zum Weiterspielen hat. Zudem kann nur über 
die kostenpflichtigen Anbieter »TEN« und »Mplayer« gespielt wer- 
den, was für Strategen in deutschsprachigen Ländern aufgrund 
hoher Gebühren und niedriger VerbindungsquaLität nicht zu em- 
pfehlen ist. Letzte Einschränkung für den Internetmodus: Er läuft 
nur unter Windows 95. (la) 




Das war es schon? Die Computergegner konnten uns nicht überzeugen. 



Hersteller: Accolade I Hardware: O ® ® © ® 

Betriebssystem: Windows 3.1 & 95 I Sprache: Englisch 

Anzahl der Spieler: Einer bis Zwei (Hoden)- laut Hersteller bis Sieben (Netzwerk] 



Präsentation: Durchschnitt I Spielhefe: Durchscnnitt I Multiplayer: Durchschnitt 
Ausstattung: Durchschnitt I Komfort: Durchschn : tt I Übersetzung: nicht v. 



JÖRG LANGER: 



*** 



PC PLAYER 11/96 



,;--^ 




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ATF Adv.TacOcal Fjghter 
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Baku Baku 



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4 Button 

Gravis Gripp Päd System 
enthart: 4- Player Game 
Interface und 2 Pads 
mit je 8 Button 
inclusive NHL Hockey 96 
deutsch 1 



Thrustmaster-Lenkrad T2 
incl. Gas u. Bremse 21 9,99 
Thrustmaster Grand 
Prix 1-Lenkrad 
preiswerte Variante des 
Formula T2 * Die Fußpedale 
werden durch zwei Hebel am 
Lenkrad ersetzt! 169,99 

Probleme?~| 

Sie haben Probleme mit der 
Installation Ihrer Software? Kein 
Problem, denn wir lassen 
UNSERE KUNDEN nicht im 
Regen stehen! Insider wissen, 
bei Konfigurationsprobleme 
Call&Play HOTLINE anrufen und 
nach "Frank Klein" fragen. 
Probieren Sie es doch einfach 
mal aus. 



DV= Spiel und Anleitung deutsch ■ DA = Anleitung deutsch ■ EV= voll englisch 
LV.= in Vorbereitung ■ x= Spiel war bei Redaktionsschluß noch nicht am Markt 
Für Druckfehler keine Haftung! Irrtümer u. Änderungen vorbehalten! 



Strategiespiel für Profis 



BATTll GMÜND SHILOH 



Obwohl Deutschland vom Amerikanischen Bürger- 
krieg nicht berührt wurde, haben wir 130 Jahre spä- 
ter ständig damit zu tun. Diesen Monat beschert uns 
Talon Soft eine neue Civil-War-Aufarbeitung. 



n: 



Iehrere Monate lang gab es nach der Abkehr der Südstaaten 
von der amerikanischen Union nur Scharmützel und kleine- 
re Gefechte. Doch am 6. April 1862 traf der Unionsgeneral Ulys- 
ses S. Grant bei Shiloh auf seinen kon föderierten Widersacher 
Albert S. Johnston. Eine zwei Tage andauernde, große und ver- 
lustreiche Schlacht war die Folge. 

»ShiLoh« ist der vierte Teil der »Battleg round« -Serie von TaLon 
Soft. Geboten wird das gewohnte, hochkomplexe Regelwerk. 
Beachtet werden nicht nur Terrain und Höhe der Hexfelder, son- 
dern auch das Vorhandensein von Straßen, Mauern und Brüst- 
wehren, sowie Ausrichtung und Formation der Truppen. Man ver- 
fügt über die Infanterie, Kavallerie und Kanonen, die sich unter- 
einander in Qualität, Moral und Bewaffnung unterscheiden. 




JÖRG LANGER 



Ich kann verstehen, daß kleine Entwickler wie Talon Soft ein einmal 
erstelltes Programmgerüst immer wieder verwenden - das schont Res- 
sourcen und hilft, die Miete zu bezahlen. Aber wie bei anderen Bei- 
spielen dieser Art (ich denkean die »Dawn Patrol«-Ableger von Rowan) 
geht irgendwann der Spielspaß Flöten. Natürlich, auch in Battleground 
Shiloh gibt es wieder einige Änderungen im Detail. Aber wegen den 
beiden popeligen Schiffchen und 16 neuen Szenarios nochmal voll in 
die Tasche greifen? 

Shiloh sieht etwas besser aus als Gettysburg, doch die Figuren wir- 
ken ebenso mickrig. Außerdem haben die Designer den Nervfaktor 
hochgeschraubt. Die neue Erfindung heißt »fixed Units« und wirkt sich 
wie folgt aus: Sie wollen eine Einheit bewegen, dürfen es aber nicht, 
weil sie noch nicht »frei« geworden ist. Außerdem wünsche ich mir, 
daß endlich bei Erreichen des Bildschirmrands gescrollt wird. 
Unterm Strich bleibt ein für Profis ansprechendes Taktikspiel, das mit 
vielen Komfortoptionen, riesigen Armeen und Authentizität aufwartet. 
Dank des »heißen Stuhls« mit Replay-Funktion kann man auch an 
einem PC vernünftig spielen. Es bleibt zu hoffen, daß die Jungs von 
Talon Soft ihre Kompetenz auch mal in ein anderes System stecken 
- ich habe keine Lust, in einigen Jahren »Battleground 85: Die Große 
Schlacht am Bodensee« zu testen. 




Dichtes Gedränge: Bis zu acht Regimenter dürfen im selben Hex stehen; 
am unteren Bildschirmrand werden sie gesondert aufgeführt. 

Zudem gibt es verwundbare Versorgungswagen sowie Anführer, 
die ihre Untergebenen motivieren. Zwei Kanonenboote helfen 
den Unionssoldaten mit Bombardements. 
Shiloh bietet viele Info- und AuswahLfenster, gescrollt wird per 
Balken. Das Programm paßt sich automatisch der Bildschirm- 
aufLösung an; außerdem stehen mehrere zweidimensionale und 
isometrischeAnsichten zurVerfügung. PerSuchfunktion darf man 
gezielt nach Anführern oder Divisionen forschen. Ebenso müs- 
sen Sie nicht die ganze Armee steuern, sondern können sich mit 
einem untergeordneten Kommando zufriedengeben. Als Bonus 
sind zwei kleinere _ 
Schlachten enthalten, 
»Wilson's Creek« und 
»Prairie Grove«. Und 
falls Ihnen das nicht 
reicht: »Antietam« 
(nochmals Bürger- 
krieg) sowie »Middle 
East« soLLen noch die- 
ses Jahr erscheinen. 

»Praine Grove« ist eine der beiden Bonus- 
(la) Schlachten. 



BATTLEGROUND SHILOH 



Hersteller: Empire I Hardware: O0@©Ü 

Betriebssystem: Windows 3.1 I Sprache: Englisch 

Anzahl der Spieler: Einer bis Zwei (per Modem; abwechselnd an einem PC) 




Präsentation: Durchschnitt I Spielriefe: Gut I MultfpLayer: Gut 

Ausstattung: Durchschnitt I Komfort: Durchschnitt I Übersetzung: nicht v. 



PC PLAYER PERSONALITY 



BORIS:** HON 

iÖP.6 LANGER: 



Vi_ 



*** 



PC PLAYER 11/96 




Wo sind die drei goldenen Schädel der Tolteken? 
Helfen Sie dem Cowboy Fenimore bei der Suche und 
lüften Sie das Geheimnis um einen fantastischen Schatz. 

stellt alle Adventure Fans auf 
eine harte Probe: knifflige Rätsel, spannende Story 
und irre Gags werden Sie nächtelang wachhalten. 
Seien Sie dabei im wildesten Westen aller Zeiten! 

„Die Suche nach den goldenen Schädeln gehört zu 
den erfreulichen Neulingen im Genre." km«. 

„3 Skulls of the Toltecs hat als erstes Adventure seit 
langem das Zeug zum Klassiker." pcG««.«m 

„Zeichentrickerprobte Animateure, sorgfältig umge- 
setzte deutsche Sprachausgabe und un verkrampfter 
Humor könnten dafür sorgen, daß 3 Skulls zu den 
Höhepunkten dieses abenteuerlustigen Jahres zählt." 






WARNER INTERACTIVE 



EINE UND 
AUF CD-I 



CHE 



...BIS DIE 





Endlich! Es ist wieder soweit: Die nächsten 8 Soft 
Price-Renner sind da! Das sind 

auf CD- 
und natürlich 



Schräger 
geht's nicht! 



ü 



oder doch? 






Das legendäre 
Dschungelspiel 



T F X 



Bekannt aus der 
TV-Werbung 



rrückt und völlig 
gedreht 



U PREISEN: DA SPRIH6T 
IHR IM 





Das Erkennungszeichen: Der Soft Price-Aufkleber. 
(Kleiner Tip am Rande: denn auch von 

den Schnäppchen- Jägern gibt's mehr als man denkt...) 
Soft Price findet man im sortierten^ 



Der Jump & Run 

Klassik— 



Future Fights 
vom Feinsten 



I 



^jsf Q 







KLASSIKER ZU IRREN PREISEN 



'>/ 



MICO 



http://www.bomico.com 



Wirtsihaftssimuiation für Fortgeschrittene 

Fl MANAG 



EI 



Und es gibt sie doch: Auch vom Rennbüro aus können nun 
die Menüs »Taktik« und »Termine« angewählt werden. 



Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Soft- 
ware 2000 hat es endlich geschafft, den »Fl 
Manager 96« weitgehend von Bugs zu entseu- 
chen. Grund genug für einen zweiten Blick auf 
das katastrophengebeutelte Programm. 

Der 28. Mai 1995 wird in die Geschichte von Software 
2000 eingehen. An diesem Tag wurde die Masterko- 
pie für die CD Produktion des »Fl Managers 96« freige- 
geben. Diese Verkaufsversion 1.0 
enthielt derart viele Fehler, daß 
der GeduLdsfaden Betaversionen- 
erprobter SpieLetester riß. Der Rest 
ist bekannt: PC Player reagierte in 
der Ausgabe 7/96 prompt mit der 
Niedrigstwertung von einem Stern. 
Drei Ausgaben sind derweilins Land 
gezogen, wovon keine einzige ohne 
eine Erwähnung des Titelsim Bugre- 
port und einem weiteren Update auf 
der PC Player Plus CD ausgekommen 
wäre. Doch getreu der Devise von 
HitparadenfossiL Dieter Thomas 
Heck: »DieserTitel war dreimal dabei, bitte nicht wiederwählen«, 
erreichte uns doch noch die vollständig spielbare Version 1.12. 
Wie ursprünglich geplant, darf sich der Spieler nun endlich als 
Manager eines Formel-1-Rennstalls ab der Saison 1996 stürzen. 



MICHAEL SCHNELLE 



Ich war den Tränen nah, als ich endlich den Patch 1.12 installiert 
und den F1 Manager 96 gestartet habe. Im ersten Rennen fiel mein 
bester Wagen zwar aus, was mir aber egal war, hatte ich den kom- 
pletten Lauf dach ohne Absturz erleben dürfen. Auch die Rundenzei- 
ten stimmten endlich und wurden nicht mehr durcheinandergewürfelt, 
und alle Menüs ließen sich doch tatsächlich anwählen. Trunken ob 
soviel Erfolg wagte ich mich in den Windkanal und wurde prompt 
ernüchtert. Denn konkrete Angaben zur Relativgeschwindigkeit in Kur- 
ven und Geraden fehlen immer noch. Auch mit dem vorgeschriebenen 
Mindestgewicht eines Wagens kann der Fl Manager 96 noch nicht 
aufwarten. Das verrät jedoch ein, als Textdatei vorliegendes, erwei- 
tertes Handbuch, worin zudem die Grundlagen besser beschrieben 
werden als zuvor. 

Allerdings machen sich dann und wann ein paar Fehler in der 3D 
SVGA-Grafik bemerkbar. Trotzdem macht mir Software 2000s Renn- 
staltsimulator mehr Spaß als die der Konkurrenz von Ascon (Pole Posi- 
tion) und Microprose (Grand Prix Manager), weil das Mischungsver- 
hältnis aus Komplexität, Spielbarkeit und Grafik am besten gelungen 
ist. Bis zum Erscheinen eines, wahrscheinlich kostenlosen, Updates 
speziell für 16-MByte-RAM-Rechner im November, werde ich auf jeden 
Fall noch so manche Saison mit Michael Schumacher & Co. verbrin- 
gen. Wer das ebenfalls möchte, findet den Patch auf Version 1.12 
und das neue Handbuch auf der PC Player Plus CD. 




Endlich hat das Zahlen wirrwar ein Ende: Die 
Rundenzeiten bleiben auch nach mehreren 
Runden in der richtigen Reihenfolge. 




Der Windkanal ist leider immer noch nur einge- 
schränkt nutzbar. Die unteren beiden Exponenti- 
alkurven sind bestenfalls ein wager Anhalts- 
punkt für die Relativgesch windigkeiten. 



Dabei kann er mit ei- 
nem von elf Teams an 
den Start gehen, wobei ein Endziel wie eine bestimmte Plazie- 
rung oder gar der Gewinn der Fahrer- und Konstrukteursmei- 
sterschaft zu erreichen ist. Wer das nicht möchte, kann sich auch 
ohne Beschränkungen in den Rennzirkus begeben. Danach müs- 
sen Verträge mit potenten Sponsoren, Materiallieferanten, Inge- 
nieuren und natürlich den Fahrern geschlossen werden, bevor 
die Boliden aus 15 Komponenten zusammengesetzt werden kön- 
nen. Vor dem Start werden noch flugs SpoiLerwinkel und die Härte 
der Reifenaufhängung optimiert, bevor das Rennen seLbst aus 
unterschiedlichsten Blickwinkeln verfolgt werden kann. Wer sich 
tiefer in die Materie eingräbt, darf auch eigene AutoteiLe ent- 
wickeln und produzieren lassen, Merchandising-Artikel anbieten 
oder einen Kredit bei der Bank aufnehmen. (mic) 



Fl MANAGER 96 



Hersteller: 
Betriebssystem: 
Anzahl der Spieler: 



Software 2000 

MS-DOS 

Einer 



I Hardware: 
Sprache: 



Deutsch 



Präsentation: Gut 
Ausstattung; Durchschnitt I 



Komfort: Durchschnitt 



IMultiplayer; nicht v. 
Übersetzung: nicht v, 



PC PLAVER PERSONALITY 



MICHAEL SCHNELLE: 



• *• 



PC PLAYER 11/96 



W i rt sc ha fts Simulation für Fortgeschrittene 

DER PIANER 2 



Fühlen Sie sich in Ihrem Job unterfordert? Führen Sie 
gern Geschäftsbücher? Wenn ja, sollten Sie unbedingt 
mal in die neue Wirtschaftssimulation »Der 
Planer 2« von Greenwood reinschauen. 

Vor gut zwei Jahren ersetzte Greenwood mit »Der Planer« die 
abendliche Schlaftablette. Staubtrocken aufgemacht,durften 
Sie seinerzeit eine Spedition mit allem drum und dran leiten. 
Leider machte das Ganze in etwa sovieL Spaß wie der alljährli- 
che Lohnsteuerjahresaus- 
gleich. Deshalb haben die 
Entwickler das Spielprinzip 
nun gründlich erweitert. Mit 
einem Büro in Mitteleuropa, 
Skandinavien oder den USA 
stehen sechs unterschiedli- 
che Betriebszweige zur Aus- 
wahl. Für den Anfang bietet 
sich die Gründung eines 
Kurierdienstes an, da hier 
nur wenig Kapital investiert 
werden muß. MehrWagemut 
erfordert das Speditionsge- 
schäft, um Waren aller Art von Ort zu Ort zu transportieren. Der 
Bodyguard-Service dagegen Lohnt sich erst für größere Städte, 
wo genug Promis Limousinen samt Chauffeur mieten wollen, 
genauso wie Stadtrundfahrten nebst Reiseleitung. Eher neben- 
bei läuft die Autovermietung, wobei hier zusätzlich Servicesta- 
tionen quer über die Städte verteilt erforderlich sind. Und je 
nachdem welches Endziel Sie sich gesteckt haben, müssen eine 
Anzahl FiLialen eröffnet oder ein definierter Marktanteil, Umsatz 
oder Gewinn erwirtschaftet werden. Von Zeit zu Zeit werden 
Schnitzeljagden veranstaltet, wo der Spieler auf einem Extra- 



Zumindest in Sachen Präsentation haben die »Planef«-Macher dazu- 
gelernt. Wo ehemals bieder handgezeichnete Menüs prangten, laden 
nun nette SVGA-Digiliildchen zu einem Spiel ein. Dagegen dümpeln 
die Actioneinlagen auf absolutem Sharewareniveau. Besonders die 
nervigen Autofahrten wird jeder gestandene Wirtschaftskapitän so 
schnell wie möglich abschalten. Außerdem ist die Steuerung nicht 
immer ganz logisch aufgebaut und manche Menüpunkte nur über meh- 
rere Verzweigungen erreichbar. Trotzdem entwickelt Der Planer 2 
nach mehrstündiger Einarbeitungszeit einen gewissen Charme, dem 
sich Genrefreunde nicht ganz entziehen können. Natürlich wird die 
Klasse von Transport Tycoon & Co bei weitem nicht erreicht. Dafür 
spielt sich Greenwoods Speditionsschacherei vor allem auf lange Sicht 
einfach zu trocken. Doch der »Ich erledige nur noch diesen einen Auf- 
trag und baue meinen Fuhrpark etwas aus«-Effekt hebt den Planer von 
Nieten wie Der Produzent angenehm ab. 





schirm mit seinen 
Fahrzeug einen 
SCroLLenden Stadt- In dieser Actionsequenz steuern Sie Ihr Fahrzeug durch 

die Innenstadt. 
plan nach bestimm- 
te ÖrtLichkeiten absucht. Hat er diese gefunden und eine Frage 
richtig beantwortet, winken fette Preisgelder. Eine weitere Zwi- 
schensequenz wird abgespult, wenn ein Überfall auf einen der 
eigenen Geldtransporter stattfindet. Dann müssen die Übeltäter 
Fadenkreuz-bewaffnet betäubt werden. 

Ansonsten gestaltet sich der Geschäftsalltag wie gehabt: Perso- 
nal einstellen, Aufträge ergattern und Fahrzeuge losschicken. 
Routineaufgaben kann man auch Digimanagern überlassen. Gen- 
reüblich beschränkt sich der Mehrspielermodus für bis zu drei 
Konkurrenten darauf, daß nacheinander am selben PC gespielt 
werden kann. (mic) 



DER PLANER 2 



Hersteller: Greenwood I Hardware: CD © <3> 

Betriebssystem: MS-DOS I Sprache: Deutsch 

Anzahl der Spieler: Einer bis Drei (nacheinander an einem PC) 



Präsentation: Durchschnitt I Spieltiefe: Gut 
Ausstattung: Schlecht 



IMultiplayer: Schlecht 
Übersetzung: nicht v. 



PC PLAYER PERSONALITY 



MICHAEL SCHNELLE: 



• • 



Rennspiel für Fortgeschrittene und Prelis 

BLEIFUSS 2 



Italien ist seit jeher für 
schnelle Autos und seit »Blei- 
fuss« außerdem für schnelle 
Rennspiele bekannt. Und 
neuerdings auch für flinke 
Programmierer - nach nur 
zehn Monaten überholt sich 
MUestone mit dem Nachfolger 
selbst. 



B 



i is zur Jahreswende 1995 schiel- 
Pten PC-Besitzer oftmals heimlich 
und neidvoLL ins Konsolenlager - 
jedenfalls dann, wenn sie eine flot- 
te Actionraserei suchten. Denn auf 
Saturn und PlayStation waren pfeil- 
schnelle RennspieLe in Hülle und 
Fülle vorhanden, während das Ange- 
bot unter MS-DOS eher mäßig war. 
Doch dann brachen Electronic Arts 
»The Need for Speed« und Graffftis 

»Bleifuss« über die schmachtenden Spieler herein. Ersteres erleb- 
te jüngst eine Renaissance als Special Edition, während Bleifuss- 
Freunde jetzt mit dem zweiten Teil überrascht werden. Dabei hat 
die Mannschaft um Antonio Farina gar nicht erst lange versucht, 
den erstklassigen Vorgänger zu verbessern, sondern ein ganz neues 
Spiel entworfen. Während sich Teil 1 an der Konsolenkonkurrenz 
»Ridge Racer« orientierte, haben die Italiener für ihren Nachfol- 
ger die »Sega RaLly« vom Saturn als Schutzpatron auserkoren. 





Der Agyptenkurs gehört zu den schönsten Strecken im 
ganzen Spiel. Außerdem besteht nur hier die Möglichkeit, 
Gebäude auf verschiedenen Wegen zu umfahren. (SVGA) 



Nebel versperrt die Sicht auf diese typisch mit- 
telenglische Landschaft. (SVGA) 



:h die Schweiz hat ihren Reiz: An diesem idyllischen Dörfchen ging die Asphaltie- 
g glatt vorbei. Statt dessen müssen Sie auf Kopf Steinpflaster die Ideallinie fin- 
i. (SVGA) 



Die ersten Unter- 
schiede zum Vor- 
gänger werden die 
Fans nach Pro- 
grammstart sofort 
entdecken, wenn sie 
sich erstmal für eins 
vor vier Phantasie- 
teams entscheiden 
müssen. Danach fin- 
det man sich im 
Hauptmenü wieder, das ebenfalls mit dem erstem Spiel nicht mehr 
vieL gemein hat. Anstatt karger Textbalken, Laden knapp beklei- 
dete Mädels zum Experimentieren mit den Optionen ein. Doch all 
der holden Weiblichkeit zum Trotz, widmet sich der erfahrene 
Rennfahrer gleich der Meisterschaft. Dort bietet sich zunächst nur 
eine Liga an, in der Sie innerhalb von vier Rennen gegen drei 
Kontrahenten den ersten Platz erringen müssen. Doch bevor Sie 
sich in den ersten Lauf stürzen, müssen Sie sich zwischen vier 
unterschiedlichen Wagen entscheiden. Dabei kommt jedermann 
auf seine Kosten, denn neben zwei allradbetriebenen Vehikeln ist 
auch je ein Fahrzeug mit Front- und Heckantrieb im Sortiment. 
Hat man seinen Favoriten auserkoren, darf er an die eigenen 
Bedürfnisse angepaßt werden. So können Sie sich für Automatik 
und Handschaltung entscheiden und die Empfindlichkeit der 
Steuerung fünffach gestaffelt variieren. Danach sollten Sie sich 



PC PLAYER 11/96 




In Finnland bedecken Schnee und Eis 
die Fahrbahn. Ohne Allradantrieb geht 
dann fast nichts mehr. (VGA) 



der Stärke der Bremsen und des rich- 
tigen Reifentypus für den nächsten 
Kurs annehmen. Dabei stehen neben 
Standardreifen Regen- und Schnee- 
pneus zur Auswahl. Für diese läßt 
sich jeweils der Innendruck verän- 
dern. Zu guter Letzt muß nur noch 
die Härte der Stoßdämpfer vorn und 
hinten eingestellt werden. 

Ist all das erledigt, geht es 
auf die erste Strecke. Die 
liegt im idyllischen Mittel- 
england und führt dem 
Anfänger gleich vor Augen, 
daß mit einem falsch einge- 
stellten Wagen selbst dieser 
einfache Kurs zur Schlitter- 
bahn werden kann. Vorallem 
die ersten beiden, superen- 
gen Kurven verlangen eini- 
ges fahrerisches Können. 
Erschwerenderweise muß der erste PLatz innerhalb nur einer ein- 
zigen Runde erreicht werden. Doch egal, ob Sie gewinnen oder 
verlieren, geht es doch weiter nach Ägypten. Durch die Wüste, 
vorbei an Pharaonen Statuen und Nilseglern, brettem Sie quer 
über einen arabischen Basar mit engen Torbögen. Hat man auch 
das überstanden, warten die Straßen von San Francisco mitsamt 
einigen BaustelLen auf ihren Meister. Schließlich darf der finni- 
sche Winter in all seiner Pracht und Schleudrigkeit erlebt wer- 
den, bevor man hoffentlich als Ligaerster auf dem Siegertrepp- 
chen steht. Danach arbeiten Sie sich auf ähnLiche Art und Weise 
durch die restlichen drei Ligen, wobei sich das Angebot an 
Strecken stets erweitert. So steht eine Fahrt durch die schwei- 
zerischen ALpen auf dem Programm, wo der Spieler nicht nur 
Bekanntschaft mit den berühmten Kühen macht, sondern auch 
mit hoLprigem Kopfsteinpflaster. Ein Ausflug in den kolumbiani- 
schen Dschungel entpuppt sich schon nach kurzer Zeit als wahre 
Seh Lammschlacht, für die man aber mit dem Anblick malerischer 
Mayatempel belohnt wird. Doch nicht nur die Straßenverhält- 
nisse machen dem Spieler zu schaffen. 



In eine wahre Seh Lammschlacht wird 
man im Dschungel Kolumbiens ver- 
wickelt. (VGA) 



IM VERGLEICH 





BLEIFUSS 2 


j THE NEED FOR SPEED 
i SPECIAL EDITION 


BLEIFUSS 


Präsentation 


Sehr gut 


! Sehr gut 


Gut 


Spieltiefe 


Durr.hs(hnitt 


j Durchschnitt 


Durchschnitt 


Ausstattung 


Gut 


; Gut 


Gut 


Komfort 


Gut 


i Gut 


Gut 


Multiplayer 


Gut 


: Gut 


Durchschnitt 


Wertung 


• ■ * • 


j **** 


**** 



Aue nrei Titel liegen hautnan Beieinander. Trotzdem kann sich ine Need for Speed Special 
Edition durch faireres Gegnerverhalten vom Hauptfeld absetzen. Durch schnellere SVGA-Gra- 
fik und den erweiterten Multiplayer-Modus rangiert Bleifuss 2 vor seinem Vorgänger. Auch 
das letztplazierte Bleifuss ist immer noch ein Paradebeispiel für die geschickte Kombinati- 
on aus schicker Optik und Spielspaß pur. 
V ; 




Jedes Team erhält einen Extrawagen, wenn es sämtliche Ligen erfolgreich absolviert. 



Das Wetter ist auf den einzelnen Strecken nichtimmer gleich. MaL 
herrscht strahlender Sonnenschein, mal ist es bewölkt. Besonders 
haarig wird es, wenn der Kurs in eine Nebelsuppe getaucht ist. 
Dazu sorgen Nachtfahrten für massiven Scheinwerfereinsatz. Doch 
für Ihre Mühen, auch die Letzte Liga erfolgreich zu absolvieren, 
werden Sie nicht nur mit wunderschöner VGA-Grafik, beziehungs- 
weise hochaufLösendem Super-VGA belohnt. Nach dem Letzten 
Rennen und PLatz eins in der Liga bekommen Sie Zugriff auf ein 
besonders rassiges Extraauto. Aber auch damit erschöpft sich der 
Reiz von Bleifuss 2 bei weitem nicht. Denn jedes der eingangs er- 




Auch ohne Modem oder Netzwerk 



BORIS SCHNEIDER 



cht allein fahren. (VGA) 



Ein Freibier für die Grafiker von Bleifuss 2: Schöne Texturen, ein- 
fallsreiche Streckenführung (persönlicher Liebling: Ägypten) und eine 
wirklich flotte 3D-Engine machen dieses Spiel zumindest zum bestaus- 
sehenden Programm des Monats. Die subtilen Erweiterungen durch 
den Hi-Color-Modus kosten kaum Rechnerzeit; den SVGA- Modus meide 
ich aber wie die Pest. Da kann meinem persönlichen Favoriten »Need 
for Speed« weiterhin nicht das Wasser gereicht werden. 
So viel Mühe sich die Grafiker auch gegeben haben, spielerisch bleibt 
Bleifuss eben Bleifuss: eine flotte Raserei, mit manchmal etwas zu 
schlidderiger Steuerung, bei der die Computergegner einfach nicht 
den richtigen Spaß vermitteln. Immerhin sind Netzwerk- und Split- 
screen-Modus drin. Und zweifelhaft ist auch die » Bei oh nimgs« -Tak- 
tik: Erstmal Ligen gewinnen, dann mehr Rennstrecken bekommen. Für 
Einsteiger wäre es sinnvoller, wenn alle sechs Kurse gleich offen 
lägen - aber dafür gibt es sicher wieder einen Cheat-Cocfe. 
Zum ersten Platz In meinem Rennspieleschrank reicht es also nicht, 
aber zweiter Sieger ist ja auch nicht schlecht. 



PC PLAYER 11/96 



iiÜflHB 



CAR CUS 




Die geheime Bonusstrecke erreichen nur fleißige Fahrer, 
die mit allen Teams in allen Ligen gesiegt haben. (SVGA) 



In der Meisterschaft darf vor jedem Rennen das 
gewählte Fahrzeug an die eigenen Bedürfnisse ange- 
paßt werden. (VGA) 

wähnten Teams bekommt 
einen anderen Spezial- 
wagen als Siegprämie. 
Schafft man es, mit allen 
Mannschaften aLLe 
Wagen zu ergattern, darf 
man auf einer Bonus- 
Strecke um Ruhm und 
Ehre antreten. Diese 
Strecke ist innerhalb 
eines waghalsigen Tun- 
nelsystems plaziert, das 
von den Teilnehmern 
höchste Konzentration 
beim Steuern erfordert. Zum Glück werden die Spielstände zwischen 
den einzelnen Rennen gespeichert, denn dieses Endziel zu errei- 
chen, dürfte selbst bei Profis einige Wochen in Anspruch nehmen. 
Eherfürzwischendurch gedachtistderArcade-Modus. Auf zunächst 
drei Strecken darf man hier ohne Feintuning 
mit Automatik oder Handschaltung innerhalb 
einer frei einstellbaren Rundenzahl gegen die 
Konkurrenz antreten. Erreicht man während 
der Meisterschaft eine neue Liga, erweitert 
sich auch die AnzahL der im Arcade-Modus 
auswählbaren Kurse. Daneben kann sowohl 
die Gegnerstärke als auch das Schadensver- 
halten des eigenen Wagens verändert werden. 



MICHAEL SCHNELLE 



Huch, das ging aber wirklich schnell. Kaum hat man Bleifuss durchge- 
spielt, lockt schon Teil 2. Hoch anzurechnen ist den Entwicklern dabei, 
daß sie nicht einfach nur die Grafik etwas verschönert, sondern auch 
die 3D-Engine kräftig getunt haben. Dafür wurde die Steuerung fast 
unverändert übernommen, was heißt, daß immer noch ein beherztes 
Kurvenschlittern unüberlegten Bremsmanövern vorzuziehen ist. Außer- 
dem haben mir die Einstellmöglichkeiten an den Wagen sehr gut gefal- 
len, machen sie sich in den Rennen doch entscheidend bemerkbar. 
Dabei bleiben sie aber immer noch so übersichtlich, daß auch weniger 
simulationsfreudige Actionspieler auf ihre Kosten kommen. Leider sind 
die netten Slalom und Pylone-Kick-Modi weggefallen, dafür gestalten 
sich die Rallyekurse sehr abwechslungsreich. Zahlreiche Grafikgags 
wie aufflatternde Tauben, wiederkäuende Kamele und rumpelnde 
Bagger entschädigen für so manchen unfreiwilligen Zwischenstopp. 
Allerding fahren die Gegner meist im Pulk und kleben förmlich an der 
eigenen Hinterachse. Ein Fahrfehler kurz vor Schluß kann nicht nur den 
Sieg kosten, sondern auch den letzten Platz im Rennen bedeuten. Trotz- 
dem macht Bleifuss 2 auch mir als eingefleischtem Sega Raily Fan jede 
Menge Spaß, und mit der schönen Grafik lassen sich auch PlayStation- 
und Saturn-Besitzer beeindrucken. 



Wer sich selbst der liebste Feind ist, wagt sich an den Time-Attack- 
Modus. Dort rasen Sie, ähnh'ch wie in der Arcade-Variante, auf 
Ihrer Lieblingsstrecke allein gegen die eigene Bestzeit an. Glaubt 
man dann unschlagbar zu sein, sollte man sich an den Mehrspie- 
Lermodi versuchen. Verfügen Sie nicht über ein Modem oder Netz- 
werk, dürfen Sie an einem Rechner über Splitscreen gegeneinan- 
der antreten. Dabei wird die Sichtweite der Wagen so geschickt 
heruntergeregelt, daß das Spieltempo kaum leidet. Über ein 
Modem können sich zwei Rennfreunde herzhaft gegenseitig 
bedrängen, und via Netzwerk dürfen vier wilLige Raserzeigen, was 
sie können. Im Gegensatz zum Vorgänger lassen sich aber auch 
computergesteuerte Gegner aktivieren. 

Technik-Tip: Im Gegensatz zu Bleifuss bietet Teil 2 wesentlich 
schnellere VGA- und SVGA-Grafik. Deshalb haben die Programmie- 
rerauch noch zwei zusätzliche Modi mit 65.000 Farben für jede Auf- 
lösung spendiert. Wer alle DetaiLs in der höchsten Auflösung mit 
allen Farben genießen wilL, benötigt auf jeden Fall einen Pen- 
tium/166. Für die normale SVGA-Auflösung reicht aber durchaus ein 
Pentium/100 
mit dem neue- 
sten »UniVBE«- 
Treiber, richtig 
flüssig wird es ab 
einem flotten 
Pentium/133. 
(mic) 




Hersteller: Virgin I Hardware: 

Betriebssystem: HS-DOS I Sprache: Deutsch 

Anzahl der Spieler: Einer bis Zwei (Modem), bis Vier (Netzwerk) 



Präsentation: Sehr gut 
Ausstattung: Gut 



I Spielriefe: Ourchschnitt I Multiplayer: Gut 
Komfort: Gut I Übersetzung; Durchschnitt 



PC PLAYER PERSONALITY 



BORIS: * * * * JÖRG; * * * * MONIKA: * * * * ROLAND: * * * * 

MICHAEL SCHNELLE: 



**** 



PC PLAYER 11/96 



Vor Dir steht ein Berg, | 

Eilt Berg mit Fäusten. 
Seine Lawinen werden auf Dich niederprasseln. 
Du hast noch eine Sekunde 

Das ist Deine einzige Chance. 

Wafzlhf! nieder, 





...and you thought ir was just a game. 

en narKt. Gürtellinie: „Relativ miese Grafik, schlechte Animationen und ehei 

_*.. mwie-Hit flicht langweiliges Gameplay zeichnen all 

t. Du kannst zwi zum neuen SEGA Hit aus", und die ' 

cial Moves 90%. PC Games 8/96 gibt sogar 

h das Beste ist 93%. Prügel Dich al 

mpfer zur Virlua Fighter PC 

i unter die für i- J ; ~ c --~ 



Rennspiel für Fortgeschrittene 



i>myi>!ii'A\) f ,tnMn 






Monster Trucks haben mit ihren rund fünf 
Tonnen Lebendgewicht niemals Parkplatz- 
probleme und verbrauchen pro Rennen 
Reifen im Wert von 10 000 Mark. Wem das 
ein wenig zu teuer ist, kann sich in »Mon- 
ster Truck Madness« etwas preiswerter 
dem schlammigen Vergnügnen hingeben. 



M 



it »Es war ein mal in Amerika« beginnt 50 man- 
che neuzeitliche Erfolgsstory. So auch ii 




i Falle 
von Bob Chandler. Denn im Jahre 1974 montierte 
er unter einen gewöhnlichen Truck ein paar riesi- 
ge Reifen. Gedacht war das Ganze als Werbegag für 
sein Fachgeschäft für Allrad Zubehör. Doch schon 
nach kurzer Zeit errang er eine derartige Popula- 
rität, daß Bob begann, kreuz 

und quer durch die USA zu zie- K 
hen, um aLien Leuten sein Wun- 
derfahrzeug zu zeigen. Bigfoot, 
wie der kautschukbewehrte 
Blechriese liebevoll getauft 
wurde, durfte fortan in großen 
Arenen Schrottautos eindrucks- 
voll plattwalzen. Doch schon 
bald reichte das dem zahlenden 
Publikum nicht mehr, weshalb 
man begann, professionelle 
Rennen zu organisieren. Immer 
mehr Menschen interessierten 
sich für das SpektakeL, und 

immer mehr HeimbastLer entwarfen ihre eigenen Monster Trucks. 
Heute sind diese Shows aus dem amerikanischen Alltag nicht 
mehr wegzudenken. Die Vehikel, die neben Bigfoot auf so lau- 
schige Namen wie Snake 8ite, Carolina Crusher oder OverkilL 
hören, genießen unter Fans waren Kultstatus. 
Das kleine Softwarelabel Termi na LReality hat sich im Auftrag von 
Microsoft dieses 
Kults angenommen 
und in das RennspieL 
»Monster Truck 
Madness« verwan- 
delt. Dabei darf sich 
derSpieler zu Beginn 
für einen von zwölf 
dieser Bigfoot-Klone 
entscheiden, mit 
dem er die folgenden 
Wettbewerbe absol- 




Unter einer Auflösung von 320 mal 400 Pixeln 
Außenansichten gerade noch genießbar. 



Ein Blick aus dem Führerhaus eines Monster 
Trucks. Oben eingeblendet sieht m 
Richtungsanzeige, die Rundenzeiten und die 
aktuelle Plazierung. Im unteren Teil ist eine 
Karte der Strecke zu finden. 



in einem Werkstattmenü individuell kon- 
K figurieren. So läßtsich die Profiltiefe der 
- verwendeten Reifen ebenso dreifach 
I staffeln, wie die Stärke der Stoßdämp- 
I fer. Sogar stufenlos kann man an der 
t Übersetzung des Getriebes schrauben 
und so entweder der Beschleunigung 
oder der Endgeschwindigkeit eine 
größere Priorität verleihen. Dazu darf 
auch die Empfindlichkeit der frei konfigurierbaren Steuerung 
gewählt werden und die Anzahl der Fahrzeuge pro Rennen, bevor 
es endgültig auf die Piste geht. Freunde der reinen Lehre stür- 
zen sich und ihren Truck dabei gLeich in ein Rennen auf einem 
Rundkurs, wobei bis zu 20 Runden zu meistern sind. Dabei hat 
er die Qual der Wahl zwischen fünf Strecken, die sich allesamt 



vieren wiLl. Danach 



"m^ o 


■P^^^iyPPP^ 


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. '■■ : 



kann er seinen Koloß mal 480 Pixeln. 



Die Grafik im Vergleich: Links die Standardoptik mit 640 



Rechts die beschleunigte Version auf der Orchid Righteous-3 
Karte mit geglätteten Texturen, die absolut flüssig abläuft. 



PC PLAYER 11/96 




eben ist 
besser als 
nehmen! 



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BvnoiCAJEJiJ4Ri=i 




SYNOICATE WARS der gewaltige Nachfolger von 
Syndicate erhältlich für PC CO 



PRODUCTIONS LI 




durch unwegsames Gelandeihren Weg bahnen. Jeder dieser Kurse 
ist mit mehr oder minder starken Kurven, Steigungen und Gefäl- 
len gespickt. Außerdem halten ein paar Sprungschanzen selbst 
geübte Fahrer vor dem Monitor wach. Und natürlich finden sich 
auch wieder ein paar Abkürzungen, die jedoch meist durch PyLo- 
ne und Straßensperren gesichert sind. Doch was so ein richtiger 
Trucker ist, der rast durch solche Kleinigkeiten einfach hindurch. 
Jedoch darf er aber vor lauter Experimentierfreude nicht die über 
den Kurs verteilten Checkpunkte verpassen. Hat man sich ein- 
mal hoffnungslos in der Wildnis verfahren, hiLft auf Knopfdruck 
ein freundlicher HeLikopter oder ein urzeitlicher 
Pterodaktylus wieder zurück auf den Weg. 
Das Rennen selbst kann neben der Cockpitper- 
spektive aus mehreren Außenansichten verfoLgt 
werden, wobei die Vogelperspektive aus einem 
HeißLuftzeppelin den wenigsten Überblick 
gewährt. SinnvoLLer ist dagegen die einblendbare 
Strecken karte und ein Kompaß, der den Weg zum 
nächsten Checkpoint weist. Genauso wie die Ren- 
nen lauft der RaLLye-Modus ab. Allerdings fahren 
die Vehikel nicht auf einem Rundkurs. Zwischen 
den einzelnen Stationen ist aber nichtimmer eine 
befestigte Straße angelegt, was zu herzhaften 



MICHAEL SCHNELLE 



Irgendwie kann ich es immer noch nicht glauben, was sich bei Mon- 
ster Truck Madness vor meinen Augen abspielt. Bislang habe ich 
immer noch gedacht, mich mit meinem Pentium/166 an der Speer- 
spitze der Technologie zu belinden, da belehrt mich Microsofts Renn- 
spiel eines Besseren. Allerdings bin ich nicht so ganz überzeugt, ob 
ich das auch will. Jetzt mal im Ernst: Monster Truck Madness ist keine 
gute Werbung für schnelle 3D-Spiele unter Windows 95. Denn so toll 
ist die Grafik nicht, die meinen Rechner ins Röcheln bringt. Okay, Big- 
foot-Fans werden all ihre Lieblinge wiederfinden, und vor allem die 
Rundkursrennen sind besonders mit mehreren menschlichen Mit- 
spielern sehr spaßig. Dazu wurde die Fahrphysik sehr akkurat umge- 
setzt, und auch die CD-Musik kann überzeugen. Dennoch bin ich nicht 
bereit, für eine durchschnittliche Polygongrafik mit ein paar hübschen 
Texturen eine sündhaft teure 3D-Beschleunigerkarte zu kaufen. Mir 
wären ein paar fähige Programmierer lieber, die das vorhandene 
System mal ein bißchen ausreizen. Wie wirklich schöne, und leidli- 
che schnelle SVGA-3D-Grafik aussieht, zeigen Beispiele wie -Biei- 
tuss 2". Sollte es denn wirklich nicht möglich sein, schnelle 3D-Gra- 
fik unter Windows 95 zu programmieren? Den Gegenbeweis bleibt uns 
Microsoft mit diesem Spiel schuldig. 



QuerfeLdein-Ausf lügen einlädt. Allerdingssollte man steile Hänge 
und tiefe Schluchten trotz der guten Geländegängigkeit der Lkws 
nicht unterschätzen. Die dritte Spielvariante widmet sich den 
sogenannten Drag-Rennen. Hierbei muß Ihr Truck innerhalb kür- 
zester Zeit über drei Pkws springen und die Ziellinie überqueren. 
Erschwerend kommt dabei hinzu, daß die Startlinie nicht vor 
einem vereinbarten Signal überfahren werden darf. Wer all diese 
Spielarten aus dem Effeff beherrscht, stürzt sich in eins von drei 
Turnieren. Dort werden aLLe Wettbewerbe gemischt, so daß maL 
ein Dragrennen vor einer RaLLye stattfindet an die sich ein nor- 
males Rennen anschließt oder umgekehrt. Sieger ist, wer insge- 
samt die meisten Punkte gesammelt hat. 
Rennspiele bieten sich geradezu für den MehrspieLerbetrieb an. 
DeshaLb kann auch Monster Truck Madness mit einem Multi- 
playermodus aufwarten. Dabei dürfen über ein Netzwerk oder das 
Internet bis zu acht Gegner entweder im Rennen oder der Rallye 
gegeneinander antreten. Zuvor können sie sich aussuchen, ob 
auch computergesteuerte Fahrzeuge mit von der Partie sind. Wer 
nur über ein Modem verfügt, kann zumindest zu zweit um Sieg 
und Ehre antreten. Abgerundet wird das Ganze durch ein aus- 
führliches Online-Handbuch, das jede Menge Stories und Histör- 
chen um Bigfoot & Co parat 
häLt und eine HandvolL 
Videos zum gleichen Thema 
bietet. 

Technik-Tip: Monster Truck 
Madness stellt einige Anfor- 
derungen an die Hardware. 
Um unter SVGA mit 640 mal 
480 Pixeln und allen Details 
flüssig spielen zu können, 
reicht nicht einmal ein Pen- 
tium/166 aus. Selbst bei 320 
mal 400 Pixeln kommt ein 
Pentium/133 noch ins 
Schwitzen, vor allem, wenn sich acht Fahrer auf der Strecke befin- 
den. Und auch die unterste Auflösung von 320 mal 200 Pixeln 
hält einen Pentium/60 gut beschäftigt und ist zudem schreiend 
häßlich. Wer alle Details spielbar schneLL erleben will, sollte in 
eine sehr schnelle 3D-Beschleunigerkarte investieren. Bewährt 
haben sich in unserem Test Karten mit dem 3DFX-Chip, wie die 
Orchid Righteous 3D. Mit S3-Virge-Karten ging die Beschleuni- 
gung gegen NulL (mic) 




Auf kleinen Pentiums bringt Microsofts Lkw-Rennen 
nur wenig Freude. Die Auflösung von 320 mal 200 
Pixeln macht herzlich wenig her. 



Hersteller: Microsoft 1 Hardware: O <3> ® (I 

Betriebssystem: Windows 95 I Sprache: Englisch 

Anzahl dei Spielen Einer bis Zwei (Modem), bis Acht (Netzwerk oder Internet) 



Präsentation; Schiecht I Spieltiefe: Durchschnitt I Huttiplajen Durchschnitt 
Ausstattung: Gut I Komfort; Gut I Obersetzung: nicht v. 



MICHAEL SCHNELLE: 



*** 



Rüge in R u g e \|n i t Deinem 
schlimmsten RIptraum! 



Und. Du bist ganza 






'<!.. 



"Technisch bietet 

Acclaim alles auf, was 

gut und teuer ist..." 

(Peter Steinlechner, 

POWER PLAY) 



„Aus der Sicht der Hauptfigur... 

schafft es das Spiel, auch 

hartgesottene 3D-Kämpfer bei der 

Stange zu halten. Zweiter Motivationsgrund 

ist die per Düstergrafik und Herzschlagmusik 

erzeugte, pulsbeschleunigende Atmosphäre. 

Und drittens spielt sich Alien intelligent: 

Ohne überlegtes Vorgehen hat man gegen 

die mit Vorliebe von hinten angreifenden 

Monster keine Chance." 

(Jörg Langer, PC PLAYER) 



ahn 

T R I L G Y 



AB OKTOBER ERHÄLTLICH FÜR PC CD-ROM 



Alien. Aliens, Alien 3, ™&@ 1979.1992, 1996 Twentieth Century Fox Film 
oned by Probe Entertainment Limited. Acclaim is a «ivision of Acclaim Entertainment, 
® S © 1995 Acclaim Entertainment. Inc. All Rights reserverJ. 



j^KmOL ICMIlft 



Rennspiel für Fortgeschrittene 



Sie tragen Metall, Leder und sind die letzten 
harten Kerle auf Gottes schöner Welt. Die 
Rede ist von den Bikern, denen ihr Motorrad 
wichtiger ist als die Freundin. Electronic Arts 
hat ein Herz für diese rauhen Burschen und 
hatihnen mit »Road rash« ein digitales Denk- 
mal gesetzt. 



Die »Road Rash«-Historie 
reicht bis weit in die Zeit 
der 16-Bit-Konsolen zurück. 
Die erste Ausfahrt erlebte die 
Actionraserei auf Segas Mega 
Drive. Dabei hat sich das Spiel- 
prinzip von damals bis heute 
nicht wesentlich verändert: 
Mit einer anfangs noch recht 
lahmen, zweirädrigen Möhre 
galt es, auf fünf unterschiedli- 
chen Kursen auf einem der 
ersten drei Ränge zu landen. 
Damit qualifizierte man sich 
für eine höhere Liga, wo eine 
härtere Gangart von den Kon- 
kurrenten eingelegt wurde. In 

den Road-Rash-Rennen ist so ziemlich alles erlaubt. Vornehm- 
lich durch Schlagen und Treten lassen sich so manche Gegner 
frühzeitig aus der Bahn werfen. Einige der derben GeseLLen sind 
zudem mit Eisenstange oder Morgenstern bewaffnet, die sie sich 
aber auch entreißen lassen. Zudem gibt es für jedes Rennen je 
nach Plazierung Bares, das im örtlichen Fachgeschäft gegen neue, 

schnellere Maschinen eingetauscht werden 

kann. Unterwegs trifft man auch ab und an 
auf unsere allseits bekannten »Freunde und 
Helfer«, die für derartigen groben Unfug nur 
äußerst wenig Verständnis zeigen. Wird man 
von so einem Spaßverderber erwischt, muß 
Strafe gezahlt werden. Wer das passende 





Trotz eingeblendetem Cockpit ist die eigene Maschine samt Fahrer voi 
außen zu sehen. Der Abstand zum nächsten Konkurrenten ist auf der 
roten Anzeige ablesbar. 




Unter SVGA mit 640 mal 480 Pixeln 
wird Road Rash erst ab einem 
Pentium/133 so richtig flott. 

Kleingeld nicht aufweisen kann, 
wandert in den Bau und verliert 
alle bis dahin erreichten Qualifi- 
kationen. 

Road Rash machte derart viel 
Spaß, daß für das Mega Drive ins- 
gesamt zwei Fortsetzungen folg- 
ten. Dabei wurde auch an einen 
Mehrspielermodus gedacht, der 
allerdings durch die einge- 
schränkten Möglichkeiten der 
Konsole praktisch unspielbar 
langsam war. Sein multimediales 
RevivaLerlebte Road Rash auf dem 
3D0. Hier wurde vor allem grafisch gewaltig zugelegt, und zahl- 
reiche, sehr gut gemachte Videosequenzen eingebaut. Und nach- 
dem die PlayStation zwischenzeitlich auch mit einer eigenen Vari- 
ante bedacht worden ist, hat man sich bei Electronic Arts end- 
lich auch der POBiker erbarmt. Wie in den Konsolen-Versionen 
stehen auch hier fünf Kurse zur Auswahl, die von Liga zu Liga 
länger werden. Zudem werden sie 
immer belebter, wobei die Straße 
kreuzende Fußgänger am besten 
gleich über den Haufen gefahren 
werden. Ernsthafte Gegner sind da 
schon eher die entgegenkommen- 
den Fahrzeuge. Doch selbst ein 
knaLLharter Frontalcrash wirbelt 
unseren Fahrer zwar von seiner 
Maschine, verletzt ihn aber nicht. 
Lediglich die Zeit, die er braucht, 
um sein Gefährt wieder zu errei- 
chen, macht sich im Rennen nega- 
tiv bemerkbar. Haariger wird es an 
Kreuzungen oder wenn urplötzlich Polizeiwagen die Straße 
blockieren. Außerdem darf die mitfahrende Konkurrenz nicht ver- 
gessen werden. Denn erhält man im falschen Moment einen 
Schlag, fliegt man leicht über die Leitplanke. Dann muß bis zum 
Ende der Fahrbahnbegrenzung durch Wald und Flur gebrettert 




Nach einem Unfall läuft der Fahrer automatisch zurück 
zu seiner Schüssel. 



(Auch die VGA-Gra- 
fik ist noch eini- 
germaßen hübsch. 
Die etwas groben 
Pixel sind in der 
Bewegung nicht 
mehr so auffällig. 



PC PLAYER 11/96 



werden, bevor es zurück auf die Straße geht. Außerdem sollten 
Sie sich von Zeit zu Zeit eine neue Maschine gönnen, die dann 
eventuell mit einem zuschaltbaren Turbo aufwarten kann. 
Egal wie die einzelnen Läufe auch ausgehen, das Ergebnis wird 
stets von einem Video kommentiert. Haben Sie verloren, wird der 
geknickte Mopedfahrerauch noch getreten, oder ihm werden von 
den »Freunden« Stützräder montiert. Siegreichere Naturen wer- 
den dafür Bekanntschaft mit einer rassigen Blondine machen. 
Auch im Falle eines Strafmandats dürfen Sie sich über ein paar 
animierte Einlagen 
freuen. Mal werden 
die Hunde auf den 
übermütigen Raser 
gehetzt, mal wird er 
in den Kofferraum 
eines Polizeiwagens 
verfrachtet, oder 
aber mit Handschel- 
len an die Stoßstan- 
ge gekettet und dann 
zum Revier ge- 
schleift. Ungeduldi- 
gere Geister müssen diesen Meisterschaftsmodus nicht absolvie- 
ren. Statt dessen wählen Sie eine der fünf Ligen direkt an und 
suchen sich Ihre LiebLingsstrecke aus. 

Wahre Biker sind kontaktfreudig. Deshalb kann auch zu zweit 
über Modem auf einem beliebigen Kurs gebrettert werden. Ver- 
fügt man über ein Netzwerk, dürfen bis zu acht Fahrer an den 
Start gehen. Diese können sich außerdem aussuchen, ob zusätz- 
lich computergesteuerte Gegner mit auf der Piste sind, und in 
welcher Liga sie antreten wollen. Allerdings muß jeder Teilneh- 




Olley's Shop bietet ein reichhaltiges Angebot ai 
Motorrädern für jeden Geldbeutel. 



MICHAEL SCHNELLE 



■*•-*- ■*■-*• 



Road Rash wirkt auf den ersten Blick eher unspektakuläf und ein 
wenig hausbacken. Die SVGA-3D-Grafik ist zwar ganz ordentlich, aber 
der Zeit elwas hinterher. Spezialeffekte sucht man hier vergebens, 
und die Fahrersprites sind sehr durchschnittlich. Doch dieser erste 
Eindruck beginnt schon beim Soundtrack zu verblassen. Eigentlich 
kein Fan aus der Heavy-Ecke, kann seihst ich mich für so manchen 
Titel erwärmen. Leider gibt es während der Rennen selbst nur diin-""* 
nen MIDI-Sound. Spätestens wenn man den ersten Lauf absolviert hat, 
kommt man von Road Rash nicht mehr los. Die Steuerung ist präzise 
und schnell, außerdem steht die Kollisionsabfrage voll auf der Seite 
des Spielers. Da macht es auch nicht viel aus, wenn man mal gehörig 
ins Schlingern gerät. Meistens kann man dem Gegenverkehr noch 
rechtzeitig ausweichen. Allerdings sollte man Road Rash nicht mit 
moralischen Skrupeln angehen. Gegnerische Fahrer mit Händen, Füßen 
und Metallgegenständen von der Fahrbahn zu prügeln, ist sicherlich 
nicht jedermanns Angelegenheit. Außerdem dürften Verkehrsexperten 
und Pädagogen die Haare zu Berge stehen, wenn man harmlose Pas- 
santen rücksichtslos von der Straße katapultiert. Doch so eng sollte 
man das Ganze auch nicht sehen. Dem Unterschied zwischen Spiel 
und Realität wird speziell im Vorspann Rechnung getragen. Solospieler 
werden für ein paar Wachen gut unterhalten, und zusammen mit dem 
erheiternden Multiplayer-Modus, ein paar Freunden und einer Kiste 
Bier bietet Road Rash auch auf längere Sicht Spielspaß pur. 




Wer sich von den 
Eul... ah ...der 
Polizei erwischen 
läßt, muß die 
Konsequenzen sel- 
ber tragen. 



mer eine eigene CD-ROM von Road Rash besitzen. Doch nicht nur 
Spielefreaks werden von Electronic Arts bedient. Wer sich mit 
Musik der härteren Gangart anfreunden kann, darf sich alles in 
allem elf Tracks von Bands wie Therapy? oder Soundgarden zwi- 
schen den einzelnen Rennen zu Gemüte führen. ALs besonderes 
Schmankerl warten zwei Videos von Paw und Swervedriver auf 
ihre Fans. 
Technik-Tip: 

Road Rash ist eines der Spiele, die einen GroßteiL des Spaßes aus 
dem flotten Spieltempo ziehen. Deshalb sollte für SVGA unbedingt 
ein Pentium/133 unter der Motorhaube Ihres PCs seinen Dienst 
versehen. Bis zu einem Pentium/ 100 herunter bleibt es zwar noch 
spieLbar, aber nicht ruckfrei. ALLe ande- 
ren müssen wohl oder übel mit dem 
VGA-Modus vorlieb nehmen. Nach ein 
paar Minuten fällt durch das erhöhte 
Tempo der Unterschied aber nicht 
mehr so stark ins Gewicht, (mic) 




Ha "prpreis. 



Herstellen Electronic Arts I Kardware: ®®®> 

Betriebssystem: Windows 95 | Sprache: Deutsch 

Anzahl der Spieler: Einer bis Zwei (Modem) bis Acht (Netzwerk) 



Präsentation: Gut I Spieltiefe: Gut j Multiplayer; Gut 

Ausstattung: Gut I Komfort: Gut I Übersetzung: Durchschnitt 



PC PLAYER PERSONALITY 



BORIS:*** JÖRG:*, 

MICHAEL SCHNELLE: 



**** 



PC PLAYER 11/96 



Rennspiel für Fortgeschrittene 



MEGARACE 2 



Einer der ersten erfolgreichen CD-only-Titel war 
»Megarace«, ein futuristisches Autorennen mit Mul- 
timediaambiente. Mit Teil 2 will Mindscape nun an 
den Erfolg anknüpfen, erreicht aber leider nicht die 
Pole Position. 




E 



r ist schräg, schrill und extrem 



natürlich von Lance Boyle, dem vir- 
tueLLen Moderator der Megarace- 
Gameshow. Diese UnterhaLtungssen- 
dung derZukunftistjedoch nichtauf 
irgendeinem Privatkanal zu finden, 
sondern auf der Festplatte Ihres PCs. 
Zumindest dann, wenn Sie vor gut 
zwei Jahren bereitsein CD-ROM-Lauf- 
werk besessen und »Megarace« 
gespielt haben. Als einer der ersten 
reinrassigen CD-Titel bildete Lances 
Videogeplapper den Multimedia- 
rahmen für ein Rennspiel, das eigentlich keines war. Zwar durf- 
te der Spieler auf fünf Pisten mit schwerbewaffneten Vehikeln 
um den Sieg rasen, allerdings wurde dabei die gesamte Strecke 
von CD abgespult, während das Fahrzeug seLbstaLs Sprite zu steu- 
ern war. Das hatte den NachteiL, daß Steigungen und GefäLle 
keinerlei Auswirkungen auf die Geschwindigkeit hatten. Zusam- 
men mit den Extrafeldern für neue Schilde oder Waffen spielte 
sich das Ganze dann auch mehr wie ein Art »Rebel Assault« auf 



Die Brücke ist nicht nur Dekoration, sond 




Dieser Korken- 
zieherab- 
schnitt ist nur 
halb so 
gefährlich wie 
er aussieht. 
Falls der 
Wagen nicht 
genug Tempo 
hat, rutscht 
man Lediglich 
ein Stück 
Strecke 



Das Finale findet in der 
Bronx statt. Der Endgegner 
ist dabei der Moderater Lance 
Boyle höchstpersönlich. 



der Piste. Teil 2 basiert auf 
dem gleichen Spielprinzip. 
Als Teilnehmer der »Mega- 
race 2«-Show müssen Sie 
gegen sieben Konkurren- 
ten antreten. Dabei sind 
insgesamt sechs verschie- 
dene Strecken zu bewälti- 
gen, von denen zu Beginn 
allerdings nur eine zur Ver- 
fügung steht. Im ersten Qualifikationslauf muß der Spieler ledig- 
lich den vorletzten Platz innerhalb von fünf Runden erreichen. 
Danach sollte er auf demselben Kurs unter die ersten vier kom- 
men, um im Letzten Lauf die verbleibende Konkurrenz auf die 
Plätze zu verweisen. Schafft er das nicht, muß er von vorne begin- 
nen. Erst nach einem Sieg in allen drei Rennen darf man den 




n Bestandteil der Piste. 



MICHAEL SCHNELLE 



Megarace hat mir seinerzeit einigen Spafi gemacht. Das geschah zwar 
teilweise auch mangels ernsthafter Konkurrenz im CD-ROM-Bereich, 
andererseits sorgten vor allen Dingen die Extrafelder für Abwechs- 
lung. Megarace 2 kann da leider nicht mithalten. Denn auf die Dauer 
tut sich auf den einzelnen Strecken einfach zu wenig. Hat man sich 
einmal an der, zugegebenermaßen erstklassigen, Grafik sattgesehen, 
bleibt nur wenig, um noch einmal ein Spielchen zu wagen. Spätestens 
wenn man alle Videos kennt, verliert Megarace 2 seinen Reiz völlig. 
Dazu kommt die sehr gewöhnungbedürftige Steuerung, die den Spie- 
ler zu Beginn an den Rand der Verzweiflung treibt. So muß nach einer 
Kurskorrektur jedesmal gegengesteuert werden, um den Wagen auf 
der Bahn zu halten. Außerdem sorgen die Perspektivenwechsel, wenn 
der Wagen sich dreht, für Verwirrung. Dabei wird das eigene Vehikel 
oft so klein dargestellt, daß man es kaum erkennen kann. Dazu kommt 
das einfallslose Streckendesign. Eine Handvoll Steilkurven und dann 
und wann ein Korkenzieherabschnitt sind nicht gerade innovativ. Wo 
sind die Sprungschanzen oder Loopings? Warum gibt es keine ver- 
änderlichen Bahnteile oder Spezialfelder? Und auch das Fahrverhal- 
ten der Gegner läßt zu wünschen übrig. Denn meist fahren sie nur im 
Pulk, den man zwar relativ leicht wieder einholen kann, der sich aber 
so gut wie nie abhängen läßt. Jede Menge Mankos also, welche den 
Spielspaß langfristig auf der Strecke verkümmern lassen. Angesichts 
der starken Konkurrenz gibt es eigentlich keinen Grund, Megarace 2 
mehr als nur einen Blick auf die hübsche Präsentation zu gönnen. 




T sexy. Lances Assistentin wechselt 
ihr Outfit genauso häufig wie ihren Namen. 



Spielstand speichern und sich die nächste Piste vornehmen. Am 
Anfang hat der Enforcer, wie der Spieler genannt wird, 25 000 
Dollar zur Verfügung, um sich ein passendes Vehikel zu kaufen. 
Das kann er nach und nach mit verschiedenen Waffensystemen 
nachrüsten. Dabei wird zwischen Front- und Heckwaffen unter- 
schieden. Nach vorne haben sich vor allem zielsuchende Rake- 
ten bewährt, während Öl oder eine Mine vor unliebsamen Geg- 
nern von hinten schützen. Zudem sorgen Schutzschilde für die 
nötige Stabilität des Boli- 
den. Auf der 5trecke selbst 
müssen Sie sich jedoch nicht 
nurvorden Konkurrenten in 
acht nehmen. Denn überall 
verteilt liegen Kontaktbom- 
ben, die bei KolLision hart- 
näckig an der Panzerung des 
Rennwagens nagen. Außer- 
dem versperren Ölfässer, 
Mülleimer und Pylone den 
Weg, die jedoch mit einem 
beherzten Schubser aus der 
Bahn geräumt werden können. Natürlich leidet während eines 
Rennens die Karosserie, außerdem erschöpft sich irgendwann 
das Waffenarsenal. Doch zum Glück bekommt man für jeden Lauf 




Im Shop kann man den Wagen reparieren 
und mit Waffen bestücken. Leider erwei- 
tert sich das Angebot im Laufe der Zeit 
nicht. 



Hersteller: Mindscape 

Betriebssystem: MS-DOS 
Anzahl der Spieler: Einer 



I Hardware; 
Sprache: Deutsch 



Präsentation: Sehr gut I Spieltiefe: Schlecht I Multiplayer: nicht v. 
Ausstattung: Schlecht I Komfort: Durchschnitt I Übersetzung: Durchschnitt 



PC PLAYER PERSONALITY 



MICHAEL SCHNELLE: 



*• 



Preisgelder und Punkte, 
deren Höhe von der 
erreichten Plazierung 
abhängt. Geht man mit der 
Barschaft sparsam um, ist 
irgendwann einmal ein 
neuer und schnellerer der 
insgesamt 14 Flitzer im 
Budget. Aber nicht nur 
Geschwindigkeit zählt, 
sondern auch die 
geschickte Wahl der Strecken. Denn 
überalL lauern Abzweigungen, die man 
strategisch nutzen kann, um den Pulk 
der anderen Wagen ohne zeitrauben- 
de Kollisionen abzuhängen. Kommt es 
dann doch einmal zu einem Dreher auf 
der Piste, oder fahren Sie aus Verse- 
hen in die falsche Richtung, verändert 
sich der Blickwinkel, so daß das Fahr- 
zeug von vorne zu sehen ist. 
Allerdings füLlen die sechs SVGA- 
Strecken samt (mit Texturen verschö- 
nerten) Polygonwägelchen bei weitem 
nicht die zwei CDs. Vielmehr wurde der 
multimediale Partim Vergleich zum Teil 
1 kräftig ausgebaut. So verbringt man 
einen großen Teil der Zeit zwischen den 
Rennen mit Lance Boyles Moderatio- 
nen, die zwischendurch von Videos der 
neuen Strecken aufgelockert werden. 
Außerdem hat er nun eine Assistentin. 
Dieser Blondinen witz auf Beinen wech- 
selt allerdings ihren Namen genauso 
häufig wie die Garderobe. Als dynami- 
sches Duo stellen die beiden die nicht 
minder skurrilen Gegner in Ton und 
Bild vor. Doch die Videos enthalten 
auch eine spielerische Komponente. 
Denn nach einem gewonnenen Rennen 
darf sich der Spieler eins von drei mög- 
lichen Toren aussuchen, hinter dem 
sich sein Gewinn verbirgt. In der Regel 
sind das neue Waffen, die somit nicht 
extra gekauft werden müssen. Will man 
Lance S Co nicht ertragen, kann die- 
ser Part auch deaktiviert werden. 
Zudem läßt sich die Steuerung über 
Tastatur, Maus und Joystick anpassen. 
Wer nicht über zumindest ein Vier- 
fachspeed-CD-ROM-Laufwerk verfügt, 
kann (um die Strecken wirklich flüssig 
ablaufen zu lassen), jeweils sämtliche 
Grafikdaten (circa 25 MByte) auf die 
Festplatte kopieren lassen. (mic) 




Fremd und exotisch: Extra Terrestrial 



J'^ 



Künstliche Schwerkraft: Mondbasis 9 




Das Rennen gegen Lance: die Bronx 



Attionspiel für Einsteige; und Fortgeschrittene 



Umwerfende Grafik, phänomenaler Sound - kann 
Microsofts Unterwasserantwort auf »Rebel Assault« 
auch spielerisch begeistern? 

Wenn ein Thema zur Zeit seine Medienwiedergeburt feiert, 
dann die Geschichte von den bösen Außerirdischen, die es 
auf die Menschheit abgesehen haben. Im Fernsehen läuft »Space 
2063«, im Kino »Independence Day«, und in der Traumfabrik wer- 
den zahlreiche weitere Streifen vorbe- 
reitet, in denen die Erdbewohner sich 
gegen eine Übermacht aus dem All weh- 
ren müssen. Microsoft seh Lägt mit» Dead- 
ly Tide« in die gleiche Kerbe. 
Im Jahr 2445 tauchen 400 000 Kilome- 
ter von der Erde entfernt seltsam geform- 
te Raumschiffe auf, die Kursauf die Erde 
nehmen. Vorsichtshalber startet von der 
gLobalen Mondbasis ein Geschwader 
Raumjäger, um die Fremden gegebenen- 
falls abzufangen. Diese eröffnen ohne 
Vorwarnung das Feuer und reiben die 
Jägervollständig auf. Anschließend Lassen sie sich auf dem Boden 
der WeLtmeere nieder und errichten dort seLtsame Maschinen- 
komplexe. Fünf Jahre später zeigen sich die Auswirkungen: Wurde 
bislang rund 75 Prozent der Erdoberfläche von Wasser bedeckt, 
sind es jetzt 88 Prozent. Millionen von Menschen mußten die 
Küstenregionen der 
Kontinente verlas- 
sen. Schiffe oder LI - 
Boote, die durch die 
Ozeane pflügen. 





Schlüsselszenen wie hier die Entdeckung eil 
den in kleinen Animationen dargestellt. 



r Code-Karte wer- 




Beim Angriff auf die gegnerischen Mineralienminen ... 

werden immer häufiger Opfer von Angrif- 
fen der ALiens. 

Die»Earth Ocean Alliance« ist jedoch nicht 
untätig geblieben. In geheimen Stationen 
auf dem Meeresgrund wurde heimlich ein 
sergLeiter, der Hydrofighter, entwickelt. Diese schwimmenden 
Jäger können es dank moderner Hydrotorpedos selbst mit großen 
Brocken aufnehmen. Bevor Sie mit Ihrem Gleiter namens Hydra 




. steigen Sie unterwegs 



[artiger Unterwas- 



Gerade noch mal davongekom- 
men - zur Belohnung gibt es 
oft eine fulminante Explosion. 

zur ersten Mission antreten, 
müssen Sie zunächst heiLaus 
Ihrer Basis herauskommen, 
die überraschend von den 
Besuchern angegriffen wird. 
In »Rebel Assault«-inspirier- 
ter Grafik fliegen Sie dabei 
entlang vorberechneter Bah- 
nen. Allerdings bieten diese 
ungleich mehr Spielraum: Während des Fluges drehen Sie sich 
häufig um die eigene Achse, damit Sie Gegner, die Ihnen im 
Nacken sitzen, aktiv abschütteln können. An etlichen Punkten 
bestimmen Sie seLbst, welchen Kurs Sie nehmen wollen, manch- 
mal setzt Sie der Computer auch in einem Gebiet ab, durch das 
Sie sich relativ frei bewegen können. Unterstützt wird die Aus- 
wahl durch den Bordcomputer, der Sie auch vor Angriffen neuer 
Feinde warnt. 

Nachdem Sie die Station an der Westküste Nordamerikas verlas- 
sen und Ihr Trägerschiff, die Hastings, mit heiler Haut erreicht 
haben, begrüßt Sie der Kommandant 
Ihres Geschwaders. Er wird, wie alle 
anderen Figuren im Spiel, nicht als 
Video, sondern als animierter Zeichen- 
trickgeseLLe dargestellt. Das Renderpro- 
gramm, mit dem diese Animationen 
erstellt wurden, kam noch häufiger zum 
Einsatz: Immer wieder werden während 
der Missionen Pausen eingelegt, in 
denen Sie einen kurzen FiLm zu sehen 
bekommen. Darin sprengen Sie bei- 
spielsweise eine Tür oder beobachten, welche Folgen das Torpe- 
dieren eines großen Gegners gehabt hat. 
Der Kommandant gibt Ihnen gLeichden ersten Auftrag: In einem 
Safe an Bord eines militärischen Forschungsschiffes Lagert ein 



Schiff der Aliens u 



Die Aliens machen Ihnen mit diesen Schiffen und Sonden das Leben nicht Leicht, später kommt noch ein schwer zerstörbarer Tankfighter und ein Minenleger dazu. 




ii gegnerischen A 
Mutterschiff unterwegs 
machen Sie unangenehme 
Bekanntschaft mit den 
Außerirdischen. 





Das Instrument links oben zeigt an, daß Sie i 
Tunnel eine andere Richtung einschlagen kon 



Die Flammen im Nacken ■ 
Beine in die Hand nehme 

geheimnisvolles Mi- 
neral, das Sie finden 
und zurückbringen 
solLen. Außerdem 
müssen Sieden noch 
aktiven Reaktor entschärfen. Dazu verlassen Sie sogar die 
Hydra und schwimmen im Schutzanzug durch die verschiedenen 
Stationen an Bord. Dort warten schon die Bösewichte auf Sie - 
haben Sie das Mineral gefunden, schalten Sie vor dem Heimflug 
noch einen schweren Transporter der Aliens aus. Der Plot ent- 
wickelt sich: Mit Hilfe des Minerals produzieren die Außerirdi- 
schen die großen Wassermengen, daher legen Sie in der zwei- 



ROLAND AUSTINAT 



Tief durchatmen, schlucken, und den Joystick festhalten - was Sie bei 
Deadly Tide erwartet, ist einfach unglaublich. Bereits in der ersten 
Mission werden alle Register gezogen. Umherschwimmen in einem 
versunkenen Frachtschiff, ein Kampf gegen einen schweren Gleiter, 
das Wegschießen eines Felsvorsprungs, um so den Frachter in den 
Abgrund zu befördern - über mangelnde Abwechslung kann man sich 
zunächst nicht beklagen. Das alles wird mit einem wuchtigen Orche- 
ster-Soundtrack unterlegt, der jedem Science-fiction-Streifen Ehre 
machen würde. 

Bei den Geräuscheffekten steht mein Mund staunend offen: Durch 0- 
Sound-Abmischung blubbert und zischt es besonders, wenn man »zu 
Fuß« unterwegs ist, aus allen Richtungen. Ein derart umwerfendes, 
dreidimensionales Klangerlebnis habe ich zuletzt nur bei dem Au- 
diotracks von »Quake« erlebt. 

Ein Blick auf die Grafik: So muß es wirklich am Meeresgrund ausse- 
hen. Die Stro'mungsverhältnisse werden durch unzählige Luftblasen 
verdeutlicht, die sich beispielsweise auf den Stromlinien in Richtung 
der Antriebsturbinen des Hydrofighters bewegen. 
Größter Kritikpunkt: der selbst auf »mittel« harte Schwierigkeitsgrad. 
So spielt man zwangsläufig im einfachsten Modus, und da flimmerte 
nach weniger als vier Stunden der Abspann über meinen Monitor. 
Schade - mit einem Tick mehr Abwechslung und mehr Missionen hätte 
Deadly Tide durchaus vier Sterne verdient gehabt. 



da heißt es die 



ten Mission eine gegnerische Meeres- 
grundmine still. Auf dem RückfLug erreicht 
Sie ein Hilferuf: Die Hastings steht unter 
Beschuß und muß verteidigt werden. In 
einer dritten großen Kampagne geht es 
durch verwinkelte Lavatunnels vom Pazi- 
fik in den Atlantik, um einen Hangar der 
Aliens auszuräuchern und die Produkti- 
onsstätte der feindlichen Gleiter in die 
Luft zu jagen. Dort ste- 
hen Sie auch zum ersten 
Mal Auge in Auge den 
Reptilienwesen gegen- 
über. Die große Ent- 
scheidungsschlacht als 
vierte Aufgabe findet 
schließlich im feindli- 
chen Hauptquartier im 
westlichen Atlantik statt 
und endet eher überra- 
schend. Es gibt drei verschiedene Schwie- 
rigkeitsgrade, drei Detailstufen sorgen 
dafür, daß die Grafik möglichst fließend 
auf aLLen Rechnern läuft. Unter 256 Far- 
ben brauchen Sie sich gar nicht erst ins 
Wasser zu begeben, am besten sieht die 
Grafik im edlen Hi-Color-Modus aus. Die 
Musik wird von CD eingespielt, auf dervier- 
ten CD befinden sich aLLe 5tücke zum 
Anhören. Die übrigen Geräusche wurden 
im QSound-Audioformat abgemischt und 
bieten auf nur zwei Lautsprechern einen 
dreidimensionalen KLangteppich. Gespei- 
chert wird automatisch an insgesamt 15 
Punkten der Handlung, die Sie später 
direkt anspringen können. 
Technik-Tip: Deadly Tide stellt recht hap- 
pige Hardwareanforderungen. Ohne ein 4fach-CD- ROM -Laufwerk, 
8 MByte RAM und mindestens einem Pentium/75 bleibtder Hydro- 
fighter besser im Hangar. Auf langsameren Rechnern läuft das 
Spiel zwar, macht aber keinen Spaß mehr. Selbst auf einem Pen- 
tium/90 gleitet es sich erst bei der mittleren Detailstufe richtig 
flüssig durch die Gewässer. (ra) 



Ein paar beherzte Schüsse lockern das 
Gestein unter dem Forschungsschiff, 
das daraufhin unter großem Getöse in 
den Abgrund stürzt und netterweise 
dabei noch den feindlichen Transporter 
mit in die Tiefe reißt. 



Herstellen Microsoft 

Betriebssystem: Windows 95 
Anzahl der Spieler: Einer 



I Hardware; O • @ 
Sprache: Englisch 



Präsentation: Sehr gut I Spieltiefe: Durchschnitt I Hultiplayer: nicht v. 
Ausstattung: Durchschnitt I Komfort: Gut I Übersetzung: nicht v. 



"^ 



PC PLAYER PERSONALITY 



ROLAND AUSTINAT: 



• *• 



Altionspiel für Einsteiger 



j<JLYA 



bereinen Mangelan »RebelAssauLt«-Clones kann 
sich der PC-SpieLer wahrlich nicht beklagen. Im 




Der Endgegner von Spielstufe t- 
der Film abgelaufen ist. 



Nicht Cache-RAM sondern Keshran: Die 
kriegslüsternen Aliens aus »Chaos Control« 
bekommen in der Fortsetzung eine unge- 
wöhnliche Rolle. 

ü 

Juli 1995 erschien beispielsweise »Chaos Control« vom 
französischen Softwarehaus ^^^m * 
Infogrames. In der Hand- 
lung haben böse ALiens 
namens Keshran die Erde 
erobert; der Spieler schlüpf- 
te in die RoLLe einer einsa- 
men Pilotin, die ganz a Hei- 
ne die Monstermassen auf- 
rieb und die Invasoren auf 
den Mars zurücktrieb. 
Zwei Jahre später patrouil- 
liert die DSF Crusader durch 
den erdnahen Weltraum und 
findet ein zerstörtes Terra- 

Schiff. Alle Indizien sprechen dafür, daß die Keshran noch aktiv 
sind. Ein kurzer Ausflug auf den Mars bestätigt diese Theorie. Die 
illegalen Einwanderer soLlen auch von diesem PLaneten gebombt 
werden, setzen zur Flucht an, machen aber irgendwas mit dem 
Hyperraum-Antrieb falsch. Statt seLber zu verschwinden, locken 
sie ein noch aggressiveres Völkchen an, welches als erstes mit 
einem SuperLaser die Alpen in Schutt und Asche legt. Also ver- 
bünden sich die ehemaligen Feinde, die Erdpiloten erhalten die 
Keshran-Kampfanzüge und starten zu einem erneuten Vernich- 
tungsfeldzug. 



BORIS SCHNEIDER 



Drei Jahre nach Rebel Assault sollte einem Spieleentwickler so etwas 
wie Solar Crusade nicht mehr passieren. Wer selbst die simple Tech- 
nologie nicht beherrscht, Gegner aus dem Film auszublenden, dürfte 
das Genre gar nicht anfassen. Damit wird nämlich auch das letzte 
Zufallselement aus dem Spiel entfernt, die Levels laufen jedesmal 
absolut gleich ab. Da können auch Extrawaffen und Endgegner nichts 
retten - Endgegner lassen sich gar nicht richtig besiegen, Sie müs- 
sen einfach nur solange mit der Restenergie auskommen, wie der End- 
gegnerfilm dauert. Mit einem Spiel hat das nur noch wenig zu tun, 
insbesondere da man auf dem Schwierigkeitsgrad »Einfach« schon 
beim ersten Mal ans Ende gelangen kann. Die letzte Degradierung zu 
einem einzigen Stern gibt es dann noch aufgrund der Präsentation: 
Zwar ist die Zeichentrickgrafik an japanische Serien angelehnt, aber 
von der Dramaturgie meilenweit von einer Captain-Future-Folge ent- 
fernt. Roland und ich haben jedenfalls beim Ansehen der Zwischen- 
szenen nur gekichert ... 



Ballern Sie einfach so lange, bis 



Insgesamt fünf zu durchspielende 
Gegenden warten im interaktiven Teil 
auf den Mausklicker. Hier läuft nur stur 
ein Film ab, in dem sich Dutzende von 
Gegnern auf den Spieler stürzen. Die 
Maus bewegt das Fadenkreuz, die linke 
Taste löst den Laser aus - aber was der Spieler trifft, verschwin- 
det nicht. Während schon »RebeL Assault« den technischen Trick 
drauf hatte, explodierte Gegner aus dem Film zu entfernen, wird 
bei Solar Crusade ein ziem- 
lich grobes Explosionssprite 
auf das Objekt geblendet. 
Der 3D-Film stockt an eini- 
gen SteLLen kurz, um eine 
neue Datei nachzuladen; 
weitere Interaktivität 
(Umschalten auf einen 
anderen Handlungsstrang) 
konnten wir nicht feststel- 
len. Spielstände und Paßwörter gibt es nicht, aber wenn Sie einen 
LeveL geschafft haben, können Sie diesen das nächste Mal auch 
überspringen. (bs) 




Intergalaktische Zusammenarbeit: Die Men- 
schen dürfen Keshran-Raumanzüge benutzen. 



Hersteller: 
Betriebssystem: 
Anzahl der Spieler: 



Infogrames 
Windows 95 
Einer bis Zwei 



I Hardware: O ® ® 
Sprache: Deutsch 



Präsentation: Durchschnitt I Spieltiefe: Sehr Schlecht! Hultiplayer: Durchschnitt 
Ausstattung: Schlecht I Komfort: Durchschnitt I Übersetzung: Durchschnitt 



BORIS SCHNEIDER: 



069-332353 

Mo-Fr. 09.30-1 9.00 Uhr 

FAX 069-30851087 T-Online *soco# 



3 Skulls' 

11lh Hour 

Afterlife 

Airbus 2* 

AH64DLongbow 

Anvil Of Dawn 

ATF - Adv: Technical Fig: 

AzraelsTears" 

Bad Mojo 

Baldies 

Battle CruJser 3000 AD" 

Battle Isle 3 

Bernhard Langer Golf 

Belrayl in Antara* 

Bleifuss 

Bleifuß 2* 

Boong! 

Caesar 2 

Carrier Slrike Force 

Chessmaster 5000" 

Chronicle Of The Sword 

Chronomasler 

Civilizaiion 2 

Civil War General* 

Co mix Zone 

Command & Conquer inkl 

Com. & Conq. r ' 

Conqueror A.D. 

Conques! Of Ne.\< Wrwl 



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Myst -Edition 

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NBA Live 96 

NBA Live 97* 

Nascar Rascing 2* 

Need For Speed Edt 

NHL Hockey 96 

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NFL97-JohnMadden* 

Normality 

Outpost 2- 

Palko* 

Pax Imperia 2" 

! :j h.:-", : ioii:ac|oria 2" 

Pinball 95 

Pirateninsel* 

Pole Position 

Powerplay Hockey 97" 

Pro Pinball -The Web 

Puppen, Perlen, Pistolen 

Quest for Glory Coli. 

Rätsel des Master Lu 

Ran Trainer 2 

Rebel Asault 2 

Return Fire 




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TOP'S 

Akte Pandora"* 
Baphomets Fluch 
Bundesliga Man. 97' 
Cyberstorm 



Die Hard Triologie* 
Grand Prix 2 
Hind- 
i-Hugo 4* 
Master of Orion 2* 



Cyberia 2 

Cyperstorm inkl. Earthsiegel 

Das Dschungelbuch 

Deadline 

Death Gate 

Di?,-i!iki.^p-Win95 

Descent 2 

Destruction Derby 2* 

Die Fugger 2 

Die Gr.Schiaoht i.d.Ard. 

Die Gr.Sch lacht u.Getty." 

Die Gr.Schlachtr u. Waterloo" 

DieGr. Schiacht u. Shiloh" 

Discworld 

Discworld 2" 

Earthsiege 2:Skyforce 

Earthworm Jim l-f-2-Dos 

Earthworm Jim Win95 

Ecco the Dolphin 

Elisabeth I 

Elk Moon Murder 

F1 



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Fifa Soccer 96 
Fifa 97* 
Fire Fight 

Fi tIü Commander 2 
Flc.tti-rinanöVer* 
Flying Corps 
FPS - Baseball 96" 
FPS - Football 96 
FX Fighter-Limiled 
GhUM Knight 2 
Gearheads 
Gene Machine* 
Gene Wars* 
Golden Gate Killer 
Hardline* 
Hexagon Kartell" 
Hexen Mission 
Hexen inkl. Mission 



Kingdom o Magic 

König Der Löwen 

Lands Of Lore 2* 

Lighthouse 

Links LS 

Links Pelikan Hill 

Magic The Gath.-Win 95' 

Mechwarrior2 inkl. Data 

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Risiko- 
Sensible World of Soccer 
Shannara 
Shatterd Steel" 
Shellshock 

Sherlock Holmes - Tatow.R 
Shivers 
Siedler 2 
Silent Hunter 
Silent Thunder 
Sim Earth Classics 
Sim Life 
Sim Tower 
Sim Tcwn 

Simon the Sorcerer 1+2 
Edition inkl. T-Shirt 
Space Bucks 
Space Hulk-WIN95 
Starcraft' 

Star Trek-A Final Unity 
Star Trek - Borg* 
Star Trek - Deep Space 9 
Star Trek - Klingons 
Star Trek - Warrior Set 

Striker 96 

Terminator Future Shock 

Terra Nova* 

TFX:Eurafighter2000 

The Dig 

The Muppets Inside* 

The Mutation of J.B." 

Theme Hospital* 

Thundertiawk 2 

Till 

Tomb Raider' 

Toonstruck* 

Toshinden 

Urban Runner 
Virtua Fighter 
Warcraft 2 
Warcraft 2 Data 
Warcraft 2 inkl. Data 
Warcollege* 
White Lines 
Grand Prix 1, IndyCa 
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Wipe Out 

World Ralley Fsver 
Worms 



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DV 64,90 
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Super Karts 

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TOP'S 

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79,90 Planer2* 

79,90 Privateer:Darkening*79,90 

69,90 Schleichfahrt* 

69,90 Schwarze Auge 3' 

79,90 Sonic CD 

69,90 Syndicate Wars* 

59,90 Time Commando 

79,90 Zork Nemesis-DV 



LOW BUDGET! 

Battle Bugs 

Bioforge 

Bi/ir.l;hawk3,5' 

Christoph Kolumbus 

Civilization 1 

Crusader: No Remorse* 

Deadelus Encounter* 

Der Reeder 

Der Patrizier 

Die Siedler 1 

Dune 2 

Earthsiege 1 

Eishockey Manager 

Fade to Black 

Fifa Soccer Classic 

FX Fignfer" 

Grand Prix 1 

Grand Prix Manager 

Head to Head 

Jagged Aliance 

Kings Quest 7 

LEVEL-CD'S ab 

Little Big Adv. Classic 

Lost Eden* 

NHL95 Classic 

Oulpost 1 ,5 

PLin.'er General 2 

PGA Tour 486 

Pirates Gold 

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Pizza Connection 

Pray for Death 

Print Artists 

Railroad Tycoon Deluxe 

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Formel 1* 
Gunship 2000 
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Need for Speed 
NHL Hockey 97" 
Olympic Games 
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379,90 
49,90 
49,90 
89,90 
99,90 
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Syndicate wars* 
Tekken 2" 
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WpE-out 2097- 



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TEL: 069-30851069 



3D-A(tionsciel liii fortgeschrittene 



Hl 






IM) 



Softwaregigant Microsoft steigt mit Nach- 
druck in den Spielemarkt ein. Das 3D- 

Spektakel »Hellbender« macht intensiven 
Gebrauch von DirectX. 

All zu Lange ist es noch nicht her, daß die Bio- 
nen ihren finalen Tritt in den Allerwertesten 
bekommen haben (siehe Test von »Terminal Velo- 
rity« in PC Player 7/95). Einige Übriggeblieben 
haben sich aber in einem entlegenen Winkel des 
Universums festgesetzt. Jetzt 
tauchen sie wieder auf und haben 
nichts eiligeres zu tun, aLs das 
Kampfschiff »Academy« auf Sebek 
zu zerstören. Die ganze Besat- 
zung wurde dabei getötet, und 
wenn nicht baLd etwas passiert, 
ist die Zivilbevölkerung in dem 
Sektor dran. So, nun dürfen Sie 
dreimaL raten, wer wieder Loszie- 
hen darf, um als einsamer Kämp- 
fer den Karren aus dem Dreck zu 
ziehen. Richtig geraten: Wie 
üblich sind Sie der Einzige weit 
und breit, der überhaupt maL den 
Schatten eines Steuerknüppels 
gesehen hat. Also setzt man die 
müden Knochen in Bewegung und machtsich auf, um die Mensch- 
heitvor der üblen Bedrohung zu retten, Ruhm zu ernten, und so 
weiter, und so fort. 

Freundlicherweise stellt die »Koalition der Vereinigten Planeten« 
ein Kampfschiff zur Verfügung, das den vertrauenerweckenden 
Namen »Hellbender« trägt. Allerdings macht es bei der ersten 
Begutachtung einen ganz soliden Eindruck: Steuerknüppel nach 
vorne, und die Nase neigt sich nach unten. Manöver nach links 
und rechts lassen das Schiff über den jeweiligen Flügel abkippen 
und eine elegante Kurve fliegen. Dann kann das Schiff noch rol- 
len, beschleunigen oder bis zum Stillstand abbremsen. Per After- 
burner katapultieren Sie sich aus der Flug- 
bahn anfliegender Raketen. Nichts, was 
einen erfahrenen Piloten in Staunen ver- 
setzt. Einen Rückwärtsgang haben die Kon- 
strukteure vergessen. 

Dann gibt es da noch »Eve«, den Bordcom- 
puter. Beim ersten Betreten des Hellbenders 
begrüßt sie den Piloten mit professionell 
gelangweilter Stimme und gibt ihm den müt- 
terlichen Rat, daß der Erfolg im Endeffekt 
doch alLein von seinem Geschick abhängt. Da 
wäre man gar nicht selber drauf gekommen. 





Wenn auf der Planeten Oberfläche alles abgegrast ist, geht es unterir- 
disch weiter. 



Im Tiefflug jagt der Hellbender 
über das Gelände, um alle Feinde 
zu zerstören. 

Der erste Auftrag führt Siezum 
Planeten »Morbos«. Die Bio- 
nen haben sich hier niederge- 
lassen, ihre Fabrikationsstät- 
ten errichtet und Tunnelin das 
PLaneteninnere gegraben. Der 
Einsatz beginnt zunächst auf 
der PLanetenoberfLäche, wo 
alLe startenden Transport- und 
Kommandoschiffe vernichtet 
werden sollen. Anschließend 
müssen Sie die unterirdischen 
Höhlen auskundschaften, 
denn dort haben die Bionen ihre empfindlichen Energiereakto- 
ren untergebracht. Klar, was mit diesen passieren soll. 
Wie bei den damaligen Kämpfen mit den Bionen haben die Ent- 
wickler des HelLbenders eine Art Kompaß eingebaut, der immer 
auf das nächste Ziel zeigt. An der Erdoberfläche ist das ja noch 
in Ordnung. In denverwinkelten Höhlen erweist sich so mancher 
AnfLug dann aber als Sackgasse. Gut, daß man hier den Kompaß 
per Tastendruck auf andere Ziele einstellen kann und dadurch 
nicht standig hin und her flitzen muß. Der Kompaß zeigt außer- 
dem Bodenziele und feindLiche Flugzeuge an und gibt eine unge- 
fähre Vorstellung davon, wo sich der Horizont eigentlich befin- 



»dsXdsx*.dN4 






Bei niedrigen Auflösungen erkennt man nichts, bei hohen wird Hellbender auf einem Penti- 
um/90 unspielbar (von links nach rechts: 320 mal 200 Pixel, 320 mal 400, 640 mal 480 sowie 
640 mal 480 mit 3 D-Grafikkarte). 



PC PLAYER 11/96 



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Hier müssen Kommandotransporter der Bionen ausgeschaltet werde- 
Der Kompaß oben rechts zeigt den Weg zum nächsten Ziel. 



det. In der nebligen Suppe des Planeten findet sich der wenig 
erfahrene PiLot sonst schnell über der Wolkendecke oder auf dem 
Kopf fliegend wieder. 

Zur weiteren Orientierung steht eine Übersichtskarte zur Verfü- 
gung. Solange Sie an der Oberfläche des Planeten bleiben, stellt 
diese das komplette Gebiet dar. GeLbe Punkte markieren die Ein- 
gänge in die unterirdischen Höhlen. Unter Tage zeigt die Karte 
allerdings nur die Gebiete, in denen Sie schon waren. Wenn aLle 
Ziele auf dem Planeten vernichtet sind, geht es zurück zum 
Sprungpunkt und ab ins nächste Gebiet. 
Soweit klingt das alles ganz vernünftig. Die Praxis sieht aber wie 
üblich anders aus, denn sofort stürzen sich die Bionen aus aLLen 
Richtungen auf den Hellbender. Erschwerend kommt hinzu, daß 
auch auf dem Boden Abwehrgeschütze und Lenkraketen nur dar- 
auf warten, Sie ins Fadenkreuz zu bekommen. 
Eve macht nach einigen Treffern in ihrer freundlichen Art darauf 
aufmerksam, daß die »Hüllenintegrität« einen »kritischen 
Zustand« erreicht. Im Klartext heißt das: »Noch ein Treffer, und 



Ein zweites Descent ist Hellbender nicht gerade. Obwohl das Spiel 
das Zeug dazu hätte: Interessante 3D-Gelände mit kombiniertem Land- 
schafts/Tunnelflug, nette Beleuchtungseffekte, unterschiedliche Waf- 
fen und Gegner und Kampf auftrage. Obendrein hat Hellbender auch 
noch eine knackige Musik und eine mit Videoclips extrem stim- 
mungsvoll in Szene gesetzte Story. 

Das alles genügt mir aber nicht, wenn ich beim allerersten Level rund 
eine Stunde benötige, um überhaupt herauszufinden, was ich tun soll. 
Nochmal eine Stunde geht dann drauf, um das Missionsziel zu errei- 
chen. Ich will Spiele, die mich in den ersten Levels behutsam an das 
Spielprinzip heranführen und mir die geballte Wucht der Spielmög- 
lichkeiten nicht mit dem Holzhammer in das Hirn hämmert. 
Außerdem weiß ich nicht recht, wo denn nun die Vorteil des vielzi- 
tierten Windows 95 für Spiele liegen: Auf meinem Pentium/90 ist Hell- 
bender bei einer Auflösung von 640 mal 480 Pixeln unspielbar. Bei 
320 mal 200 Pixeln geht es eben so. Allerdings erkenne ich kaum 
etwas, so daß ich Sekunden damit zubringe, das unschuldige Lam- 
penpixel in der Ferne zu beschießen. Wenn ich die Auflosung mit- 
tendrin umschalte, legt Hellbender außerdem Denkpausen ein. Da 
spiele ich doch lieber wieder das gute alte Descent unter MS-DOS. 



die Ein-Mann-Offensive gegen die Bionen ist vorzeitig beendet.« 
Schön, daß die abgeschossenen Flieger teilweise Reparaturdro- 
nen übriglassen, die den Hellbender wieder auf Trab bringen. 
Außerdem gibt es Energiepatronen, die das Schiff beim »Drü- 
berfliegen«nuraLlzu begierig aufsammelt. Die Energie kann wahl- 
weiese an die Waffen oder an das Schutzschild weitergeleitet wer- 
den. Die Waffen feuern dadurch schneller und durchschlagskräf- 
tiger. Die Schilde bewahren Sie statt dessen vor einem allzu 
baLdigen Ende. 

Weitere schöne Dinge wie Extrawaffen, Raketen und Minen war- 
ten in Versorgungs-Containern. Sobald diese aufgeschossen sind, 
schweben die Utensilien in der Luft, so daß das Schiff diese auch 
hier durch Berühren nur noch aufsammeLn muß. 
Insgesamt umfaßt der Einsatz sieben Planeten mit unterschied- 
lichen OberfLächen-Beschaffenheiten und verschiedenen Geg- 
nern. Da gibt es viel zu tun für einen alten Kriegsveteranen. 
Technik-Tip: Wenn Sie Hellbender auf einem Pentium/90- System 
oder darunter spieLen wollen, müssen Sie auf die Auflösung auf 
320 mal 200 Pixel einstellen. Setzen Sie die Effektein den »Gra- 
phics«-Ein Stellungen alle auf »Normal«. Verändern Sie auf kei- 
nen Fall die Auflösung während des Laufenden Spiels, sonst ruckt 
die Grafik die ganze Zeit. Beenden Sie statt dessen das Spiel, 
gehen Sie zurück in den biLdfüllenden HauptbiLdschirm und 
wähLen jetzt die neue Auflosung. Starten Sie dann erneut. Am 
besten spieLt sich Hellbender auf einer 3D-Beschleunigerkarte, 
wie zum Beispiel der in dieser Ausgabe getesteten »Righteous 
3D« von Orchid. (hf) 




In den Höhlen versperren gigantische Schleusen den Weg, die sich nur 
öffnen, wenn man sie anschießt. 



Hersteller: Microsoft I Hardware: O © © ® 

Betriebssystem: Windows 95 I Sprache: Englisch 

Anzahl der Spieler: Einer (an einem PC), bis Vier (Internet), bis Acht (Netzwerk) 



Präsentation: Durchschnitt I Spieltiefe: Gut I Multiolajer: Durchschnitt 

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Altionspiel für Fortgeschrittene und Profis 

SCORCNED 
PLANET 



Wenn ein Spieleherstellerversucht, das 3D- 
Actiongenre umzukrempeln, ist äußerste 
Vorsicht geboten. Wagt er zudem einen Mix 
aus »Terminal Velocity«, »Defender« und 
»Lemmings« zu stricken, kommt 
dabei entweder ein halbgarer 
Rohrkrepierer oder eben »Scor- 
ched Planet« heraus. 




N 



Ieue Softwarehäuser haben es 
schwer. Um sich aus der Masse der 
Mitbewerber hervorzuheben, müssen 
sie schon mit außergewöhnlichen Pro- 
jekten von sich reden machen. Am 
Anfang dieses Prozesses steht derzeit 
Criterion Studios, obwohl, es sich dabei 
nicht um echte Neulinge handelt. Wem 
das3D-Entwicklungstool»RenderWare« 
etwas sagt, ist sicherlich auch schon mal 
über Criterion Software gestolpert. Erstes Produkt der jungen 
Abteilung ist »Scorched Planet«. 

Im Jahre 2230 ist es mal wieder soweit: Die Voraxionen sind zu 
ihrer großen Wanderung aufgebrochen. Das wäre nicht so 
schlimm, wären besagte Außerirdische nicht notorische Invaso- 
ren, die alle 10 000 Jahre durch die Galaxis ziehen und alles, 
was sich ihnen in den Weg stellt in Sternenstaub verwandeln. 
Ärgerlicherweise liegt diesmal die Erden kolonie Dator 5 direkt in 
der Bahn der intergalaktischen Raubritter und scheint hoff- 
nungslos verloren. Doch zum Glück ist Commander Alex Gibson 
auf seinem Posten und schwingt sich in sein Kampfvehikel. Die- 
ses Stück Hightech ist 
ein Hybridfighter, der 
sich vom schwer 
bewaffneten Flieger in 
einen nicht minder 
starkbewehrten Panzer 
verwandeln kann. An 
diesem Punkt schlüp- 
fen Sie in die Rolle des 




Aus der Cockpit- Perspektive haben 
Sie den Überblick über alle wichti- 
gen Systeme. Oben sind von links 
nach rechts sämtliche Waffen, die 
Stärke des Schutzschildes, die 
Menge des Sprits und die verfügba- 
ren Spezialgegenstände eingeblen- 
det. (SVGA) 



In manchen Levels verhalten sich die Soldaten wie die Lem- 
minge. Hier müssen erst alle Brücken repariert werden, bevor 
die Jungs zu Fuß das Dimensionstor erreichen können. (SVGA) 




Auf der Karte muß jeder nächste Schritt 
wohlüberlegt vorbereitet werden. Doch 
auch hier läuft die Zeit weiter, und der 
Feind schläft nicht. (SVGA) 




Falls Sie keinen Pentium 
zur Verfügung haben, 
muß die Auflösung auf 
VGA runtergeschaltet 
werden, um die Grafik 
nicht zur Diashow ver- 
kommen zu lassen. 




PiLoten. Kaum haben Sie im 
Cockpit Platz genommen und 
sich für einen von drei 
Schwierigkeitsgraden ent- 
schieden, werden Sie auch schon auf dem ersten Kontinent von 
Dator 5 abgesetzt. Dieses Fleckchen Erde ist nicht nur von zahl- 
reichen Vulkanen zernarbt, sondern zugleich Ihr Einstieg in das 
komplexe Spielprinzip von Scorched Planet. Denn wenn Sie bis 
jetzt gegLaubt haben, hier müßten nur ein, zwei Aliens abgela- 
sert werden, liegen Sie messerscharf daneben. Das Hauptziel auf 
jedem Kontinent ist die Evakuierung der dort Lebenden Siedler. 
Dazu fliegen Sie die, jederzeit aufrufbare, Landkarte ab und lan- 
den in der Nähe der bedrohten Burschen. Kaum hat man die Lade- 
lukegeöffnet, strömen ganze Scharen von Lebensformen an Bord. 
Doch leiderhaben immer nur fünf Menschen im Frachtraum PLatz, 
weshalb der Rest einstweilen zurückgelassen werden muß. Mit 
den fünf Glücklichen müssen Sie nun durch ein Dimensionstor 
fliegen, woraufhin die Siedler in Sicherheit gebeamt werden. 
Danach kümmert man sich um den Rest. Dabei setzen die Vor- 
axionen alles daran, die Kolonisten auszurotten. Gigantische 
Fabrikschiffe kreuzen über dem Planeten und entführen die Sied- 
ler auf Nimmerwiedersehen. Außerdem staksen Riesenspinnen 
durch die Gegend und verwandeln die armen Kerle in seeLenlo- 
se Zombies. Diese willenlosen Kreaturen versuchen nun ihrer- 
seits, durch Körperkontakt andere Menschen zu infizieren und 
nach zwei Minuten zu explodieren. Doch schon nach dem ersten 
Kampf gegen eines der Monstren erhalten Sie ein GegenmitteL. 



Dieser Tunnel ist das Dimen- 
sionstor. Um die Siedler und Sol- 
daten zu retten, müssen sie hier 
durch geflogen werden. (VGA) 



PC PLAYER 11/96 



Zwischen den ein- 
zelnen Levels wer- 
den Sie in kleinen 
Videos auf die 
nächste Mission 
eingestimmt. Dabei 
sprechen die Perso- 
nen mal mit 
schweizerischem 
oder ostdeutschem 
Dialekt. (VGA) 



iSa ^ 



Diese Apparatur muß allerdings erst aufgesammelt und mitten 
unter eine Horde Infizierter geworfen werden. Die beginnen dann 
solange auf der Stelle zu rotieren, bis sie wieder normal gewor- 
den sind. Doch nicht nur die Spinnen hinterlassen bei ihrem Able- 
ben wichtige Extrawaffen. Die Außerirdischen tauchen auch in 
Form von Urzeitreptilien, Adlern oder Fledermäusen auf. Dabei 
reicht das Spektrum der zu erbeutenden Waffen von Plasmaka- 
nonen über Minenwerfer bis hin zu zielsuchenden Raketen. Auch 
die Schildenergie Läßt sich unterwegs auffrischen oder der Kar- 
tenradius erweitern. Und wer besonders viel Glück hat, erhält für 
eine bestimmte Zeit absolute Unverwundbarkeit. 
In jeder Siedlung findet sich das jeweilige Stadtwappen. Dieses 
Emblem dient den Bewohnern als Orientierungspunkt. Für den 
geschickten Weltenretter stellt es eine enorme Erweiterung der 
taktischen Möglichkeiten dar. Wenn man das Wappen aufnimmt 
und an anderer Stelle absetzt, wandern die Menschen nicht mehr 
in ihre SiedLung, sondern zu dem neuen SammeLpunkt. Diese 
Eigenschaft Läßt sich vorzüglich dazu benutzen, die Leutchen aus 
der Gefahrenzone an einen sicheren Ort zu dirigieren. Am besten 
legt man diesen in der Nähe des Dimensionstores an, wobei die 
kleinen Kerle noch so ganz nebenbei anfangen den herumlie- 
genden Treibstoff zu sammeln. Das ist um so wichtiger, als das 
Vehikel nur bei ausreichender Spn'tmenge in der Lage ist zu flie- 




Die Endgegner sind 
wahrlich nicht von 
Pappe. Das Mutter- 
schiff muß mit 
einer in den vorigen 
Levels gebastelten 
Bombe zerstört wer- 
den. (5VGA) 




Kleine Gags am Rande lockern das knallharte 
Ballerspiel auf. Hier sind die eigenen Soldaten 
während ihres Marsches zum Zielgebiet unter- 
wegs eingefroren und dekorieren als 
Schneemänner die Landschaft. (SVGA) 





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Hinter diesem Wasserfall verbirgt sich 
geheimes Waffenlager. (SVGA) 



gen und Leute durch das Tor in 
Sicherheit zu befördern. 
Auf dem PLaneten sind auch ein 
paar Soldaten stationiert, die 
ihrerseits den Kampf gegen die 
Aggressoren aufnehmen. Dabei 
attackieren sie, ohne Zutun des 
SpieLers, die Gegner. Diese tap- 
feren Recken lassen sich eben- 
falls durch aufnehmbare Wappen 
in der Gegend herumkomman- 
dieren. Um die SoLdaten zu unterstützen, können Sie Waf- 
fentürme aufsammeln und in der Nähe der Truppen abwerfen. 
Die SoLdaten bemannen diese dann vollautomatisch und machen 
dem Gegner so das Leben schwer. Außerdem dürfen Sie die Vor- 
axionen mit Ködern für einen definierten Zeitraum zu bestimm- 
ten Orten locken oder von diesen fernhalten. So erreichen Sie 
Level für Level, immer darauf bedacht eine Mindestanzahl von 
Menschen zu retten. Nach jeweils drei Spielebenen erscheint ein 
Endgegner, der nur durch konsequenten Einsatz der bis dahin 
aufgesammelten Extrawaffen erledigt werden kann. 



MICHAEL SCHNELLE 



Spiele mit flotter 3D-Grafik gibt es derzeit wie Sand am Meer. Des- 
halb ging ich einigermaßen skeptisch an den Test von Scorched Pla- 
net heran und wurde angenehm überrascht. Das simple »Ich ballere 
alles ab, was mir in den Weg kommt«-Prinzip wurde geschickt mit 
strategischen Elementen verfeinert. Denn jeder einzelne Level kann 
nur mit der Hilfe der Bewohner erfolgreich gelöst werden. Spätestens 
ab der zweiten Welt ist der Sprit extrem knapp. Setzt man dann nicht 
rechtzeitig ein paar fleißige Keiferlein in der Nähe des Dimen- 
sionstores ab, hat man schon fast verloren. Auch das Wechselspiel 
zwischen dem schnellen Flieger und dem behäbigeren, aber kräfti- 
geren Panzer erfordert kluges Taktieren. Gemischt mit den interes- 
santen Extrawaffen vergißt man schnell die Handvoll Grafikfehler und 
den eher mäßigen Technosound. Doch gerade wenn Scorched Planet 
beginnt so richtig Spaß zu machen, wird man von einigen Design- 
schnitzern wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. So ist ein über- 
legtes Handeln mit Hilfe der Übersichtskarte kaum möglich, denn die 
Zeit läuft auch dort weiter. Außerdem verbringt man zu viel Zeit mit 
Treibstoff sammeln, was das interessante Spielprinzip zeitweilig eher 
zum Frust denn zur Lust mutieren läßt. Ferner ist schon der einfach- 
ste der drei Schwierigkeitsgrade derart schwer, daß nur ausgefuch- 
ste Profis mit schnellem Ballerfinger auf Stufe zwei oder drei den 
Hauch einer Chance haben. Schade, ein wenig mehr Feinschliff und 
ich hätte ernsthaft mit dem Gold Player gewinkt. Was bleibt, ist der 
Beweis, daß das 3D-Genre noch lange nicht ausgereizt ist und eine 
Menge Arbeit für die Criterion Studios und Virgin bei Teil zwei. 



Die zu lösenden Aufgaben ändern sich im weiteren Spielverlauf. 
Zwar steht immer die Rettung der Siedler im Mittelpunkt, doch 
müssen stets Zusatzmissionen erfüllt werden. So sind mehrere 
Hängebrücken zu reparieren, damit die dort festsitzenden Gestal- 
ten den Weg zum Ausgang erreichen können. Ein andermal müs- 
sen Autokanonen durch 
LahmLegen der Stromversor- 
gung deaktiviert werden. 
Einer der, im wahrsten Sinne 
des Wortes, Höhepunkte im 
ganzen Spiel ist das Abset- 
zen von Lastenseglern auf 
winzigen Felsplatten, um 
den Leuten dort zum Abflug 
zu verheLfen. Damit Sie die 
endgültige Vertreibung der 
Aliens nicht am Stück durch- 
führen müssen, finden sich 
SpeichersymboLe, um den 
aktuellen Spielstand auf die 
Festplatte zu bannen. 
Doch Criterion Studios hat 
auch ein Herz für Metzwerk- 
Ler. Bis zu acht Teilnehmer 
sollen dabei entweder eine 
zuvor festgelegte Abschuß- 
oder Rettungsrate errei- 
chen. Da Scorched Planet unter SVGA erst ab einem Pentium/133 
einigermaßen flüssig abläuft, werden in der Verkaufs Version auch 
diverse 3D-Besch Leunigerkarten, wie die »Matrox Mystique«, der 
»3D Blaster« von Creative Labs und Orchids »Righteous 3D« unter- 
stützt. Inwiefern das VorteiLe bringt, können wir derzeit leider 
nicht beurteilen, da diese Option in unserem Testmuster noch 
nicht verfügbar war. (mic) 



SCORCHED PLANET 




Mit einem Hanggleiter ausgestattet, finden 
sie den Weg ins Tal ganz von allein. (SVGA) 



Hersteller: Virgin I Hardware: CD @ <3) © © 

Betriebssystem: MS-DOS und Windows 95 I Sprache: Deutsch 
Anzahl der Spieler: Einer bis Acht (Netzwerk) 



I Spieltiefe: Gut I Muttiplayer: Durchschnitt 



Präsentation: Gut 

Ausstattung: Durchschnitt I Komfort: Durchschnitt I Übersetzung: Durchschnitt 



PC PLAYER PERSONALITY 



BOflIS:*** JÖRG:* 1 

MICHAEL SCHNELLE: 



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vollautomatisch, 6000 Schuss pro Minute 



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Geschicklichkeitsspiel für Einsteiger und Fortgeschrittene 



Nur ganz alte Hasen werden sich noch daran erinnern, 
wie die Spielhallenfassung des Plattform hits »Bub- 
ble Bobble« für den C 64, den Atari ST oder den Amiga 
umgesetzt wurde. Das war vor knapp zehn Jahren - 
jetzt endlich sorgt Acclaim für eine PC-Version. 

Anfang der neunziger Jahre erschienen zu »Bubble Bobble« 
ein Nachfolger mit dem Titel »Rainbow Islands«. Da dieser 
genauso erfolgreich war, wurde er im Original 
und in einer aufgepeppten Version mit dem Titel 
»Rainbow IsLands Enhanced« gleich mit auf die 
CD gepreßt. 

Bubble Bobble 

Die Helden dieses PlattformkLassikers sind Bub 
und Bob, zwei niedliche Saurier. AlLein, oder 
im Duo-Modus Seite an Seite, nehmen sie den 
Kampf gegen die bösen Feinde auf, die ihre 
jeweils einen Bildschirm große Welt bevölkern. 
Um die Gegner Loszuwerden, hüllen die Urwelt- 
tierchen diese zuerst in eine Seifenblase ein, 
um sie anschließend durch Berührung mit den 
Klauen oder dem Saurierhorn zerplatzen zu las- 
sen. Übrig bleiben feine Boni, die nur noch ein- 
gesammelt werden müssen. Das bringt dann 
Punkte oder außergewöhnliche Fähigkeiten. Besonders begehrt 
sind die magischen Gegenstände, die den Spielfiguren unter 
anderem zu flotterer Bewegung, höherer Schußfrequenz oder 
zum Teleport in spätere Levels verhelfen. Mehrmaliger Feind- 
kontakt ist unbedingt zu vermeiden, da er beim dritten Mal zum 
Verlust eines der (optionaL drei, sechs oder neun) Leben führt. 
Nach gnädigen Continues hä Ltder tapfere Kämpfer übrigens ver- 
geblich Ausschau. Allzu lange sollte die Monsterräumaktion pro 
Level nicht dauern, da sonst ein unzerstörbarer Obermotz 
erscheint, der zusätzlich Ärger macht. Wenn sämtliche Unholde 
aus einem Abschnitt entfernt wurden, gelangen Sie in den näch- 
sten. Sie können die Mini-Saurier per Tastatur, Joystick oder Gra- 
vis Gamepad über die insgesamt 100 Plattformen schicken. High- 
scores dürfen gespeichert werden. 



Auch in der 

ursprüngli- 
chen Ver- 
sion von 
Rainbow 
Islands ist 





sehen, dafür seift Bob die Feinde 



der H 



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superblai 



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Rainbow Islands 

KeinegeringerenaLs die Top- 
Programmierer Andrew 
Braybrook und Steve Turner 
übernahmen die schwere 
Aufgabe, seinerzeit füreinen 
angemessenen Bubble-Bob- 
bLe-Nachfolger zu sorgen. 
Und sie Ließen sich dafür 
einiges einfallen: Statt zwei- 
er Dinos hüpfen zwei Jungs 
in Latzhosen über die Platt- 
formen. Die Einzelbild schir- 
me sind einer vertikal scrollenden SpielweLt gewichen, die in sie- 
ben InseLn mit je vier Abschnitten unterteilt ist. Vor Betreten 
eines neuen Eilands ist noch ein dicker Endgegner zu besiegen. 
Die Helden agieren erneut unter Zeitdruck, aber nicht mit Sei- 
fenblasen, sondern mit Regenbögen bewaffnet. Diese schütteln 
sie kurzerhand aus dem Ärmel und vernichten damit die je nach 



MONIKA STOStHEK 



Möge mir keiner damit kommen, ich hätte die rosarote Nostalgiebril- 
le aufgehabt, als ich diese CD mit vier Sternen bewertet habe. Auch 
die bonbonbunte, kindlich-putzige Grafik bat nur bedingt damit zu tun. 
Viel eher ist es der starke motivatorische Appeal, den diese Platt- 
form-Oldies dank ihres einfachen aber genialen Spielprinzipes auch 
heute noch haben. Zugegeben, vor allem Bubble Bobble ist grafisch 
nicht unbedingt ein Reißer, aber darauf kommt es bei dieser Art 
Geschicklichkeitsspiel auch gar nicht an. So ein Ding muß einfach 
Spaß bringen, und das tut es. Vor allem, wenn zwei Spieler gleich- 
zeitig antreten, geht die Post ab. Rainbow Islands verlangt zwar ein 
feineres Steuerhändchen, büßt aber mangels Simultanmodus ein paar 
Punkte ein. Trotzdem arbeitet man sich gerne durch die weich scrol- 
lenden Inselwelten, die liebevoll und abwechslungsreich gestaltet 
sind und besonders in der grafisch überarbeiteten Version keines- 
wegs angestaubt wirken. Nicht nur Nostalgiker sollten hier zugreifen, 
auch bei modernen Joystick- Artisten dürfen diese Highlights von 
gestern nicht in der Sammlung fehlen. 



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In der 
Enhanced- 
Version 
scheint die 
Sonne noch 
schöner. 



Insel andersartigen Feinde wie etwa Mörderbienen oder Fleder- 
mäuse und bauen temporäre Brücken zwischen den Plattformen. 
Auf dem Weg nach ganz oben sammelt man Boni in Form von 
BLumen, Kuchen und anderen feinen Sachen. Außerdem gilt es 
Extrawaffen mit Schnell- oder Mehrfachschuß zu ergattern. Das 
bewirkt, daß der Held seine Regenbogen flotter oder sogar gleich 
mehrere auf einmal produzieren kann. Außer der Furcht vor der 
absolut tödlichen Körperberührung mit einem Feind, zehrt ein 
grimmiges Zeitlimit an Ihren Nerven. Wenn Sie nicht schnell 
genug die oberste Plattform erreichen, steht Ihnen nach einem 
Alarmsignal nämlich im wahrsten Sinne des Wortes recht schnell 
das Wasser bis zum Hals. Denn eine stetig ansteigende Flutwel- 
Le beendet das junge Heldenleben unbarmherzig, wenn sie ihn 
erreicht. Zum Trost gibt es wenigstens Continues. Schade, daß 
nicht mehr zwei Spieler gleichzeitig, sondern nur noch nachein- 
ander antreten können. Bei Rainbow Islands Enhanced handelt 
es sich um eine spielerisch identische Version zur oben vorge- 
stellten Urfas- 
sung, die gra- 
fisch allerdings 
liebevoll dem 
heutigen Stan- 
dard angepaßt 
wurde. (ms) 




Herstellen Acctaim 

Betriebssystem; MS-DOS 
Anzahl der Spielen Zwei 



Präsentation: Durchschnitt I Spieltiefe: Gut I Hultiptayer: Gut 

Ausstattung; Gut 1 Komfort: Durchschnitt I Übersetzung: nicht 



PC PLAYER PERSONALITY 



BORIS: **** JÖRG: * ■■ 

MONIKA STOSCHEK: 



ROLAND: **** 



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Oeschitklichkeitsspiel für Einsteige' und Fortgeschrittene 



MUTANT 



Als ob Pinguine wegen ihrer Art sich fortzu- 
bewegen nicht schon genug belächelt wür- 
den, müssen die niedlichen Tierchen jetzt 
auch noch für eine Story zu einem Geschick- 
lichkeitsspiel herhalten. 

Öse Außerirdische fangen eine irdische Fernsehübertragung 
ab, in der Pinguine zu sehen sind. Die werden von den Aliens 
prompt für die herrschende Rasse unseres Planeten gehalten. 
Daher starten sie ihre Erdinvasion als mutierte Pinguine. Ihre 
Aufgabe ist es nun, diese fremden Wesen schLeunigst zu elimi- 
nieren. Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, sich den Mutan- 
ten zu widmen: Sie können sich erstmal die zehn Trainingsab- 
schnitte zu Gemüte führen, in denen 
man Sie mit den wichtigsten Funktio- 
nen und Features vertraut macht. 
Dabei kommen im selben Level nach 
und nach immer mehr spielerische 
Details hinzu. Im Normalmodus dürfen 
Sie sich hingegen g Lei c h in eines der 
30 direkt ansteuerbaren Levels stür- 
zen. Beim Chaosmodus kämpfen Sie, 
wieder Name schon sagt, in vier beson- 
ders chaotischen Welten. 

Vor dem Start müssen Sie sich dann noch entscheiden, mit wel- 
cher der beiden zur Wahl stehenden SpieLfiguren Sie antreten 
wollen. Bernard, eine Art Kugel mit Beinen, schlägt mit einer 
Bratpfanne zu, während Rodney, ein birnenförmiges Etwas, sei- 
nen Baseballschläger schwingt. Siesehen die Spielfläche aus der 
Vogelperspektive, wobei in alle Richtungen gescrollt wird. Rod- 
ney und Bemard sind per Tastatur, Gamepad oder Joystick steu- 
erbar und müssen versuchen, die zahlreichen Widersacher durch 
kräftiges Verkloppen auszuschalten. Um in den Besitz der nöti- 
gen Waffen zu gelangen, müssen Sie drei Buchstaben finden. 



MONIKA STOSCHEK 



Einen gewissen Niedlichkeitsbonus kann man den Pinguinen nicht 
absprechen. Vor allem ihre Verkleidung, die der abwechslungsrei- 
chen Umgebung angepaßt wurde, ist wirklich nett. Die Musikbeglei- 
tung ist sogar äußerst gut gelungen, die Soundeffekte dafür weniger. 
Unser Testmuster lief in der Windows-95-Version fast zu hektisch, 
unter MS-DOS mußte man zwar absturzbedingt auf die Optionen (drei 
Schwierigkeitsgrade, Sprachauswahl, Steuerung) verzichten, dafür 
stimmte hier das Scrolling und die Steuerung. Von gelegentlicher 
Instabilität mal abgesehen, bietet das Spiel keinerlei revolutionäre 
Innovationen für das Genre. Es vermag trotz seiner Putzi -Grafik und 
guter Musik am Ende doch nur für ein kurzes Spielchen zwischendurch 
zu motivieren. Um mehr als zwei Punkte einzuheimsen, sind die mutier- 
ten Pinguine im Vergleich zur Konkurrenz dann doch etwas zu klein 
geraten. 






Rodney kämpft, um den Start dieser zerstörerischen 
Maschine zu verhindern. 



Die Pinguine tragen in ägyptischen 
Gefilden ihr Pharao-Outfit. 

Dazu fangen Sie die ebenfalls her- 
umwuselnden Gremlins ein, die Ihnen 
dann bei der Alienjagd in vielerlei 
Hinsicht helfen: Per Tastendruck an 
den herumstehenden Schatztruhen 
ausgesetzt, kramen sie daraus diver- 
se Boni, wie Spezialkräfte, Extrawaf- 
fen und -gremLins oder eben Waf- 
fenbuchstaben hervor. Manchmal heLfen auch nicht mutierte Hel- 
ferpinguine beim Feindeklatschen. Der Held muß zudem Hebel 
drücken, Maschinen 
reparieren, Tele- 
porter benutzen, 
und das alles mög- 
lichst schnell, denn 
wenn zu viele Geg- 
ner entkommen, 
startet die außerir- 
dische Zerstörungs- 
maschinerie, und es 
kommt zum Game 
Over. (ms) 




Hier vertrimmt Bernard die Aliens in der 
Schneelandschaft, und dabei sprudeln Bonus- 
perlen. 



MUTANT PENGUINS 



Hersteller: Gametek/'Suiirise Games Ltd. I Hardware: Q ® ® i 

Betriebssystem: MS-DOS, Windows 95 I Sprache: Deutsch 

Anzahl der Spieler: Einer 



Präsentation: Gut 

Ausstattung: Schlecht 



I Spieltiefe: Durchschnitt I Hultiplayer: nicht v. 
Komfort: Schlecht I Übersetzung: nicht v. 



PC PLAYER PERSONALITY 



MONIKA STOSCHEK: 



• * 



PC PLAYER 11/96 



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Adventure für Fortgeschrittene und Profis 

AZRAEIS TEI 



Jedem seine Gralsstory: Während die einen (Lucas- 
Arts) einen Professorensohn losschicken, veräppeln 
andere (Monty Python) die edlen Ritter gnadenlos, 
und die ganz fortschrittlichen Recken von Mindscape 
schicken einen technologisch hochgerüsteten Dieb in 
klamme Gemäuer. 

Haben Sie heute schon in Ihren 
Briefkasten gesehen? Es könn- 
te sein, daß Sie darin einen Brief 
finden, in dem Sie jemand bittet, 
ihm bei der Gralssuche zu helfen. 
Einer solchen Versuchung kann sich 
auch der besonnenste Abenteurer 
kaum entziehen. Ehe Sie sich ver- 
sehen, befinden Sie sich in den ver- 
worrenen Gängen und Grüften von 
Aeternis, wo der Gral versteckt sein 

soll. Natürlich können Sie nicht als x-beliebiger Dieb hereinspa- 
zieren und sich den Pott schnappen. Vor den Ruhm haben die 
Gralswächter Unmengen von Tests gestellt, in denen Sie sich als 
würdiger Besitzer beweisen müssen. Der Held wird wahlweise nur 
per Maus oder in Kombination mit der Tastatur durch die 3D- 
Szenarien geLenkt. Die Story ist im nächsten Jahrtausend ange- 
siedelt und wie es sich für einen Gralsjäger der Zukunft gehört, 
ist er mit neuester 
Technik ausgestat- 
tet. Sie sehen folg- 
lich das ganze 
Geschehen in diesem 
Echtzeit-Abenteuer 
durch seinen Spe- 
zialhelm. Dieser 
scannt beim Betre- 
ten eines Raumes 
automatisch die 
Umgebung und 




Edgar bittet Sie, je nach Gesprächsverlauf, um 
Gefallen und bietet dafür Hilfe an. 




Mit diesem Rohrsystem müssen 




Hier sehen Sie 
einen Küchenraum 
im geringfügig ver- 
kleinerten Fenster. 






informiert Sie 

. . Eine der ersten Zwischensequenzen, die Sie 

mittels Soge- auflTierksarTI verfolgen sollten, 
nannter HUD 

(Heads-up-Displays) genau über die Beschaffenheit Ihres nähe- 
ren UmfeLdes. Sie dürfen via MauskLick den Scanvorgang auch 
seLbst starten, wenn der Cursorsich über einem Objekt entspre- 
chend verformt. Einige Gegenstände dürfen und müssen Sie auch 
mitnehmen und anwenden. Hierzu klicken Sie zuerst auf die ent- 
sprechende schmale Textzeile im scrollenden Inhaltsverzeichnis 
in der Statuslelste unterhalb des Bildausschnittes und dann auf 
das Zielobjekt. Außer zur Manipulation von Dingen, mittels 



MONIKA STOSCHEK 



Wer ein leicht zugängliches Adventure für zwischendurch sucht, dem 
dürfte Azrael's Teai bittere Tränen in die Augen treiben. Denn es dau- 
ert eine Weile, bis man sich in den weitverzweigten Szenarien zurecht- 
findet und anfängt, sich für das raffinierte Spiel mit Licht, Schatten 
und wechselnden Blickwinkeln in der tückischen Umgebung zu erwär- 
men. Das liegt weniger an der leicht gewöhnungsbedürftigen Optik 
und Steuerung, als an der bald lästigen Scanautomatik beim wieder- 
holten Betreten eines Raumes, die manchmal den Spielfluß hemmt. 
Daß der Actionanteil nicht größer ist, stört garnicht, da auch so genü- 
gend Gefahren zum Game Over lauern. 

Nur fünf Save-Stände sind bei dem Spielumfang allerdings fast eine 
Frechheit. Auch die Übersichtskarten verdienen ihren Namen nui 
bedingt, da sie zwar hübsch, aber kaum informativ sind. Versöhnlich 
stimmt hingegen, daß es manchmal mehrere Methoden gibt, die logi- 
schen Puzzles zu lösen und bestimmte wichtige Gegenstände zu erhal- 
ten. Manchmal sind sie nur schwer zu entdecken. Es bedarf einigei 
Erfahrung und Geduld für die kniffligen Rätsel um die sich langsam 
entfaltende und fein gesponnene Gralsgeschichte zu lösen, was voi 
allem geübte Abenteurer motivieren dürfte. Einsteiger hingegen soll 
ten erst probespielen. 



Diese »Tote« spricht mit Ihnen. 



146 




Der riesige Mii 



Drücken, Drehen, 
Hebel umlegen und 
Ziehen, können Sie 
mit dem Auge-Icon 
einige Dinge näher 
betrachten. Dabei 
werden gelegentlich 
filmartige Zwi- 
schensequenzen eingeblendet, auf die der Spieler keinen Ein- 
fluß hat. Anders als GesprächsteiLe sind sie nicht sofort wieder- 
holbar. Wie seine ActionkolLegen kann der GraLssucher seinen 
Blick nach oben und unten schweifen Lassen. Derjeweilige Blick- 
winkel wird am Linken BiLdrand aLs ZahLvon bis 60 angegeben. 
Manche Gegenstände sind ohne veränderte Perspektive nicht zu 
entdecken. Neben dem Standardmodus können Sie zudem auf 
den Kampfmodus umschalten, wobei der Cursor zum Fadenkreuz 
wird und auf Mausklick ein Schuß abgegeben werden kann, vor- 
ausgesetzt Sie haben genügend Munition im Inventar. Eine »MS- 
7 Sniper« gehört zur Grundausrüstung. Später können weitere 
Waffen hinzukommen. Zwar warnt das HUD meist vor Gefahren, 
dennoch ist äußerste Vorsicht angesagt, denn manche Charak- 
tere denen Sie begegnen, fackeln nicht Lange. Außerdem soll- 
ten Sie darauf achten, wo Sie hintreten. Ein allzu sorgloser Seh ritt 
am Rande eines Abgrundes, Brunnens oder Ufers und Sie müs- 
sen hilflos zusehen wie Ihr BaLken für Lebensenergie in der Sta- 
tusleiste schrumpft. Von manchen Verletzungen erholt sich der 
Held nach und nach wieder. Mit Pech aber, versagen all Ihre 
lebenserhaltenden Systeme kläglich, und am Ende erscheint 
automatisch die Option zum Laden eines Spielstandes. Trotz spär- 
licher fünf Save-Stände sollten Sie möglichst oft sichern. Im 
großen und ganzen verlauft das Abenteuer Linear. WenngLeich 
es für einige Rätsel mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt, können 
bestimmte Räume und Personen erst gefunden werden, wenn 
gewisse Schlüsselaktionen durchgeführt wurden. »Hier finden - 
dort einsetzen« ist die häufigste Devise. Bei der Instandsetzung 
der maroden Rohre des Wasser- und Energiesystems kann der 
Held sich als Installateur empfehlen. Außerdem muß er seine 
Fähigkeiten als Kranführer des öfteren unter Beweis steLlen. Die 
Örtlichkeiten sind äußerst weitläufig, und derGralsdieb muß gut 
zu Fuß sein, da es zwar Teilkarten zur groben Orientierung gibt, 



40-Grad-WinkeL 



allerdings ohne Ziele zum direkten Anwählen. 
Die Karten zeigen immer vorhandene Aus- 
gänge vom Standort. Bereits betretene, 
angrenzende Räume sind aus der Vogelper- 
spektive eingeblendet. 
Die diversen Handlungsorte entsprechen in 
ihrer Ausstattung dem düsteren Mittelalter. 
Dunkle, labyrinthafte Katakomben oder 
alchemistische Labors zum Hantieren mit Chemikalien dürfen da 
ebensowenig fehLen wie Kathedralen, Mönchsklausen oder 
Bibliotheken. Neben Gefahren durch Fehltritte im Gelände, Lau- 
ern feindliche Charaktere und Ungeheuer. Zum Glück verLaufen 
nicht alle Begegnungen aggressiv, und wer bei den Multiple- 
Choice-Gesprächen ein feines Händchen hat, kann unter Umstän- 
den sogar sein Leben retten, statt es zu verlieren. Mit Hilfe der 
Replay-Taste können Sie die 
zuletzt gemachten Äußerun- 
gen Ihres Gegenübers noch- 
mals anhören. Das lohnt sich 
schon allein wegen der diver- 
sen Dialekte der Ritter. Von 
schweizerisch über bayrisch/ 
österreichisch bis zum franzö- 
sischen Akzent gibt es alles. 
Eine Textausgabe der Aussagen 
erfolgt jedoch nicht. Wer kei- 
nen allzu dicken Rechner 
benutzt kann (auch während 
des Spieles) zum Beschleuni- 
gen die Auflösung in drei Stu- 
fen herunterschalten oder das 
Fenster entsprechend verklei- 
nern. Eine Automatikfunktion 
variiert optional die Auflösung 
je nach Spielsituation selbst- 
tätig. Die niedrigste Auflösung 
wirkt allerdings recht unan- 
sehnlich. Das SpieLwird gegen 
Aufpreis auch in einer Limitier- 
ten AufLage erscheinen, wel- 
cher ein fein ausgestattetes 
Buch mit der Geschichte des 
Grals beiliegt. (ms) 




Bereits in der zweit niedrigsten Stufe ist der große 
Saurier nicht mehr besonders gut zu erkennen. 




rK i\ & K" 






Kein mittelalterliches Ambiente ohne ALchemistenlabor. 



AZRAEL'S TEAR 



Herstellen Mindscape 

Betriebssystem: MS-DOS 
Anzahl der Spieler: Einer 



I Hardware: O @ ® ® ® 
Sprache: Deutsch 



Präsentation: Durchschnitt I Spieltiefe: Gut I Multiplayer: nicht v. 

Ausstattung: Durchschnitt I Komfort: Durchschnitt I Übersetzung: nicht v. 



PC PLAYER PERSONALITY 



MONIKA STOSCHEK: 



• ••* 



Adventlire für Einsteiger und Fortgeschrittene 



Gefährliche Taxifahrten wie in »Quarantäne« 
und Mörderjagden ä la »Ripper« hat uns 
Gametek schon präsentiert. Da mußte unbe- 
dingt eine Steigerung her: ein Grafikadven- 
ture um kleine dickbauchige Aliens, die sich 
die Herrschaft über die Erde unter den Nagel 
reißen wollen. 

Kurz vor Halloween werden in Amerika die Kürbisse 
knapp. Einem alten Brauch zur Geistervertreibung 
folgend, setzen an diesem Tag die Landeskinder so ein 
Ding ausgehöhlt auf den Kopf und erschrecken mit ihrer 
Maskerade die Lieben Nachbarn. Mitten in diesem 
Getümmel macht ein Wissenschaftler Versuche mit sei- 
ner neuesten Erfindung, dem sogenannten Wurmloch- reichlich : 
erzeuger. Wider Erwarten glückt das Experiment und 
beamt zufällig ein Raumschiff eines weit entfernten Planeten 
samt Besatzung zur Erde. Die Aliens wollen kurzerhand das Kom- 
mando übernehmen und entführen den Erfinder der Maschine. 
In der Rolle von Ben (dem Neffen des Entführungsopfers) müs- 
sen Sie versuchen, den Onkel und natürlich die Erde vor den 
Außerirdischen zu retten. 

Sie starten Ihre Rettungsaktion im Haus des Wissenschaftlers, in 
dem Sie mit der Maus bewaffnet sämtliche Zimmer nach mani- 
pulier- oder brauch baren Gegenständen absuchen, zu denen auch 
ein Kurztext erscheint. Die Objekte gelangen auf Rechtsklick 
sofort ins Inventar, das nur ein halbes Dutzend Objekte gleich- 
zeitig zeigt. Wenn Sie mit dem zur groben VGA-Grafik passen- 
den, dicken Mauszeiger eine beliebige Bildschirmstelle anklicken, 
tippelt der brave Bub gleich dorthin, wobei nötigenfalls der Bild- 
schirminhalt nach links und rechts verschoben wird. Mangels 
BefehLsleiste bleibt 
Ihnen Eigeninitiati- 
ve weitgehend er- 
spart. Die wichtig- 
sten Handlungen wie 
»gehe«, «nimm«, 
»benutze« oder 
»schaue« tauchen 
automatisch auf und 
können bestätigt 
werden. Ein entspre- 
chender Kommentar 
der Spielfigur in Textform verrät, ob Sie Erfolg hatten. 
Einige Vi Uen räume sind nicht von Anfang an zugänglich. Das Glei- 
che gilt später, wenn Benjamin das Haus verlassen konnte und 
ihm nach und nach neue HandLungsorte offenstehen. Außer dem 
Alienschiff warten unter anderem ein WäLdchen und eine Gruft 
auf seine Heldentaten. Neben Suchen, Sammeln und Anwenden 
steht dabei für den Jungen auch noch Kommunikation auf dem 





Freuen Sie sich nicht zu früh, wenn Ihnen diese 
Dialogbox geboten wird. Auf unseren Rechnern 
ging das mächtig schief. 



Programm. Über 
einfache Mul- 
tiple-Choice- 
Sätze teilt sich 
der Junior seiner 
Umwelt mit. Auf 
bestimmte Aktio- 
nen folgen (zum 
Teil nicht hand- 
gemalte, son- 
dern computerberechnete) Zwischensequenzen, die das Gesche- 
hen an Bord des fremden Raumschiffs zeigen. Genau dorthin wiLL 
der Neffe, und so muß er, nachdem ersieh mit allen Gerätschaften 
im Haus vertraut gemacht hat, Helfer finden. Es gilt beispiels- 
weise, einem Hippie den »Gameson« (eine Gameboy-Parodie) 
abzuLuchsen oder mittels Explosion einen Antikshop freizulegen. 
An Bord des Raumschiffs geht es vor allem darum, an die begehr- 
ten Keycards zu gelangen, welche Türen offnen. 



MONIKA STOSCHEK 



Böse Aliens wollen sich die Erde unterwerfen und entführen einen 
Menschen - derart originelle Stories lieben wir Spieletester. Daß die 
teils düstere Grafik und Animation nicht gerade eine Offenbarung sind, 
wäre noch verzeihlich, im Verbund mit dem mäßigen Sound wirkt das 
Ganze von der Präsentation her aber schon angestaubt. Schmerzlich 
vermißt habe ich eine Übersichtkarte mit Zielen zum direkten 
Anwählen. Der Held braucht relativ lange von einem Handlungsort zum 
nächsten, und wer bereits weiß, was zu tun ist, will keine künstlich 
in die Länge gezogene Spielzeit. 

Die meisten der althergebrachten Rätsel sind logisch und sollten Kön- 
ner kaum fordern. Charaktere und Spielwitz sind kindgerecht gera- 
ten. Der Anspruch ist für Einsteiger genau richtig und bietet einen 
adäquaten Beginn ins Abenteuergenre. Profis dürften diesen Adven- 
ture-Snack allerdings an einem Wochenende vertilgt haben. 



PC PLAYER 11/96 



^■4 An Bord des Raum- 
schiffs sorgt Ben für 
einige Aufregung. 

Fleißiges Hin- und Herwandern zwischen den unterschiedlichen 
Schauplätzen ist unumgänglich, da gefundene Objekte oft nicht 
an Ort und Stelle zum Einsatz gelangen. Eine Übersichtskarte zu 
den vielen Räumen gibt es nicht. Daß außerirdische ProbLeme 
nach außergewöhnlichen ProbLemLösungen verlangen, ist klar, 
und so muß sich Ben etwa einen Teleporter bauen, indem er 
Fundstücke aus dem Inventar verbindet. Einige Objekte kommen 
auch mehrfach zur Anwendung. Seinemjugendlichen ALterange- 
messen, verLaufen Bens Abenteuer weitgehend harmlos, sprich: 
ohne Lebensgefahr. Speichern ist allerdings trotzdem ratsam, 
schließlich kann auch das beste Spiel mal abstürzen. Zwar hat 
Gametek für solche Fälle das »MAAIGPEC« erfunden, das soge- 
nannten »Most Advanced ArtificiaL IntelLigence Gamesave Pro- 
^^^^ gramm EverCreated«. Es soll dafür sorgen, daß das 
^L^^^ momentane Spiel bei einem 

mT J ^^k 0nk f- Heff e Absturz gespeichert wird, doch 

^^. ^^H und Opa sind 

^H glücklich wie- scheint es hierfür nicht intelh'- 




gent genug zu sein. 
Denn wenn wir nach 
einem Crash sein groß- 
zügiges Angebot an- 
nahmen und den vor- 
her angepriesenen 
Save-Stand Laden woL- 




Hier geht der Held gerade auf Tauchstatii 



len, passiert garnichts. Außer, daß Sie den Rechner reseten 
müssen, weil er hemmungslos abstürzt. Schlimm ist, daß selbst 
nach erneutem Booten die Dialogbox beharrlich wiederkehrt und 
zu neuen Abstürzen führt. Unsere einzige Lösung: Am besten die 
eigenen Spielstände in ein anderes Verzeichnis retten, das Spiel 
neu installiern und sie dann wieder ins Spielverzeichnis kopie- 
ren. Für unseren Test lag die Leicht verständliche englische Ver- 
sion vor. Eine übersetzte Fassung ist in Vorbereitung. (ms) 



. und der Alienboss stinkesauer. 



Hersteller: Gametek 

Betriebssystem: HS-DOS 
Anzahl der Spielen Einer 



IHardwa-e: O ® <3> < 
Sprache: Englisch 



Präsentation: Schlecht I Spieltiefe: Durchschnitt I Hultiplayer: nicht v. 
Ausstattung: Schlecht I Komfort: Schlecht I Übersetzung: geplant 



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MONIKA STOSCHEK: 



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Adventure für Einsteiget und Fortgeschrittene 



FABLE 



Nicht nur bei uns spielt das 
Wetter verrückt - im Hi- 
Res-Adventure »Fable« von 
Telstar muß ein Junge ver- 
suchen das aus dem Tritt 
geratene Klima wieder ins 
Lot zu bringen. 



B 





ei den BaLkhaniern ist die 

Stimmung auf dem Null- 
punkt: Sie wurden mit einem 
Fluch beLegt, der ihren Planeten in vier Län- 
der der Verdammnis aufteilt. Dort beherr- 
schen neben mißgelaunten Monstern auch 
noch äußerst gewöhnungsbedürftige 
Umweltbedingungen die Szenerie, so daß 
einem beim Anblick der Länder ganz heiß 
und kalt werden könnte. Vom tiefsten Frost 
bis zur glühenden Hitze der Lava warten 
die vier Gegenden nämlich mit einer cha- 
rakteristischen klimatischen Umgebung 

auf. Nur wenn jemand alle vier verlorenge- ,n '" let2tt " """ •* andm °™"l»n« »9»' 
gangenen Juwelen wiederfindet, welche von Ungeheuern 
bewacht werden, kann der Fluch beendet und der normaLe Ablauf 
derJahreszeiteninden Ländern wieder hergestellt werden. Pech 
für Quickthorpe, den HeLden der Geschichte, daß er als Jugend- 
licher nicht ganz so vielbeschäftigt ist, wie der Rest seines VoLkes. 
So werden ihm kurzerhand aLLe derzeit dringend anliegenden, 
unangenehmen Arbeiten aufs Auge gedrückt. Dazu gehören so 
»geringfügige Kleinigkeiten« wie eben dem eigenen Land Glück 
und Segen zurückzubringen, indem er besagte vier Steinchen 
wiederbeschafft. Dies ist der Auftrag, den der junge Quickthorpe 
nach dem Intro von seiner Obrigkeit erteilt bekommt. Die gesuch- 
ten Kleinode Liegen natür- 
lich nicht einfach zum Ein- 
sammeln direkt vor der 
Haustür, sondern sind, ihren 
magischen Kräften entspre- 
chend, fein säuberLich auf 
die vier Welten verteilt. Die- 
sen muß der Held nun schön 
der Reibe nach einen Besuch 
abstatten und alle Klunker 
an sich bringen. Sojung und 
unerfahren, wieder Held ist, 
müssen Sie ihm natürlich 
tatkräftig unter die Arme greifen. Hierzu schicken Sie ihn mit- i n dieser Umge- 

teLs Maus/Iconsteuerung durch die handgezeichneten Land- bun 9 wird es 

Schäften. Sie können ihn dabei folgende Aktionen durchführen sten Helder 

Lassen: Schauen, Benutzen, Geben, Nehmen, Untersuchen, Spre- warm ums Herz. 



i den Knast. 




chen. Die animierten Symbole 
wie trippelnde Füße, ein blin- 
zelndes Auge oder ein spre- 
chender Mund für die Hand- 
lungen wechseln Sie, wie 
früher bei Sierra üblich, per 
KLtck auf die rechte Maustaste. 
Ein Linksklick Löst jeweils die 
Aktion aus. Beim Betrachten 
eines Gegenstandes öffnet sich 
ein Extrafenster, in welchem er 
noch eingehender untersucht werden kann. Auf diese Weise wer- 
den manchmal vorher verborgene Gegenstände zusätzlich sicht- 
bar und zum Einstecken bereitgestellt. Dann Landen sie als hüb- 
sches Icon im Inventar, wo sie der weiteren Verwendung an geeig- 
neter Stelle harren. Manche Objekte müssen auch im 
Inhaltsverzeichnis miteinander angewandt oder zu einem neuen 
verbunden werden. Eine immer wiederkehrende Aufgabe im Spiel 
lautet: Welchen Charakter begLücke ich mit weLchem Gegenstand? 
Um das herauszufinden, empfiehlt sich neben fleißigen Scan- 
und Sammelaktivitäten auch ein ausreichendes Maß an Kommu- 
nikationsfreudigkeit. Die Multiple-Choice-Gespräche verLaufen 
geradlinig und führen nicht in Sackgassen, 
egal welche Aussagen Sie zuerst anwählen. 
EinmaL müssen Sie einem Ihrer Gesprächs- 
partner sogar etwas entwenden, wobei es auf 
das richtige Timing ankommt. Die englisch 
ertönende Sprachausgabe wird optional als 



Der Eisriese versperrt den Weg zum Smaragd. 




Ubi Soft 



m Ubi St 

Die tndzeit hat begonnen 

Per YirilS packt jeden, nur der 

Schnellste überlebt.. 




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Quickthorpes Leben i 



Text am Bildschirm 
ausgegeben. Zwar 
können innerhaLb 
einer Welt einige 
der Puzzles in belie- 
biger Reihenfolge 
gelöst werden, im 
Großen und Ganzen 
aber verläuft die Handlung linear. In die nächste Ebene geLangen 
Sie ohnehin erst, wenn Sie im Abschnitt davor alles erLedigt und 
den entsprechenden Edelstein an sich gebracht haben. Zu den 
Aufgaben gehören hierbei Dinge wie beispielsweise der trickrei- 
che Einbruch in ein Hexenhaus, das Einschläfern eines Wächters 
mittels TrommeLwirbel oder die Suche nach Perlen. Dabei ist stets 
Vorsicht angebracht, denn mit einigen der Bewohner ist gar nicht 
gut Kirschen essen, und eine Begegnung mit ihnen kann schlimm- 



feindlichen Welten ist nicht ungefährlich. 




MONIKA STOSCHEK 



Was die liebevolle Gestaltung der zahlreichen Schauplätze angeht, 
braucht sich Fable vor der Konkurrenz nicht zu verstecken. Die teils 
minimal animierten Hintergrunngrafiken sind detailreich, und auch 
die Animation der Charaktere geht soweit in Ordnung. Die eindringli- 
che Soundkulisse samt Vogelgezwitscher, rauschenden Flüssen und 
glucksendem Sumpf unterstützt die Atmosphäre in dieser nicht unbe- 
dingt genialen, aber dafür soliden Story. Bei den Puzzles hätte ein 
klein wenig mehr Logik gut getan. Wer kommt schon auf Anhieb auf 
die Idee, daß er einem Babydrachen in einer Blitzaktion den Lolly 
klauen muß? Außerdem gibt es so viele Gegenstände zum Einsam- 
meln, daß oft rumprobiert werden muß. Wenn sich dann noch das 
Inventar zickig verhält, wenn es voll wird, und man aufgenommene 
Objekte kaum noch loswird, kommt Groll auf. Die Handhabung hätte 
generell etwas vereinfacht werden können: Mehrere Klickmanöver, 
um relativ simple Aktionen durchzuführen und teils pixelgenaues 
Suchen nach den Bildausgängen sind Mängel, die eine Viersterne- 
Wertung verhindern. Im Hinblick auf die teilweise müden Videopro- 
duktionen der Konkurrenz lohnt sich ein Ausflug in die Phantasiewelt 
von Fable allemal. 



stenfaLls tödlich verlaufen. Zum Glück gibt es für den FalL der 
FäLLe die Save-Option, auf die Sie fast immer zugreifen können. 
Acht Speicherplätze stehen zur Verfügung. Sie beginnen in den 
sogenannten »Frozen Lands«, in denen Sie den Smaragd auf- 
treiben müssen, der für Fruchtbarkeit und Frühling steht. Dort 
bekommen Sie es mit bösen Räubern, einer Hexe und anderem 
Gesindel, zu tun. Als nächstes geht es durch eine blubbernde 
Sumpflandschaft, »Land of Mist« genannt, in der Sie den Dia- 
manten suchen. Ein einsamer Wächter spielt hier ebenso eine 
wichtige Rolle, wie eine schlichte Handtrommel mit außerge- 
wöhnlichen Eigenschaften. Um an den Saphir heranzukommen, 
müssen Sie erstmal abtauchen und sich unter anderem mit 
gefräßigen Haien herumschlagen, ehe Sie in heißeren Gefilden 
nach dem Rubin suchen dürfen. Jede der Regionen besteht aus 
einer Mehrzahl von Schauplätzen, die Sie auf einer Landkarte 
anwählen können. In unserer Testversion ging der Held dabei 
nicht direkt zum Ziel, sondern machte noch an den am Weg lie- 
genden Stationen Zwischenstops, die aber in der Verkaufsver- 
sion entfallen soLLen. 

Das Spiel soll in einer komplett deutschen Ausführung erschei- 
nen. Wer also Schwierigkeiten mit dem Englischen hat, sollte lie- 
ber auf die eingedeutschte Fassung warten. (ms) 




Die vielen Icons im Inventar sind zwar hübsch, aber umständlich z 
handhaben, wenn es voll ist. 



Hersteller: Telstar Electronic Studios 

Betriebssystem: MS-DOS I Sprach* 

Anzahl der Spieler: Einer 



I Hardware: O Q 
Sprache: Engli 



Präsentation: Gut I Spieltiefe: Durchschnitt I Multiplayer: nicht v. 

Ausstattung: Durchschnitt I Komfort: Schlecht I Übersetzung: geplant 



PC PLAYER PERSONALITY 



MONIKA STOSCHEK: 



• •• 



PC PLAYER 11/96 












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79.90 


AcesomEuiepe! 




LostinTimB(KÜ) 29.90 


DaytonoUSAChamp.Ed.(DA)99.90 


Adams Knighr {KD) 


99.90 


Distworld2(KD)' 


89.90 


Ourlatvs (DA) ' 


89.90 


Albion (KD) 


39.90 


Martini Bacing (KD) 29.90 


Die Herd Tttlogy (DA) 99.90 




Aftetlife (KD) 


69.9D 


Disney's Poronontos (KD) 


89.90 


Outposl2(KDf 


99.90 


AidadePool S. Overcfrivs (D ) 29.90 


WegoTriPnck(DA) 39.90 


FIFASoccer97(DA)' B9.90 




AgeoiRiffles(KD) 


99.90 


Dominium Win95 (KE) 


99.90 


Pandora Akte (KD} 


89.90 


Arthiffflld Applebrooks (XD] 


39.90 


tlttt Tittmastoga WIN/DOS, 


Iren Won XD (DA) B9.90 


3 


AgenlsrfJusrlce^D) 


99.90 


Down in rhe Dump (KD) 


S9.90 


ftndrjra Direcliw (DA) 


109.90 


A»nrdWinners(KD/DA) 


29.90 


Cyriemonio, Ihandmcapet 


John MaddBn 97 (KD) 99.90 


E. 


Agfa Watrior F-l 1 IX (DA) 


89.90 


D ragen heoil (DA) 


79.90 


Panzer DragoonWin95 [DA 


84.90 


(Ffe ?,OwTMon,lmrratttri II 


MelolledirEorlhsiegel(KD) 29.90 


NHLHo<key97(DA) 99.90 


* 


AH 640 Lonab«w (KC) 


B9.90 


Dungean Keepei (KD) ' 


89,90 


Phantasma goria 2 (KD) 


99.90 


BnttleBugs(KD) 


J9.9D 


Noubs großes Leiikon (KD) 19.90 


Seyiet 5ttika (DA) ■ 89.90 




AirWonbr!(Kfj) - 


99.90 


Etstotico 2 (DA) 


89.90 


Pink Panther (KD) 


79.90 


Battlelsle2SDatn(XD) 


39.90 


Ponit in the Part (DA) 39.90 


SyndicaleWors(KD) 99.90 


1 


Allbus 2 (KD) - 


89.90 


EldBiSrialls2(la>)' 


79.90 


Privnteet 2 (KD) ' 


B9.90 


BC Stnne Racer (KE) 


29.90 


Paparazzi (KE) 49.90 


litt (DA) 8990 


i 


Alexandei-Win 95 (KE) ' 


79.90 


Elisabeth 1. (KD) 


99.90 


Poppen, Perlen, Pistolen (DA) 79.90 


Batraynlnt 




PGA Golf m (DA) 39.90 


Tunnel Bl (DA) 99.90 


1 


Alien Trilogy (DA) 


9990 


EftMoan 




RnceMama(DA) 


79.90 


Krandar(KD) 


J9.90 


Pizzo Connettion (KD) 24.90 


VirtnaCop2(DA) 109.90 


Apache Lengbow (KD) 


89.90 


Marder (KE) 


89.90 


Rally(KD) 


B9.90 


BN (KD) 


49.90 


Polin Qwasf M (KE)49.90 


World Wide Soccer 97 (DA9 99.90 


I 


AquQsfiaci! fKD) 


99.90 
89.90 


Fl Grand Prix 2 (KD) 
FI2 Lightring (DA) 


99.90 
89.90 


Roymon 2 (KD) " 


89.90 
99.90 


Biofotge (KD) 

Burg Drachensteia (KD) 


39.90 
29.90 


Police 0uest:5WAT (DA) 49.90 
Prisoneroflo; + Buth(KD) 39.90 


\miu\n,vm 




Ajmorisd Fisf 2 (UA) 


Red Boran 2 (KD) ' 


eJ. 


ATfGoldWin95(KD)- 


89.90 


Fable (KD) 


89.90 


Retutn Fite - Win 95 (DA) 


79,90 


Bi... : Cyc.lL- (KD) 


29.90 


Ouirks (KE) 49.90 


WiiföhTen noch Importe noslaponSDSA 


%■ 


AiraelsTcars 




Folcan -I.O(DA) ' ab 1997 


99.90 


Rond Bush. (KD) 


69.90 


Coesnt I (KD) 


69.90 


finn Fun Special (KD) 19.90 


PSX Grundaerät 379.00 


; 


Special Cdil. (KD) 


89.90 


Rfo- Soccer 97 Win97 (DA> 


79.90 


SnhCrndtwtKD) 


79.90 


Coribbean Desaslet (KD) 


39.90 


SamSta(KD) 39.90 


(ontrol Päd 59.90 


%■ 


Back In Bagdnd (KE) 


139.90 


F lattenmanöver (KD) ' 


79.90 


SchleicMnhn (KD) 


99.90 


Christoph Columbus (KD) 


24.90 


Sceoariamanin 1 (KD) 14.90 


ConttalPod ASCII Stirt 119.90 


I 


.BodMojo(KD) 


79.90 


Hying Corps (KD) 


89.90 


Schwarzes Auge 3 (KD) 


39,90 


Öiratiornoster (DA) 


54.90 


( ZusaOmissronert la: Destenl 1/2, 


GamebustetMogel Modul 89.90 




Baldiss (DA) 


79.90 


Georhends (KD) 


59.90 


Storthed Planta (KD) 


79.90 


Creatore Shock (KD) 


79.90 


Woraat<2,Commwl&Cono..H 


Memory Cord 49.90 


S 


in: h:men Fluch (KD) 


79.90 


Gene Machine (KD) 


79.90 


Sega My Win 95 (DA) 


84.90 


Ctusoda (KD) 


29.90 


Schwarze Auge 1 (KD) 29.90 


Sony Lenkrad 179.00 




Boirti:n.«30D0AD(KD) 


79.90 


GeneWors(KD) 


79.90 


Shottered Steel (KD) 89.90 


(rader Na Rem. (DA) ob 


BJ.39.90 


Schone Auge I (KD) 29.90 


A4 Evolution (KD) 99.90 




PsTtvt.-fGerryshurghfKE) 99.90 


Golden Gate Killer (KD) 


79.90 


SheilockHolmas2(KD) 


89.90 


Cyheria 1 (KD) 


24.90 


Shonghoi-Grrrar Moments (KD) 29.90 


MeHiRncing(KD) 89.90 




Boll:.:>-.-jW0lBtl0O(Kf) 


99.90 


Grand Mir* (DA) 


89,90 


Sherhngton Fox (DA) 


84.90 


Cybarmogo(KD)ahlBJohen 39.90 


Shariock Halmes (KE) 29.90 


BaphemePs Fluch (KD) 89.90 


s 


Ph) cm Jlt] 


89.90 


HarcHiM (DA) 


69.90 


SimCily 2000 Netzyretk (KD) 109.90 


Daedalos Fntounter (KD) 


29.YO 


Simon the Sonera 2 (KD) 39.90 


Blödes of Rage (DA) 109.90 




?e»-h-to Icngar Golf (KD) 


79.90 


rlarvestet (KD) 


109.90 


SocccrSrats9t.(KD) 


79.90 


Dar Patrizier (KD) 


39.90 


SkinsntBigHom-Go!F(DA) 19.90 


Die 5tndtderveri. Kinder (KD) 99.90 


1 


Iniaro [KD) 


99,90 


HeatfofDaiknessfDA)- 


99.90 


(fhSoaaJktOÜSJnslDSS. 


Der Reeder (KD) 


24.90 


Spnce0uesfl-5(DA) 39.90 


FIFA Spoccar 11 (KD) 89.90 


Blerfuu 3 (KD) 


69,90 


Heroesot Mighr S Mag. 2 (KDJ99.90 


ftemäzre Manage: 3) 




DerSeelenroria(KD) 


39.90 


Spate0uest6(KD) 39.90 


fontiulo 1 (KD) 109.90 


Blood ■ Mogic (DA) 89.« 


Hmagon Kartell (KD) 


99.90 


Solar Crusade (DA] 


59,90 


Die Siedler! (KD) 


39.90 


Special Edition 4 Pnck (DA) 29.90 


Jumping Fänsh 2 (DA) 99.90 


? 


Beeng ' t.öball ta.fKD 


69,90 


Hind (KD) 


89.90 


Sonic -Win 95 (DA) 


59.90 


Deseenl 1 (DA) 


29.90 


tIxl2,b)vs3,Spais(nmde, 


tBtnmintemmmglnnd(DA) B9.90 




Pu:be*Me[DA) 


69.90 


Hulyduy Island (Kl) 


89.90 


Speed Rege (KD) 


79.90 


Dteamyrab (KD) 


29.90 


Premiers Manager 3} 


Mission Impossible (DA)' 109.90 


1 


Bug M «(KD) 


59,90 


Hugo 4 (KD)' 


79.90 


Stat Irak Wartiot Set (KD) 


79.90 


Dtuids (Kf) 




Star Rnngers (KD) 39.90 


NBAJamEicHBme(DA)* 89.90 




Bundesliga 




Iran Man X-D (DA) 


79.90 


(iethkolMowal, Video DS9, 


Dune 2 (KD) 


29.90 


SloiTrek!(KD) 29.90 


Roynian 2 (DA) 89.90 


* 


Manager »7 (KD) 


89.90 


Jngged Alltonte 2 (KE) 


89.90 


059 Demo, flrngorjen Ar/ofo Set} 


Evolution-H Omans 3 (DA) 


39.90 


StoMluwp (KD) 49.90 


Reiurn Firn (DA) 99.90 


1 


(o^o-j,;kd) 


19.90 


JetÜKnighr(DA)- 


89.90 


Stortrafl (KD) ' 


89.90 


Etlreme Pinhol l(DA) 




Syndicole Plus (KD) 39.90 


Soviet Shike (KD) 99.90 




-■■■ rai ;>:ci 


89.90 


Jelfighter 3 (DA) 


99.90 


Steel Hatbinger (DA) 


89.90 


Fade to Black (DA) 


39.90 


System Short (KD) 39.90 


Stotfighter 3000 (Di) 99.90 


3. 


fin.Dn:n2P) 


89.9Ü 


John WrnJden 97 (CA) 


99.90 


Slorm (KD) 


79.90 


Falten 3.0 (DA) 


19.90 


leamchal(KD) 39.90 


Street Racer (DA) 99.90 


a 


Co'd£i4inr (KD) * 


99.90 


Knk uff 96 (KD) 


49.90 


SyndiraleWors(KD) 


89.90 


Fron kenstein (KD) 


39.90 


IheAnimalsHullimJm(KE) 19.9D 


Tekkeci2(DA) 109.90 




Ca-V* < 'M) 


99.90 


King'sQuestB[KD)' 


89.90 


T-W(KD) 


89.90 


FX Fitjhter (DA) 


39.90 


The Knshon Conspiiocy (KD) 9.90 


TimeCommondo(KD) 89,90 


f 


■ . ■■• JA)' 


89.90 


Lands of Lore 2: 




IFJÜurnf. Super Win95 (Di) 89.90 


Gabriel Knightl (KD) 


29.90 


lhomanagei7Comp.(KD) 39.90 


Wipeuut2097(DA) 99.90 




io-men: S ton.l Win95 [KD)89.90 
üi'-inranc S ÜJn-1 DflIotKll) 29.90 


Dagoerfall (KD) ' 

Larry 7 (KD) - 


89.90 
89.90 


Teno Nova (KD) 
ThetneFfuspItoltKD)- 


89.90 
89.90 


Gomehimdle 1 (KE) IJ.Jü 
IMario is Missiag, O/Seaeititian) 


Ihe.derWin)5[KD) 49.90 
UMM] Z990 






lirH.lllUfJil.HII 


lo-.ronc /, ronquai 1 




lighthnuse (KD) 


99.90 


TieFighietGompilat. (KD) 


79.90 


Gabuns 1 + 7 (KD) 


Z9.9Q 


Top «an (KD) 39.90 


DSAD.F.AttackPotk(KE) 3.70 


h 


ltMlld-o-2(KD) 


Z9.90 


links LS Pentium Edit. (DA) 


109.90 


TigetFotce(KD) 


89.90 


Gublirrs 3 (KD) 


29,90 


TradAttuellKD) 29.9D 


Jyhod Booster (KE) 3.00 




l-m~ii-diionguDr2[KD 


•89.90 


IJons(DA) 


79.90 


Time tommundo (KD) 


89.90 


Goblins i (KD) 


39.90 


Ultimo 7 Complele(DA) 29.90 


Magic All iances Booster (Kf) 4.40 


| 


^oesioMisv World (KD 


79.90 


LitlleB.Adwnhjre2(KD) 


89,90 


lirne lopse (DA) 


89.90 


Hnnse die E.pedition (KD) 


39.90 


DltimaUnderv(OrldlS;(DA)29.90 


iV.(is:r C'i'iiiicles Booslei(KE) 4.40 


:fso-rW 


89.90 


LotdsoflheRealm S 2(KD) 


89.90 


Time Paradox (KD) 


89.90 


Histeryline (KD) 


29.90 


Dnne[es.Roughness95(DA) 29.90 


Mogic Homelunds Booslet (KE) 7.90 


j 


■ . ■. Reuräl(KD) 


79,90 


Mad TV 7 (KD) 


89.90 


TambRaidet(DA) 


79.90 


Hugo 2 (KD) 


49.90 


Y-rorVidoryl-4(l!E) 49.90 


MogiclceAgeBooslei(KE) 4.40 


Lv:(taMi:i»-s(W)- 


89.90 


rVidgid Ehe Galhering (KE)' 


99.90 


Toonslrack(KD)- 


79.90 


Indiana Jones 4 (KD) 


39.90 


WeltdBr[DRUM's(KD) 29.90 


MogicMirageBonsterfKE) 4.40 




Iperro?(KD) 


79.90 


Master of 




Tunnel Bl (DA) 


89.90 


Jagged Alllance (KD) 


39.90 


WingArtnnaa(DA) 9.90 


MogitMiio 8 eStortrs(KE) 12.90 




jObhseooi (KD) 


99.90 


Orion 2 (KD) 


99.90 


Urbon Detay (DA) ' 


89.90 


JazzJaek Rabbit (DA) 


29.90 


WingComrnnnder3(KD) 39.90 


MogicT.G.4thBoostet(KE) 4.40 




iuvenil -«In 95 (KD) 


89.90 


Mechwurrior !: Weiten. (DA 


89.90 


U5Nnvyfighler97W95(DA)39.V0 


Jump finveo Win (DA) 


39.90 


Winzer Deluie (KD) 49.90 


Wiiddle Enrth Störtet (KE) 14.90 




^.-'ov l v o-w Zetinkompf (KD) 79.90 


Megarnre 2 (KD) 


69.90 


War Wind (KE) * 


B9.90 


Kings Quast 1-6 (KE) 




Wrothrf£arth(DA) 49.90 


.Viiddie Earth BaostBr (KE) 4.40 




1.usCu:TVais(DA) 


89.90 


Monly Python; Rittet d.K. (KD) 79.90 


X Cot (DA) 


79.90 


King 's Ooesl 7 (KO) 


39.90 


WWF Wrestlemonin (DA) 39.90 


SluiWutsBooslet[KE) 4.40 




■ eh (Ca: 


89.90 


Mnrtimei Win 95 (DA) 


69.90 


X Com Apntnlypse (KD) ■ 


99.90 


KlidnPlnyGorriBpacfc(XD) 


9.90 


X- Com: Tetrot oftha Dec-p (DA)39. 90 


SlnrWarsBoost.Ne.Hop.[KE) 4.40 


, 


Win 95 [DA)' 


84.90 


Molo . (DA) 


B9.90 


Z(KD) 


79.90 


londsofLofel(KÜ) 


39.90 


X-Traclcer (DA) 19.90 


Slot Wots Stortei (XE) 9.90 




Ji:i*apMnB(l(E) 


79.90 


Mummy (KD) 


99.90 


Zotk Nemesis (KD) 


89 J0 


Larry 1-6 (OA) 


19.90 


X-WingEfAis5ioos(KD) 39.90 


weitete Horten etil Antrage 


DMtSodlDA) 


89.90 


Nastar 




VORBESTELLUNG SOFORT 


legend of Kyrand in 1 (DA) 


19.90 


Zoop (DA) 29.90 


3DO AUF ANFRAGE 


DeodiotmKD) ' 


B9.90 


Rating 2 (DA) ' 


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(KD) KOMPLETT DEUTSCH 




Deplfigala (DA) 
DbIuic Döring (KD) ' 


89.90 

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NBA live 97 (KD) - 
Nemesis (KD) 


89.90 
89.90 


feii' i.ij: eir kl ei nei Auszug aus 


legend of Kyrnndio 3 (KD) 
lemmings 1 +? (KF) 


29.90 
29.90 


bitte immer ein ader mehrere 
Ersatz» ünsthe angeben., da viele 


(KE) KOMPLETT ENGLISCH 
(DA) DtJULEITUHG 




Der Planer 2 (KD) 


89.90 


Nfl0unteihark97(DA) 


79.90 


unseren 3,5" Spielen 




LemmingsWin 95S 




Spiele Restposten sind. 


(-) HOCH NICHT LIEFERBAR 
>*J? 





SPIEL DES MONATS TIP DES MONATS 

MASTER Police Q uest: 

SWAT 

ORION 2 FC cörom 

99 90 49 *90 

Ar deutsche Anleitung 



Im/Cnft BLITZ BESTELLUNG 

—MUyaUgJL Da geht die Post ab.... 



J KATALOG 



Spill txichraltiungen t Tips 







KOSTEN 
LOS 



O PC 3.5" O CD ROM 
O NACHNAHME: +9 DM 
O UPS: 6 + 9 DM 
O VORKA55E/SCHECK: +6 DM 
O AUSLANDVORKASSE: +30 DM 
nur gegen Vorkasse, postbar 
O TEILLIEFERUNG 
O BESTELLUNG KOMPLETT 
lungEhelrag v, 



-VEH5ANDKOSTENFKEI 



:.'V 1 



______ 






Adventiife für Einsteiget und Fortgeschrittene 

SYNNERGIST 



Genug geflippert: Jetzt wird es aben- 
teuerlich. Mit »Synnergist« liefert 2 Ist 
Century sein erstes Grafikadventure ab 
und geht mit einer blutrünstigen Krimi- 
story auch gleich richtig in die Vollen. 

Immer wieder erreichen uns Anfragen von 
Lesern, die gerne mal einen SLickin die Redak- 
tion werten würden und uns hierzu einen kLeinen 
Besuch abstatten möchten. Natürlich wollen wir 
diesen Interessenten unter aLLen Umständen den 
Schock beim Anblick arg gebeutelter Redakteure 
ersparen. Wer aber dennoch unbedingt wissen w 
ist, sollte sich das Intro von »Synnergist« genau ansehen. Darin 
dürfen Sie sich nämlich in der Rolle des Reporters Tim Machin 
Ihren ganz persönlichen, waschechten Anpfiff vom Chefredak- 
teur abholen. Hat der Hauptdarsteller das hinter sich gebracht, 
Lenken Sie ihn mittels Point& Klick- Steuerung durch die Aben- 
teuerstory. Darin geht es um Mord und Totschlag in New Arhus, 
einer Großstadt im Jahr 2010. 

Im Zuge seiner zunächst noch harmLosen Recherchen stößt der 
Protagonist auf die Leiche eines seiner Informanten, was ihn 
natürlich« unverzüglich dazu veranlaßt, seine Untersuchungen 
erheblich zu intensivieren. Die Geschichte ist in fünf KapiteL und 
zwei mögliche Stränge unterteilt, bei denen durchgehend Adven- 
ture-übliche Aufgaben zu absolvieren sind. Ein Bildschirmscan 
mit dem übergroßen Cursor fördert an interaktiven Stellen eine 
Kurzbezeichnung zutage, die auf Linksklick konkretisiert wird. 
Bei Betätigung der rechten Maustaste erfolgt in der RegeL die 
jeweils am besten zum Objekt passende Aktion, wie: spreche mit, 
öffne, nimm. Einsceckbare Gegenstände wandern als schlichtes 



MONIKA STOSCHEK 



Das ist schon eine eigenartige Mischung, die uns 21 st hier präsen- 
tiert: eine Vielzahl an zahlreichen, teils leicht verwaschenen wir- 
kenden, handgezei ebneten Grafiken mit hölzernen und recht trägen 
Chaiakteranimationen, angereichert durch brauchbare Videosequen- 
zen mit weitgehend erträglichen amerikanischen Schauspielern. Daß 
die deftige englische Sprachausgabe mit recht guten deutschen Bild- 
schii in texte n unterlegt wurde, gibt zwar auch deutschen Abenteurern 
eine Chance, tröstet aber kaum über die umständliche Steuerung (drei- 
mal klicken zum Betreten der Wohnung) hinweg. Mit zippeligem Maus- 
zeigei ist man auf der Jagd nach teils klitzekleinen Objekten. Ganz 
zu schweigen von den kaum detinierbaren, aber zum Gluck wenig- 
stens namentlich benannten, Icons im Inhaltsverzeichnis. Die Puzz- 
les kommen über uurclischiiittsiiiveau nicht hinaus. Die etwas 
umständliche Handhabung und die eher mäßige Präsentation stören 
den ungetrübten Genuß der immerhin bemühten Story. 




Hier wird beim Gespräch Jessica, eine der Schlüsselfigui 
einer Videosequenz im Fenster eingeblendet. 



vie das so 



Icon ins äußerst spar- 
tanische, Schwarz- 
weiß-Inventar, das 
verdeckt am oberen 
Bildrand liegt. Bei 
Gesprächen ertönt 
engLische Sprachausgabe, wohingegen die Textausgabe in 
Deutsch erfolgt. Dabei ist meist unerheblich, für welche der weni- 
gen angebotenen Äußerungen Sie sich entscheiden, da meist 
entweder alles abgehakt werden muß oder man immer erneute 
Versuche starten kann, um zum Ziel zu kommen. Der jeweilige 
Gesprächspartner wird in einem kleinen Videofenster eingeblen- 
det. Wie im richtigen Leben ist der Journa Listenjob nicht ganz 
ungefährlich, und so kommt die, stets zur Verfügung stehende, 
Speicheroption sehr gelegen. Außer relativ sicheren Orten wie 
Verlag oder Polizei 
samt gerichtsmedizi- 
nischem Institut, geht 
es dabei auch in fin- 
stere Spelunken und 
verkommene Hinter- 
höfe, wo durchaus 
tödliche Gefahren 
drohen können. 
Nach manchen Aktio- 
nen erscheinen unterhalb ein paar kommentierende TextzeiLen 
und ab und zu in blauer Schrift einige von Tims Gedanken. ALs 
umweLtbewußter Charakter benutzt er die U-Bahn. Seine Ziele 
darf er auf dem Stadtplan anwählen, wobei je nach Spümäschen 
immer neue hinzukommen. (ms) 



SYNNERGIST - DER BLAUE STAUB 




n ist als echter fieporti 



Hersteller: 


2 Ist Century 


Betriebssystem: 


MS-DOS 


Anzahl der Spieler: 


Einer 



I Hardware: O @ ® ' 
Sprache: Englisch 



Präsentation: Schlecht I Spieltiefe: Durchschnitt I Mütiplayei: nicht v. 
Ausstattung: Durchschnitt I Komfort: Schlecht I Übersetzung: Sehr gu 



PC PLAYER PERSONALITY 



MONIKA STOSCHEK: 



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PC PLAYER 11/96 



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mit dazugehöriger MPU401 -Sehn,, 
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die gängigsten CD -ROM- Laufwerktypen ist ebenfalls integriert, 



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Selbstverständlich bietet die 
GOLD! 6/96 SE monophones Voll-Duplex und ist damit 
unenibehrlich für lntemet-/Network-Phone-Anwendungen. 
jg & Play und Kompatibilität zu allen gängigen Soundkarten-Sfcndards 
wie AdLib", Sound Blaster'VPro, MPU-401 u. a. 
sorgen für problemloses Arbeiten oder Spielen. 




Wir haben 
die Audioeigenschaften erheblich verbessert, 
Line- und Speaker-Ausgang getrennt, 
die Klangregelung verfeinert und für bombastisch klingenden 

3D-Sound durch den V-Space 3D-Algorithmus gesorgt, 
Qualität: Marke Terra Tee. 



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t dazu. TerraTec Produkte erholten Sie im gut 



Adventure für Einsteiger 




UlTINATE NU 



»Moses is the name, Funk is the game« verkündet 
das Handbuch. Und das stimmt: Zu wilden Funk- 
Rhythmen suchen Sie in diesem Adventure nach der 
Schallplatte, die in die Freiheit führt. 

Mit dem Comicalbum »Auf 
der Suche nach dem Ulti- 
mate Mix« wollten zwei franzö- 
sische Funkfans vor nun schon 
zehn Jahren ihrer Lieblingsmu- 
sikrichtung ein Denkmalsetzen. 
Darin wilLder Held Moses Viders 
in einem New York der Zukunft 
die Bevölkerung aus Lethargie 
und Unterdrückung reißen. 
Nachdem nämlich der fiese Graf 
von Voiddospunk alle Funk- 
schallplatten verboten und die 
Stadt mit einem lähmenden Regen aus Liquid überzogen hat, 
regt sich kaum noch Leben auf den Straßen. Murin einigen weni- 
gen illegalen Clubs und Bars, in die sich die K9-Cops, die Schutz- 
truppe des Grafen, nicht hineinwagen, wird noch zu den Rhyth- 
men von Rap und Funk abgetanzt. Um die Macht des Unter- 
drückers zu brechen, will Moses im DJ-Wettkampf Sir Noise, den 
Günstling von Voiddospunk, besiegen. Dazu muß er jedoch erst 
einmal, den UltimateMixausdem geheimen Platten lager des Gra- 
fen finden. 

Lesen Sie weiter! Auch wenn die Story reichlich bizarr ist, ist das 
Abenteuer unterhaltsam- dafür sorgt Musik von Genrepionieren 
wie Mele Mel, Kurtis BLow oder Grandmaster Flash. Allerdings ist 



ROLAND AUSTINAT 



Spiel mir das nach, Schwester - da Funk rulez! Auch wenn sich Nunk 
Town größtenteils grau in grau und nicht übermäßig detailliert prä- 
sentiert, locht mich der erstklassige Soundtrack mit den Altmeistern 
des Funk und Rap immer tiefer in schrille Clubs und Seitenstraßen. 
Sicher ist das Spiel nicht übermäßig komplex, sicher sind einige Rät- 
sel nicht mit irdischer Logik zu knacken, aber wirklich schwer sind 
die Abenteuer von Moses Viders nie. Leider schleicht Moses ziem- 
lich lahm durch die Gegend. Klar, er ist vom Liquid geschwächt, abei 
könnte man das nicht dramaturgisch beschleunigen? 
Die coolen Sprüche der Schwestern und Brüder wird man entwedei 
mögen oder hassen. Mir gefallen sie, weil dadurch die Story irgend- 
wie etwas »echter« wirkt. Trotzdem bleibt Ultimate Mix ein durch 
schnittliches Adventure. Achtung: Wenn Sie, wie mein Kollege M 
chael, kein großer Funk- und Rapanhänger sind, und mit der schrä 
gen Comicvorlage nicht allzuviel anfangen können, sollten Sie voi 
einem Ausflug nach Nunk Town sicherheitshalber probespielen. 







V^jjBmsot vfäM^^r |H2^H 




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mSVJMl. 










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kurzen Samples ein Lied 



die Steuerung unseres Helden etwas dubios. 
Sie können beispielsweise einen Gegenstand 
aus dem Inventar nicht genau anschauen oder 
manipulieren, sondern diesen lediglich auf 
einen Ziehpunkt bewegen. Wollen Sie also 
einem Kollegen etwas geben, ziehen Sie das 
Objektauf dessen Bild. Auch die Ein- und Aus- 
gänge in einem Raum sind nicht sonderlich 
gut zu erkennen. Aus fast jeder Szene kön- 
nen Sie auf eine Stadtansicht in der Vogel- 
perspektive wechseln. Hier sind aLle Orte mar- 
kiert, die im SpieLverlauf angesteuert werden. Bereits besuchte 
Etablissements können für den FalL, daß Sie doch noch etwas 
vergessen haben, noch einmal angesprungen werden. Gelegent- 
lich unterhalten Sie sich mit einer anderen Spielfigur, allerdings 
eher nur kurz. Dabei geben Sie Ihre Antworten durch einen Klick 
auf eine Faust, ein Herz oder ein Gehirn, SinnbiLder für die Ton- 
art und Aussage der Antwort. Kleine Rätsel wie das Abmischen 
eines Sample-Songs Marke 
D.J. Bobo oder das Nach- 
spielen eines Saxophonso- 
Los lockern das Geschehen 
auf. Gelegentlich sehen Sie 
in einer Animationsse- 
quenz, wie Moses in einen 
Nachtclub hinabsteigt oder 
auf der FLucht vor den Cops 
die Beine in die Hand 
nim mt. (ra) 








C \ 


Hersteller: 
Betriebssystem: 
Anzahl der Spieler: 


Games 4 Europe 
Windows 95 
Einer 




Hardware: O ® ® © ® 
Sprache: Deutsch 


Präsentation: Durchschnitt 1 Spieltiefe 
Ausstattung: Duichschnitt 1 Komfort: 


Outchschnitt 1 Multiplayer nicht v. 
Durchschnitt 1 Übersetzung: nicht v. 




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BORIS: ** JÖRG: ** 

ROLAND AUSTINAT: 


MONIKA: - 


* MICHAEL: ** 

*** 



PC PLAYER 11/96 



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N = Neu im Programm P = Preissenkung H = Hit, Supertitel 



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Z 




Frohe Kunde für Rennfahrer - 
Virgin bündelt gleich drei Renn- 
spiele in einer Packung zum 
Budget-Preis. Fans von Jump- 
and-Run-Spielen kommen bei 
Jazz Jackrabbit mit zahlreichen 
Bonuslevels auf ihre Kosten. 

Ein Auto kommt selten allein -das wird 
sich wohlVirgin beim neuesten Streich 
aus der White-Label-Serie gedacht 
haben. Drei Klassiker wetteifern in der 
weißen Schachtel um die Gunst der 
Nachwuchs-Schumacher. GrellgeLb 
springt dagegen der rasende Hase Jazz 
Jackrabbit in der preiswerten Smile- 
Edition von CDV dem Spieler ins Auge. 
Die Handbücher liegen bei allen Spie- 
len in guter, alter Papierform vor. 

Schumachers Erben 

Man glaubt es kaum: »Formula One Grand Prix« (F1GP) ist über 
drei Jahre alt. In der zweiten Ausgabe von PC PLayer Lobte Soris 
Schneider die »3D-Grafik, die erst einmal übertroffen werden 
muß« und Heinrich Lenhardt stellte fest, daß der »Titel vor soli- 
der Professionalität strotzen« würde. Dem ist im Prinzip nicht 
viel hinzuzufügen. Im heutigen Pentium -Zeitalter drehen die 
BoLiden mit stolzen 25 Bildern pro Sekunde ihre Runden, ver- 
schiedene Kamera Perspektiven sorgen für Abwechslung und die 
Boxenstops führen eine strategische Komponente ins Spiel ein. 
Im Mehrspielermodus können sich drei Fahrer abwechselnd hin- 
ters Lenkrad schwingen. Sogar Reifen- und Wetterwechsel bie- 
tet die Simulation des Rennzirkus - das kann noch nicht mal der 
kürzlich erschienene Nachfolger. Grafisch hat dieser jedoch klar 
die Nase vorn. 



ROLAND AUSTINAT 




Wie warten auf den richti- 
gen Moment fürs Überhol- 
manöver. (Formula One 
Grand Prix) 




Verschiedene Blickwinkel in der Wiederholung sorgen für Dramatik. 
(Indy Car Racing) 

Indy ohne Jones und Hut 

»Indy Car Racing«, die RennsimuLation der Programmiervetera- 
nen von Papyrus wartet mit sechs Strecken der amerikanischen 
Indy-Car-Wagenklasse auf. Von Long Beach bis Monterey führt 
Sie die Jagd nach der Siegestrophäe querdurch die USA. IhrFlit- 



Danh Meisterschaftsmodus mit 16 Strecken ist bei F1GP für langan- 
haltenden Spielspal) gesorgt. Kommen Ihnen bei der Geschwindigkeit 
des Nachfolgers die Tränen, werden hier Mitteilungen wie »CPU 33% 
ausgelastet« Ihr Herz erfreuen. Extrem peinlich allerdings die Kopier- 
schutzabfrage. Dabei regt mich das Nachschlagen eines Wortes aus 
der Anleitung gar nicht mal so sehr auf. Wirklich übel ist es, wenn 
nach einem Wort auf Seite 160 gefragt wird, das Handbuch aber nur 
derer 100 enthalt. Hier heißt es, so lange auf Return zu drücken, bis 
man wieder in die vorhandenen Seiten rutscht. Aua! 



ROLAND AUSTINAT 



Indy Car Racing hat die Optionsvielfalt, die ich beim etwas trockene- 
ren Konkurrenten F1GP vermisse. Es macht einen Heidenspaß, nach 
Herzenslust an den zahlreichen Schraubten zu drehen und an- 
schließend im Rennen die Ergebnisse des Tunings auszutesten. Der 
einstellbare Realitätsgrad macht es auch Einsteigern möglich, ohne 
großes Feintuning am Fahrzeug recht schnell auf einem der vorderen 
Plätze zu landen. 



158 






zer läßt sich dabei beliebig frisieren - von der Wahl eines star- 
ken Motors bis hin zur Einstellung der Spoiler reicht die Opti- 
onspalette. Wind und Wetter haben Einfluß auf den Ausgang des 
Rennens, und wie bei F1GP können Sie einen Boxenstopp zum 
Auftanken oder Reifenwechseln einlegen. Genial: die »Instant 
Replay«-Funktion, mit der Sie die gewagtesten Überholmanöver 
oder die übelsten Zusammenstöße in Zeitlupe und verschiede- 
nen Kameraperspektiven noch einmal bestaunen dürfen. Die 
schönsten dieser Filme können auf der Festplatte gespeichert 
werden. 

Mit dem Go-Kart um die Welt 

Wenn Sie für ein zünftiges Go-Kart-Rennen nicht bis zum näch- 
sten Betriebsausflug warten wollen, ist eine Fahrt mit den »Super 
Karts« garantiert das Richtige. Actionreich und ohne wirklich 
großen Realismus gehen Sie in Ihrem FLitzer auf insgesamt sechs 
verschiedenen Bahnen an den Start. Sie können in drei unter- 
schiedlichen Spielmodi entwedergegen sieben Computergegner, 
einen menschlichen Kollegen oder per Netzwerk gar gegen sie- 
ben MitspieLerumden ersten Platz kämpfen. Im Wettkampf Mann 
gegen Mann teilt sich der Sildschirm dabei in zwei Hälften. Oer 
Spielspaß wird durch Extras erhöht, die auf der Strecke herum- 
Liegen. Damit wird Ihr Fahrzeug kurzfristig schneller, unliebsa- 
me Konkurrenten lassen sich in einer Öllache ins Schleudern brin- 





gen. Bargeld ermöglicht eine Aufrüstung 
des Wagens am Ende des Rennens. Ins- 
gesamt 16 verschiedene Stecken in acht 
Ländern der Erde warten darauf, von 
Ihnen heimgesucht zu werden. 



► Hersteller Virgin 

► Hardware: •@@-®® 

► Sprache: Deutsch 

► Getestet in: PC Player 2/93 



► Herstellen Virgin 

► Hardware: O«®®® 

► Sprache: Englisch 

► Getestet in: PC Player 1/94 

► Hersteller Virgin 

► Hardware: • 2> 3' ® ® 

► Sprache: Englisch 

► Getestet in: PC Player 5/95 



Besonders witzig: der Split-Screen-Modus für zwei Spieler. (Super Karts) 



ROLAND AUSTINAT 



Es muB nicht immer Sonic sein 

Vor knapp zwei Jahren zeigte Epic 
Megagames, daß schnelle Plattform- 
spieLe nicht nur den Spielekonsolen vor- 
behalten sind. Der grüne Hase Jazz 
Jackrabbit mußte im gleichnamigen 
Spiel seine gekidnappte Freundin Eva 
Earlong suchen und nebenbei die Gala- 
xis von den Schildkrötenkriegern des 
üblen ShelL säubern. Dabei geht es wun- 
derbar fließend animiert durch insge- 
samt sechs LeveLs mit je drei SpieL- 
stufen. Um nicht von den bösen Kröten 
in die ewigen Hasengründe geschickt zu 
werden, kann Jazz mit einer Strahlenka- 
none munter um sich schießen. Die 
Wümme wird durch Extras, die in den 
LeveLs verteilt sind, kräftig aufgerüstet. Die Grafik präsentiert 
sich in bunten Pastellfarben, durch die Meister Langohrin einem 
Affenzahn daherwetzt. (ra) 



ROLAND AUSTINAT 




Super Karts ist ideal für zwischendurch und macht gerade mit einem 
Kollegen viel Spaß. Dabei sorgt insbesondere der Split-Screen-Modus 
für Stimmung, der in neueren Spielen leider viel zu selten zu finden 
ist. Ehe man sich versieht, ist man nach einem kurzen Blick auf den 
Parcours des Konkurrenten in eine Wand gerast. Dafür rächt man sich 
später mit einer Ölbomue, die den Gegner ins Schleudern bringt. 



Jazz bietet jede Menge Spielspaß fürs Geld. Die Grafik saust nur so 
über den Monitor, die Musik und Geräuscheffekte passen optimal zum 
Geschehen. Geboten werden versteckte Räume, Bonusrunden und 30 
Bonuslevels, die im Original nicht dabei waren. Ein Muli für jeden 
Spieler, der bei den Worten »Commander Keen« oder »Secret Agent« 
nicht schreiend die Maus fallen läßt. 



159 







Nichts ist aktueller als das Internet 
- noch vor dem Radio oder Fernse- 
hen sorgen hier die neuesten 
Schlagzeilen für Furore. Pointeast 
sorgt dafür, daß Sie im Info- 
dschungel nicht den Überblick ver- 
lieren. Auch die Seiten der Los Ange- 
les Times und der Warner- Fernseh- 
studios präsentieren eine Fülle von 
brandneuen Informationen. 

Point Cast Network 

Was ist das für ein Programm, das selbst Dave Winer 
vom sonst eher kritischen Kultmagazin WIRED Zu höch- 
sten Beifallsbekundungen bringt und schon diverse 
Auszeichnungen eingeheimst hat? Die Idee hinter dem 




PointCast Network (PCN)ist sehreinfach: Anstatt selbst 
mühsam zahllose Webadressen abzuklappern und dort 
Nachrichten, Börsenkurse oder Wetterbe- 
richte abzufragen, erledigt dies das PCN für 
Sie. Anschließend können Sie die auf der 
Festplatte gespeicherten Neuigkeiten 
bequem offline durchblättern. Die Pathfin- 
der-Seiten von Timer Warner werden dabei 
ebenso abgedeckt wie die Newsticker der 
Agentur Reuters oder die letzten Börsenin- 
fos. Das beste: PCN ist völlig kostenlos. 
Finanziert wird der Service über Werbung in 
einem kleinen Fenster, dasjedoch jederzeit 
durch ein Vergrößern der Nachrichten verdeckt werden 
kann. Einziger Wermutstropfen: Noch sind viele Daten 
wie die 8ö'ser.r.e:'emger. oder S^or.ergebnisse auf 
den amerikanischen Kontinent besch'änkt. PCN ist 
jeeoen ein c^nes System, wie sich zuletzt während 
de' olyrcpisnei Spiele : - Atlanta duch eine eigens 
dal' eingerichtete 5fktio r zeigte. Daher könnten Sie 



möglicherweise demnächst auch internationale Wet- 
terberichte beim PCN finden. 

http://www.pointcast.com 

Warner Brothers. Virtual Lot 

Bei Warner Brothers gibt es jetzt eine virtuelle Tour durch 
die hauseigenen Fernsehstudios in Burbank. Auf einem 
generalüberholtenWebserverlagernzumBeispielzuden 
Serien »ER« oder »Lois S Clark« massenhaft Informa- 
tionen wie Fotos und Porträts der Stars oder Soundclips 
und kurze Videos. Damit nicht genug: Wenn Sie einen 
Gang durch Clark Kents Wohnung machen möchten, 
laden Sie in der Superman-Abteilung einfach eine Quick- 
Time-VR-Datei herunter, welche die Räume des berühm- 
ten Reporters stufenlos dreh- und zoom- 
bar auf Ihren Monitorbringt. Links zu den *** 
Musik- oder Videoabteilungen des , WM « - 
Medienriesen fehlen ebensowenig wie ein 
schwarzes Brett, auf dem Sie sich für alle 
Websurfer vchöar verewigen cürfen. Wis- 
sen Sie :ei all d'esen In^os nicht, wo Sie 
anfaicen sollen, machen S : f einfacfi ei?t 
mat be' eine' Fnfjhrurgstcu' c jrch cas Stu- 
dio mit oder plaudern mit anderen Besuchern 
in einem von mehreren Chat-Räumen. 

http://www.tv.warnerbros.com 
/virtual-lot/bin/home.htm 



wtäm 



vCf™' :. ■/ -j"''. i : ..:.». ■:■/■. y 7 ^ 



^Pp 




R t*Ä" 

SIL tStiT" L. 


m 


- 





Warner- 
Studios ... 




... führt Sie auch nach Chicago ii 
aufnähme. (ER) 



tung zusammen. 



Los Angeles Times 

Auch die renommierte Los Angeles Times hat seit ein 
paar Wochen einen eigenen Webserver. Bis vor kurzem 
standen die neuesten Nachrichten aus dem sonnigen 
Südkalifornien lediglich einem kleinen Kreis von Pro- 
digy-Kunden zur Verfügung. 

liesem stehen die schon aus der Papierausgabe 
iriken zum Lesen bereit, Natürlich gibt 
lelle Nachrichten, aber die wahren Stärken der 
Times liegen in den Reportagen aus der Entertainment- 
Brancne wie den Mus k- und Filmkritiken, Restaurant- 
empfehlungen und Ausflugstips. Dazu kommt die 
Anzeigensekti:r nr: Suchfunktion und de Möglich <eit, 
bis /i ?& r ito-ifrgrbiete in einer persönlicher. Aus- 
gabe zusammenzustellen. Die Tite.seite jnc erice 
andere im PDF-Format lassen sich originalgetreu ab- 
drucken. Umfassendere Infos und Hinlergrunccerich- 
te aus der Stadt der Engel werden Sie kaum irgendwo 
finden. http://www.latimes.com 

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Test: Game Cum 



£1 



\!/!ftlMK 



Die Suche nach dem Hex-Cheat wird jetzt einfacher: 
Mit dem Game Guru finden Sie selbst die Bytes, die 
über Ihre Bildschirm-Leben entscheiden. 

W' ie liest man doch immer so schörn'n diesen Tips undTricks: 
»Dann nehmen Siesich einen Hex-Editorund ändern das 
dritte Byte von Links in FF: Schon haben Sie unendlich 
viel GeLd.« Schön und gut, aber wo kriege ich ein solches Utility 
her, wie gehe ich damit um, und wie 
finde ich diese Codes selbst raus? 
Der »Game Guru« von 3D0 versucht, 
all diese Probleme auf einmal, zu 
lösen. Er enthält einen Hex-Editor 
mit einer Reihe von Spezialfunktio- 
nen, die auf das Mogeln in Compu- 
terspielen ausgerichtet sind, sowie 
eine Datenbank von vorgefertigten 
Cheats, die Sie nur noch anwenden 
müssen. 




In der Bibliothek des Game Guru sind Mogeleien für 50 
Spiele fest eingebaut. 



Mogeln auf die einfache Art 

Die einfachste Methode, den Game 
Guru einzusetzen, ist natürlich die Verwendung der eingebauten 
Codes. Dazu speichern Sie einfach einen Spielstand auf der Fest- 
platte, verlassen das SpieL und starten den Guru. Aus der Liste 
der eingebauten Cheats suchen Siejetzt das Spiel heraus, klicken 
mit der Maus auf den Namen und erhalten eine Tabelle mit mög- 
lichen Mogeleien. Was Sie im einzelnen manipulieren können, 
hängt natürlich ganz vom jeweiligen Spielab: Nur die Dinge, die 
in der Save-Game-Datei gesichert werden, sind auch beeinfluß- 
bar. Für »X-Wing« können Sie sich beispielsweise alle Missionen 
auf »ErLedigt« freischalten lassen. In »Command & Conquer« ist 
es mögLich, die Preise der Einheiten zu ändern und sich sogar 
die Dinosaurier in die EinkaufsListe zu stellen. Ein gewitzter Cheat 
fiel den Programmierern zu »MBA Live 96« ein: Hier kann man 
den editierbaren Playern volle Charakterwerte von 255 in jeder 
Eigenschaft zuteilen. 
50 Spiele klingt zwar 
recht eindrucksvoll, ein 
Komplettangebot ist dies 
aber wahrlich nicht. Des- 
wegen ist der Game Guru 
mit neuen Cheats erwei- 
terbar. Am praktischsten 
ist das Downloaden aus 
der HersteLLer-Webseite 
»www.3do.com« oder das 
Einbinden von Dateien, 
die auf Magazin-CDs mit- 
geliefert werden. Es geht 
natürlich auch einfacher: 

162 




Cheat-Codes können in kurze Buchstaben/ZahLenkombinationen 
gepackt werden, die sich problemlos in einer Zeitschrift 
abdrucken oder als E-Mail versenden lassen. 
Neben diesen MogeLeien an Spielständen enthält der Guru noch 
eine Datenbank mit traditionellen Cheat-Codes, die schon von 
den Programmierern in die SpieLe eingebaut wurden. Hier sind 
nochmals 50 Spiele vertreten, allerdings gibt es Überschnei- 
dungen mit der anderen Liste. Das Programm ist äußerst unprak- 
tisch zu bedienen, zu vieLe Mausklicks und keine Tastaturabkür- 
zungen machen es für Power-User zur Geduldsprobe. Abgesehen 
davon, daß fast alle dieser Cheats auch schon in einer PC-Player- 
Ausgabe standen. 

Selber Save-Games suchen 

Praktischer wird der Game Guru, wenn 
man in einem neuen SpieL auf die Suche 
nach eigenen Codes gehen kann. Dazu 
dient der eingebaute »Code Hunter«. Um 
sich beispielsweise einen Cheat für mehr 
Geld zu beschaffen, soLLten Sie möglichst 
eine Reihe von Spielständen erzeugen, 
die sich nur in der Geldmenge unter- 
scheiden. Speichern Sie aLso einmaL mit 
100, einmal mit 200 und einmaL mit 300 
Credits. Im Code Hunter starten Siejetzt 
eine Suche, indem Sie den ersten Spiel- 
stand laden und als Game-Guru-Datei 
wieder speichern. Diese Datei wird »gecloned« und mit einer ande- 
ren gekoppelt. Dazu nehmen Sie die Datei mit den 200 Credits. 
Jetzt geben Sie dem Guru den Befehl, die Dateien genau darauf 
zu untersuchen: Finde die Stelle, die beim ersten Mal 100 und 
beim zweiten 200 enthält. SolLte der Guru mehrere SteLLen aus- 
spucken (was recht wahrscheinlich ist), cLonen Sie das Ganze ein 
zweites Mal und binden die Datei mit den 300 Credits ein. In unse- 
ren Versuchen wurden spätestens beim Verwenden eines vierten 
Spielstands eindeutig die Stelle gefunden - sofern sie nicht vom 
Programmierer verflucht gut versteckt und codiert wurde. 
Neben der Suche nach eindeutigen Werten kann man den Guru 
auch die SteLlen finden lassen, die sich erhöht oder erniedrigt 
haben - hier muß man besonders gut planen, damit nicht eine 
ki lo meterlange Liste von möglichen Cheats angezeigt wird. 

Hat der Game Guru einen einzigen Code ausge- 
spuckt, können Sie Ihn der eingebauten Bibliothek 
hinzufügen - dann kann Ihnen dieser Cheat nicht 
mehr verloren gehen. 



Der Hex-Editor dient im wesentlichen zum Vergleichen 
zweier Dateien. Mit dem CRC-Rechner lassen sich theore- 
tisch Prüfsummen erzeugen. 




Die AI-Table zeigt alle Unterschiede zwischen zwei 
Dateien als praktische Übersicht. Gefundene Codes Las- 
sen sich in der Bibliothek speichern. 



Funktionen für Profis 

Wer sich mit dem Code Hunter warmgecheatet hat, steigt im näch- 
sten Schritt auf den Hex-Editor ein. Hier editieren Sie die Save- 
Game-Dateien direkt, können Inhalte decodieren, zwei Dateien ver- 
gleichen und mittels »künstlicher Inte Lligenz« mögliche Cheats fin- 
den. Doch alles der Reihe nach. Im Hex-Editor können zwei 
beliebige Dateien geladen werden; die eine wird in der oberen, die 
andere in der unteren Hälfte des Fensters angezeigt. Sie können 
natürlich auch nur eine einzige Datei editieren, dann bleibt die 
untere Hälfte Leer. Da die Datei im Speicher steht, können Sie nach 
Belieben Bytes durch Überschreiben ändern. Erst wenn Sie den 
»Save«-Knopf drücken, wird Ihr Werk auf die Festplatte gesichert. 
Mittels einer Suchfunktion können Sie die Datei auf beliebige 
Zeichenfolgen und Hex-Werte durchsuchen lassen. Um verdäch- 
tige Werte aufzuspüren, gibt es einen besonderen Gag. Nehmen 
wir an, in einem RollenspieL haben Sie die Charakterwerte 12 und 
16. Suchen Sie nach 12, lassen sie diese farblich markieren, und 
suchen Sie dann nach 16. Wenn Sie von 16 zu 16 hüpfen (mit 
den Bild-auf/ab-Tasten) und dabei in der Nähe einer 12 landen, 
ist es sehr wahrscheinlich, in der Ecke mit den Charakterwerten 
gelandet zu sein. Ähnlich funktioniert »Compare« (Vergleichen): 
Hier springen Sie mit den Bild-auf/ab-Tasten zu den Bytes, die 
in den Dateien voneinander unterschiedlich sind. 
Manche Programmierer codieren ihre Save-Games mit einem 
XORSFF-Format; dieses wird auf Knopfdruck automatisch deco- 
diert; wünschenswert wäre allerdings ein XOR auch mit anderen 
Werten und insbesondere ein XOR-Sucher, der alle Bytekombina- 
tionen ausprobiert, um den richtigen von 255 Werten zu finden. 
Die künstliche Intelligenz kommt mit der »AI Table« ins Spiel. 
Sie vergleicht die beiden Dateien, zeigt eine Liste alLer Unter- 
schiede und macht Vorschläge, um was für Werte es sich handeln 
könnte. Das klingt aber intelligenter, als es tatsächlich ist: Der 
Guru rät nur selten richtig. Trotzdem ist die TabelLe nicht nutz- 
los, da man alle Werte auf einen BLick erfassen kann. 
Für ganz gewitzte Programmierer ist ein Prüfsummenberechner 
eingebaut worden. Manche Spielstände sind durch solche Prüf- 
summen gegen Cheat- Versuche geschützt. Game Guru berechnet 
theoretisch eine neue Prüfsumme, die das Save-Game wieder 
»gültig« macht. Wenn der Entwickler allerdings nicht die Stan- 
dardprüfsumme verwendet hat, sondern ein modifiziertes Ver- 
fahren, können Sie sich totsuchen, da es Milliarden von Kombi- 
nationsmöglichkeiten gibt. Der Rat im Handbuch, einfach mit 
den Parametern zu spielen, bringt da gar nichts. 
Wer seine Codes veröffentlichen will, kann sie noch mit einem 
»Authent-Code« sichern. Dazu suchen Sie einige immer gLeiche 
Bytes im Spielstand aus. Wird der Code dann auf einer anderen 
Datei ausgeführt, kann zumindest oberflächlich geprüft werden, 
ob es sich um eine korrekte Datei handelt oder ob Sie gerade 
dabei sind, Ihre EXE-Datei zu zerstören. 
Der Game Guru verspricht mehr, als er halten kann. Mit ihm wer- 
den Sie nicht automatisch zum ultimativen Code-Knacker aller 
Spiele. Aber er ist durch seine Funktionen praktischeraLsein nor- 
maler Diskeditor und durch sein System mit schlüsselfertigen und 
erweiterbaren Codelisten auch für Laien zu bedienen. Der Preis 
von etwa 70 Mark ist allerdings sehr hoch angesetzt. (bs) 




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DAS PHANTOM 
DIR FESTPLATTE 



m wartet 



Würden Sie diesem 
Herrn eine Computer- 
zeitschrift abkaufen? 



Nein, nicht um den lila- 
grauen Comic-Helden aus 
dem Bast ei -Dschungel 
geht es hier, sondern um 
das Zeichnen von lebens- 
getreuen Phantombildern 
am Computer. 



Ein seltsames Geräusch läßt Sie aus dem Schlaf hoch- 
schrecken. Noch immer etwas schlaftrunken wälzen Sie sich 
herum und Linsen auf die phosphorgrün gLimmenden 
Leuchtzeiger Ihres Weckers: 3:27 Uhr. Wahrscheinlich nur die 
Katze des Nachbars, die bei einem Sprung vom Baum vor dem 
Haus wieder einmaL das Fensterbrett verfehLt hat. Verschlafen 
wälzen Sie sich auf die andere Seite, als Sie das Geräusch erneut 
hören. Unmittelbar danach ein Klirren, dann ein dumpfer, pol- 
ternder Laut. Jetzt sind Sie hellwach und springen aus dem Bett. 
Vom Erdgeschoß dringen neue Laute nach oben, höchste Zeit, 
dort nach dem Rechten zu sehen. Sie schnappen sich also die 
neueste PC Player vom Machttisch und roLLen sie zur schlagkräf- 
tigen Waffe zusammen. Dann öffnen Sie leise die Schlafzimmer- 
tür und schleichen sich die Treppe herab. Noch bevor Sie unten 
angekommen sind, bemerken Sie einen fahLen Lichtschein aus 
dem Wohnzimmer. Das Heft seh Lagbereit in der erhobenen Hand 
tippeln Sie auf Zehenspitzen durch den Flur. Tatsächlich, im 
Wohnzimmer ist eine dunkle Gestalt dabei, Ihre komplette PC- 
Player-Sammlung in einen dunkLen Sack zu verstauen. Ohne groß 
nachzudenken, setzen Sie einen Fuß ins Wohnzimmer und tasten 
mit der freien Hand nach dem Lichtschalter. Es kommt, wie es 
kommen mußte - der Parkettfußboden ächzt unter der uner- 
warteten Belastung auf, und ehe Sie noch das Licht ein- 
schalten können, schwingt der Einbrecher seine Taschen- 
Lampe herum. Für den Bruchteil einer Sekunde kön- 
nen Sie sein Gesicht erkennen, dann trifft Sie ein 
harter Gegenstand am Kopf, und um Sie herum wird 
es augenblicklich dunkel. 

Sie kommen in einem Krankenhausbettwiederzusich. 
Neben Ihnen sitzt ein PoLi- 
zeibeamter mit einem 
Laptop, derehergelang- 
weilt meint: »Für eine 
Gegenüberstellung wis- 
sen wir noch nichts 
über das Aussehen des 
Täters, wir müssen 
erst einmaL ein Phan- 
tombiLd ersteLlen.« 
Mit diesen Worten 





Scharpings Haare und 'ne Brille - schon wird Arafat zu Ringo. 

schiebt er eine CD-ROM in seinen Computer. Absonderlich, aber 
wahr: Sie können auch ohne Einbruchsdelikt und PoLizeibesuch 
Phantombilder auf dem PC zusammensetzen. Die schlicht, aber 
zutreffend »Phantom« getaufte CD-ROM aus dem v.Rheinbarben 
& Busch Verlag basiert sogar »auf einem professionellen Pro- 
gramm für Polizeizeichner, wie es heute zum Beispiel von der 
Kriminalpolizei in der Ukraine eingesetzt wird.« Hat jemand mal 
die Aufklärungsrate für Gewaltverbrechen dieses Staates zur 
Hand? Jedenfalls übt der Visagen-Baukasten für den Computer 
durchaus einen seltsamen Reiz auf den unbedarften Nachwuchs- 
inspektor aus. Aus diversen 
Augen, Ohren, Nasen, Mün- 
dern und anderen TeiLen eine 
bekannte Figur des öffentliche 
Lebens auf dem Monitor nach- 
zubilden, kann mit mehreren 
Personen zu höchster Erheite- 
rung führen. Allerdings wür- 
den sich echte Cops bei der 
teilweise stark begrenzten 
AuswahL an Elementen keine 
Beförderung verdienen. Das 
fällt besonders schmerzlich 
bei den 24 Haarvarianten auf, 
unter denen lediglich drei 
Langhaarkonturen zu finden 
sind. Dafür kann man anhand 
von acht Promi-Portraits aus- 
probieren, wie sich beispiels- 
weise Egon Bahr mit dem 
Kopftuch von Yassir Arafat 
machen würde. (ra) 



PHANTOM 



HERSTELLER: 
v.Rheinbarben & Busch Verlag 



HARDWARE-MINIMUM: 

486er, Windows 3.1 & 95, Super 
VGA (640 x 480), 8 MByte RAM. 

PRAKTISCHER NUTZEN: 

Erfolgreichen Phantombildnern 
lockt eine steile Karriere bei 
Interpol. 

ORIGI NA LITÄTS FAKTOR: 

Ähnlichkeit mit lebenden oder 
verstorbenen Personen ist nicht 
rein zufällig. 

MÖGLICHE FOLGESCHÄDEN: 

Sie zerschnipseln sämtliche Por- 
traits aus dem Familienalbum 
und setzen sie neu zusammen. 

DAS PC- PLAYER- FAZIT: 

Einsteigern empfehlen wir das 
Phantombild-Buch aus einem 
YPS-Heft. 




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48631 Coesfeld 



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Viking Conquest 


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Crusader-No Remorse 


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Olympic Games 


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Crusader-No Regret 


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Olympic Soccer 


DV 67,90 




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Organic Art 


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Cyberia 2 


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Orionburger 


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Warcraft 2 


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Cybermage-D.irldijihi Aw 


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Pandemnnium 


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Warcraft 2 Expansion Disc DV 28,90 Space Quest 6 


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Strebt Fighter 2 


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Daggerfall 

Dark Forces 2DVi.Vorb. 

Pas ftexagon Kartell 


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Er ö f f nung s angebo t 




Wing Commander 3 


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Command & Conquer 2 DV 84,90 


Collections 




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Deadline 


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Deadly Games 


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Manie Karts Go-K.311 Actio 




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Druideniirkel ADV/ROL, 




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Das Schwarze Aiisersijml 




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Wing Commander 4 


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Die Fugger 2 


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■A.- -i , '.\a'..-Miu/.iki,-: 


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Die Hard Tribgy 


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PGA Tour Golf 9b 


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Z 


DV 67,9 


L^cafAtaLlcAdv'entu 


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Die Siedler 2 


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Phantasmagotia 1 


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Zone Raider 


da (>;.!.< i 












Discvorld 2 


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Pinball World 


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ZorkNemesisDV 79,90 








Down in the Dumps 
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LÖSUNGSHEFTE 

Bad Mqjo 

Chronicle of Ihe Swurd 
Command & Conquer 
Cvberia 1 + 2 
Darkseed 1 + 2 
Das Schwarze Auge 3 




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Riddleof Master l.u 


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WestwoodCoinoiLitiiin 


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FP5 Baseball % 


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DAMM 


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Legend of Kyrandia 1-3, 




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Warcraft 2 


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tampatibilit 


ät der Spiele oder 


ib. :i-l 


ile. Nur Siciicrtheifakarr.orjaQe: Es 


























Volkstaank C 


oeafeld BLZ- 4016312 


3 Ktt541 


53601 ABHOLUNG HÖGLIC 





^r^mwm 



1 



... der aktuellen CD finden Sie im 
Verzeichnis \PATCHES die neuesten 
Patches für »F1 Manager 96« und 
»Great Naval Batttes«. Außerdem 
finden Sie dort die aktuellen Hand- 
buchdateien für »Fl Manager 96«. 



Bug Report +++ Bug Report + + + Bug Report + + + Bug Report 



die Programmierer vielleicht doch noch etwas mehr Zeit hätten 
investieren müssen. 

Anvll of Daum: Abstürze, Abstürze 

«Anvil of Dawn« scheint im Moment auch ein fehlergespickter 
Kandidat zu sein. Darauf macht uns ein Hilferuf von einem Leser 
aufmerksam. Immer, wenn das Spiel beendet wird, stürzt es mit 
einer Fehlermeldung des D0S4/GW ab. Das kann jeder noch mit 
einem Reset aus der Welt schaffen. Leider passiert das auch, wenn 
der Spieler nach dem dunkLen furm die Muschel benutzen will. 
Der Geist des Magiers im Turm ist auch nichtsehr redselig: Wenn 
Sie mit ihm sprechen woLLen, erscheint eine Meldung mit den 
Optionen »Fortfahren« und »Beenden«, aber es bewegt sich bei 
»Fortfahren« nichts. Es gibt zwar schon einen Patch, der besei- 
tigt dieses Probleme aber nicht. 

Nettes von den Siedlern 2 

Hier gibt es witziges Fehlerchen: Wenn der Spieler zwischen zwei 
Inseln einen Wasserweg angelegt hat, und eine von den beiden 
Fahnen blau hat (es sich dabei also um eine normale Landfahne 
handelt), paddelt das Boot auf dem Landweg bis zur nächsten 
Fahne weiter. 

Z ohne Nullmodem 

Da hat man so lange auf das Echtzeit- Strategiespiel »Z« von den 
Bitmap-Brothers gewartet, und dann haben sich doch noch eini- 
ge nervige Fehler eingeschlichen. Jedenfalls häufen sich bei uns 
die Klagen von Lesern, daß sich Z nicht per Nullmodem spielen 
läßt. Die Optio- 
nen im SpieLsind 
zwar vorhanden, 
auf den Leitungen 
scheint sich aber 
nichts zu tun. 
Hoffen wir, daß 
die Firma bald ein 
Einsehen hat und 
das versprochene 
Modemspiel per 
Patch nachliefert. 



Sintflut 

Fehler in Spielen finden sich inzwischen genauso häu- 
fig, wie in sogenannter »professioneller« Software. In 
dieser Rubrik nehmen wir daher regelmäßig die aktu- 
ellen Spiele unter die Lupe und warnen vor Fehlern. 

Nach wie vor scheint es bei den Firmen in Mode zu sein, 
neue Spiele Lieber fehlerverseucht auszuliefern, nur um 
dann später eventuell noch ein paar Patches mit vielleicht 
bereinigten Versionen nachzuschieben. Das Geld nimmt die Firma 
natürlich gerne sofort vom Kunden. Ob dasim Sinne einer umsich- 
tigen Kundenbetreuung ist? Mit Sicherheit nicht. Aus diesem 
Grund nehmen wir uns hier jeden Monat Spiele vor und berich- 
ten über die schlimmsten FehLer aktueller Software. Außerdem 
erfahren Sie, ob es bereits Patches für fehlerhafte Software gibt. 
Falls Sie selber Opfer einer Wanzenseuche wurden, schreiben Sie 
an die Adresse des Verlages. Wenn Sie über E-Mail verfügen, kön- 
nen Siesich auch direkt an die Adresse bugs@pcplayer.mhs. Com- 
puServe. com wenden. 



Elizabeth I.: schlaflose Nächte 

Was hält man auf Dauer von einem SpieL, daß man partout nicht 
durchspielen kann? Bei »Elizabeth I.« scheint sich jedenfalls der 
^^^^^^^^^^^^^^ eine oder andere schwere Fehler 
eingeschlichen zu haben. So 
scheint sich das Spiel vornehmlich 
nach verschiedenen Fahrten und 
Aufträgen aufzuhängen. Außer- 
dem verschwinden in Reparatur 
gegebene Schiffe, nur um dann in 
der Liste in London wieder aufzu- 
tauchen. Dort kann 
der Spieler sie aber 
nicht mehr abho- 
len, da sie mit einer 
Frist von Null Tagen 
vermerkt sind. Nach 




Bisher ist leider kein Nullmodem spiel bei »Z« 
in Sicht. Auch das sollte bald mittels eines 
Patches behoben sein. 






_ SS-« 



Abstürze und Fehler bei »Elizabeth I.«: Hoffen w 
ein Patch von Ascon erscheint. 




einer gewonnenen 
Schlacht gegen 
Piraten vergrößert 
sich die Ladekapa- 
zität, obwohl kein 
Schiff gekapert 
wurde. Alles Hin- 
weise darauf, daß 



Fl Manager 96: alle Funktionen erklärt 

Nein, keine Bange. Wir werden hier nicht schon wieder auf die 
Bugs vom »Fl Manager 96« eingehen. Dazu haben wir an ande- 
rer Stelle genug geschrieben (siehe Tests in PC Player 8/96 und 
in dieser Ausgabe). Allerdings hat Software 2000 es versäumt, 
im Handbuch alle Tasten des Spiels zu erklären. Inzwischen gibt 
es von der Firma einige Textdateien, in denen die vermißten 
Funktionen erläutert werden. Diese Dateien gibt es in Form eines 
reinen ASCII-Texts, im »Word für DOS«- und »Word für Windows«- 
Format. Auf unserer aktuellen CD der Plus-Ausgabe von PC 
Playerfinden Sie sie im Verzeichnis »\PATCHES\F1MAND0C». Sie 
finden außerdem den neuesten Patch auf die Version 1.12 von 
Fl Manager 96. (hf) 



PC PLAYER 11/96 



Mut, Macht und Magie brauchen Sie auf Ihrer Suche nach Diablo, 
dem personifizierten Bösen. 



«53 



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BOMICO 



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Klein & fernl 



Time Commando 

Zeitreisende leben gefährlich. Damit Sie nichts vom 
Spiel verpassen, hat uns Thomas Theimer ein paar 
Paßwörter zujedem Level geschickt (sieheTextkasten). 

Sehr Einfach Einfach Normal Schwierig 

:s Reich UDELWYHA SVMBDÄBU UTSCFNEQ WYJMYLLW 

ir in Japan ÜJ1AHCHU MPSQNDAM QPPBJPKQ OKYRPODI 

irin Europa QTRRQQKS DOAIXPDM UPEKZCHS SKNftGEAM 

EPYIGENJ EPYIGENI ILLBPSII GGURVTCA 

IPNRWRJK GKWHDTCE KKTSYENH IFCIFGGC 

CGTGHVIE ABCXNWBX EBZHJIMB 

RBRKGCJX CAKOXIFX IBOQZUIC 



CWFLWYHC AROBDABX ERLMYLLZ 



CWHYPIFT 
GWWGGXBU 
CNIUCFNET 



Thomas Kudlek hingegen dürfte »Time Commando« 
auch schon diverse Male durchgespielt haben - bei den 
C*eats, d : e er uns zugeschickt hat. Geben Sie die Kom- 
mandos während des normalen Spielablaufs ein: 



vonlui 


Ihre Energie ist auf dem Maximum. 




doiten 


Sie bekommen ein Extraleben. 




riuibon 


Sie haben alle Waffen. 




tixobo 


Sie gelangen zum nächsten Level. 




dixobo 


Es wird eine Epoche übersprungen. 




speed 


Zeit wird in Sekunden angezeigt. 


—* 



Es gibt wahre Schlachtfeld-Strategen, und es gibt Leute 
wie Thomas Theimer, die ihre strategischen Überle- 
gungen lieber auf Programmdateien konzentrieren. 
Also hat er uns einen Tip gegeben, wie Sie bei »Z« auf 
alle Level zugreifen können - ohne diese auf ehrliche 
Art und Weise durchgespielt zu haben, versteht sich, 
Laden Sie einfach die Datei »options.cfg« mit einem 
Hex-Editor. Nun setzen Sie die dritte bis 11. Stelle von 
Ol auf 00. Dadurch wird dem Spiel weisgemacht, Sie 
hätten alle 20 Level schon geschafft. 

Strife 

Waffen hin, Monster her - mit den richtigen Cheats 

wird »Strife« zum Kinderspiel. 

Geben Sie die Befehle während des Spiels ein. 



Deathkeep 

Jürgen Stroh hat ausgeknobelt, wie Sie Ihren Charak- 
ter etwas aufpolieren können. 
Laden Sie dazu Ihren Spielstand »dksavexx.sav« mit 
einem Hex-Editor (xx steht für die Spielstandnummer). 
Sie haben nun die Möglichkeit, in Ihre 20 Backpack- 
Felder die Hex-Werte für die jeweiligen Gegenstande 
zu schreiben (siehe Liste), Tragen Sie dazu den jewei- 
ligen Wert gefolgt von drei Nullen ein. Um sich also 
auf dem obersten linken Feld einen »Rock« zu setzen, 
schreiben Sie ab Adresse 0946: 55 00 00 00. 

Die Adressen für die 20 Backpack-Felder: 

0346 09 AA OAOE 0A72 

095A 09BE 0A22 0A86 

096E 09D2 0A36 0A9A 

0982 09E6 0A4A OAAE 

09S6 09FA 0A5E 0AC2 
Gegenstände und Ihre Hexwerte: 

Arrows 3D 

Rock 55 

Map 5B 

Rations 53 

Book of Spell Doubling 26 

Boots of Acid Walking 70 

Boots of lee Walking 6C 

Boots of Lava Walking 6E 

Boots of Feather Falling 75 

Gauniets of Ogre Power 1 1 

Potion of Super Heroism OB 

Elixier of Health 67 

Invulnerability 68 

Potion of Flying 27 

Firebow + 3 3C 

PlateMail + 3 14 

Ring of Wizadry 29 



Shareware 


Vollversion 


Wirkung: 


ibgod 


omnipotent 


Sie sind unverwundbar. 


guns 


boombstix 


Sie haben aile Waffen. 


open 


Jimmy 


Sie haben alle Schlüssel. 


money 


donnytrump 


Ihr Konto ist gefüllt, und Sie 
besitzen alle Gegenstände. 


iddt 


topo 


Vollständige Karte (beim Stick 
auf die Karte eingeben). 


killem 


stonecold 


Alle Gegner hauchen 
Ihr Leben aus. 


idmypos 


EPS 


Ihre Koordinaten werden 
eingeblendet. 


gotaxx 


riftxx 


Level xx wird geladen. 


idmusxx 


spixx 


Musikstück wird gespielt. 




Sie haben 
die Macht 
-dank 
ein paar 
netter 
Cheats. 



Protection from Magic 

Wand of Paralysation 

Bracers + 3 

Darf of Homing + 3 

Orb of Lightning 

Orb of Fire Storms 

Orb of True Seeing 

Orb of Magic Missiles 

Orb of Flame Strikes 

Fire Sling of Doubling + 2 

Antulet of Imminent Return 

Dagger of Return + 1 

Dwarven Lord's Deathstriker 4 

Vampire Fang + 3 

Flame Tongue + 3 

Vorpal Sword + 3 

Defender + 4 

Shield + 4 

Dwarfen Thrower + 3 

Helm + 2 

Lighting Staff + 3 

Crossbow of Doubling + 2 

Cloak + 3 

Cloak of Protection 



Spielregeln 



Sie haben einen Trick zu einem aktuellen PC-Spiel heraus- 
gefunden oder gar eine Komplettlösung auf Lager? Immer her 
damit! Unsere Anschrift lautet: 
DMV Verlag, Redaktion PC Player, Tips & Tricks, 
Dnrnacher Str. 31 8562! Feldküchen. 
Sie können uns kleine Tips auch per E-Mail schicken oder 
vor der Einsendung fragen, ob wir noch eine Losung benoti- 
gen. Die Adresse lautet: »tips@pcplayer. mhs.compuser- 
ve.com". Bitte senden Sie nur Mails und keine Dateien an 
diese Adresse; Dateien werden wegen der Virengefahr sofort 
gelascht 

BEACHTEN SIE BITTE FOLGENDE SPIELREGELN: 
Für alle Betträge, die wir in PC Player veröffentlichen, gibt 
es natürlich ein Honorar, le nach Umfang und Qualität einer 
Einsendung liegt das Honorar zwischen 50 und 500 Mark - 
bei sehr detaillierten Komplett läsungen auch höher. Bitte ver- 
gessen Sie daher nicht, uns auf dem Anschreiben schon eine 
Bankverbindung anzugeben. Aus rechtlichen Gründen müs- 
sen wir darauf bestehen, dal) Ihi Beitrag exklusiv an unsere 



Redaktion geschickt wurde. Wenn er auch anderen Verlagen 
vorliegt, müssen wir von einer Veröffentlichung absehen. Wir 
geben Ihnen bei einer Ablehnung schnellstmöglich Bescheid, 
damit Sie es woanders versuchen können. 
Wir freuen uns über Beiträge auf Diskette. Bitte senden Sie 
Texte grundsätzlich im Word-Format oder in reinem ASCII- 
Format (»Nur Text« in Textverarbeitungen). Bilder sollten Sie 
am besten als »GIF« liefern (auch PCX möglich), selbst ge- 
zeichnete Karten möglichst im Format Corel Draw iCDR! oder 
als EPS-Datei. Bitte auf jeder Diskette eine kleine Datei mit 
Namen und Anschrift speichern, falls sie von Ihren Anschrei- 
ben getrennt wird. Auf der Diskette sollte ein Aufkleber sein, 
der aufzählt, welche Beiträge darauf zu finden sind. Legen 
Sie bitte zusätzlich einen Ausdruck des Textes bei. 
Die Redaktion PC Player ist aus zeitlichen Gründen nicht in 
der Lage, Ihnen über unseren Tips&Tricks-Teil hinaus Hilfe- 
stellungen zu geben. Wir haben keine Tips-Hotline, weder 
schriftlich, noch per E-Mail, per Fax oder Telefon. 
Wir bitten um Ihr Verständnis. 



; 



ES WIRD KOMMEN DER TAG 



AN DEM DIE 



I N E M 




KONPLETTLOSUNG: Z 




OD WIRD 
IE LIEBEN 



Wenn Ihnen Ihr Fort wieder einmal 
um die Ohren geflogen ist, Ihre 
letzte Einheit vernichtet wurde und 
General Zod Ihnen zum wiederhol- 
ten Male einen Anpfiff verpaßt, 
sind Sie hier goldrichtig! 

Ist Christian Giegerich ein Mensch oder Androide? Wir 
sind uns nicht sicher, zumindest hat er uns eine ver- 
dächtig detaillierte Komplettlösung zu »Z« geschickt. 



Die folgenden Tips und Karten beziehen sich konkret 
auf die einzelnen Hissionen. Bitte haben Sie dafür Ver- 
ständnis, daß wir aus Platzgründen lediglich die Kar- 
ten von den Hissionen sechs bis ZO abgedruckt haben. 
Sämtliche Karten finden Sie hingegen auf unserem CD- 
Kartenplayer. Allgemeine Tips finden Sie im Heft 9/96, 
deshalb wird hierauch nicht näher darauf eingegangen. 
Die Pfeile auf den Karten weisen auf den genauen Stand- 
ort der Sektorfahnen hin. Ist eine rote Linie bei einem 
Fahrzeug oder Geschütz unterbrochen, sollten Sie die- 





Mit unserer Komplettiösung sind bald alle Sekto- 
ren in Ihrer Hand - etwas Glück vorausgesetzt. 

ses einnehmen. Schneidet die Linie die einzunehmen- 
den Objekte, wird der Computer in jedem Fall schneller 
sein. Gestrichelte Linien zeigen den Weg durch ein 
Gebirge oder Wasser an. Führt solch eine Linie über eine 
Brücke, muß diese erst repariert werden. 
Die Zahlen bei den Sektoren geben an, in welcher Rei- 
henfolge diese angesteuert werden solLten. Ihre ersten 
Bewegungsbefehle gehen somit Richtung (1). Sind 
diese Sektoren alle als Ziel angegeben und Sie haben 
noch Starteinheiten zur Verfügung, so steuern diese 
die mit (2) markierten Gebiete an, ansonsten sollten 
Sie neu produzierte Einheiten dazu verwenden. Insbe- 
sondere die Infanteristen nehmen auf ihrem Weg auch 
naheliegende Fahnen ein, so daß diese Sektoren Ihnen 
früher als auf den Karten angegeben zur Verfügung ste- 
hen. Zur besseren Übersicht sind die Sektorgrenzen 
gelb markiert. Sie brauchen natürlich nicht alle Sek- 
toren einzunehmen, ehe Sie die Feindbasis erobern, 
Hit einer entsprechenden Übermacht ist dies schon 
sehr viel früher möglich. Vor lauter Eifer ließ es sich 
unser Autor jedoch nicht nehmen, den Gegner gründ- 
lichst zu vertreiben - was letztendlich auch der Missi- 
onsbewertung zugute kommt. 
Wir empfehlen, bei Besitz der Hälfte der Sektoren zu 
speichern, um nach verlorener Schlacht nicht wieder 
ganz von vorne anfangen zu müssen. Spätestens jetzt 
sollte IhrBauptquartierdie stärkste mobile Einheitpro- 
duzieren. Bedenken Sie, daß es den gepanzerten Ein- 
heiten und den beiden größeren Geschützen möglich 
ist, Brücken zu zerstören. Zielen Siedabei auf die Gelän- 
der, um den gegnerischen Fahrzeugen große Umwege 
zu bescheren. Zuletztsei noch daraufhingewiesen, daß 
Sie mit der »Entfernen«-Taste eine Gruppe auflösen 
können. Dies wird im Handbuch nur nebenbei erwähnt. 
Nun aber zu den einzelnen Hissionen. 

Mission 1: Blutige Anfänger 

Zuerst erobern Sie die drei Sektoren nördlich, westlich 
und Östlich Ihres Forts. Anschließend sind die nord- 



PC PLAYER 11/96 



EläMii 




westlichen und nordöstlichen Sek- 
toren an der Reihe; hier ziehen Sie 
Ihre Truppen zusammen. Da Sie 
jetzt doppelt so viele Gebiete wie 
Ihr Gegner besitzen, werden Sie 
nach kurzer Zeit in der Übermacht 
sein. Mit dieser greifen Sie nun 
von beiden Seiten das gegnerische 
Fort an. 



Mission 2: 
Psychos 

Nehmen Sie die direkt an Ihr 
Hauptquartier angrenzenden Sek- 
toren (1) sofort ein. Besonders wichtig ist dabei das 
Gebiet in der Mitte. Im Fort lassen Sie leichte Panzer 
produzieren. Da es noch keine Schützen gibt, sollten 
Sie mit den Psychos versuchen, die feindlichen Fahrer 
aus ihren Fahrzeugen zu schießen. Nehmen Sie die mit 
(2) markierten Sektoren ein, wobei Ihre Hauptstreit- 
macht auf den westlichen Sektor zusteuert. Schließ- 
lich greifen Sie das Fort von beiden Seiten an. 

Nission 3: Tal des Todes 

Als erstes reißen Sie sich die beiden nördlich vom Fort 
gelegenen Sektoren (1) unterden Nagel. Anschließend 
nehmen Sie die Gebiete westlich und ostlich Ihrer Fest- 
ung (2) ein. BevorSieallen Einheiten den Befehlgeben, 
die schon bald angreifenden Gegneran der Front abzu- 
fangen, speichern Sie am besten den Spielstand. Ver- 
suchen Sie nun, die anrückenden Panzer mit den Jeeps 
zu »entmannen« (falls es mißglückt, alten Spielstand 
laden) und sofort mitlhren Einheiten zu besetzen. Zwei 
leichte Panzer und einige Jeeps sollten genügen, die 
oberen Sektoren (3, dann 4) in Ihre Hand zu bringen. 
Zwei Panzer reichen aus, um die Geschütze des Geg- 
nerforts (5) außer Gefecht zu setzen und somit auch 
diese Mission erfolgreich abzuschließen. 

Mission 4: Wüsteninsel 

Der Sektor in der Mitte (1) ist hier der strategisch wich- 
tigste Punkt. Schnappen Sie ihn sich, verteidigen Sie 
ihn um jeden Preis. Ist dieser erst einmal unter Ihrer 
Kontrolle und mit zwei starken Einheiten abgesichert, 
machen Sie sich daran, die umliegenden Sektoren (1, 
2,3) einzunehmen. Sehen Sie zu, schnellstens die Hälf- 
te der Karte zu sichern, da Ihr Gegner sonst Überhand 
gewinnt. Dringen Sie anschließend systematisch und 
gut bewaffnetin das Feindgebiet vor (4, 5), und jagen 
Sie die gegnerische Basis (6) wiegehabt mit zwei leich- 
ten Panzern in die Luft. 

Mission 5: Harte Nüsse 

Die Gebiete im Nordosten und Südosten der Karte (1) 
werden als erstes unter Kontrolle gebracht. Danach 




Mission 7: 

das Feuerwerk 



wm?mwmfm 




Mission 8: 

der Schmelztieget 



PC PLAYER 11/96 



erobern Sie schnellstmöglich die jeweils westlichen 
Sektoren (2). Als besonders effektiv gegen die anrol- 
lenden Panzer des Gegners haben sich die Scharf- 
schützen erwiesen, wobei sechs Scharfschützen einen 
Panzer lahmlegen dürften, um diesen anschließend zu 
übernehmen. Halten Sie die auf dieser Karte erober- 
ten Gebiete; koste es, was es wolle. Der Gegner zeigt 
sich hier besonders hartnäckig; hater einen Sektor wie- 
der u nter sei ne Ko ntrolle gebracht, schafft er es seh nell, 
auch die anderen in seine Gewalt zu bringen. Der Sek- 
tor in der Mitte ist relativ unwichtig (3). Er dient nur 
zur schnelleren Herstellung von Einheiten. Vergessen 
Sie nicht, Ihr Fort rechtzeitig mit Geschützen aufzurü- 
sten, um anmarschierende Gegner abwehren zu kön- 
nen. Haben Sie sich erst einmal zum gegnerischen Fort 
(5) vorgekämpft, machen Sie es mit etwa vier Panzern 
dem Erdboden gleich. 

Mission 6: Schmieriger 
Bolzen 

Bringen Sie zunächst alle Sektoren bis zur Kartenhälf- 
te (1, 2) unter Ihre Kontrolle, wobei Sie im Norden (1) 
beginnen. Bauen Sie nun solange leichte Panzer und 
schicken diese an die Front, bis sich Ihre Lage eini- 
germaßen stabilisiert hat. Wenn Sie sofort mit dem 
Panzerbau beginnen und sich weiter nach Norden (3, 
4) vorarbeiten, dürfte Ihnen diese Mission keine größe- 
ren Schwierigkeiten bereiten. 

Mission 7: Feuerwerk 

Der Sektor in der Kartenmitte (1) ist das Schlüsselge- 
biet zum Sieg. Schicken Sie sofort eine Psychoeinheit 
und einen Panzer nach oben und nehmen Sie den Sek- 
tor ein. Der Gegner wird mit allen Mitteln versuchen, 
dieses Gebiet ebenfalls zu besetzen - verteidigen Sie 
den Abschnitt also auf das Härteste. Anschließend 
erobern Sie die an Ihr Hauptquartier angrenzenden 
Sektoren (2). Vom Hauptquartier lassen Sie leichte Pan- 
zer bauen, um diese sofort nach ihrer Fertigstellung 
nach vorne zu ziehen. Die vom Gegner besetzten Sek- 
toren westlich und östlich der Mitte (3) erklären Sie 
mit Hilfe von einigen leichten Panzern schnellzu Ihrem 
Eigentum. Beachten Sie, daß sich in dieser Mission 
quasi alles um die Gebiete in der Mitte und die mittle- 
ren Panzer dreht. Letztere sollten also in ausreichen- 
der Zahl vorhanden sein. Die Festung des Gegners (5) 
greifen Sie mit einer Fahrzeuggruppe von etwa zwei 
mittleren und drei leichten Panzern an. 

Mission 8: Schmelztiegel 

Senden Sie Ihre Einheiten in die mittleren drei Gebie- 
te (1). Die Infanterie sollte dabei die beiden Geschüt- 
ze im mittleren Sektor besetzen, da es sofort zu Feind- 
kontakt kommt. Machen Sie sich von Anfang an daran, 
die Brücken zu zerstören, und nehmen Sie die nahe- 




" 4* '■m-'XJ&Sa 

Mission 10: die Mauer 




iUfc 



Mission 11: 
frostiger Willy 



gelegenen Sektoren (2, 3} und die Fahrzeuge ein. Die 
eroberter Panzer werden nach vorne gezogen, wobei 
jedoch immer ein paar zur Verteidigung am Haupt- 
quartierstehen sollten. Dort werden leichte Panzer pro- 
duziert, die ebenfalls zur Front vorrücken. Letztend- 
lich kann der Gegner mit circa vier mittleren Tanks voll- 
standig von diesem Planeten vertriehen werden. 

Mission 9: 
Schlüpfrig und gut 

Dies ist die erste Mission in winterlichem Ambiente - 
kein Grund, deshalb kalte Füße zu bekommen. Schnap- 
pen Sie sich zunächst die beiden Sektoren im Zentrum 
der Karte (1). Nach Eroberung der südlichen Gebiete 
(2) ziehen Sie Ihre Panzer nach und zerstören die 
Brücken. Nun übernehmen Sie die Areale westlich und 
östlich der Mitte. Lassen Sie genügend Scharfschützen 
produzieren. Besonders effektiv haben sich die Schüt- 
zen in den BMTs erwiesen. Riegeln Sie am besten die 
restlichen Übergänge zum gegnerischen Hauptquartier 
mit Geschützen ab. Jetzt, nach Ihren ersten Erfolgen, 
haben Sie genug Zeit, mittlere Panzer herzustellen. Es 
lohnt sich außerdem, ab und zu einen Jeep zu bauen 
und diesen als Deckung in die unteren Sektoren zu 
beordern. Wurden die seitlichen Gebiete (4) ebenfalls 
mit Geschützen gesichert, zerstören Sie das Fort mit 
etwa drei bis vier leichten Panzern. 



LOSUNGEN MIT PLANEN - ZUSAMMEN JE 1 9.« 






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schicker Sie nach Norden. Sobald die nördlichen Sek- 
toren ausreichend gesichert sind, körnen die südlichen 
vernachlässigt werden und unbewacht bleiben. Erst- 
mals verfügen Sie auch über eine Werkstatt (westlich 
Ihres Forts). Angeschlagene Fahrzeuge dort reparieren 
lassen - die schnelle Reparaturzeit gleicht den 
Anfahrtsweg wieder aus. 

Ziehen Sie wie beschrieben alle Panzer und Fußtrup- 
pen in die oberen Sektoren (3), und bewegen Sie sich 
systematisch zum Fort hin. Beachten Sie beim Sturm 
auf letzteres vor allem, die Haubitze möglichst mit drei 
Panzern von verschiedenen Richtungen anzugreifen; 
umständlich, aber effektiv. Fußtruppen haben gegen 
dieses Geschütz nämlich schlechte Karten. 

Mission 12: Heavy Metal 

Holen Sie sich zunächst die Sektoren nordlich, nord- 
westlich und nordöstlich Ihres Forts (1), danach den 
westlichen und den östlichen Sektor (2) mit wenigen 
Kämpfereinheiten. Ihre Ha uotstreitmacht verteilen Sie 
an der Front. In der Fab~< östt ch Ihrer Festung sind 
schwere Panzer optiora.. ~.i _ deren Bau Sie sofort 
beginnen. Sobald einer fertiggestellt wurde, schicken 
Sie ihn schnellstens an die Front. Das Hauptquartier 



Mission 12: Heavy Metal 



Mission 10: Die Mauer 

Eine Kämpfer- und eine Psychoeinheit sollten gleich zu 
Beginn in die Mitte (1) geschickt werden. Im Fort stel- 
len Sie danach die Produktion auf mittlere Panzer um. 
Genauso verfahren Sie mit der Fabrik westlich Ihrer 
Festung. Der mittlere Tank, den Sie schon besitzen, 
wird zu (1) geschickt. Der Rest wandert gen Osten und 
Nordwesten und nimmt dort die drei Gebiete (2) ein. 
Aus Verteidigungsgründen ziehen Sie nun sämtliche 
Panzer in die mittleren drei Sektoren (1). Hat sich Ihre 
Front erst einmal gefestigt, ziehen Sie mit etwa sechs 
bis sieben Panzern über (3) zum feindlichen Haupt- 
quartier (4) und zerstören es anschließend. Folgender 
Tip gilt für Sektoren, deren Flagge auf einer Insel weht 
(wie hier im Nordosten): Sichern Sie diese mit einem 
Geschütz (möglichst Haubitze). Da der Gegner nur mit 
Infanterie anrücken kann, ist ihm so ein gebührender 
Empfang gewiß. 

Mission 11: Frostiger Willy 

Nehmen Sie zunächst alle Sektoren in Ihrer Umgebung 
ein (1, 2). Den Sektor südlich Ihrer Basis bringen Sie 
am besten mittels einer schwachen Einheit in Ihren 
Besitz. Für die starken Einheiten warten also die Sek- 
toren im Westen und No'cer. De- "littleren Panzer zie- 
hen Sie in Beglertcr: e : re- ka-.pfereinheit nach 
Weste". Eine im\c <a~pfer- sc>'.ie Psychoeinheit 




n 13: heiß und feucht 



selbst stellt mittlere Parzer her. Versuchen Sie, die 
gegnerischen Angriffe mit möglichst wenigen Verlu- 
sten niederzuschlager. Beachten Sie, daß Ihre schwe- 
ren Panzer eine größere Reichweite und Feuerkraft als 
die mittleren und leichten haben und letztere bei einem 
Angriff sehr schnell kaltstellen können. Die Sektoren 
im Norden (3, 4) erobern Sie möglichst gleichzeitig, 
um einen stärkeren Gegenschlag des Gegners zu ver- 
hindern. Greifen Sie das Fort mit drei schweren Pan- 
zern an, wobei jeder aus einer Richtung anrollt, 

Mission 13: Hein und feucht 

Ziehen Sie die Laser, Panzer und Scharfschützen gleich 
nach Missionsbeginn nach Norden und Nordwesten (1); 
die kleineren Einheiten lassen Sie wie gehabt die unte- 
ren Sektoren einnehmen (2), bevor diese ebenfalls 
nach oben spazieren. Ihr Fort stellt derweil mittlere 
Panzer her. Gehören die oberen Sektoren erst einmal 
Ihnen, produzieren Sie dort am besten Psychos und 
leichte Panzer. In den unteren, bereits gesicherten 
Gebieten lassen Sie die schweren Fahrzeuge bauen. 
Ebenfalls erwähnenswert sind (aufgrund Ihrer Schnel- 
ligkeit und Treffsicherheit) die Laserroboter, die sich 
sehr gut gegen die mittleren und leichten Panzer ein- 
setzen lassen. Ihre Basis sollten Sie mit einer Haubit- 
ze absichern. Die nächsten drei nördlich gelegenen 
Sektoren (3) greifen Sie mit mittleren Panzern an. 





Anschließend sind die beider äußerer 
Areale westlich des gegnerischen Haupt- 
quartiers an der Reihe (4). Die Haubitzen 
auf dem Dach des Gegnerforts beseitigen 
Sie mit der gewohnten drei-Seiten-Pan- 
zertaktik (siehe Mission 11). 

Mission 14: 
Restaurierung 

Erobern Sie die nördlich gelegenen Sek- 
toren (1) zuerst. Lassen Sie die schwäche- 
ren Einheiten wieder die hinteren Gebiete 
(2) einnehmen, und arbeiten Sie sich bis 
zur Kartenhälfte vor. Ihrem Fort erteilen 
Sie den Befehl zum Bau mittlerer Panzer. 
Westlich Ihrer Festung bringen Sie mit der 
gewohnten Gabeltaktik zuerst die äuße- 
ren, anschließend die mittleren Sektoren 
(3, 4) auf Ihre Seite. Reparieren Sie die 
zerstörten Brücken erst, wenn Sie die 
Übermachtgewonnen haben und Richtung 

Feindfort (5) marschieren. 

Mission 15: 

Mission 15: Sumpffieber 

Das erste Etappenziel ist zunächst die Zerstörung der 
Brücke in der Mitte. Sie sollten jedoch einen Kran 
bereithalten, da einige noch freie Fahrzeuge hinterzer- 
störten Brücken stehen. Nehmen Sie als erstes die vier 
Sektoren westlich des Forts (1) sowie die beiden südöst- 
lichen ein (2). Ihre Festung sollte überwiegend Schüt- 
zen herstellen. Im Westen stellen Sie schwere, im Nord- 
osten leichte Panzer her und ziehen sie nach Fertig- 
stellung so schneLl wie möglich an die Front. Ihr 
Hauptquartier sichern Sie mit ein oder zwei Haubitzen 
ab - lassen Sie aber zur Sicherheit auch einige mobi- 
le Einheiten in der Nähe. 

Hatsich die Lage gefestigt, erbeuten Sie nach und nach 
die nördlichen Sektoren mit einer starken Panzer- 
streitmacht (3, 4). Ein schwerer Panzer eignet sich her- 
vorragend dazu, das Fort von hinten anzugreifen und 
somit die vorne befestigten Haubitzen zu umgehen. 
Wer es besonders eilig hat, kann auch die mittlere 
Brücke reparieren und mit einigen starken Einheiten 
das gegnerische Fort direkt angreifen. 

Mission 16: Leichte Brigade 

Lassen Sie Ihre Psychoeinheiten sofort den Sektor 
Mitte Westen (1) erobern, wohin kurz nach deren 

Abmarsch auch der schwere Panzer beordert wird. Die 
restlichen Einheiten nehmen die ebenfalls mit (1) 
gekennzeichneten Sektoren ein. Der Hauptangriff des 
Feindes erfolgt überwiegend überdie Straße, die beide 
Forts miteinander verbindet. Okkupieren Sie nachein- 
ander die Gebiete seitlich dieser Route, und schalten 
Sie die beiden gesondert markierten Haubitzen aus. 




Mission 16: leichte Brigade 







1.1. 


r 

i 

- 1 






Nun können Sie Sektor (4) erobern - nach Einnahme 
der Gebiete bei (5) fehlt nur noch die Basis des Geg- 
ners (6) in Ihrer Sammlung. 

Mission 17: Parkplatz 

Diese Mission trägt ihren Namen nicht umsonst - sind 
die freien Fahrzeuge im Süden der Karte (1) doch ent- 
scheidend. Deshalb schicken Sie Ihren Jeep sofort los, 
um dieses Gebiet einzunehmen. Die hier produzierten 
Roboter entern sofort die wartenden Fahrzeuge, wobei 
sie natürlich zuerst die wertvollsten wählen. Die übri- 
gen Starteinheiten besetzen die Sektoren rund um Ihr 
Hauptquartier (2, 3) und sichern die beiden nördlichen 
Flulsübergängeab.Istdie Kartenhälfte östlich des Flus- 
ses in Ihrer Hand, passieren Sie die südlichste Brücke 
(falls erforderlich, diese vorher reparieren), um den 
Gegner von Süden her aufzumischen. Das geschieht 
über die Sektoren (4) und (5). Haben sie diese schließ- 
lich unter Kontrolle, greifen Sie von Osten her mit den 
Einheiten, die bisher das Rußufer verteidigten, in das 
Geschehen ein. Zuletzt stürmen Sie die restlichen 
Gebiete (6) und nehmen sich zum Schluß das gegne- 
rische Hauptquartier (7) vor. 

Mission 18: Brütkenspiel 

Besetzen Sie zunächst die beiden Sektoren westlich 
und östlich Ihres Forts f 1) - wobei Sie beim westlichen 




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GmbH ■ fartast-lmport-Eipotl 



Infanterie benötigen (wegen der zer- 
störten Brücke). Achten Sie darauf, 
daß die drei Brücken mischen bei- 
den Festungen nicht vom Gegner 
zusammengeflickt werden, da es 
wegen seiner anfänglichen Über- 
macht sonst zu einem unangenehm 
schallen Erde der Mission kommt. 
Nehmen Sie die Sektoren unterhalb 
Ihres Tot*. [2) ein. Letzteres stellt 
derweil fleißig Raketenwerfer her. 
Mit etwas Glück schaffen Sie es, nach 
Reparatur der mittleren Brücke das 
gegnerische Hauptquartier mit die- 
ser Einheit und einem schweren Pan- 
zer zu zerlegen. Vorsichtigere Natu- 
ren umgehen das Feindfort über die 
Sektoren (3), (4] und (5) und setzen 
auf Masse, um mit einer entspre- 
chenden Übermacht dem Gegner den 
Garaus zu machen. 

Mission 19: 
Verwüstung 

Der schwerste Level im ganzen Spiel. 
Nehmen Sie mit den Schützen 
zunächst die Sektoren ganz im Nor- 
den und im Osten Ihres Hauptquar- 
tiers ein (1). Sie werden kaum beide 
halten können, aber es verlangsamt 
zumindest die Produktion des Gegners. Da dieser 
bereits zu Beginn eine sehr starke Armee zur Verfü- 
gung hat, müssen Sie alles daran setzen, um ihn vom 
eigenen Hauptquartier abzulenken. Die Gebiete, die 
direkt an Ihr Fort angrenzen, sind noch relativ leicht 
zu erobern (2). Schwieriger wird es da schon bei den 
nächster, (3). Nutzen Sie unbedingt d'e be T den Werk- 
stätter., d'e Ihnen jetzt zur Verfügung stehen, und 
bauen sie notfalls VerteidigifligssteUungeri *■>' Beob- 
achten Sie d : e gegnerischen 8ewguigen genau - die 
Feindve*barde s : rd zwar stark, vernachlässigen abe' 
die Verteidigung der »ölauen« Gebiete im Hinterlard 
sehr. Sind Sie über cie Sektoren (i) und (6) an das 
hauptguartier des Gegners -erangekmmen, sollten 
Sie nicht lange zögern, es auch sofort zu zerstorra 

Mission 20: Z 

Es ist unbedingt erforderlich, daß Sie den Raketen- und 

den schweren Panzer in den beiden Sektoren nordlich 
Ihres Forts unter Kontrolle bringen. Schicken Sie also 
sofort die Schützen in den nordwestlichsten Sektor (1), 
und beachten Sie den eingezeichneten Weg. Der Geg- 
nerwird dieses Gebiet zwar zuerst erobern, die Panzer 
mangels Infanterie aber nicht bemannen können. 
Gleichzeitig schicken Sie eine weitere Infanteriegrup- 





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Mission 18: das Brückenspiel 



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Mission 19: die Verwüstung 



pe ganz nach Osten (1). Erobern Sie nun die mit (2] 
bezeichneten Sektoren (sofern die Infanterie dies nicht 
schon erledigt hat). Den bereits genannten Raketen- 
beziehungsweise schweren Panzer schicken Sie Rich- 
tung Osten (3), wo Sie keine große Gegenwehr zu 
erwarten haben. Nutzen Sie die dortige Werkstatt, wenn 
eines der beiden Fahrzeuge Schaden genommen hat. 
Ziehen Sie neu produzierte Einheiten zur Unterstüt- 
zung heran, und versuchen Sie, die Randgebiete (3) 
zu halten. Getingtlhnen dies, habenSie aufgrund Ihrer 
höheren Produktionsgeschwindigkeit die anfängliche 
Übermacht des Gegners bald ausgeglichen. Dringen Sie 
nun über die Sektoren (4) und (5) zu seinem Haupt- 
quartier bei (6) vor, und erledigen Sie es- General Zod 
wird begeistert sein. (mk) 




Nach getaner Arbeit haben Sie sich eine kleine 
Pause redlich verdient. 




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MUTANTEN 
"NSCHii 



lEWHKfWI 



Wenn ein Wissenschaftler durch- 
dreht, muß natürlich eingegriffen 
werden - auf die britische Art, ver- 
steht sich. 

Unser Leser Christian Giegerich ist ein echter Gentle- 
man. Schließlich hat er sich herabgelassen, dem all- 
gemeinen Volk seine Komplettlösung zu »Gene Ma- 
chine« zukommen zu lassen - oder mußte am Ende 
eh« alles sein aner Dreier Mossop schreiben? 
Nach Abschuß seiner erfoxre'crep Anerika-M : svon 
betreten der berühmte Piers Fenshaw und sein Derer 
Mossop erdlic wieder die verfaulen Straßen Lon- 
dons. Doc das Abereuer läßt rieht lange auf sich 
warten. Folgen Sie Mossop auf cie Straße, und rei- 
men Sie die Droschke &x der anderer Straßenseite, 
jr nach hause u fahren. Dort mach: Fenshaw die 
Beonntscna^t mit ser Kaize 73. die : hm von de 
schrecklicher. Gen-Maschine auf der 3-nsey-Insel 
erzählt. Nach einigem Hin und Her beschließt der Gent- 
leman, Dinsey und dessen furchtbare Erfindung außer 
Gefecht zu setzen - doch dazu braucht er Geld. Wollen 
wir doch mal sehen, was sich in der eigenen Wohnung 
findet. 

Auf dem Boden vor der Eingangstür liegt ein Brief, der 
sich bei näherer Untersuchung als Nachricht von Fen- 
shaws Verlobter Mirabella erweist. Gehen Sie nun über 
die Treppe zu Ihrem Schlafzimmer. Vom Schreibtisch 
nehmen Sie den Schlüssel zu Ihren Besitztümern. Keh- 



Erst nicht anklop- 
fen und dann noch 
nicht einmal den 
Namen Fenshaw 
richtig aussprechen 
können. Kein Wun- 
der, daß 73 es zu 
Anfang sehr schwer 
mit Ihnen hat. 



ren Sie zum Wohnzimmer 
zurück, um dort die Zeitung 
vom Sofaund das Zigarrenetui 
vom Tisch zu nehmen. Auf der 
rechten Seite befindet sich 
der Eingang zu Fenshaws 
Arbeitszimmer. Dort öffnet 
unser Held mit dem Schlüssel 
eine Schublade und kommt so 
an die Besitzurkunde seines 
Hauses. Auf cem Pult fjnks 
daneben liegt eir Briefbe- 
schwerer, cer e:enfol!s mit- 
genommen wird. In de; s,pir- 
. : ren <ar~er des Diene-s. 
der ratürlich im Keller woh- 
nen muß, stöbern Sie eine 
Whisky- urd eine Feigensaft- 
Fiasche auf. 

Jetzt fahren Sie mit der 
Droschke zu Fenshaws Ver- 
lobten. Auf dem Weg in den Hinterganen zjpfcr Sie 
etwas Baldrian aus dem Boden vor der hauswand. Im 
Garten angekommen, wird die Geliebte gefragt, ob sie 
den Verlobungsring wieder herausrücken würde. Nach 
geklärten Fronten wünscht sie sich erst einmal eine 
Tasse Tee. Also gehen Sie ins Haus, um dem Dienst- 
mädchen Bescheid zu sagen. Diese legt sofort los, das 
britische Nationalgetränk und etwas Kuchen zuzube- 
reiten. Betreten Sie das Haus zum zwei- 
ten Mal, um das Essen abzuholen. Den 
Kuchen verstaut Fenshaw in seinem 
ZigarrendÖschen, der Tee wandert ein- 
fach ins Gepäck. Der Tee ist kalt und 
somit nichts für eine feine Dame wie 
Mirabella. Also nehmen Sie erst einmal 
andere Aufgaben in Angriff und fahren 
zum Hafen. 

Dortspaziert Fenshawzunächst zum ört- 
lichen Hafenmeister, der ihm von den 
Abenteuern des Kapitäns Nematode und 
Ihr Geheimrezept hat seine Wirkung nicht verfehlt - dem sagenumwobenen Atlantis erzählt. 






schnappen Sie sich die Visitenkarte des Grafen. 



Am Bahnhof durchsuchen Sie Ihren 



Die Queen ist zunächst etwas störrisch, aber 
da Sie ja so ein guter Mensch sind, gibt 
Sie Ihnen schließlich doch ein 
Empfehlungsschreiben. 

Geldbeutel und stoßen auf Ihre Visitenkarte, Geld und 
eine Clubmitgliedschaft, die Sie natürlich lesen -sofort 
tauchtder »Club der Hodiwoh [geborenen« auf der Karte 
auf. Beim Zeitungsjungen kauft Fenshaw eine aktuelle 
Ausgabe der »Sporting Times« (Frage: »Was verkaufst 
du?«) und bezahlt mit dem nötigen Kleingeld. 

Im Club der 
Hochwohlgeborenen 

Fahren Sie zum Club, und gehen Sie in das Gebäude. 
In der Empfangshalle nehmen Sie den Schnupftabak 
vom Tisch und betreten den Saal, wo der golfspielen- 
de Graf von Lytton angesprochen wird. Dieser beauf- 
tragt Sie, den Butler aufzusuchen und ihm mitzutei- 
len, daß der Graf jetzt doch gerne seinen Portwein 




p> Na sowas, die Dame ist 
hf offensichtlich noch naiver 
als ihre Kunden - hauptsa- 

che, Sie bekommen den 
Fotoapperat. 



Gemein, aber wirkungsvoll: Hit der Maus sind Si 
los und kommen endlich an den Ring. 

hätte. Ein echter Fenshaw läßt sich natürlich nichts 
befehlen, und so schütten Sie etwas Feigensaft in den 
Wein und erteilen erst darauf dem Butler seinen Auf- 
trag. Sekunden später liegt dieser ohnmächtig auf dem 
Fußboden, während es sich der Graf auf der Toilette 
gemütlich gemacht hat - der perfekte Zeitpunkt, um 
die Visitenkarte des Grafen vom Boden aufzuheben. Die 
ebenfalls im Raum sitzenden Clubmitglieder spricht 
Fenshaw nun auf einen Kredit für sein Unternehmen 
an, schlägt danach eine Wette vor und kontert die fol- 
gende Frage mit der Begründung, daß die Gewinn- 
chancen extrem hoch seien. Er wettet, innerhalb einer 
Woche von London bis zur Dinsey-Inselzu reisen, wor- 
auf sein ärgster Widersacher Kingpeace hinzutritt und 
ein Wettrennen ins Leben ruft. Das dazu benötigte 
Schiff bekommt Fenshaw erst, wenn er sich mit einem 
Clubmitglied darauf einläßt, bei einem Pferderennen 
zu wetten. Um das Ganze etwas spannender zu gestal- 
ten, setzt unser Held auf den Klepper »Faules Fohlen« 
- der Name ist Programm. Ihr Wettpartner willigt ein, 
nachdem unser Abenteurer sein Haus durch Vorlegen 
der Urkunde als Einsatz riskiert. Vom Grafen hin zur 
Königin -auf zum Buckingham Palast. 

Zu Besuch bei Queen 
Victoiia 

Der Versuch, einzutreten, mißlingt. Die Wache erzählt 
Ihnen, daß nur Adelige Zugang zum Palast haben. 
Nachdem S'esich mitGraf von Lyttons Visitenkarte aus- 
gewesen haben, ist der Weg zum Thronsaal erstaun- 
lich schnell frei. Die Queen händigt Ihnen nach einem 
längeren Gespräch ein Empfehlungsschreiben aus. 
Bevor Sie den Palast verlassen, wenden Sie sich noch 
einmalan Mossop und sagen ihm. daß Sie 
Menschen von zweifelhaftem Ruf nnden 
müssen. Daraufhin empfiehlt de* treue 
Diener seinem Herren seine Stam-kne- 
pe »Krabbe & Matrose« in Whiterapel, 
die sogleich aufgesucht wird. 

Nachdem Fenshaw dort 




Jonathan T. Ripper ausgefragt hat, 
betreten Sie die Kneipe. Den an der 
Theke stehenden Arbeiter 
ihre Verlobte beschwatzen Sie frohgemut und 
geben ihm anschließend Ihr 
Taschentuch, an dem sich Ihr Gesprächspartner die 
Hände abwischt. Reiben Sie das somit erhaltene Öl an 
der Tasse ab, und suchen Sie abermals Ihr trautes Heim 
auf. Dort setzen Sie den hungrigen 73 mit dem Bald- 
rian außer Gefecht und schnappen sich die Maus. 
Zurück bei Mirabella reichen Sie ihr die eingeölte Tasse 
und geben ihr den Rest mit der Maus - Sekunden spä- 
ter liegen Teetasse und Verlobungsring im Gras. Fen- 
shaw steckt ihn ein und fährt zurück nach Whitecha- 
pel, wo er im Hinterzimmer der Bar auf einen zwie- 
lichtigen Zeitgenossen trifft, den er zunächst nach 
seinem Beruf fragt und ihm anschließend den Ring 
zusteckt. Danach reichen Sieihm die alte und die neue 
Ausgabe der Spotting Times und bitten ihn, eine Fäl- 
schung anzufertigen. Der Ganove macht sich sofort 
daran, das Datum der alten Zeitung zu fälschen, damit 
Fenshaw seine Pferdewette doch noch gewinnen kann. 
Verlassrr Sie nun nie Kneipe. 
Im Bordell (gegenüber de' Spelunke) ve'sucht Fen- 
shaw, d ; e T reppc" hi-idi.fzjsteigei, wobei e* von der 
Chefin des Hauses aufgehalten wird. Daraufhin zeigt 
er ihr cas Empfenljngssch reiben der Königin und darf 
passieren. Im oberen Zimmer lügen Sie Kunigunde vor, 
daß Sie ein Regisseur von Enthüllungsfilmen seien 
(Antworten 2/2). Nach der Unterhaltung rückt dieGute 
ihre Kamera heraus. Das dazu- 
gehörige Blitzlicht mixen Sie in 
Inventar aus Schnupftabak um 
Whiskey, 



Das Königliche 
Institut der 
Wissenschaften 

Jetzt 'st es ar der Zeit, das König- 
liche Institut der 'Wissenschaften« 
aufzusuchen, wo Sie in der Em- 
p-angshalle cen Kustos an-eden. 
D'eser w"!l S'e rjr m das Bera- 
tungszimmer .assen. wem Sie sich 
als Kunstl'eohabe' ausweisen kön- 



nen. Hierzu bre- 
chen Sie die 
Unterhaltung ab 
und drücken 
dem Kustos ein- 
fach den Brief- 
beschwerer aus 
Ihrem Arbeits- 
zimmerin die Hand. Im Beratungsraum wird Fenshaw 
Zeuge eines Streits zwischen dem engstirnigen Pro- 
fessorTipple und den restlichen Wissenschaftlern. Neh- 
men Sie eine Lochkarte aus dem Schaft, und stecken 
Sie sie spaßeshalber in den Schlitz des »Computers«. 
Somit werden Sie Zeuge der Erstaufführung des Urva- 
ters aller Computerspiele: Pong. 
Danach schnappt sich Fenshaw eine weitere Karte aus 
dem Schaft und fährt nach Hause, wo er den herum- 
streunenden 73 die Karte bearbeiten läßt. Zurück im 
Institut stecken Sie die perforierte Lochkarte abermals 
in den Computerschlitz, woraufhin dieser wenig später 
den Geist aufgibt. Professor Tipple ist von IhrerTat der- 
maßen begeistert, daß er Sie auf eine Reise zum Mond 
einlädt. Da kann man doch nicht nein sagen. In Har- 
row, dem Wohnsitz und Arbeitsplatz des Professors, 




Tja, mein Freund. Daran hat sich bis heute noch n 
geändert. 




Auch, wenn Fenshaw nicht gerade von dem Drink begeistert ist, 
wenigstens bekommt er danach ein leckeres Frühstück. 




Mit der Sondergenehmigung der Queen ausgestattet kann 
Ihnen die Schiffsblockade nichts mehr anhaben. 



erwartetSie dieser bereits. Nach einer anschließenden 
Unterhaltung muß Feishaw das Labor aufsuchen und 
dort nach der Roboterfernsteuerung sowie etwas Vitri- 
ol Ausschau halten. Wurden die geforderten Dinge 
besorgt, möchte der Professor noch ein Bauernfrüh- 
stück. Dazu müssen Sie zurück zur Kneipe fahren und 
den Wirt ansprechen (Antworten 6/1). Er fordert S : e 
auf, ein besonders starkes Gesöff zu trinken. D ese Mut- 
probe bestehen Sie selbstverständlich und bekommen 
als Belohnung das ersehnte Frühstück. Nachdem Sie 
die inzwischen fertiggestellte Zeitung des Fäbcieri im 
Hinterzimmer eingesteckt haben, schauen Sie noch 
einmal im Club vorbei. Hier zeigt Fenshaw den Club- 
mitgliedern die gefälschte Zeitung und gewinnt somit 
die »SS Faregate«, die nur daraufwartet, in See zu ste- 
chen, Zurück in Harrow geben Sie Tipple das heiß 
ersehnte Bauernfrühstück. Danach lassen Siesich noch 
überlhreGründezur Mondreise aus (Antworten 2/1/1). 
Der Professor ist schließlich einverstan- 
den. Nachdem unser Vollblutbrite über das 
Labor die Startrampe erreicht und die 
Rakete betreten hat, steht der Reise nichts 
mehr im Wege. 



Der erste Mensch auf 
dem Mond 

In der Rakete schnappt sich Fenshaw den 
Hammer und schlägt damit eines der Sau- 
erstoffröhrchen ab. Danach schaut er 
durch das obere Bullauge und justiert die 
Hebel so, daß der Mond direkt angeflo- 
gen wird (siehe Bild). Um die jetzige Posi- 



tion der Hebel zu halten, stecken Sie kurzerhand das 
Röhrchen dazwischen. Es folgt die langerwartete Mond- 
landung. 

Nehmen Sie den Anzug und die Schaufel mit; danach 
kann die Rakete verlassen werden. Robert, der Robo- 
ter des Professors, folgt Ihnen. Fenshaw stellt nun die 
Kamera auf die Mondoberfläche und schießt ein Foto 
der Erde. Anschließend betritt er mit Robert die östli- 
che Höhle. Hierversperrt ein Graben den 
Weg. Robert muß nun durch die nördli- 
che Höhle gesteuert werden, um Ihnen 
einen Weg zu bahnen. Hierzu schauen 
Sie einfach durch das obere Loch und 
benutzen danach die Fernsteuerung. 
Lotsen Sie Robert zuerst zweimal nach 
rechts, dann viermal nach oben, zwei- 
mal nach links, fünfmal nach rechts und 
zu guter Letzt sechsmal nach rechts. Der 
Roboter stoßt für Sie einen Tropfstein 
um, so daß Sie ihm problemlos folqen 
können. Im nächsten Raum bLddesn S ; e 
mit Hilfe der Schaufel nach Mineralien 
und werden schließlich fündig: Mit :eii 
Mineral in der Tasche geht es zurück zur Rakete. 
Professor Tipple besteht darauf, erst wegzufliegen, 
wenn Sie auf dem Mond etwas Käse gefunden haben. 
Sprechen Sie ihn genauer auf den Käse an, und Sie 
erhalten einen Käsebohrer, mit dem Sie draußen das 
Mineral bearbeiten. Das geförderte Phosphat halten Sie 
den P-ofessor unter die Nase, worauf d".ese' nach e : ie* 
langwierigen Diskussion davon überzeug: ^st. daß es 
keiner. Käse duf dem Mond gibt. Um geug Sauerstoff 
öir cer R„c<fljc zur Erde in der Rakete zu erzeugen, 
wird das Fhcspnat mit dem Vitriol verbunden. 
Nach der Zwischensequenz sind alle wiede' unbescha- 
det zu Mutter Erde zurückgekehrt. Fenshaw fährt umge- 
hend zum Hafen, um endlich in See zu stechen. Der 
Hafenmeister berichtet aber leider von einer momen- 
tanen Schiffahrtsblockade (Antwort 1), die nur durch 
eine Genehmigung der Regierung umgangen werden 
kann. Hierfür sucht Fenshaw abermals den Bucking- 




ham Palast auf, wo er der Königin sein Problem vor- 
trägt und diese ein königliches Siegel ausstellt. Der 
Hafenmeister ist davon recht beeindruckt. Wählen Sie 
in einem weiteren Gespräch mit ihm die dritte Antwort, 
und bestechen Sie ihn mit Ihrer »Kuchenzigarre«. Fen- 
shaw schnappt sich schließlich sein Schiff und begibt 
sich aufs offene Meer. 

Auf hoher See 

Nach betreten der »SS Faregate« steigen Sie die Trep- 
pe empor und reden auf der Brücke zweimal mit Kapitän 
Scott. Geben Sie ihm die Weltkarte, und sprechen Sie 
ihn ein zweites Mal an. Sie erfahren, daß an Bord eini- 
ges an Reparaturen ansteht. Vor den Treppen, die unter 
Deck führen, lehnt ein Bootshaken, den Fenshaw 
sogleich einsteckt. Er begibt sich nun ins Innere des 
Schiffes. Unter Deckfinden Sie 
im rechten Raum ein aus- 
gestopftes Stachel- 
schwein, dessen 
Rücken Sie eine 
Nade. entnehmer. 
Der OodeLsack 
gehört natu rti di auch 
nicht au ; den Boden, 
sondern in Ihr hvertar. 
Steigen Sie über cie Treppen nach 
oben. Im Maschinenraum am anderen Ende des Schif- 
fes Lassen Sie eine Ölkanne und einen Schraubenzie- 
ler ir >-en Taschen verschwinden. Die Nadel des Sta- 
chelschweins setzen Sie am Druckmesser ein und lesen 
ihn aischFeßend ab. Mit dem Schraubenzieher kann 
nur das rUIauge unter Deck (linker Raum) geöffnet 
werden; :as Glas lassen Sie mitgehen. 
Voi der Maschinenraum versucht Fenshaw, mit dem 
Matrrser zu sprechen und weichtdabei nur knapp einer 
Spuckattacke aus. Ölen Sie nun die Winde an der Ecke, 
und drehen Sie sie danach mit dem Bootshaken. Nach- 
dem das Glas aus dem Bullauge über das Loch im Boden 
gelegt wurde, spricht Fenshaw nochmals den Matrosen 
an und schnappt sich das vollgespuckte Bullauge. Am 
anderen Ende des Schiffes hängt der »Union Jack«, die 
englische Flagge. Fenshaw versucht vergeblich, an sie 
heranzukommen. Nun haben Sie schon so viel getan, 
daß es doch mal wieder an der Zeit wäre, Ihren Diener 




Zeigen Sie dem Kapitän die Weltkarte, und sprechen 
Sie mit ihm. Zumindest die ungefähre Richtung soll- 
te der gute Mann schließlich erfahren. 




Auf hoher See gibt es wieder mal Probleme - machet 
sich auf einige Reparaturen gefaßt. 




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Ein echter Gentleman: Selbst in gefährlichen Situatio- 
nen zeigt sich Fenshaw von seiner hilfsbereiten Seite. 

schuften zu lasser. Also befehlen Sie Mossop, die Fahne 
zu holen. Um das Rohrleck unter Deck zu stopfen, bin- 
den Sie es einfach mit der Fahre zu. Im Maschinen- 
raum wz das ackere Vertil nur noch m : : nei Spucke 
eincereoei. ar-jcvelenc w >Jikmes;er jetrar. i 
tet und de' Dampfkessel rrit dem B^sccalg etwas 
geschürt - narr <ann sie Fahrt weitergehen. 
Auf der Eisscnulie angenommen, wuseln Sie sien durch 
den Berg hindurch und betreten am anderen Ende 
Nematodes Schiff. Sekunden später werden Fenshaw 
und Mossop von Nematode entführt. Auf dem Weg in 
seine Festung hält Fenshaw mit dem Kapitän noch ein- 
mal ein Schwätzchen über Atlantis. Ist die Festung 
erreicht, klettern Sie die Leiter empor und machen sich 
daran, den Komplex zu erkunden. Stiefeln Sie solange 
nach rechts, bis Sie eine Orgel erreichen. Spielen Sie 
diese, und Sie erhalten ein Bündel Briefe, welche aber 
erst später gelesen werden. Einen Raum weiter schnap- 
pen Sie sich den Taucheranzug und sehen sich dann 
das Bild an. Beim Lesen der Briefe erkennt Fenshaw, 
was Nematode vor hat: Er sucht nichts geringeres als 
Atlantis, um mit etwas Glück vielleicht eine Meerjung- 
frau kennenzulernen. Reden Sie mit dem Kapitän dar- 
über, um sich danach wieder auf einer Eisscholle aus- 
gesetzt wiederzufinden. Zurück auf der Faregate 
befiehlt Fenshaw dem Kapitän, nach Süden zu schip- 
pern. Danach zeigen Sie ihm das Foto - so erreichen 
Sie das Auge des Panthers. 

Das Auge des Panthers 

Mossop macht sich nach Ihrer Ankunft sofort auf die 
Suche nach den Eingeborenen. Nehmen Sie einen fla- 
chen Stein vom Strand mit, und gehen Sie weiter nach 
Osten und nach Norden. Über den Bergpfad erreicht 
Fenshaw einen See, an dem rote Beeren wachsen. Diese 
wandern ins Gepäck. Wieder im Dschungel, findet er 
etwas Efeu, der ebenfalls eingesteckt wird. Weiter öst- 
lich liegt das Eingeborenendorf, wo Mossop schon seit 
geraumer Zeit in einem Kessel schwitzt - die Eingebo- 
renen entpuppen sich nämlich als Kannibalen. Der 
Häuptling fordertzudem ein Geschenk von unse- 
rem Helden. Kein Problem für einen Mann wie 
ihn - in VVincesciC ist cas 3, asent aus dem 
Stein, Dem Efeu und den Beeren 
zusammengebastelt. 




In dieser Reihenfolge müssen die Kristalle im Sockel 
stecken, damit sich die Schleuse öffnet. 



th -emdenführer führt Sie nun zur Schlangenhöhle. 
Bern Durchstöbern eines eher glücklosen Abenteurers 
f ^den Sie dessen Entermesser. Gehen Sie nun zurück 
in die Schlucht, schneiden Sie mit dem Messer eines 
der Faultiere vom Efeu los, und stecken Sie es ein. In 
der Schlangenhöhle erfüllt das Tier seinen Zweck: Fen- 
shaw setzt es auf der Bodenplatte ab, um die Fallen zu 
deaktivieren. Im nächsten Raum versperrt ein Lava- 
strom den Weg. Der Stöpsel an der Decke legt die Ver- 
mutung nahe, daß sich der Bergsee über der Höhle 
befindet. Suchen Sie diesen ein weiteres Mal auf, und 
tauchen Sie nach Überstülpen des Taucheranzuges hin- 
ein. Mit einem kräftigen Ruck ist der Stöpselflugs her- 
ausgezogen und der Bergsee somit geleert. Der Weg 
durch die Schlangenhöhle ist nun gemei- 
stert. Über den dortigen Durchgang errei- 
chen Sie einen Raum voller Kristalle, wel- 
che begutachtet werden. Den losen blauen 
Kristall stecken Sie ein. 

Sightseeing in 
Atlantis 

Willkommen in Atlantis. Dringen Sie immer 
tieferindieseWeltvor,bis Sieeinen Höhen- 
regler erreichen, der rar seiner Nutzung 
geölt werden muß. Setzen Sie Ihren Weg 
bis zum Zentrum von Atlantis fort, und bie- 
gen Sie nach Nordwesten ab. Hier wird 
lediglich der Stein in der Mitte des Raumes eingesteckt. 
Nordöstlich des Zentrums ist derThronsaal, in welchem 
Sie vier Kristalle finden, die im Rucksack verschwin- 
den. Gehen Sie nun wieder in den Raum mit den drei 
Steinsockeln, und stecken Siein den linken Sockeiden 
lila Kristall, in den mittleren den grünen und in den 
rechten den blauen. Daraufhin trifft nach Verlassen des 
Raumes nach Osten Nematode ein und rückt die Karte 
zur Dinsey-Insel heraus. 

Der KannibaLen-Häuptling wird mit dem 

atlantischen Stein (einer Zuckerstange) 

bestochen und gibt somit Mossop wieder frei, 

dem inzwischen schon recht warm ums Herz sein 



dürfte. Nachdem Sie dem Kapitän die Karte 
gezeigt haben, dringen unsere beiden Hel- 
den endlich in das Riff der Verdammnis vor. 

Finale auf der 

Dinsey-Insel 

Nach einem »kleinen« Zwischenfall errei- 
chen Fenshaw und Mossop die Dinsey-Insel 
als Gefangene auf einem Piratenschiff. 
Schon bald finden sich beide in einem Käfig 
neben Dinseys Labor wieder. Um frei zu 
kommen, sprechen Sie das Tentakel hinter 
der Wache an und fragen den Posten, ob er 
einige Kunststücke könne. Mit einer List 
wird der Wachmann so überwältigt. Endlich wieder frei, 
tritt unser Held abermals in das Labor hinein, um sich 
Dinsey vorzuknöpfen. Der ist gerade anderweitig 
beschäftigt und bemerkt Sie garnicht. Fenshaw nutzt 
die Gelegenheit und schnappt sich eine Leuchtkugel, 
die hinter die Genmaschine geschleudert wird. Nach- 
dem er sich die Schalter angesehen hat, macht er den 
Doktor auf sich aufmerksam. Im richtigen Moment 
befehlen Sie Mossop, den Schalter zu betätigen (Ant- 
wort 3), was dieser nach einigem Herumgetue schließ- 
lich auf die Reihe bekommt. Öffnen Sie nun alle Käfi- 
ge, und machen Sie sich mit der Flugmaschine aus dem 
Staub: Mossop übernimmt das Strampeln und Piers 
Fenshaw die Verantwortung. (mk). 




Mossop hat recht: Sie befreien die Viecher, indem Sie auf 
den Schslter neben dem linken Ausgang drücken. 




Wie kann man nur so undankbar sein - da hat 
der kleine Diener nun zusehen dürfen, wie 
sich sein Herr durch das größte Abenteuer 
aller Zeiten geschlagen hat - und er 
beschwert sich immer noch. 





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KONPLETTLOSUNG: DEATHKEEP 



K;\L"/£j x J G£M;\U£I{j x J 



Mitten im Schlachtgetümmel, 
nichts mehr zu essen - und nir- 
gends ist eine gute Fee in Sicht - 
aber wenigstens lassen wir Sie 
nicht im Stich. 

Tagelang ist unser Leser Jürgen Stroh durch düstere 
Dungeons gezogen. Er kämpfte gegen Goblins, Trolle 

und riesige Ameisen. Um anderen Heroen das Leben 
im Untergrund zu erleichtern, schickte er uns kurzer- 
hand seine gesammelten Erfahrungen zu. Aus Platz- 
gründen konnten wirin diesem Heft [eider nur die Level 
1-11 unterbringen. Sämtliche 29 Karten finden Sie hin- 
gegen auf unserer CD-ROH. Nun genug der langen 
Reden, das Abenteuer kann beginnen. 

Level 1: Ite Cavern 

Gerade mal ein paar Minuten im ersten Level, nahen 
auch schon die ersten Gegner. Sie brauchen unbedingt 
eine bessere Ausrüstung: In einer Nische, die Sie mit 
dem Teleporter im Westen erreichen, fnden Sic 
schließlich ein Paar brauchbare StiefeL Saiimelr Sie 
eifrig Erfahiungspunkte, bis Sie sich stark genug tur 
die nächste Stufe fühlen. Gehen Sie dazu zum Level- 
ausgang im Nordosten. 

Level 2: Cold Cavern 

Es gibt zwei Aufzüge. Einerführt nach unten, der ande- 
re nach oben. In der oberen Ebene gelangt man zu 
einem Teleporter, der Sie genau eine Etage nach unten 
setzt, Speichern Sie vorsichtshalber ab, da Sie zum 
nächsten Teleporter springen müssen. Nach vielen har- 
ten Kämpfen kommen Sie 
schließlich zum ersten 
Orb, den Sie flugs ein- 
stecken. 

Level 3: Buri- 
al Chamber 

Hoffentlich haben Sie 
genug Heiltränke dabei, 
denn in diesem Dungeon 
erscheinen die Monster 
wieder, nachdem man 
einen anderen Bereich 
betreten hat. Gehen Sie 
zunächst durch die Tür 
Richtung Süden. Sie 



gelangen in einen Raum mit zwei Skeletten. Laufen Sie 
die Treppe hoch, öffnen Sie die Tür, und drehen Sie 
sich nach rechts. Schauen Sie nach unten, und gehen 
Sie bis kurz vor den Rissen im Boden. Mit einigen 
beherzten Sprüngen landen Sie auf der anderen Seite. 
Nehmen Sie die »Boots of Lava Walking«, und besor- 
gen Sie sich den Schlüssel für die nächste Tür. 
Die »Myconid« und »Mist Mephit« reagieren empfind- 
lich auf Paralyse - ein Schlag, und sie sind hin. Um 
zum Orb zu gelangen, betreten Sie den östlichen Flü- 
gen und gehen nach Süden. Schließlich finden Sie eine 
Treppe. Laufen Sie hinauf, um im Nordosten der Or; 
mitzunehmen. Nun zurück in den mittleren Raum urd 
wiederin den westlichen Flügel. Dortin Richtung Süden 
weiter, von Block zu Block springen, die Treppe hoch 
und dortin das Loch hüpfen. 































































Fi^j 















Level 4: Antechamber 

Durchsuchen Sie alle Gebäude. Der Schlüssel im nörd- 
lichen Teil wird natürlich eingesteckt. Mit diesem öff- 
nen Sie das verschlossene Haus und treten ein. Durch 
die Ausgangstür gelangen Sie auf die Dächer. Hier lie- 
gen einige nützliche Gegenstände herum, unter ande- 
rem der dritte Orb und ein weiterer Schlüssel. Nun tele- 
portieren Sie sich weiter. Der Weg führt in luftiger Höhe 
weiter zum Portal. 

Level 5: Temple Chamber 

Ijtr Ka~p ; gegen den mäc"t : gen Glabrezu aßt sich 
nicht viel sagen. D : e gesunde Mischung a„s Talent, 
Glück und ALs:cst_ng Desrimm: jj;r S.ej jcer Nie- 
derlage. 



Level 6: 
Alchemy Keep 

Neben dem Flammenschwertfinden 
Sie hier auch die passenden Stiefel 
fürden Dungeon. Diese sindim läng- 
lichen Zimmer im Norden, zwischen 
den beiden rautenförmigen Räu- 
men. Ein Fahrstuhl befördert Sie 
hoch zu einem Gang, der Sie schließ- 
lich zum nächsten Level führt. 



Level 7: 
Alchemy Tower 

Kaum haben Sie den Vorraum ver- 
lassen, legt sich ein Tshala mit Ihnen 
an. Um einige Erfahrungen reicher, 





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oben. Die grünen Schle'.r.veser .assen ; : ci gut mit 
dem »Magic Mi5sile«-Sp'Lcr cer>-viic,er. !i den sechs 
Räumen im Westen führen ;frr^lahrs:L!\e -'nauf. Dort 
liegen diverse Gebrauchsgegenstände. Ganz oben führt 
die letzte Tür über Lava zum Ausgang. Benutzen Sie 
dort den ersten Orb. Außerdem finden Sie hier eine 
Karte, die aber erst später im »Astral Tower« zum Ein- 
satz kommen sollte. 



Level 8: Physical Keep 

Die Räume entlang des langen Ganges sind Fallen. Das 
Herunterfallen vom Steg sollte also tunlichst vermie- 
den werden. Nun geht die Schlüsselsuche wieder los. 
In den beiden östlichen Räumen springen Sie von Pfei- 
ler zu Pfeiler, bis Sie den Flur erreichen. Am Ende der 
beiden Gänge finden sich zwei Schlüssel (Floor S). Der 
dritte befindet sich auf Floor 4. Sind alle Schlüssel in 
Ihrem Besitz, verlassen Sie den Level. 



Level 9: Physical Tower 

Ein Paar neue Stiefel und einen neuen Schlüssel bekom- 
men Sie auf Floor 2. Um zu den Stiefeln zu gelangen, 
nehmen Sie den Teleporter auf Floor 4. Sie landen auf 
Floor 1, gehen die Treppe hinauf und durch die Geheim- 
tür zu den Schuhen. Sehen Sie sich nun ein bißchen um. 
Sollte sich dabei mal der Boden unter Ihren Füßen öff- 
nen - keine Angst. Ihre neuen Treter schützen Sie. Mit 
dem Aufzug erreichen Sie schließlich den zweiten Orb. 




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Level 10: Astral Keep 

Sie finden sich auf Floor 6 wieder. Die umliegenden 
Räume sind schnell durchstöbert. Mit dem Fahrstuhl 
gehtes nun nach unten. Auf Floor 2 schnappen Siesich 
einen Schlüssel und die »Boots of Flying«. Vorsicht vor 
den Vampiren, die Ihnen bei Berührung eine Erfah- 
rungsstufe abziehen. Der Ausgang für diesen Bereich 
befindet sich auf Floor 7. Um dort hinzukommen, 
benutzen Sie den Tele- 
porter auf Floor 2 im 
Südwesten. 



gesamtfünfdavon.AstralLevelAverlassenSiemitdem 
Schlüssel von Floor 3. Level B ist durch die »Rondells« 
etwas verwirrend. Mit etwas Spürsinn finden Sie aber 
schon bald zum Ausgang. Der benotigte Schlüssel 
befindet auf Floor 5. Astral Level C ist noch relativ 
unproblematisch - solange Sie sich vor den »Flame 
Strikes« in Acht nehmen. Vergessen Sie nicht den 
Schlüssel auf Floor l. Er ist in einer Nische versteckt. 



Merkwürdig wird es auf Astral Level D, der sehr viele 
Teleporter enthält. Im Astral Level E dürfte es keine 
besondere Schwierigkeiten geben. Der Schlüssel befin- 
det sich wie der Ausgang auf Floor 5. Mit insgesamt 
fünf Schlüssel bestückt öffnen Sie die verschlossene 
Tür auf Floor 1. Es folgen noch zwei Türen, und dahin- 
ter ist auch schon der Ausgang. Nun liegen nur noch 
zwölf Dungeons vor Ihnen. (mk) 




C&C 2 Alarmstufe Rot 78.95 DM 9 0531 / 2406045 



MieKronomische Preise 



Syndicate Wars 




» Spaße mit DirectX 

Die Installation von Gubble auf der 
CO von PC Player plus 9/96 hat mein 
System ruiniert Ich habe jetzt plötz- 
lich BiLdwiederholfrequenzen von 60 
Hz bei 800 mal 600 und 87 Hz (inter- 
laced) bei 1024 mal 768 Pixeln. Vor 
der Installation lagen beide Bildwie- 
derholraten über 70 Hz (non inter- 
laced). (Andreas Kunst) 



Hier hat DirectX wieder einmal voll 
zugeschlagen. Bei der InstaLLation 
eines beliebigen DirectX-Spiels wird 

diese Treiber-Software nämlich immer gleich mit auf die Fest- 
platte gebannt. Sie können der Installationsroutine zwar sagen 
»Laß gefälligst die Finger von meinem Treiber«. Trotzdem akti- 
viert DirectX immer ungefragt einen eventuelL schon auf der Fest- 
platte vorhandenen, originalen Microsoft-Treiber. Dieser kann 
dann meistens weniger als der Hersteller-Treiber. 
Aber keine Panik. Den Hersteller-Treiber aktivieren Sie wieder 
folgendermaßen: Rufen Sie das Start-MenLi auf, und wählen Sie 
unter »Einstellungen« die »Systemsteuerung«. Dann das 
»System«- Programm starten 
und am oberen Bildrand auf 
»Geräte-Manager« klicken. 
Doppelklick auf das SymboL 
»Grafikkarte« und noch ein 
Doppelklick auf das erschei- 
nende ModelL der eingebau- 
ten Grafikkarte. Jetzt auf 
»Treiber« und auf die Taste 
»Andere Treiber ...« gehen. 
ManchmaLerscheintjetztdas 
Fenster »Daten bankmitTrei- 
berinformationen erstel- 
len«. Wenn dieses fertig 
gewerkelt hat, erscheinen in 

dem Fenster »Modell auswählen« dieinsta Liierten Treiber fürlhre 
Grafikkarte. Wählen Sie jetzt die nicht aktivierte Grafikkarte und 
klicken Sie auf »ok«. Nachdem der Computer erneut gebootet 
hat, ist wieder aLLes so, wie essein soLLte. Sicherheitshalber soll- 
ten Sie nach jeder Installation eines DirectX-Spiels Ihre Treiber- 
Einstellung nach der beschriebenen Methode prüfen. 

t> 100er oder 200er Pentium? 

Ich überlege zur Zeit, welchen Pentium-Prozessor ich mir in Hin- 
blick auf anspruchsvolle SpieLe kaufen soll. Ich habe gelesen, 
daß ein Pentium/100 mehr Leistung für das gleiche Geld bietet 
als ein 200er. Welcher hat für Spiele das bessere Preis/Leistungs- 
Verhältnis? (Bernhard Wolz) 

Ein Pentium/200 kostet im Moment rund 1100 Mark, ein Penti- 
um/100 dagegen rund 250 Mark (nur der Chip ohne HauptpLati- 
ne). Dafür rennt der 200er bei Spielen wie »High Octane« oder 



TREFF 



SIE f RAGEN, WIR ANTWORTEN: 
TIPS UND TRICKS RUND UM DEN PC 



»Quake« jeweils in Super-VGA davon, 
während die SpieLe auf einem Penti- 
um/100 fast unspielbar ruckeh'g sind. 
Ein schneller Chip sollte es also sein. 
Allerdings ist ein Pentium/166 
gegenüber einem Pentium/200 nur 
rund 5 bis 10 Prozent Langsamer. Den 
Unterschied bemerkt man in der Pra- 
xis kaum. Wir raten deshalb bei High- 
End- Kaufabsichten zu einem vernünf- 
tig konfigurierten Pentium/166- 
System (PB-Cache, 32 MByte RAM mit 
60 ns Zugriffszeit). 




Nach dem Start einer DirectX- Installation müssen meistens 
die Treiber in der Systemsteuerung umgestellt werden. 



» Zwei Fliegen mit einer Klappe 

Gibtesirgendeine Möglichkeit, zwei Gravis Gamepads oder ande- 
re Joysticks mit vier Tasten an den PC anzusch Hessen, so daß 
man von beiden Pads alle vier Feuerknöpfe benutzen kann? Was 
nützen einem die tollsten Spiele wie »FIFA'96«, wenn man nur 
im Ein-SpieLer-Modus alle Vorzüge nutzen kann? 
Ist der neue »Alfa Twin« dazu in der Lage? Dies war aus Eurer 
Besprechung nicht genau ersichtlich. Ich habe die Pads über 
einen Soundblaster 16 angeschlossen und mit Y-Kabel auch kei- 
nerlei Probleme, aber es nervt halt, Prügel- 
oder Sportspieleim Zwei-Spieler-Modus nur 
eingeschränkt genießen zu können. 

(Jan Lagerpusch) 

Keine Chance. An einen Standard-Joystick- 
portpassen nur zwei normaLe Joysticks oder 
eben ein erweiterter Joystick mit mehreren 
Tasten. Der »Alfa Twin« schaltet zwischen 
zwei Joysticks hin und her, kann sie aber 
nicht gleichzeitig aktivieren. Windows 95 
hat im DirectX-Treiber eine Hintertür für 
neue Joypads und -sticks mit noch mehr 
Knöpfen offengelassen (unter anderem das 
Gravis Grip), aber dies funktioniert natür- 
lich nur mit den entsprechenden DirectX-Spielen für Windows 95 
und nicht mit DOS-Programmen. 

k> Pentium 200 

Ich möchte mir demnächst ein neues Motherboard mit einem 
200-M Hz- Pentium zulegen. Deshalb habeich vorher ein paar Fra- 
gen an Euch: 

1. Reichen für die CPU meine alten PS/2 RAMs (70ns), oder soll- 
te ich doch neue EDO-RAMs mit 60 ns nehmen? 

2. Nützen mir 512 KByte PB-Cache etwas oder erst mit 32 MByte 
RAM, wie mein Händler mir sagte? Und wenn sie was nützen, 
mit EDO oder normalem RAM? 

3. Ist meine alte Grafikkarte, die Diamond Stealth 64 DRAM mit 
2 MByte DRAM, schnell genug für die CPU? 

4. Kann ich meine alte Festplatte (540 MB; IDE-Schnittstelle) 
ohne Probleme an das Pentium-Motherboard anschließen? 

(Johannes Steigenberger) 



PC PLAYER 11/96 







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1. Zu einem Pentium/200 (Bustakt 66 MHz) 
gehören auf jeden Fall RAMs mit 60 ns Zugriff s- 
zeit. Bei 70 ns bremst das Board den Prozessor 
soweit aus, daß es auch ein Pentium/133 getan 
hätte. EDO-RAMs sind unserer Erfahrung nach 
nicht zwingend notwendig. 

2. Ein PB-Cache (Pipelined-Burst-Cache) ist bei einem Penti- 
um/200 ebenfalls zwingend notwendig. Das ist viel wichtiger 
als EDO-RAMs. 

3. Kein Problem. Jede PCI-Grafikkarte paßt zu jedem Pentium- 
Prozessor. Beim Tausch eines Prozessors müssen Sie die Gra- 
fikkarte nicht wechseln. 

4. Ebenfalls kein Problem. Es könnte allenfalls unter Windows 
und Windows 95 Probleme mit dem 32-Bit-Zugriff geben. Auf 
jeden Fall Läuft sie aber in dem System. 

ft Dreidimensionaler Sound 

Ich würde gerne wissen, was 3D-Sound genau ist. Ist es sowas 
wie »Dolby Surround«? Unterstützt der Soundblaster 16 Value 
PnP ebenfalls den 3D-Sound? (Kai Henke) 

»3D-Sound« bezeichnet ein Verfahren, mit dem ein Zuhörer den 
KLang nicht nur aus der Richtung der Lautsprecher, sondern aus 
allen Richtungen hört. Auch »Dolby Surround« erzeugt dieses 
HörerLebnis. Allerdings benötigt man dafür mindestens fünf Laut- 
sprecher-Boxen. 3D-Sound soll mit nur zwei Lautsprechern aus- 
kommen. Es gibt außerdem Verfahren, die ganz ohne eine spe- 
zielle Soundkarte auskommen und welche, die eine spezielle 3D- 
Soundkarte benötigen. Wie gut diese Verfahren sind, und wie gut 
sich der KLang dann auch tatsächlich »von hinten« anhört, das 
werden wir in einem ausführlichen Test feststehen, wenn es diese 
Systeme zu kaufen gibt. 

» Wie ist das nun mit MMX? 

Ich plane die Anschaffung eines Pentium/200- Prozessors und bin 
mir ist nicht ganz klar, ob ich später die Möglichkeit habe, durch 
einen Prozessortausch auf MMX aufzurüsten. Ich bin nämlich 
durch verschiedene Informationen stark verunsichert. Muß ich 
mir bei der Anschaffung eines MMX-Prozessors auch ein neues 
Motherboard zuLegen? (Flemtning Schock) 



TECHNIK 
TREFF 



1. Wird nun in nächster Zukunft Software mit P6- 
Unterstützung erscheinen oder heißt es in der 
Spieleindustrie weiter »Pentium only«? 

2. Besitztauch das ASUS P6NP5 noch den verkapp- 
ten Orion Chipsatz, oder wurde bei dieser Version 
der PCI-Bus auf erträgliche Werte optimiert? 

3. Würdet Ihr in nächster Zeit zum Upgrade auf den P6 raten, 
oder bedeutet ein solcher Kauf nur den Rückschritt zum 486er 
im Bezug auf die Spielegeschwindigkeit? (Edi Citiendo) 

Der damalige Test sollte eigentlich aLles andere als verunsichernd 
sein. Dort sagten wir ganz klar, daß sich ein Pentium Pro zum 
damaligen Zeitpunkt nicht lohnt. Zu den Fragen: 

1. Spiele laufen auf dem Pentium Pro nur dann schneller, wenn 
sie auf 32 Bit programmiert sind. Das dürften auf jeden FaLL 
alle Spiele speziell für Windows 95 sein, die nicht unter dem 
alten Windows 
laufen. Bei Win- 
dows-3.1-Spie- 
len und alten 
MS-DOS-SpieLen 
(etwa vier Jahre 
alt) bringt der 
neue Prozessor 
garnichts, son- 
dern bremst nur. 

2. Die Fehlerin den 
Chipsätzen der 
Motherboards 
sind inzwischen 
größtenteils be- 
seitigt. Ein Pentium Pro läuft bei gleicher Taktfrequenz wesent- 
lich schneller als ein Pentium-Prozessor (3 2- Bit-Software vor- 
ausgesetzt). 

3. Leider kann niemand hundertprozentig sagen, ob ein neues 
Spiel größtenteils 32bitig programmiert ist oder nicht. Auch 
neue Spiele können noch trotz Einsatz von DOS-Extendern 
(D0S4GW und Co.) 16- Bit- Prag rammteile enthalten, die den 
Pentium Pro ausbremsen. Generell raten wir von einem Pen- 
tium Pro als Heimsystem ab. 




Die Chipsätze für den Pentium Pro haben sich zwar 
verbessert, trotzdem empfehlen wir das System 
nicht für Heinianwendungen. 



Nach den bisherigen Plänen von Intel werden die MMX-Versio- 
nen der Pentium-Prozessoren voll Pin- und Funktionskompatibel 
zu den bisherigen Chips ohne MMX sein. Ein neues Motherboard 
ist also nicht notwendig. Allerdings ist diese Information wei- 
terhin ohne Gewähr, da Intel noch nicht die endgültigen Spezi- 
fikationen freigegeben hat. 

» Vorteile des Pentium Pro 

Seit Eurem verunsichernden Test des P6 sind nun einige Mo- 
nate verstrichen. Mich quälen jedoch folgende Fragen: Da der 
P6 jetzt einigermaßen erschwinglich geworden ist, spiele ich 
mit dem Gedanken, mir entweder einen P6/200 mit ASUS 
Board P6NP5 oder einen P5/200 mit dem ASUS P55T2P4 anzu- 
schaffen. 



■ Brennt Ihnen eine Frage zu den Mysterien der PC-Technik 
auf der Zunge? Versiegt Ihre Spiele-Lust im Hardware- 
Frust? Schreiben Sie uns; wir werden versuchen, Ihre 
Fragen in einer der nächsten Ausgaben zu beantworten. 
Unsere Adresse: 
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Oder per E-Mail: 
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Wir bitten um Verständnis, daß wir aus Zeitgründen keine 
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Oder per E-Mail an »leser@pcplayer.mhs. 
compuserve.com«. 



Mach mal 'nen Punkt 

Auf Seite 194 der Ausgabe 10/96 schreibt Ihr, daß ein Punkt vor 
dem @ in der E-Mail-Adresse keine Standard-Internet-Namens- 
angabe ist. Das ist mir wirklich das Neueste. Fast alle Provider 
bieten einen Punkt in der E-Mail-Adresse an, nicht nurT-Online 
(beispielsweise mein Provider MAZ oder auch Euer Provider Com- 
puServe). (Andreas Lachenmann) 

Ein entscheidendes Wort fehlte in unserer Beschreibung: Ein 
Punkt direktvor dem @ ist nicht erlaubt, also etwa bilLgates. @t~ 
online.de (was T-Online aber zuläßt). Ein Punkt in der Mitte des 
Namens, bill.gates@t-online.de ist natürlich erlaubt und wird 
auch von unserem Server verstanden. 



Ich bench anders als Ihr) 

Mit meiner Millennium (4 MByte) in einem P133 mit 48 MB RAM 
und 3 GByte HD erhalte ich beim Würfeleine Frame-Rate von 86, 
aber die Textur fehlt ebenfalls. Wieso seid Ihr nur auf 60 gekom- 
men? Habt Ihr die neuste Treib erversion 3.14 verwendet? 

(RaphaeL Beer) 
Endlich gibt es dank Euch wieder ein aktuelles 3 D-Testprogramm, 
den »PC-Player-Benchmark No. 1«. Was mich noch mehr erfreu- 
en würde, wäre ein Test der unterschiedlichen Pentium Systeme 
(P100, P133, P166, P200) mit diesem Programm auf ihre 
Geschwindigkeit. (Torsten Guckel) 

Der Benchmark mißt nicht nur die Leistung der Grafikkarte oder 
des Prozessors, sondern das Zusammenspiel fast aller Kompo- 
nenten im PC. Bei identischen Computern mit RAMs unter- 
schiedlicher Leistung kann es schon Abweichungen im Bench- 
mark-Wertgeben. Deswegen ist ein Vergleich nur möglich, wenn 
man lediglich eine einzige Komponente austauscht. Zwei Grafik- 
karten dürfen beispielsweise nur in ein und dem selben PC gete- 
stet werden (was wir bei unseren Tests fürs Heft natürlich 
machen). Kommt die gleiche Grafikkarte bei Ihnen auf einen 
anderen Wert, dann liegt das am restlichen PC. Genauso wäre es 
mit den Prozessoren: Natürlich können wir auf ein und dem sel- 
ben PC die verschiedenen Prozessoren durchtesten, das Ender- 
gebnis ist aber nicht auf Ihren PC übertragbar. Selbst die Aus- 
sage »In unserem Testsystem ist ein P166 nur 10% schneller als 
ein P133« wäre nicht für alle PCs relevant, weil BIOS und Main- 
board auf die unterschiedlichen Geschwindigkeiten auch diffe- 
renziert reagieren können. Sprich: In Ihrem PC ist alles anders. 
Deswegen stellen wir die Benchmark-Programme zur Verfügung. 
Hier noch zwei Hinweise in eigener 
Sache: Das auf der CD 10/96 veröf- 
fentlichte Programm CBENCH war feh- 
lerhaft; die korrigierte Version finden 
Sie auf der CD 11/96 oder auf unserer 
Web-Seite www.pcplayer.de. Und unser 
selbstprogrammierter Benchmark für 
DOS mit noch genaueren Meß werten ist 
noch in Arbeit - hier soll schließlich 

der definitive Benebmark für die näch- 
Ein kleiner Fehler auf der CD 11/96 sorgte 
für falsche Heßergebnisse bei Lesern. sten Jahre geschaffen werden. 




1 dorrt want no Win95 

Ich möchte mich an dieser Stelle mal über die schon relativ unfai- 
re Bevorzugung von Win95-Usern gegenüber DOS-Verfechtern 
beschweren. Mir ist in Letzter Zeit immer häufiger aufgefallen, 
daß bei Spielen, die sowohl für DOS als auch für Win95 erhält- 
lich sind, die Win95-Version aus meiner Sicht unbegründete Vor- 
teile gegenüber der DOS-Version hat. C&C 2 - Alarmstufe Rot: Es 
soll eine DOS- und eine Win95-Version geben, wobei nur die 
Win95-Version in SVGA läuft. Wieso? Es kann doch nicht so schwer 
sein, einen SVGA-Modus für DOS zu programmieren. Bei Warcraft 

2 oder Z ist das ja anscheinend kein Problem. Hier läuft SVGA 
ohne Probleme im VESA-Modus und ist sogar sehr schnell. 
Need for Speed - Special Edition: Hier unterstützt nur die Win95 
Variante Netzwerk für acht Spieler. Andere Programme (Descent 
2, BLeifuss, Hi Octane, DOOM, Quake, Warcraft 2, C&C, Terminal 
Velocity) zeigen, daß IXP-Netzwerk Unterstützung unter DOS kein 
Kunststückist. Diese Liste konnte man noch für viele andere Spie- 
le fortsetzen. 

Ich selbst benutze immer noch DOS 6.22 und Windows 3.1 und 
sehe bis jetzt keinen Grund, auf Win95 umzusteigen. Nach dem, 
was ich bis jetzt davon gesehen und gehört habe, scheint Win95 
entgegen der Auffassung von Microsoft und vieLen anderen Leu- 
ten NICHT die ideale Spieleplattform zu sein: 

- Es ist langsam. Unter DOS kann man auf einem P90 mit 16 MByte 
RAM gut spielen. Unter Win95 brauche ich einen P133 mit 32 
MByte, um vergleichbare Leistung zu bekommen (Die Sache mit 
den tolLen Direct-X-Spielen ist ja wohl ein schlechter Witz). Also 
wozu Ressourcen verschwenden und langsame Win95-Spiele 
machen, wenn man schneLLe gute DOS-Spiele machen kann? 
(siehe Schleichfahrt von Blue Byte: DOS, 640x480 mit 65 000 
Farben - läuft auf einem P90 ohne zu ruckein). 

- Man nehme nur mal diese Win95-Tastaturen mit den innovati- 
ven Starttasten zwischen Strg und ALt. Ich habe schon mal ver- 
sucht, Quake auf einem Win95-Rechner mit einer solchen Tasta- 
tur zu spielen: Rakete kommt angeflogen, ich will mit Alt&Linke- 
Pfeiltaste hinter der Säule in Deckung gehen, plötzlich finde 
ich mich auf dem Win95 Desktop wieder, und das Startmenü 
klappt heraus. Man kann zwar die meisten Tastenkombinatio- 
nen abstellen (ALt-Tab, ...) aber nicht diese doofen Tasten. 

Wenn Spiele direkt für Win95 entwickelt werden (Space Hulk 2, 
HeLLbender), dann ist das ja kein Thema, aber bei solchen 



PC PLAYER 11/96 



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10/11, 24/25, 30/31, 33, 62/63, 75, 114/115, 167 



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15, 17,65,77, 123 



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Teilbeilagen: Conrad; directMerdia; 




-"ftW 



»Hybrid«-SpieLen komme ich mir irgendwie 
etwas in die Enge getrieben vor. Wenn ich 
die DOS-Version von C&C 2 kaufe, muß ich 
auf SVGA verzichten, was ich nicht will, die 
Win95 Version werde ich nicht kaufen, weil ich kein Win95 habe 
(und auch nicht will). Also kaufe ich lieber das Konkurrenz-Pro- 
dukt Z, das läuft unter DOS und hat SVGA! Schade für Westwood. 
(Dirk Reiermann) 




Roter Alarm für MS-DOS: Das zweite CSC-Spiel wird SVGA n 
dows 95 unterstützen. 



Über die Vor- und Nachteile von Windows 95 könnte man jetzt 
lange diskutieren. Für Spieleentwickler bietet es aber gehörige 
Vorteile: SVGA-Grafik kann mit Windows-Treibern deutlich schnel- 
ler sein, da unter Windows die Beschleunigungsfunktionen (Blit- 
ting, Scrolling) genutzt werden können. Außerdem ist gerade 
ein Netzwerkspiel unter Windows 95 viel einfacher zu program- 
mieren, da die Treiber weniger RAM brauchen und eine wesent- 
lich Entwickler-freundlichere Struktur haben. 
Westwood könnte sich ja durchaus entscheiden, Alarmstufe Rot 
nur für Windows 95 zu entwickeln, so wie LucasArts es für alle 
zukünftigen Produkte getan hat. Allerdings hat Westwood ja fest- 
gelegt, zumindest die Standardversion auch unter MS-DOS anzu- 
bieten. Übrigens sollen beide Versionen auf einer einzigen CD- 
ROM enthalten sein, so daß Sie nicht ein zweites Mal zuschla- 
gen müssen, wenn Sie doch einmal auf Win95 umsteigen. 

Stromsparen! Nein danke! 

Ich habe den Leserbrief von Jörg Benne zu GP2 aus 10/96 gele- 
sen und glaube, Eure Tips gehen am Problem vorbei. Ich hatte 
ein ähnliches Desaster mit NHL 96: Immer nach etwas 10 Minu- 
ten stotterte das Spiel, doch sobald man eine Taste drückte, Lief 
es mit 100% ProzessorLeistung. 

Des Ratseis Lösung war das Ausschänken aller Stromsparfunktio- 
nen, danach trat dieses Problem nicht mehr auf. Später habe ich 
die Funktionen wieder eingeschaltet, wobei ich den IRQ der 
Soundkarte überwachen lies (Monitor), da diese üblicherweise 
während eines SpieLs andauernd läuft. (Matthias Bücher) 

Bin genialer Tip, den wir gleich in unsere Datenbank aufnehmen 
werden. Die Stromsparfunkäonen der PCs sind im BIOS-Setup 
gespeichert; wie sie im einzelnen benutzt werden, ist von PC zu 
PC unterschiedlich. Deswegen sollten Sie unbedingt das Handbuch 



Ihres Computers zu Rate ziehen, bevor Sie Werte im BIOS-Setup 
verändern. Das generelle Ausschalten der Stromsparer ist die ein- 
fachste Methode, der Trick mit der Soundkarte hingegen brillant. 

Ich will flippern! 

Seit der PC-PLayer-Ausgabe 7/96 warte ich auf die in der Ausga- 
be 3/96 versprochenen »Do it yourself«-Flipper aus dem Pro- 
gramm »Pinba LI Wizard 2000«. Was ist aus diesen geworden? FaLLs 
Ihr die Tische doch noch auf die PC Player pLus packt (was ich 
sehr hoffe!), so bitte ich Euch, auch die unverschlüsselten *.flp 
Dateien dazu zu tun, da bei diesem Spiel leider keine ernst zu 
nehmenden Beispieltische vorhanden waren. (H.Bertsch) 

Leider kamen nur sehr wenige Einsendungen auf den Wettbe- 
werb, die auch von der Qualität her den Ansprüchen auf einen 
ersten Preis nicht genügten, so daß wir gemeinsam mit Ikarion 
beschlossen haben, weder Preise zu verleihen, noch die Flipper 
auf die CD-ROM zu packen. Sollte uns ein guter Tisch erreichen, 
sind wir weiterhin daran interessiert, ihn allen Lesern zu Verfü- 
gungzustellen. Aufstrebende Jungkonstrukteure sollen sich also 
bei uns melden. 

Mysterium nicht fair getestet? 

Zur Rezension meiner CD-ROM »Mysterium« durch Herrn Lenhardt 
in PC-Player 8/96: Der Rezensent hat bLendend unter Beweis 
gestellt, wie Vorurteile den Blick bis zur Blindheit zu trüben ver- 
mögen. Entlarvend ist das sich selbst bescheinigte »PSI-untaug- 
liche Bewußtsein« und die Einschätzung, FäLLe aus »Akte X« für 
glaubwürdiger zu halten: Hauptsache der BiLdschirm gaukelt mir 
eine perfekt inszenierte Story vor - der gLaube ich viel Lieber als 
den Laboruntersuchungen der Forschung (die der Rezensent im 
übrigen in »Mysterium« gar nicht durchgesehen hat, weiL ihm 
dafür wahrscheinlich der Scharfsinn fehlt). Ausgerechnet beim 
Fall des Stigmatisierten Bongiovanni »hakte es beim ihm aus« - 
offenbar aus der Unfähigkeit zu Lesen. Sonst hätte der Rezens- 
ent gemerkt, daß dieser Fall als abschreckendes Beispiel einer 
religiösen Hysterie samt kulthaftem Anhang dargestellt wird! Das 
»PSI-untaugliche Bewußtsein« ist offensichtlich noch für viel 
grundlegendere Formen der Aufnahme und Urteilsbildung 
untauglich. _^_^^_^^^^^^^_^_. 

(Dr. Elmar Gruber) 

Zur Rubrik »Bizarre 
Anwendung« bleibt nur 
eines zu sagen: Hier prü- 
fen wir Programme 
durchaus meinungsbe- 
tont und mit satirischem 
Hintergrund. Keinesfalls 
ist diese Rubrik dazu 
gedacht, ernsthafte 
Kaufempfehlungen zu 
geben oder Programme 
auf ihren Wahrheitsge- 
halt zu prüfen. 



SCHREIBEN SIE UNS 

Leserbriefe an die Redaktion können Sie 
am praktischsten per E-Mail loswerden. 
Unsere Anschrift im Internet ist 
«lesEr@pcplayer.mhs.compuserve.cnm« 
(ohne Leerzeichen). Natürlich erreichen 
uns auch Briefe unter der Adresse 

DMV VERLAG 

Redaktion PC Player 

Dornacher Str. 3tl 

85622 Feldkirchen 
Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß 
wir nicht jede einzelne Zuschrift indivi- 
duell beantworten können. Beim 
Abdruck von Leserbriefen behält sich 
die Redaktion Kürzungen vor. 




»ROLLENSPIELE ROLLEN AN 

Zwei hochkarätige RoLLenspiele kündigen sich für näch- 
sten Monat an: Bethesdas »Daggerfaü« ist der inhaltlich 
immens erweiterte 
Nachfolger zu »Eider 
Scrolls: Arena«. Der 
Spieler wird in einem 
riesigen Märchenland 
nicht nur hunderte von 
Ortschaften und Dun- 
geons besuchen, son- 
dern auch Boote erwerben und son- 
stigen Besitz anhäufen. Hoffnungs- 
träger Nummero 2 ist Attics »Sternenschweif«, der dritte 
Teil der hierzulande innig geliebten Computerumsetzung 
zum Papier-Rollenspiel »Das Schwarze Auge«. 

fr GRELL UND SCHNELL 

Lange hat es gedau- 
ert, schon bald soll er 
verfügbar sein: der 
3D Blaster von Crea- 
tive Labs in der flin- 
ken Version für den 
PCI-Bus. Wir werden 
uns diese brandheiße 
Grafikkarte ausgiebig 
anschauen - Lernen 
texturverschönerte Polygone endlich das 
ÜberschaLlfliegen? 

► WER BREMST, DER SCHMIERT 

Nicht auf saubere Asphaltpisten, sondern mitten auf die 
regennassen Landstraßen Englands geht es mit »Rallye 
Racing 97«. Mit sechs original Tourenwagen der RAC-Ral- 
Lye jagen unsere Testpiloten über 35 Streckenabschnitte 
und versuchen, trotz 
wechselnden Wetter- 
bedingungen nicht 
allzu oft im Straßen- 
graben zu landen. 







fr GIVE ME STEAM 

Peter Gabriel, eigenwilliger 
Musiker und kreativer Pro- 
duzent, hatte mit der sein- 
erzeit wegweisenden 
CD-ROM »Xplora 1« einen 
Einblick in seine schillern- 
de Persönlichkeit gegeben. 
Jetzt folgt das musikali- 
sche und künstlerische Abenteuer 
»EVE«. Sie besuchen vier Welten 
die jeweils auf einem Titel des Meisters basieren. Ob die 
Suche nach dem Paradies erfolgreich sein wird, erfahren 
Sie in unserer nächsten Ausgabe. 

fr BESSER SPÄT ALS NIE 

Weder der Mech-Schwerpunkt um die kämpfenden Rie- 
senroboter noch unser Oldie-Special haben es in die ak- 
tuelle Ausgabe geschafft. Dieses Mal sollte es aber klap- 
pen, das Stampfen von 
»Mechwarrior 2: Mercenaries«, 
»Shattered Steel« und »G-Nome« 
ist in der Ferne schon zu hören. 
Alle, die bei der Erwähnung eines 
»Brotkastens« an den seligen 
C 64 denken, dürfen sich auf un- 
seren Emulatoren-Test freuen. 



aoHRHBmi ■ . • ^W 




Alle Vorschau-Angaben ohne Gewähr! Auf- 
grund von Terminänderungen hei den 
Spieleherstellern kann es zu kurzfristigen 

Verschiebungen kommen. 



PC PLAYER 

12/96 
erscheint am 
6. November 



All dies und viele weitere Spiele- 
tests, Tips, News und Features 
rund ums PC-Entertainment 
warten in vier Wochen auf Sie. 




Wo bitte geht's zum Internet? 

ALLe reden vom Internet, aber keiner weiß so ganz 
genau, wo es wirklich zu finden ist. Während eines 
Urlaubs in Italien entdeckte unser 
Leser und Ent- 
hüllungsrepor- 
ter Markus 
Preißner, daß 
das Internet 
gleich neben dem 
Ristorante Da Raf- 
faele beheimatet 
ist. Allerdings 
stimmt uns das 
Schild doch etwas 
skeptisch - keine 
Spur vom Informa- 
tion-Superhighway, 
es sieht eher wie eine mickrige Landstraße aus. 
Andererseits wäre das die Erklärung für den sehr oft 
Langsamen Datenfluß im Internet. 

lurassif PC 

Biologen und Loriot-Fans kennen noch die Steinlaus, 
die selbst den größten Granitblöcken im Handum- 
drehen den Garaus machen konnte. Von Lexware 
kommt nun die Innovation für Insektenfreunde: die 




Zum Internet? 

Einfach geradeaus und dann Links, 

kann man nicht verfehlen. 




Grzimek läßt grüßen - auch die Steinlaus würde sich hier wohl- 
fühlen. 



tikis HS-SpielBOSc 




„>Böro? Mitarbeiter? Aber, aber/ Wenn wir "Deichen 
lean mana^emenf. machen, dann richtig. 1 ^ 



DIE TOP-TEN-LISTE DES MOMATS 



Heute: Die zehn Gründe, warum Hunde keine Compu- 
ter benutzen (gefunden in der Newsgroup 

rec . h u m o r . f u n n y ) : 

1 Ol Sie können mit dem Kopf nicht aus Windows 95 

schauen. 
9l Ihnen fehlt die Newsgroup alt.pictures.herr- 

chens.bein. 
8 ! Es gibt den »Fang«-Befehl nicht auf allen Syste- 

7: Immer, wenn sie ein »Sie haben Post« hören, 
attackieren sie den Monitor. 

6: Dos Laternenpfahl-Icon ist einfach nur frustrie- 
rend. 

5 : Smell-U-Smell-Me ist immer noch im Beta-Test. 

4> Die permanent abgeschleckte Maus wird 
dadurch schwer zu steuern. 

3> Sie hauen sich beim Versuch, einen MPEG-Fris- 
bee zu fangen, ständig die Nase an. 

2 1 Es ist zu schwer, jede besuchte Webseite zu mar- 
kieren. 

1 : VrlfgEjL ZsU[ S,bCHyWqE4tRc MgrlotT PgFOmT- 
kjE#N ZeUj TylP;PzEqN,. 

»PC Urlauskartei«. Wir wissen nicht, ob sich damit 
alle fossilen Spezies katalogisieren Lassen. Wir wis- 
sen auch nicht, ob sich ein solches Programm im 
Massenmarkt durchsetzen kann. Wir wissen aller- 
dings, daß auch große Firmen wie Lexware ein Herz 
für kleinste Tiere haben - oder sollte sich hier am 
Ende ein Druckfehler eingeschlichen haben? 

Sprechen Sei Oeutsh! 

Der Konrad-Duden-Sonderpreis der Schlußredakti- 
on geht diesen Monat an den Texter einer englischen 
Ascon-Anzeige. Die deutschen Spieleentwickler, die 
mit Fußballmanagern und Wirtschaftssimulati'onen 
bekanntwurden, treten in England unter dem Namen 
»Ascaron« auf. Das wohlweislich etwas kleiner am 
Seitenrand versteckte Logo bringt den Leser mit sei- 
ner Zen-ar eigen Aussageins Grübeln. DieCTW, in der 
die Anzeige abgedruckt wurde, erscheint in Englisch. 
Möglicherweise wurden deshalb einfach eineirgend- 
wie interessant klingende Adverb-Präposition-Sub- 
stantiv-Kombination ausgewählt. Hmm, sollte 
»Ascaron« am Ende »Ascon« heißen? (ra) 



^cai?o|M 



vCHLICH 1/^ ZAUB£RISUN5 



Hokus- 
pokus - 



200 



PC PLAYER 11/96 



NitiWt'l'iNi^ 



WS ,„ 



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Üb« W <mv»mt Mtwr«-P»**W o«t W to»p.tl »Hb 

0ünJ0fTWAMP«rowwi! • mummmmm 



OHite, Stnndordonwendungen, 
Inlotoinment und Edutoinment. 
Hier die bekanntesten: 



,yW2S&. 




1,1k. Mmw ll.,.!.*.«.. ■ «.•.«»" • ***• ■ *»***-*• 
UnSOfTWAMPRBSWEH! • SUTI SOFTW«i P«BWI«« 



~ BaHle Isle 

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